UVIS - Verlag e. K. - Business - Wellness "Wissens- und Schriftreihen für ganzheitliche, erfolgsorientierte Menschen"

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Leserbrief zum Artikel 'Freundliche Übergabe' - Unternehmensnachfolge (Erstellt am 01.07.2011 - 08:28)
Eine Win-Win Situation bei der Übergabe eines Unternehmens entsteht dann, wenn rechtzeitig diese wichtige Weichenstellung eingeleitet wird. Hat man sich einmal in einem angedachten Nachfolger vergriffen, das stellt man erst nach einer Weile fest, sind schnell wertvolle Monate oder gar Jahre vergangen.

Bevor der Zeitpunkt um jeden Preis zu verkaufen oder zu schließen kommt, sollten Gedanken zugelassen werden, sich auf die eigenen oder auch früheren Mitarbeiter zu besinnen oder auch eine nicht-kommerzielle Datenbank zu nutzen.

Hier bietet die nexxt-Change-Unternehmensbörse der KfW einen guten Ansatz ( www.nexxt-change.org ). Auf dieser können sich natürliche Anbieter und Interessenten, also keine gewerblichen Vermittler oder Interessensvertreter, kostenfrei registrieren lassen und auch selbst zugreifen.

Jürgen Arnold - UVIS Verlag e.K. - Burgrieden




Näher zusammenrücken (Erstellt am 14.06.2011 - 12:07)
Unbelassen bleibt der Strukturwandel in der Branche eine Herausforderung für alle, eigentlich näher zusammenzurücken als sich auf gestrige Positionen zurückzuziehen.

Sicher ist auch, dass letztlich die Wirtschaftlichkeit obsiegen wird, denn wenn die Kasse leer ist, ist aufzuhören.

Alles andere wäre idealistisches Sponsoring; denn viele weren höhere Beitragsaufkommen nicht schultern können.


Jürgen Arnold

Onlinekommentar zum Bericht 'Baden-Württemberg bleibt eigenständig' über die Landesverbandstagung, in der über das Thema Susion abgestimmt wurde
http://boersenblatt.net/444784




Leserbrief zur außerordentlichen Hauptversammlung des Landesverbandes Baden-Württemberg (Erstellt am 14.06.2011 - 11:44)
Gedanken eines Neumitglieds zur außerordentlichen Hauptversammlung des Landesverbandes Baden-Württemberg

Als junger Verlag (ehemaliger Autor zahlreicher Publikationen) stand für mich in der Gründungsphase die Recherche zum Buchmarkt und Buchhandel schlechthin auf dem Pflichtprogramm. Dabei wurde sofort die Doppelstruktur von Börsenverein und Landesverbänden mit entsprechenden Beiträgen augenscheinlich und uninteressant, weil nicht bezahlbar. Auch bei den Aufgaben und Angeboten konnten keine Anreize erkannt werden. Sicherlich mag diese verlegerische Betrachtung aus Sicht eines Sortimenters ganz anders ausschauen. Es ist unstrittig, dass hier ganz andere Erwartungshaltungen anstehen.

In der seinerzeitigen Etablierungsphase waren die Einrichtungen des Börsenvereins mit dem Verleger-Ausschuss und dem Arbeitskreis kleiner Verlage der ideale Einstieg, zumal diese bundesweit und nicht länderspezifisch agieren. Die Teilnahme an der Frankfurter Buchmesse bot Gelegenheit zu vielen Kontakten dem Börsenverein, seinen Fachabteilungen, auch dem Zwischenbuchhandel, MVG und Libreka. Immer wenn Fragen anstanden, wurde umfassend und abschließend informiert. Ein Landesverband, da nicht Mitglied im Börsenverein, war seinerzeit nicht relevant.

Sinkende Mitgliederzahlen und Beitragsaufkommen zwangen den Börsenverein zu einer Marketingaktion im Frühjahr 2010. Durch das Aussetzen der Eintrittsgebühren wurde eine bis dahin für Neugründer sehr bedeutende Hürde genommen.

Jetzt wurde eine Mitgliedschaft und der Zugang zu mehr qualifizierten Informationen nicht nur für andere Jungverlage, sondern auch uns interessant. Erneut wurde die Beitragsstruktur betrachtet und der Schluss einer organisatorischen und wirtschaftlich teueren Doppelorganisation getroffen.

Als Neumitglied mit Perspektive interessiert man sich natürlich jetzt aus einer ganz anderen Sicht für das Handling im Börsenverein und den entsprechenden Organisationen. Um sich ein Bild zu machen nahm man jetzt auch die Angebote des Landesverbandes wahr und erkennt im Einlesen um den Stand von Börsenverein, Landesverband und der angestandenen außerordentlichen Hauptversammlung, eine viele Mitglieder beschäftigende Situation (Abstimmungsanträge I + II). Die Krux, der Landesverband möchte oder muss hier die Interessen von Sortimentern und Verlagen gleichermaßen vertreten, die wohlweißlich sehr unterschiedlich sein können.

Aus Sicht eines noch recht jungen Mitgliedes, können natürlich die vielleicht begründbaren Argumente der Altvorderen nicht richtig eingeschätzt werden. Der Fairness wegen werden sie respektiert. Fakt jedoch ist für jung oder alt, - Das Beitragsaufkommen wird wegen schrumpfender Mitgliederzahlen sinken, der Luxus einer zu bezahlenden Doppelorganisation ist betriebswirtschaftlich nicht tragbar und die Aussichten neue Mitglieder aufgrund dieses Paradoxums zu gewinnen, nicht absehbar. Kostenreduzierungen in erheblichen Maße wären durch eine Fusion gegeben, dabei sollte nur die Funktionalität von selbständiger Geschäftstätigkeit in eine unselbständige Geschäftstätigkeit für Baden Württemberg verändert werden.

Was für viele logisch und sinnvoll erscheint, mag für noch mehr aber nicht ausreichen. Sie sehen ihre Interessen in einer Vertretung und Lobbyarbeit vor Ort. Hier stehen wir wieder am Ausgangspunkt in der Betrachtung von Verhältnismäßigkeit der Interessen bei Verlegern und Sortimentern. Das ist zu respektieren. Vielleicht ist es den Interessens- und Meinungsbildern zuvor nicht gelungen, Argumente für viele 'Neinsager' der Fusion zu finden, deren Bedenken hinsichtlich einer ausreichenden Betreuung, Vertretung und Unterstützung in einer unselbständigen Geschäftsstelle zu zerstreuen. Sich nur auf betriebswirtschaftlich begründbare Zahlen zu stützen hat ja dann, wie man Ergebnis sieht wohl nicht gereicht.

Unbelassen bleibt der Strukturwandel in der Branche eine Herausforderung für alle, eigentlich näher zusammenzurücken als sich auf gestrige Positionen zurückzuziehen. Sicher ist auch, dass letztlich die Wirtschaftlichkeit obsiegen wird, - denn wenn die Kasse leer ist, ist aufzuhören. Alles andere wäre idealistisches Sponsoring, denn viele werden höhere Beitragsaufkommen nicht schultern können.




Verlagsposition zur E-Book-Studie des Börsenvereins (Erstellt am 23.03.2011 - 16:57)
Die große E-Book-Studie des Börsenvereins in Zusammenarbeit mit dem GFK Panel Services Anfang 2011 gibt mit Auskunft über die Entwicklung des E-Book-Markts in Deutschland.

427 von 1.850 angeschriebenen Mitgliedsverlagen haben sich neben 394 von 1.800 angeschriebenen Mitgliedsbuchhandlungen an der Umfrage beteiligt. Ein Grund nachzuschlagen, wie der UVIS-Verlag in diesem Thema aufgestellt ist. Hierzu Fragen, deren Auswertungen und die Verlagsposition.


Laut E-Book-Studie: führten 2010 nur 35 % der Verlage E-Books in ihrem Programm, bei kleineren Verlagen mit bis zu zehn Mitarbeitern gerade mal 28 %.

Der UVIS-Verlag: ist dabei und hat in 2010 mit der Produktion von E-Books begonnen.

E-Book-Studie: Der Anteil der Novitäten bei den Fach- und Wissenschaftstiteln im E-Book-Format liegt in 2010 bei 40 %.

Der UVIS-Verlag: ist in 2010 mit 50 % seiner Novitäten ebenfalls gut aufgestellt und erwartet in 2011 eine Quote von 100 %, d.h. alle für 2011 geplanten Businesstitel werden sowohl im Print- als auch im E-Book-Format erscheinen.

E-Book-Studie: Während laut Umfrage knapp ein Viertel der kleinen Verlage auch innerhalb der nächsten zwei Jahre auf E-Books in ihrem Verlags-Portfolio verzichten wollen, ist das für den UVIS-Verlag kein Thema.

UVIS-Verlag: Autoren erhalten eine Option neben der Print-Version auch die E-Book-Version in den Vertrag mit aufzunehmen. An eine ausschließliche E-Book-Vermarktung ist allerdings nicht gedacht.



Derzeit lieferbare E-Books:

Seit 2010

Existenzgründung - Fakten und Grundsätzliches - 3. aktualisierte Auflage
- ISBN 978-3-938684-21-4 Print: ISBN 978-3-938684-18-4

Existenzgründung - Markteintritt und Wachstum
- ISBN 978-3-938684-22-1 Print: ISBN 978-3-938684-01-6

Existenzgründung - Businessplan und Chancen - 2. Auflage
- ISBN 978-3-938684-23-8 Print: ISBN 978-3-938684-08-5

Existenzgründung - Finanzierung und Sicherheiten
- ISBN 978-3-938684-24-5 Print: ISBN 978-3-938684-03-0

Existenzgründung - Netzwerke und Partnerschaften
- ISBN 978-3-938684-25-2 Print: ISBN 978-3-938684-04-7

Franchise-Systeme - Gemeinsam erfolgreicher werden
- ISBN 978-3-938684-19-1 Print: ISBN 978-3-938684-09-2


Seit 2011

Unternehmenscoaching - Insolvenzgefahren vermeiden
- ISBN 978-3-938684-26-9 Print: ISBN 978-3-938684-11-5


Sie können die E-Books und entsprechende Leseproben unter
http://www.uvis-verlag.de/UV5100.htm erreichen.





Weihnachtsgrüße 2010 (Erstellt am 22.12.2010 - 17:15)


Das Team der UVIS-Verlag e. K. wünscht allen Forenmitgliedern /-lesern ein gesegnetes und besinnliches Weihnachtsfest.

Letzte Info vor Weihnachten:

Wir haben zahlreiche Novitäten für 2011 in der Pipeline. Nutzen Sie unseren Newsletterdienst für aktuelle Informationen.

Newsletter bestellen unter http://www.uvis-verlag.de/uv0050.htm


Außerdem sind alle Fachtitel der Blauen Business-Reihe auch als E-Book via Libreka erhältlich.

Siehe unter http://www.libreka.de/search
Schlagwort: UVIS


Weitere Detailinfos aus der Blauen Business-Reihe unter http://www.uvis-verlag.de/uv5100.htm









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