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| News |
| Ramses macht gegen UFF mobil und erklährt den Krieg! (Erstellt am 23.04.2007 - 23:04) |
| Ramses hat mit einer starken Truppe der UFF den Krieg erklährt. Es ist offensichtlich, dass die UFF nur wenige Führsprecher im 35. finden wird, und daher alleine im kommenden Konflikt sein wird, während die Zahl der Sympathisanten auf Ramses´ Seite von Minute zu Minute wächst. Dieser Krieg hat nur ein Ziel, die Befreiung des 35. Universums von der Tyrannei der UFF. Ein Ziel das dem Senat sehr gelegen kommt. Wir können nur hoffen, das mit der UFF gründlich aufgeräumt wird und somit die ständige Bedrohung durch die UFF endet. [tak] |
| UFF droht mit Krieg! (Erstellt am 04.04.2007 - 22:30) |
| Die UFF droht mit Krieg, um so einige Senatoren zum Rücktritt zu bewegen. Jetzt fragen sich viele Senatoren, was ist die UFF und warum ist die UFF so wie sie ist. Hier eine Satire, welche diese Fragen beantworten soll: Der gemeine Uff ist ein sehr vorsichtiger, ja man möchte sagen, feiger Zeitgenosse. Obwohl dieses Säugetier bei den Raubtieren einzuordnen ist, fällt es ihm oft schwer, sich für einen direkten Angriff auf ein Beutetier zu entscheiden. So ist der gemeine Uff den größten Teil seines Lebens damit beschäftigt, um seine potenzielle Beute herumzuschleichen. Darüber hinaus sind seine angeborenen Raubtierinstinkte geradezu verblüffend schwach ausgeprägt. Daher kommt es nicht selten vor, dass der gemeine Uff nach tagelanger Lauer, dann erst angreift, wenn ein anderer Jäger sich an seine potentielle Beute ranpirscht. Doch dieser Angriff richtet sich dann oft nicht gegen seine eigentliche Beute, sondern gegen den anderen Jäger, was oft fatale folgen für den gemeinen Uff hat. Es kommt auch vor, dass er sich ohne sein zutun in mitten der Beutetiere befindet. Diese, fast alle leicht zu erlegen, scheinen ihn aber nicht zu interessieren. Er sucht sich oft ausgerechnet eine halb verhungerte Schildkröte heraus, deren Panzer für ihn nur schwer zu öffnen ist. Nach tagelanger, wenn nicht gar wochenlanger, Lauer gibt er sich aber nicht geschlagen, um eine leichtere und größere Beute zu reißen, nein er holt sein Rudel zu Hilfe. Diesem gelingt es dann meist unter enormen, kräftezehrenden Zeitaufwand die Schildkröte zu erlegen. Doch dann ist die Enttäuschung im Rudel über die magere Beute oft groß und der Alpha-Uff wird in Frage gestellt. Hier ist es jetzt für den Alpha-Uff überlebenswichtig einem anderem Rudelmitglied die Schuld zu geben. Ist der Sündenbock erstmal gefunden, wird er ihn aus dem Rudel verbannen. Handelt es sich dabei aber um ein schwaches Jungtier, wird er es mit Hilfe des Rudels töten. Kein Mitglied des Rudels scheint sich daran zu stören. Ja die schlechte Laune des Rudels ist sogar verschwunden, und es fühlt sich nach diesem Fall von Kannibalismus wieder stark. Es ist ein Rätsel wieso der gemeine Uff das Töten eines Artgenossen als Triumph empfindet. Ohnehin verfügt der gemeine Uff nur über sehr schwache, wenn nicht sogar gar keine, soziale Kompetenz. Er sucht zwar durchaus die körperliche Nähe seiner Artgenossen, doch wenn Gefahr droht versucht der gemeine Uff sich selbst zu retten und versteckt sich vor den Raubtieren. Auch wenn er dafür sein Rudel im Stich lassen und wochenlanges Fasten in kauf nehmen muss. Doch man darf den gemeinen Uff nicht für dumm halten. Er besitzt die Intelligenz sich als Beutetier zu tarnen, um deren Herden zu unterwandern. Ja er ist sogar in der Lage sich dem sozialen Umfeld der Beutetiere anzupassen. Diese akzeptieren ihn auch bald als einen der ihren und er kann ungestört deren Verteidigungsverhalten und deren Reviere auskundschaften. Ja er scheint sogar, auf verblüffende Weise, fähig zu sein Freundschaft zu heucheln, um die Beutetiere in eine Falle zu locken. Was umso erstaunlicher ist, da er das Konzept der Freundschaft in seinem Rudel nie erfahren hat. Letztendlich ist dieses Tier ein Paradoxon der Natur, und scheint die natürliche Auslese nach Darwin zu widerlegen. Es ist erstaunlich wie ein Tier mit solchem Verhalten nicht nur überleben, nein sogar gedeihen kann. [tak] |
| Gewaltige Fusion (Erstellt am 15.03.2007 - 00:13) |
| Der Redaktion liegen aus 1. Hand Informationen über eine bevorstehende Fusion der verschwesterten Allianzen Guardian Angels [GuAn] und Phoenix [PHX] vor. Der Grund liegt in den Mitgliederverlusten beider Allianzen. Diese Verluste entstanden primär aufgrund von Protest-Rücktritten nach der Bekanntwerdung der Käuflichkeit von Offizieren. Die neue Allianz firmiert unter Guardian Phoenix [G.P], ihr Wing heißt Guardian Phoenix Wing [G.P.w] und dürfte das Gleichgewicht der mächtigsten Allianzen deutlich beeinflussen. Ersten Hochrechnungen zufolge müsste die G.P. dann die drittstärkste Macht sein. Die G.P. wird nur die Top100 in die Main aufnehmen, für den Wing gilt Top200. Der Senat hat über Ramses einen guten, diplomatischen Zugang zu der G.P., daher sollten bei jeglichen Problemen mit Mitgliedern der G.P. unverzüglich unser Einzelbündnispartner Ramses informiert werden. [tak] |
| Maximale Stimmenanzahl gestiegen (Erstellt am 08.03.2007 - 15:23) |
| Da der Vorsitzende seine Punktzahl auf 800K anheben konnte wird die Maximale Stimmenanzahl auf 8 gesetzt. Daraus ergibt sich folgende Stimmenverteilung: 8 RENNERLE 8 JEDIMASTER 8 TAKTIKUS 5 FENIX 4 SPURIUS 4 MANDRAK 3 TheMYSTERY 3 DESTINY 3 FLAY 2 WISKY 1 PEACEPOLICE 1 MARCUS AURELIS 1 CHEATERIUS 1 GENERAL BROT 1 YODUS 53 GESAMTSTMMEN [tak] |
| 29.12.2006 - Senator Rennerle ist ein Vollprofi (Erstellt am 29.12.2006 - 15:04) |
| Unser neustes Mitglied im Senat, ist nach eigenen, und glaubwürdigen Angaben, ein ehemaliger O-Game Moderator. Wir sind gespannt, wie dieses Wissen gepaart mit seiner enormen Wirtschaftlichen und militärischen Stärke sich für unseren Senat auswirkt. Ich selbst hoffe darauf, das er eines Tages seine eigene Armada Kampfgruppe gründet und was noch viel wichtiger ist, er uns treu bleibt. Daher appelliert der Senatsvorsitz an alle Mitglieder der Allianz, sich von ihrer besten Seite zu zeigen. |
| Jedimaster entwickelt Todessterntechnologie. (Erstellt am 18.10.2006 - 13:30) |
| Mit dem Bau seines letzten Solarsatelliten konnte unser stärksten Mitglied Jedimaster die Gravitationsforschung durchführen. Die Gravitationsforschung ist die letzte der vier Vorraussetzungen um Todessterne zu bauen und aufgrund des Risikos, das wärend der Produktion der vielen teuren Solarsatelliten diese abgeschossen werden eine hervorragende Leistung. Die Demokratische Union warten nun gespannt auf den ersten voll funktionsfähigen Todesstern, welcher im Kriegsfall nicht nur eine strategische Waffe gegen Monde dastellt, sondern auch die Moral schwächerer Feinde brechen kann, welche nicht über eine derartige Technologie verfügen. [TAK] |