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| News |
| Palast bei gott (Erstellt am 04.04.2007 - 00:30) |
| Aus unverständlichen Gründen stirbt der Manager vom TSV 1860 an einen unvorstellbaren tot... nach genau einer Woche stirbt auch Hoeness am selben tot. Hoeness findet sich bei Gott wieder... Gott: Da du große Taten bei Bayern vollbracht hast, bekommst du von mir eine schöne bleibe. Gott zeigt auf das kleine Haus das links von ihnen steht. Das kleine Haus war in den Vereinsfarben von Bayern gestrichen. Hoeness freut sich wie ein Schlosshund und geht darauf zu... Aufeinmal hört er: T S vvvvvvvvvvv, T S vvvvvvvvv, steht auf wenn ihr Löwen seid. Münchner Jungs, Münchner Jungs, wir sind alle Münchner Jungs! Hoeness schaut sich um und sah ein rießen Palast bei dem rießen Boxen angebracht wurden, woraus die Musik kam. Der Palast war in den 1860 Vereinsfarben gestrichen und mit Gold verziert. Im rießen Palastgarten standen goldene Statuen von allen 60ig Spielern, die beim Tsv gespielt haben/spielen. Auch eine rießen Leinwand, auf dem momentan das Spiel 1860 - Madrid lief, war im Garten angebracht. Der Palasteingang ist aus einem original Tor vom Grünwalder-Stadion. Es war komplett mit Wimbeln, Trikots, Unterschriften, Schals und Fahnen verziert... Es war eine bracht. Verärgert dreht sich Uli zu Gott um und frägt: Uli: , Gott,Warum hat der 60ger-Fuzzi so ein Palast bekommen und ich nur sone alte Hütte?? Ich habe doch schon viel mehr erreicht als er. Da sagt Gott: \"das ist kein palast, das ist mein zuhause...\" |
| Baugeschichte des Sechzger-Stadions: (Erstellt am 19.02.2006 - 03:30) |
| Baugeschichte des Sechzger-Stadions: 1911 Das Stadiongelände wird durch 1860-Vizepräsident Wilhelm Hilber (Uhrmachermeister aus der Au) gepachtet. Aufstellung einer Sitztribüne in Holzbauweise (im Volksmund "Zündholzschachterl"). Das Stadion erhält den Namen "TV 1860-Stadion". Das Sechzger ist damit das älteste Münchner Stadion und eine der traditionsreichsten noch erhaltenen Sportarenen in Deutschland. 1922 Kauf des Geländes durch 1860 für 700.000 Reichsmark von der Familie Peter während der Inflationszeit. 1925-26 Abriss der Tribünen und Neubau einer überdachten Sitztribüne für 1.600 Besucher und der legendären Stehhalle mit 25.000 Plätzen in Stahlbetonbauweise, womit das Gesamtfassungsvermögen auf ca. 35.000 Besucher steigt. Das Sechzger ist damit die größte Arena Süddeutschlands. Die Form der Haupttribüne (an der Volckmerstraße) ist im wesentlichen heute noch erhalten. 1927 Umbenennung in Heinrich-Zisch-Stadion (1860-Präsident). 1937 Verkauf des Stadions an die Stadt München für 357.560 RM durch den TSV 1860, der sich in einer finanziellen Notlage befand. 1938 Generalsanierung des Stadions. 1941 Generalsanierung des Stadions. 1938 Umbenennung in Städtische Hanns-Braun-Kampfbahn. 1943 Erhebliche Schäden an den Tribünen durch zwei Fliegerangriffe am 7.9. und am 2.10.1943. Das Spielfeld wurde unbenutzbar. 1945 Wiederaufnahme des Spielbetriebs im notdürftig hergerichteten Stadion, das nun Städtisches Stadion an der Grünwalder Straße heißt. 1951 Fertigstellung der Wiederaufbauarbeiten an den Tribünen. Stehhalle und Haupttribüne wurden größtenteils nach den Plänen von 1925 instandgesetzt. bis 1959 Ausbau der Kurven (bisher nur Stehwälle) mit aufgeständerten Tribünen in Stahlbetonbauweise. Errichtung der Flutlichtanlage auf vier Masten, die eine provisorische Beleuchtung von 1955 ersetzt. 1971 Brand im Dachstuhl der Haupttribüne (Brandstiftung) am 31.1.1971. Wiedererrichtung des Dachstuhls in ähnlicher Form und Einbau von Reporter-Kabinen bis Mai 1971. 1972-74 Ein Orkan deckt am 13.12.1972 das Dach der Stehhalle ab. Abriss des Dachs und der oberen Stehränge. Die Treppentürme bleiben erhalten. Das Stadion wird für einige Jahre als Bezirkssportanlage genutzt. 1978/79 Abbruch der Stehhalle und Neubau einer Tribüne mit 4.700 Sitzplätzen (heutige Gegengerade), in welche die Treppentürme integriert werden. 1991 Blockabtrennungen in der Westkurve durch Gitterzäune. seit 1995 Das Stadion wird heute von den Amateur- und Jugendmannschaften von 1860 und Bayern genutzt. Mit bis zu 80 Spielen im Jahr gilt das "Sechzger" als meistgenutztes Stadion Deutschlands. Sportliche Höhepunkte in der Geschichte des Sechzgers: 23.4.1911 erstes Fußballspiel: TV 1860 - MTV 1879 4:0 21.5.1911 offizielle Stadioneröffnung mit Leichtathletik-Städtekampf zwischen München und Berlin (Ergebnis: 55:45) 18.2.1912 erstes Lokalderby zwischen 1860 und FC Bayern im Sechzger (0:1) 1925/26 FC Bayern wird Süddeutscher Meister 10.10.1926 Eröffnung des umgebauten Stadions mit 1860 - VfR Fürth 2:4 12.12.1926 Länderspiel Deutschland - Schweiz 2:3 1927/28 FC Bayern wird Süddeutscher Meister 1930/31 1860 qualifiziert sich als erster Münchner Verein für das Endspiel um die Deutsche Meisterschaft 1931/32 FC Bayern wird Deutscher Meister 18.8.1935 Länderspiel Deutschland - Finnland 6:0 20.10.1940 Länderspiel Deutschland - Bulgarien 7:3 1940/41 1860 wird Meister der Bereichsklasse Bayern 1942 1860 wird Deutscher Pokalsieger 1942/43 1860 wird Meister der Gauliga Südbayern 23.12.1945 erstes Lokalderby nach dem 2. Weltkrieg FC Bayern - 1860 1:0 14.3.1948 Zuschauerrekord (60.000) beim Spiel 1860 - 1.FC Nürnberg 2:1 7.4.1955 erstes Nachtspiel in München: 1860 - Hajduk Split 1:2 1956/57 FC Bayern wird Deutscher Pokalsieger 1962/63 1860 wird Meister der Oberliga Süd 24.8.1963 erster Bundesliga-Spieltag mit 1860 - Eintracht Braunschweig 1:1 1963/64 1860 wird Deutscher Pokalsieger 1964/65 1860 zieht ins Endspiel des Europapokals der Pokalsieger ein 14.8.1965 erstes Lokalderby in der Bundesliga: 1860 - FC Bayern 1:0 1965/66 1860 wird Deutscher Meister FC Bayern wird Deutscher Pokalsieger 1966/67 FC Bayern wird Sieger im Europapokal der Pokalsieger FC Bayern wird Deutscher Pokalsieger 1968/69 FC Bayern wird Deutscher Meister FC Bayern wird Deutscher Pokalsieger 1970/71 FC Bayern wird Deutscher Pokalsieger 27.3.1979 Einweihung der neuen Gegentribüne mit 1860 - FC Bayern 1:1 1990/91 Aufstieg von 1860 in die 2. Bundesliga 1992/93 Aufstieg von 1860 in die 2. Bundesliga 1993/94 Aufstieg von 1860 in die 1. Bundesliga |
| Als alles begann ...mit 60 München (Erstellt am 17.02.2006 - 06:19) |
| Am 15. Juli 1848 wurde im Saal der "Buttleschen Brauerei zum Bayerischen Löwen" der "Münchner Turnverein" gegründet. Da diese Art von Zusammenschluss von der Obrigkeit zwölf Jahre lang wie damals üblich als "Anstalt der Verpestung" verboten wurde, erblickte der Verein erst am 17. Mai 1860 offiziell das Licht der Welt. „Turnverein München von 1860“ nannte man sich dann im Jahr 1898, die Fußballabteilung wird am 6. März 1899 ins Leben gerufen und das erste Duell mit einem Gegner fand drei Jahre später statt. Die Löwenelf, die das erste offizielle Fußballspiel für den TSV 1860 bestritt 1911 werden wichtige symbolische Meilensteine gesetzt: der berühmte Löwe schmückt seit diesem Jahr das Vereinswappen und die Sechziger trugen ihre Spiele auf einem neu gepachteten Grundstück an der Grünwalder aus. Bereits 1926 wird aus diesem Grundstück ein 40.000 Zuschauer fassendes Stadion fertiggestellt, das nach dem damaligen Präsidenten Heinrich Zisch benannt wird. Die allererste Tribüne auf dem Platz an der Grünwalder Straße Von 1945 bis 1953 gingen die Löwen in der Oberliga Süd auf Torjagd. Nach zwei Spielzeiten hintereinander in der 2.Liga Süd schafften sie in der Saison 1955/56 den Wiederaufstieg in die damals höchste Spielklasse, die Oberliga Süd. Nach einem zwischenzeitlichen Abstieg in die 2.Liga Süd nach der Saison 1956/57 konnten sich die Sechziger von 1957 bis 1970 als feste Größe im "Fußball-Oberhaus" etablieren und zählten in der Saison 1963/64 immerhin zu den Gründungsmitgliedern der neuen Bundesliga. 1964 wurde die Mannschaft zum zweiten Mal nach 1942 als Sieger des Deutschen Pokalwettbewerbes gefeiert. Abgekämpft, aber glücklich - die Sechziger nach dem Pokalsieg 1964 In dieser Zeit kamen die Triumphe Schlag auf Schlag: nach der Europapokal -Vizemeisterschaft im Jahr 1965 folgte schon 1966 die erste Deutsche Meisterschaft. Die Titelseite des Programmheftes anläßlich des Europacup-Finales im Wembleystadion 1965 In der darauffolgenden Saison 1966/67 wurden die Sechziger wieder Deutscher Vizemeister. Diese großen Erfolge sind mit einem großen Namen verbunden: Max Merkel, charismatische Trainer-Ikone und sportlicher Leiter TSV 1860 München von 1961 bis 1966. Wie ein Box-Trainer auf der Bank: Max Merkel In den siebziger Jahren spielte der Verein in der damaligen Regionalliga Süd (1970 bis 1974) und daraufhin in der 2.Bundesliga Süd (1974 bis 1977). Nach zwischenzeitlichen Spielzeiten in der Ersten Liga (Saison 1979/80 und 1980/81) folgte der Abstieg in die 2.Bundesliga und ein Jahr später in die Bayernliga (die heutige Regionalliga), wo der TSV 1860 München mit Ausnahme eines kurzen Intermezzos in der 2. Bundesliga Süd 1991/92 bis 1993 spielte. Die Triumphatoren - Toni Nachreiner auf den Schultern von Bernd Hartmann Als viele die Sechziger schon abgeschrieben hatten, starteten sie ein sensationelles Comeback. Auf die Rückkehr in die 2.Bundesliga 1993/94 folgte der direkte Aufstieg in die 1.Bundesliga. Nach dem Gewinn des DFB-Hallen-Pokals als Saisonauftakt 1996/97 schafften die Löwen am Ende den so lange erträumten Sprung ins internationale Geschäft. Die Teilnahme am UEFA-Cup war für den TSV München von 1860 e.V. nach dem Wiederaufstieg der bis dahin größte Erfolg in der Vereinsgeschichte. Die Hallenkönige - der TSV 1860 als Deutscher Hallen-Meister 1996 Die Rückkehr auf die internationale Bühne war auch eine Krönung für die hervorragende Arbeit von Trainer Werner Lorant und Präsident Karl-Heinz Wildmoser, die beide 1992 beim TSV München von 1860 e.V begannen und den direkten Durchmarsch von der Bayernliga in die Bundesliga überhaupt erst ermöglichten. Die Väter des Aufstiegs, umringt von Fans in Meppen: Werner Lorant und Karl-Heinz Wildmoser Die Saison 1999/2000 wurde mit weiteren Höhepunkten bereichert: neben zwei historischen Derbysiegen gegen den FC Bayern München in einer Runde erreichte die Mannschaft am Saisonende den vierten Tabellen-Platz und damit die Qualifikationsrunde für die Teilnahme an der "Königsklasse" Champions-League. Mit diesen hervorragenden Leistungen wurde die Erfolgsgeschichte der Löwen seit 1992 nicht nur fortgeschrieben, sondern gebührend gekrönt. Nach dem Ausscheiden gegen Leeds United (1:2, 0:1) nahmen die Löwen am UEFA-Cup teil, Endstation war die dritte Runde gegen den AC Parma (2:2, 0:2). In den beiden darauf folgenden Spielzeiten versuchten die Löwen über den UI-Cup ins internationale Geschäft einzuziehen, 2001 schied man gegen Newcastle United (2:3, 1:3) aus, 2002 gegen die Weißrussen Bate Borisov (0:1, 0:4). Mit nur 32 Punkten in der Saison 2003/2004 stieg der TSV 1860 nach zehn Jahren andauernder Erstligazugehörigkeit wieder in die Zweite Liga ab. Der TSV München von 1860 e.V. gehört zu den größten deutschen Sportvereinen, alleine die Fußball-Abteilung hat knapp 20.000 Mitglieder. Der Verein bietet darüber hinaus ein abwechslungsreiches Sportprogramm mit den Abteilungen Basketball, Bergsteigen, Boxen, Faustball, Freizeit, Kegeln, Leichtathletik, Ringen, Senioren, Ski, Tennis, Turnen und Wassersport. Das Vereinsgelände mit neuer Geschäftsstelle, Trainingszentrum, Fanshop und Gastronomie-Angeboten lädt in der Grünwalder Straße 114 zum Besuch ein. |
| Fanfreundschaften (Erstellt am 15.02.2006 - 22:37) |
Die einzige aktive Fanfreundschaft haben die Löwenfans mit den Fans vom 1.FC Kaiserslautern. Enstanden ist diese beim Aufstiegsspiel gegen Homburg Das Spiel endete 3:2,viele Homburgfans gingen dann mit Baseballschläger auf die Löwenfans zu,doch die Lauterer unterstützten die Fans der Löwen. Die letzten Jahre schwindet allerdings das Verhältnis dieser Freundschaft langsam dahin... Ehemalige Fanfreundschaften: Die Freundschaft mit dem BVB 09 fing in den 70er Jahren an und wurde 1995 beim Heimspiel gegen Borussia Dortmund dann von 1860 und Lautern-Fans beendet. Die mit dem 1.FC Köln wurde am 24.8.1975 beendet und zwar beim Pokalspiel gegen die Kölner durch Bayern- und Löwenhooligans. Es gab auch kleiner Fanfreundschaften mit: * Austria Salzburg * Eintracht Frankfurt * FC Chelsea * Hansa Rostock * VfL Wolfsburg * Westham United * Wuppertaler SV * .... |
| Wiederholungsspiel (Erstellt am 15.02.2006 - 17:30) |
| Urteil des Sportgerichts: Wiederholungsspiel Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat die Spielwiederholung der Zweitbundesliga-Begegnung zwischen Wacker Burghausen und dem TSV 1860 München (Endstand 0:2 am 4. November 2005) angeordnet. Zu diesem Ergebnis kam das Gremium unter Vorsitz von Hans-Hermann Menzel (Langerwehe) bei seiner heutigen Sitzung in der DFB-Zentrale in Frankfurt am Main. Der exakte Spieltermin steht bis dato noch nicht fest. „Wir akzeptieren das Urteil; jetzt gilt unsere Konzentration dem wichtigen Heimspiel gegen Kickers Offenbach am Freitag in der Allianz Arena“, sagt 1860-Manager Stefan Reuter. Da alle am Verfahren beteiligten Parteien – sowohl Wacker Burghausen, vertreten durch Manager Kurt Gaugler und Rechtsanwalt Horst Kletke, als auch der TSV 1860 München, vertreten durch Geschäftsführer Detlef Romeiko und Rechtsanwalt Dr. Christian Quirling, als auch der DFB-Kontrollausschuss unter Vorsitz von Horst Hilpert (Bexbach) – nach dem Urteilsspruch Rechtsmittelverzicht erklärten, ist das Urteil rechtskräftig. Wacker Burghausen hatte beim DFB-Sportgericht Einspruch gegen die Spielwertung eingelegt und darauf verwiesen, dass der TSV 1860 München in besagtem Aufeinandertreffen mit Nemanja Vucicevic einen Spieler eingesetzt hatte, der am 3. Februar 2006 vom DFB-Bundesgericht wegen eines Dopingvergehens (Einnahme der verbotenen Substanz Carboxy-Finasterid) zu einer Sperre von sechs Monaten verurteilt wurde. "Wir halten die Entscheidung für eine sportliche und gerechte Lösung. Der Spieler wurde erst in der 72. Minute eingewechselt. Zu diesem Zeitpunkt stand das Endergebnis schon fest. Zudem hat der Spieler kein leistungsförderndes Mittel eingenommen, aber ein verbotenes, das der Maskierung eventueller Dopingmittel dient", äußerte sich Hans-Hermann Menzel stellvertretend für das DFB-Sportgericht bei der Urteilsverkündung. |
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