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4. Spieltag - Schwabing III gegen Trudering (Erstellt am 01.11.2006 - 17:32)
TSV Trudering IV – MTSV Schwabing III 15:23 (10:9)

Die Dritte fing schwach an – und erstarktedann doch: Derlange Anfahrtsweg und die schleppene Beteiligung hatte wohl alle Schwabinger Akteure stark irritiert. Die Folge: In der ersten Hälfte knirschte es gewaltig – deswegen lag man zur Halbzeit einen Treffer hinten. Aber da man sich der konditionellen Überlegenheit bewusst war, ging man voller Zuversicht in Halbzeit zwei. Da stand dann die Abwehr so bombensicher, dass dem Gegner nur fünf Treffer gelangen – was durch den Block kam, wurde von Karli meisterhaft aus der Luft gefischt. Und vorne traf Dirty und traf und traf – insgesamt elf Mal.

Harald (11), Daniel, Christian (2), Thomas (4), Thanscheidt (5), Marcus, Rafael (1), Karli, Rudi





4. Spieltag - Schwabing II gegen PSV (Erstellt am 01.11.2006 - 17:32)
PSV-München – MTSV Schwabing II 22:20 (12:10)

Ohne drei gewinnt man beim Schafkopfen und beim Handball selten – Schwabing II hat sich während der Partie gegen PSV so oft selbst dezimiert, dass der Sieg immer dann aus dem Blickfeld geriet, wenn er zum Greifen nah schien. So zum Beispiel zehn Minuten vor Ende der ersten Halbzeit, als man neben mehreren Foul-Zeitstrafen noch eine Wechselfehler-Unterzahl kassierte. Statt mit Remis ging man mit zwei Toren Rückstand in die Kabine – und verlor das Spiel dann auch so. Dabei stand die Abwehr eigentlich sicher – man ließ den Gegner laufen und ließ ihn dann kommen. Wenn auch von der Bank vereinzelte Stimmen zu vernehmen waren, dass es sich letztendlich um einen Sieg gehandelt haben soll, sprach das Ergebnis zum Schluss dann doch dagegen.

Jan Wölfel, Mick Skaupy (6/5), Martin Strack (1), Florian Kopp (3), Stefan Rehe (1/1), Volker Wilhelm, Heiner Scmälzle (1), Mario Michel (2), Harald Strack (6/1)





1. Spieltag: TSV OST vs. MTSV Schwabing (Erstellt am 04.10.2006 - 17:56)
Die 2te Mannschaft des MTSV Schwabing witterte am Nachmittag des 23.10 Morgenluft.

Von mehreren Espressos angespornt trieb Solo die wackeren Recken des MTSVes zu einem Unentschieden, dass aber eigentlich zu Gunsten des MTSV´s ausging, nämlich 20:19.

Solo trieb trotz seiner zweigleisigen Belastung, als Betreuer der Zweiten und Spieler der Dritten Mannschaft, die "Schwabinger Ehrengarde" zu Spitzenleistungen an. Dank einer Beton anrührender Abwehr, der die Ost´ler nur weniger als Nichts entgegensetzen konnten und einer mehr als unglaublichen Trefferausbeute der Aussen, konnte dieser erste Sieg der Saison errungen werden. Es gilt noch zu hoffen, dass die Mannschaft von Ost keine Traumatas von den Glanzparaden des Stefan S. und von dem pantherartigen durchringen des Mick S. davonträgt.

Das größte Lob gilt allerdings der ganzen Mannschaft, die durch Disziplin und Einsatz hervorstach.

Nach dem Sieg der unnachahmlichsten Gesangskapelle aus dem Herzen Schwabings´s, sehen wir alle Licht am Ende des sturmvorhangenen Horizont.
Wir haben das maximalste an Punkten herausgeholt und hoffen, dass wir auch in Zukunft einen ähnlich guten Job machen werden. Macht ja auch Sinn da aufzuhören wo man angefangen hatte.

In diesem Sinne

mi mi mi miiiii......




Spiel am 17.03.06: TSV Milbertshofen II – MTSV Schwabing II 31:22 (14:14) (Erstellt am 19.03.2006 - 21:50)
Eine herbe Schlappe hat sich die Zweite bei Mil da abgeholt, könnte man bei einem Blick auf das Ergebnis meinen. Doch das Endergebnis spiegelt in keiner Weise den Spielverlauf wieder. Zwar geht der Milbertshofener Sieg in Ordnung, er ist aber sicher um ein paar Tore zu hoch ausgefallen.
Das Spiel stand nicht unter den günstigsten Voraussetzungen: wenn die List der Absenzen einmal länger ist als die der Anwesenden, dann wird es kritisch. Es fehlten M. Strack, Wilhelm, Schuhmacher, Skaupy (verletzt), Wölfel, Koch, Rehe, Michel, Schmälzle (private Gründ) sowie Spohrer (end-lost).
Zudem standen mit dem Rekonvaleszenten Freese sowie dem Vorstand der Großfamilie Zinn zwei Akteure im Aufgebot, die schon seit längerem nicht mehr im Einsatz waren.
Dennoch begann das Spiel durchaus erfreulich, da sich die Milbertshofener dankenswerterweise entschlossen hatten, uns mit einer 4-2 Abwehr zu begegnen, was unserem Mitte Flo sowie unserem Kreis Pelle sichtlich behagte. Sogar die Spielzüge funktionierten und führten ein ums andere Mal zum Torerfolg.
So konnte man das Spiel bis zur Pause sehr offen gestalten. Wäre da nicht die Disqualifikation von Chris gewesen, was unser Auswechselkontingent auf 1 schrumpfen ließ. Fast wären wir sogar mit einer Führung in die Kabine gegangen, doch mit dem Schlusspfiff konnte Mil durch einen abgefälschten Freiwurf den Ausgleich erzielen.
Auch im zweiten Abschnitt blieb es zunächst spannend. Bereits nach 60 Sekunden nahm der Milbertshofener Trainer eine Auszeit, sicher kein Ausdruck von einem Gefühl der Überlegenheit. Dank schwindender Kräfte schlichen sich aber bei den Schwabingern nun leichte Unkonzentriertheiten ein, wodurch Mil sich ab und an auf drei Tore absetzen konnte.
Allerdings gelang es uns bis ca. 10 Minuten vor dem Ende noch, bis auf ein Tor an dem Aufstiegsfavoriten dran zu bleiben.
Dann allerdings mussten wir dem kräfteraubenden Spiel sowie unserer dünn bis nicht besetzten Auswechselbank Tribut zollen, und die Milbertshofener bestraften jeden unserer Fehler gnadenlos, so dass es am Ende doch noch eine deutliche Niederlage wurde.

Statistik:
Kopp, Pelzer je 5, H. Strack 5/1, Riess 4/1, Heller 2/1 , Thanscheidt 1

Gelbe Karten: 3/3, Zeitstrafen 8/3, Disqualifikationen 2/1

Spielfilm:
5:5, 13:11, 14:14 (HZ); 20:17, 22:21, 25:22, 31:22






Spiel am 12.03.06: TSV Neubiberg – MTSV Schwabing II 25:23 (11:7) (Erstellt am 16.03.2006 - 16:04)
Der alte chinesische Handballgelehrte Karlfuzius sagt: „ Es ist verdammt schwer, ein Handballspiel mit einer grottenschlechten Abwehr und einem sauschlechten Angriff zu gewinnen.“
Dies hat sich am Samstag wieder einmal grausam bewahrheitet.
Ohne auf die Details dieser optischen Folterung einzugehen, seien hier nur ein paar Randerscheinungen erwähnt.
Zum Angriff:

• Bis zur 24. Minute konnten wir ganze 4 Tore erzielen
• Insgesamt haben wir 43 mal aufs Tor geworfen
• Über die Außenpositionen haben wir 1 Tor erzielt

Zur Abwehr:
• Die wurfgewaltige Nummer 15 der Neubiberger (wahrscheinlich der Sohn von Grit Jurack und Erhard Wunderlich) hat uns aus 10 Metern 5 Tore eingeschenkt (das ist einer Schwabinger Zweiten schon Jahre nicht mehr passiert)

• Unsere Abwehrspieler haben sich über die unfaire Spielweise der Neubiberger im Angriff beklagt (das hat in einer Schwabinger Zweiten noch nie einer gewagt)

Diese Fakten erübrigen eine detailliertere Auseinandersetzung mit diesem Spiel.
Anstatt die Hinspielniederlage gegen sicher eine der schwächeren Mannschaften in dieser Liga zurechtzurücken hat man sich auf das gleiche Niveau gestellt.
Das lässt für das kommende Spiel gegen den Aufstiegsfavoriten Milbertshofen das Schlimmste befürchten.

Statistik:
H. Strack 7, Skaupy 4, Riess 4/3, Rehe, Pelzer je 3, Kopp, Michel je 1
Gelbe Karten: 1/3, Zeitstrafen 3/7

Spielfilm:
1:1, 8:3, 10:5, 11:7 (HZ); 14:10, 15:14, 19:14, 24:23, 25:23






Spiel am 12.02.06: TSV Unterhaching III - MTSV Schwabing II 40:22 (19:15) (Erstellt am 13.02.2006 - 12:52)
Dieses Spiel stand von Beginn an unter keinen guten Vorzeichen. Coach Heller musste in diesem wichtigen Spiel auf eine komplette Mannschaft verzichten, die die Schwabinger an diesem Tag mit Riess, Wilhelm und Schuhmacher (Urlaub), M. Strack, H. Strack und Freese (verletzt) sowie Pelzer (Ausflug in die Allianz-Arena) gut hätte brauchen können.
Leider war bereits beim Aufwärmen zu erkennen, dass aus unerfindlichen Gründen die Einstellung zu diesem so wichtigen Spiel hinten und vorne nicht stimmte.
Als dann auf der Gegenseite mit Wolfgang Winter noch ein ehemaliger Bundesliga-Profi und Nationalspieler die Halle betrat, war klar, dass diese Aufgabe keine leichte werden würde.
Bis Mitte der ersten Halbzeit konnte man das Spiel einigermaßen ausgeglichen gestalten, da man durch schnelles Spiel von hinten des Öfteren zu einfachen Torerfolgen kam. Bis dahin bestanden die Unterhachinger nur aus Wolfgang Winter, der entweder selbst traf, wenn es sein musste, oder aber seine Mitspieler so geschickt in Szene setzte, dass diese zu einfachen Torerfolgen kamen. Als man dann auf eine Manndeckung für selbigen umstellte, traten in der Schwabinger Abwehr erhebliche Abstimmungsprobleme auf, so dass sich die Hachinger einen 16:9 Vorsprung erarbeiten konnten. Mit einer Energieleistung kämpften sich die Schwabinger bis zur Pause auf 15:19 heran.
Nach der Pause boten die Schwabinger dann ein Festival an technischen Fehlern und Fehlwürfen, so dass sich die Hachinger in dieser Phase bereits vorentscheidend auf 27:19 absetzen konnten. Danach brachen bei den Schwabingern alle Dämme, man ergab sich widerstandslos seinem Schicksal und wurde dann folgerichtig über ein 37:20 bis hin zum Endstand von 40:22 regelrecht abgeschossen.
An dieser Stelle sei eine kleine Entschuldigung an unsere Torhüter platziert, die von ihrer Abwehr schmählich im Stich gelassen wurden.
Dieses Spiel hat zum einen gezeigt, dass Handball zwar ein Mannschaftssport ist, aber manchmal einzelne Spieler doch den Unterschied ausmachen.
Nichtsdestotrotz darf dies keine Entschuldigung für die fehlende Einstellung der Schwabinger sein.
Sollte es in den nächsten Wochen nicht gelingen, diese entscheiden zu verbessern, wird es noch mal ganz eng im Rennen um den drittletzten Platz in der Liga.
Statistik:
Gelbe Karten 1/1, Zeitstrafen 4/4, Strafwürfe 2/7
Torschützen:
Heller 7/3, Skaupy 5/2, Schmälzle 3, Rehe, Spohrer je 2, Michel, Thanscheidt Kopp je 1
Spielfilm: 6:6, 16:9, 19:15 (HZ); 21:15, 27:19, 37:20, 40:22





Spiel am 05.0206: MTSV Schwabing II – TSV Allach II 16:16 (8:9) (Erstellt am 09.02.2006 - 12:08)
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Zwei Teams treten gegen einen Schiedsrichter an – und am Schluss gibt’s ein Unentschieden: Schwabing und Allach erhalten je einen Punkt. Der eloquente Unparteiische geht als applausumtoster Match-Maestro vom Spielfeld, während sein Kollege verlegen „Fehlentscheidung, Fehlentscheidung“ murmelt und sich auf die Tribüne trollt. So weit zu den Rahmendaten der Ereignisse in der Elektrastraße am vergangenen Sonntag – unterm Strich konnte die Zweite mit dem einen Punkt aber zufrieden sein.
Denn MTSV hatte – besonders Mitte der zweiten Hälfte – den Gegner viel zu oft auf die eigenen Unzulänglichkeiten aufmerksam gemacht und so ärgerliche Treffer kassiert. Anfangs konnte mit 3:1 und 7:5 noch ein Vorsprung herausgeschossen werden, dann aber ging man mit einem Tor Rückstand in die Pause (8:9). Nach ausgeglichenem Auftakt konnte Allach zehn Minuten vor Schluss auf 13:16 davonziehen. Das empfand die gesamte Mannschaft als Kränkung, zeigte Moral und Mick konnte noch durch einen Kraftakt das Unentschieden retten.
Neben Kollege Skaupy brillierte Tormann Schwingen, der fünf Siebenmeter hielt. Handball-Legende Heller brachte zwar Ruhe ins Spiel, scheiterte aber bei dem Versuch, den Scheinriesen im gegnerischen Tor aus ein Meter Entfernung mit einem Heber zu übertölpeln. Auf die Fingerfertigkeiten der Kämpfer Strack und Freese müssen wir leider wohl bis auf Weiteres verzichten – Christian hat einen Trümmerbruch im Finger, Martins Knochen haben sich spontan für eine andere Anordnung entschlossen. Gute Besserung!
Tröstet euch, Jungs: Dem Schiri hat’s gefallen, er fühlte sich gut unterhalten – und das ist ja beim Handball die Hauptsache...

MTSV: Skaupy 7/2, Spohrer (2), Pelzer (2), Koch 3/1, Freese (1), Rehe (1), Heller (1)




Spiel am 21.01.06: MTSV Schwabing II – SV 1880 19:16 (6:5) (Erstellt am 24.01.2006 - 13:44)
Am letzten Samstag war der BOL-Absteiger SV 1880 zu Gast bei der Zweiten. Nach der deutlichen Niederlage im Hinspiel hatte man hier einiges gutzumachen. Coach Heller musste in diesem wichtigen Spiel auf die Rückraumstrategen Rehe, Koch und Riess sowie auf LA Spohrer verzichten. Dafür konnte er zum ersten Mal Pelzer im Feld und Grommek im Tor einsetzen .
Die 80er, obwohl nicht in Bestbesetzung angetreten, waren der erwartet schwere Gegner. In der Abwehr sehr kompakt und den Körperkontakt nicht scheuend, im Angriff mit starken Einzelaktionen der ehemaligen Landesligarecken, eigentlich eine Spielweise, die der Zweiten gar nicht behagt.
Aber wieder einmal hat die Mannschaft gezeigt, dass sie durch kämpferischen Einsatz und unbedingten Siegeswillen auch solche Gegner in Schach halten kann. Die erste Halbzeit wurde von den Abwehrreihen dominiert und verlief sehr ausgeglichen, keine Mannschaft konnte sich mehr als zwei Tore Vorsprung erarbeiten, was bei einem Halbzeitstand von 6:5 auch nicht weiter verwunderlich ist.
Bereits hier zeichnete sich ab, dass Pelzer eine Verstärkung für die Zweite ist, da er nicht nur am Kreis für Unruhe sorgte, sondern vor allem in der Abwehr den 80ern glänzend Paroli bot.
Die zweite Halbzeit geriet dann zum Ende hin zur Nervenschlacht.
Auch sie verlief über weite Strecken sehr ausgeglichen, was zum einen daran lag, dass unser Keeper Schwingen 3 von 4 Strafwürfen parierte, und zum anderen, dass Skaupy mit 5 von 5 verwandelten Strafwürfen einen würdigen Dirty-Ersatz abgab.
Leider hätten wir uns fast selbst um die Früchte unserer harten Arbeit gebracht, als wir uns in der Schlussviertelstunde durch Unbeherrschtheiten einige völlig überflüssige Zeitstrafen einhandelten.
Doch mit großer Moral und entsprechend kämpferischem Einsatz konnte man verhindern, dass die 80er dies zur Vorentscheidung nutzten.
Und als das Spiel auf Messers Schneide stand, begingen die 80er einige Unbeherrschtheiten, die ihnen Zeitstrafen einbrachten und sie letztendlich das Spiel kosteten, da die Zweite die Überzahl clever ausnutzte und den am Ende doch verdienten Sieg sicherte.
Dieser Sieg war sicher ein gewaltiger Schritt in Richtung vorzeitiger Klassenerhalt, jedoch wird bei einem Blick auf die Tabelle schnell klar, dass das Ziel noch nicht erreicht ist.
Ein Sieg gegen die Landesligareserve des TSV Allach, mit der man aus dem Hinspiel ja auch noch eine Rechnung offen hat wäre allerdings wohl so etwas wie eine Vorentscheidung im Kampf um den Klassenerhalt. Dementsprechend konzentriert wird die Mannschaft in diesem Spiel dann hoffentlich auch zu Werke gehen.
Statistik:
Gelbe Karten 3/2, Zeitstrafen 7/5, Strafwürfe 5/4
Torschützen:
Skaupy 6/5, Freese 4, Pelzer 3, Heller, H. Strack je 2, Michel, M. Strack je 1





Spiel am 15.01.06 MTSV Schwabing II – TS Jahn 21:13 (10:9) (Erstellt am 18.01.2006 - 15:06)
Nach dem desaströsen Auftritt gegen die Truderinger Bayernligareserve war bei der Zweiten zunächst mal das große Zittern angesagt, da das Ziel zweigleisige Bezirksliga wieder ernsthaft in Gefahr zu geraten schien. Deshalb musste gegen den Tabellenletzten Jahn unbedingt ein Sieg her: zum einen wegen der Punkte, zum anderen aber auch, um Selbstvertrauen für die kommenden schweren Aufgaben zu tanken.
Die Realität sah wieder mal ganz anders aus: nach 10 grausamen Minuten lag man mit 1:5 in Rückstand, und das obwohl man fast in Bestbesetzung antrat und mit Stefan Wechsler auch noch einen hervorragenden Rückhalt im Tor hatte. Glücklicherweise nahm zu diesem Zeitpunkt die TS Jahn eine Auszeit, die dem Spiel dann die entscheidende Wende gab. Coach Heller, zum ersten Mal ein komplettes Spiel an der Bank, stellte Abwehr und Angriff um und landete damit einen Glückstreffer. Zwar wurde das Spiel nicht besser, aber jetzt wurden Chancen herausgespielt und dann auch genutzt, und die Abwehr kam besser mit den Jahn-Angreifern zu Recht. So konnte man sich bis zur Pause einen 10:9 Vorsprung erarbeiten.
Nach der Halbzeit dann die beste Phase des Spiels, als man aus einer konzentrierten Abwehr heraus dem Gegner kaum noch Einschussmöglichkeiten gewährte und im Angriff konsequent die Chancen nutzte, so dass über 16:10 ein beruhigendes 20:11 erarbeitet werden konnte.
Erwähnenswert Dirty Harry als eiskalter 7-Meter-Schütze, Volki als Mr. 100% und Mick als souveräner Hinten Mitte.
Nach diesem letztendlich ungefährdeten Sieg haben wir nun am kommenden Samstag die große Chance, mit einem Sieg über den BOL-Absteiger SV 1880 nach dem dritten Platz in der Tabelle zu greifen und damit einen Riesenschritt in Richtung zweigleisige Bezirksliga zu tun.

Statistik:
Gelbe Karten 3/2, Hinausstellungen 3/2, Strafwürfe 6/4
Torschützen:
Riess 6/6, Freese 5, Skaupy 4, Wilhelm 3, M. Strack 2, Spohrer 1





Spiel am 11.12.05: MTSV Schwabing II – TSV Trudering II 16:34 (5:20) (Erstellt am 13.12.2005 - 09:04)
Eine handballerische Bankrotterklärung hat die 2. Mannschaft in der ersten Halbzeit des Spiels gegen die Truderinger Bayernligareserve abgeliefert. Kein Schwabinger konnte sich erinnern, zur Halbzeit jemals so weit hinten gelegen zu haben.

Das dramatische daran ist, dass es noch nicht einmal daran lag, dass die Truderinger so stark gewesen wären. Die gehören zwar sicher zu den Favoriten dieser Liga, sind aber körperlich und spielerisch nicht so stark wie die Milbertshofener.
Nur haben die Truderinger diesmal die Schwächen der Zweiten, die es an diesem Tag in Hülle und Fülle gab, konsequent ausgenutzt. Die Zwischenstände 1:11, 4:16 und 5:20 ersetzen wohl wortreiche Erklärungen. Die Schwabinger hatten offensichtlich das Einmal Eins des Handball komplett vergessen. Passen, Fangen, und sonstige Grundfertigkeiten waren in dieser Hälfte nicht zu bewältigende Hindernisse, von erfolgreichen Torwürfen gar nicht zu reden.
Am deprimierendsten aber war das, was man üblicherweise als Abwehr deklariert und normalerweise die Stärke der Zweiten Mannschaft ist. Dem versierten Leser ist schon aufgefallen, dass bei 20 Gegentoren in einer Halbzeit davon nicht viel vorhanden gewesen sein konnte. Und – so war es aber nicht. Es war nämlich gar nichts vorhanden, was ansatzweise einer Abwehr geähnelt hätte.
Lars, der sich dankenswerterweise als Torwart zur Verfügung gestellt hatte, wird diese Halbzeit sicher so schnell nicht vergessen, denn wahrscheinlich wurde er noch nie zuvor in seiner Karriere von seinen Vorderleuten so im Stich gelassen. Wenigstens riss sich die Mannschaft in der zweiten Halbzeit etwas am Riemen und verlor selbige nur mit drei Toren, was gegen einen Aufstiegsfavoriten durchaus im Rahmen ist.
Zynischerweise hat diese zweite Halbzeit gezeigt, dass die erste so überflüssig war wie ein Magengeschwür und dass bei entsprechender Einstellung durchaus mehr drin gewesen wäre an diesem Tag.

So aber bleibt als Resümee, dass dies die seit ganz langer Zeit miserabelste Vorstellung einer Schwabinger Zweiten war und die einzige Wiedergutmachung (falls es so etwas überhaupt gibt) dafür sein kann, dass man im Rückspiel den Truderingern zeigt, wozu man eigentlich imstande ist (siehe Milbertshofen).








MTSV Schwabing
Tabelle Spielplan Trainingszeiten MTSV-Schwabing Statistik

 

 

 

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