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| 100 Jahre Prohibitionsgeschichte - 25. Lange Nacht der Museen (Erstellt am 29.08.2009 - 12:16) |
| Am 29. August 2009 findet die 25. Lange Nacht der Museen in Berlin statt. Mit dabei ist das Hanf Museum! Die Lange Nacht startet um 18 Uhr. Wir werden an diesem Abend die weltweite Prohibitionsgeschichte aufrollen: [Cartoon zum Imperialismus in China - Die Anfänge der Drogenprohibition, Zeitgenössische Karikatur, die die Rivalität der Großmächte in China darstellt: von links nach rechts Großbritannien (Victoria), Deutsches Reich (Wilhelm II.), Russland (Nikolaus II.), Frankreich (Marianne), Japan] Vor einhundert Jahren wurde zum ersten Mal weltweit zur “Internationalen Opiumkonferenz” eingeladen. Sie fand im Januar 1909 in Shanghai statt. Im Kolonialhandel ging es ausschliesslich um Gewinne. Erst als opiumhaltige Pharmazeutika den europäischen Markt überschwemmten, wurde Missbrauch definiert und zum Problem. Die Konferenz zeichnete auf internationaler Ebene den Weg vor, vorrangig ‘kulturfremde’ Rauschmittel zu thematisieren und Lösungen in Reglementierung und Verbot zu suchen. Seit einhundert Jahren hat sich dieser Weg quasi einzementiert und andere Lösungswege stossen vor Mauern. Einen Abriss der einhundertjährigen Prohibitionsgeschichte finden Sie zur 25. Langen Nacht im Hanf Museum. Für das leibliche Wohl bieten wir Cappuchino, Hanfwaffeln, Hanftee und andere Köstlichkeiten mit Hanf. Die musikalische Untermalung bietet die Hemp Society. Das Hanf Museum ist auf der Langen Nacht Route Nummer Zwei und Vier im Nikolaiviertel zu finden. Hier können sie das Programm der Langen Nacht als PDF beziehen. Die Kombitickets, welche gleichzeitig eine Fahrschein für die Shuttelbusse und öffentlichen Verkehrsmittel sind, kosten im Vorverkauf 12 Euro/8 Euro ermässigt und in der Abendkasse 15 Euro bzw. 10 Euro ermässigt. Der Vorverkauf findet in den teilnehmenden Museen, sowie Online bei Museumsportal-Berlin statt. Weiterhin kann an jeder Fahrscheinverkaufsstelle sowie den Fahrscheinautomaten und allen BERLIN Infoläden das Ticket bezogen werden. Wir wünschen viel Spass bei der Langen Nacht der Museen! Ihr findet das Hanf Museum am Mühlendamm 5, in 10178 Berlin-Mitte Weitere öffentliche Verkehrsmittelverbindungen: Bus M48, Bushaltestelle "Nikolaiviertel" U/S-Bhf. Alexanderplatz (U5/U8/S5/S7/S9) U-Bhf. Klosterstraße (U2) U-Bhf. Stadtmitte (U6) |
| Cannabis-Konsum soll nicht straffrei werden (Erstellt am 13.05.2009 - 00:28) |
Auch Ständerat spricht sich gegen Hanf-Initiative aus Toolbox Druckansicht Artikel kommentieren Artikel versenden Kiffen soll nach dem Willen des Parlaments nicht straffrei werden. Der Ständerat ist am Dienstag dem Nationalrat gefolgt und hat die Hanf-Initiative knapp mit 18 zu 16 Stimmen zur Ablehnung empfohlen. Die «Initiative für eine vernünftige Hanf-Politik» kommt nun vors Volk. (sda/ap) Die Initiative «für eine vernünftige Hanf-Politik» verlangt, dass der Konsum psychoaktiver Substanzen der Hanf-Pflanze straffrei wird. Besitz, Erwerb und Anbau sollen für den Eigenbedarf erlaubt sein. Der Bund müsste mit «geeigneten Massnahmen» dem Jugendschutz Rechnung tragen sowie den Anbau und Handel regeln. Knapper Entscheid Anzeige . . Der Ständerat beschloss mit 18 zu 16 Stimmen, die Initiative Volk und Ständen zur Ablehnung zu empfehlen. Er folgte damit der Mehrheit seiner Kommission. Die Initiative sei zu offen formuliert und verletze internationale Vereinbarungen, argumentierte Kommissionspräsident Urs Schwaller (Freiburg, cvp.). Eine isolierte Regelung für eine einzelne Substanz stünde auch im Widerspruch zu einer zeitgemässen Suchtpolitik. Zudem könne der Konsum von psychoaktiven Substanzen die Gesundheit schädigen. Eine Legalisierung würde den Hanf-Konsum verharmlosen. Mehrere Votanten gaben zu bedenken, der Ständerat habe eben erst den Nichtraucherschutz verstärkt. Heuchlerische Politik Die Befürworter der Initiative argumentierten vergeblich, das Verbot bringe nichts. Der Cannabis-Konsum sei vor allem für junge Menschen nicht harmlos, räumte Anita Fetz (Basel-Stadt, sp.) ein. Der THC-Wert werde immer höher. Doch die «Verbots-Politik» habe vollkommen versagt. Sie fördere die Kriminalität, koste Unsummen und gefährde die Gesundheit der Jugendlichen. Davor die Augen zu verschliessen sei heuchlerisch. Von «Scheinheiligkeit» sprach auch Dick Marty (Tessin, fdp.). Bruno Frick (Schwyz, cvp.) stellte fest, die heutige Situation diene bloss dem organisierten Drogenhandel. «Überall riecht es nach Hanf» Die Befürworter erhielten Sukkurs bis in die Reihen der SVP. Das Cannabis-Verbot sei ein Papiertiger erster Güte, befand This Jenny (Glarus, svp.). Es sei nicht durchzusetzen. Eine halbe Million Menschen konsumierten Cannabis: «Überall riecht es nach Hanf.» Innenminister Pascal Couchepin hielt fest, auch der Bundesrat sei der Auffassung, dass das Verbot nichts bringe. Er habe dem Parlament eine Lösung vorgeschlagen, die dieses verworfen habe. Die Initiative unterstütze er nicht. Es sei nun am Parlament, einen neuen Vorschlag zu erarbeiten. Kritik am Nationalrat Viele Rednerinnen und Redner bedauerten, dass der Rat nicht über einen Gegenvorschlag zur Initiative befinden konnte. Scharf kritisiert wurde der Nationalrat, dem gar «eklatante Arbeitsverweigerung» vorgeworfen wurde. «Nach zwölf Jahren Diskussion stehen wir mit leeren Händen da», sagte Bruno Frick. Einige Ratsmitglieder - unter ihnen Felix Gutzwiller (Zürich, fdp.) und Hansruedi Stadler (Uri, cvp.) - kündigten an, sich mangels Gegenvorschlag der Stimme zu enthalten. Gegenvorschlag gescheitert Die vorberatende Kommission des Ständerates hatte dem Volk ursprünglich einen indirekten Gegenvorschlag vorlegen wollen. Dieser sah straffreies Kiffen für über 18-Jährige vor. Weil die nationalrätliche Schwesterkommission davon nichts wissen wollte, kam der Gegenvorschlag jedoch nicht zustande. 2004 war eine Liberalisierung des Cannabis-Konsums im Rahmen der Revision des Betäubungsmittelgesetzes gescheitert. Schon damals hatte der Ständerat Hand geboten für die Entkriminalisierung. Der Nationalrat stellte sich aber dagegen und lancierte eine Teilrevision. Nicht die erste Drogen-Initiative Das Stimmvolk hatte schon mehrfach über Drogen-Vorlagen zu befinden. 1997 sprach es sich gegen die repressive Initiative «Jugend ohne Drogen» aus, 1998 lehnte es die «Droleg»-Initiative ab, die nicht nur den Konsum von Cannabis, sondern auch jenen anderer Drogen legalisieren wollte. Scharfe Kritik am Nationalrat Mehrere Ständerätinnen und Ständeräte kritisierten den Nationalrat scharf. Dieser habe verhindert, eine pragmatische Lösung zu finden. Die Frist zur Behandlung der Volksinitiative läuft am kommenden 13. Juli ab. Sie hätte um ein Jahr verlängert werden können, wenn bis dann zumindest ein Rat einen Gegenvorschlag beschlossen hätte. Er hoffe nun, dass das Parlament bald mit einem neuen Vorschlag komme, sagte Bundespräsident Pascal Couchepin. |
| Bleiverseuchtes Marihuana in Bayern aufgetaucht (Erstellt am 20.02.2009 - 16:46) |
Beim Deutschen Hanf Verband sind neue Berichte über Bleivergiftungen in Bayern eingegangen. Im Blut betroffener Cannabiskonsumenten, die unter Vergiftungserscheinungen leiden, wurden hohe Bleiwerte gemessen. Das von ihnen konsumierte Marihuana wies eindeutige Spuren von Blei auf. Damit wird ein neues Kapitel einer dramatischen Entwicklung aufgeschlagen. Ende 2007 war es zu einer Massenbleivergiftung durch Marihuana im Raum Leipzig gekommen. Seit dem 2. Weltkrieg hatte es in Deutschland keine derartige Serie von Bleivergiftungen mit über 100 Betroffenen mehr gegeben. Einige Symptome einer Bleivergiftung: Magen-Darm-Beschwerden, schwere Bauchkrämpfe, langsamer Puls, hoher Blutdruck, Hirnschädigung ('Bleidemenz'), Nervenschädigung, Zittern/Tremor, Muskelschwäche, Bleisaum am Zahnfleischrand, Nierenschädigung. Im Extremfall besteht sogar Todesgefahr. In Leipzig mussten einge Patienten auf die Intensivstation. Da sich das Phänomen bisher auf den Raum Leipzig beschränkt hatte und auch dort seit einem Jahr keine neuen Fälle mehr bekannt geworden sind, ist das Thema in Vergessenheit geraten. Mit den neuen Fällen aus Bayern ist nun klar: es handelt sich weder um ein räumlich, noch zeitlich begrenztes Problem. Die Betroffenen gehen davon aus, dass viele weitere Konsumenten betroffen sind, die noch nicht beim Arzt waren. Eine öffentliche Warnung ist also dringend erforderlich. Georg Wurth, Sprecher des Deutschen Hanf Verbandes betont: 'Nur der Verkauf von Cannabis in Fachgeschäften kann dafür sorgen, dass 4 Millionen Cannabiskonsumenten in Deutschland vor skrupellosen Geschäftemachern und gefährlichen Streckmitteln geschützt werden. Der legale Anbau einiger Pflanzen wären ein sinnvoller erster Schritt. Bleibt zu hoffen, dass die Bundesregierung ihre Blockadehaltung im Interesse der Gesundheit der Konsumenten endlich aufgibt.' |
| 19.1.2009: Die Hanf-Frage quält Barack Obama (Erstellt am 20.01.2009 - 17:27) |
Der gewählte Präsident der USA, Barack Obama, kann der Hanffrage - im englischen Hemp, als Slangwort: Marijuana oder Marihuana - nicht entkommen. Barack Obama ist bekannt dafür, dass er Grenzen überschreitet um den Puls der Nation zu spüren. Seine Webseite, Change.gov ermöglicht es allen ihre Hoffnungen, Träume, Ängste und Bedürfnisse zu kommunizieren. Das ist Regieren von unten, und so sollte es sein. Ein neues Programm auf der Webseite ermöglicht es Bürgern, ganz spezielle Fragen zu stellen. Diese werden von anderen nach Wichtigkeit gewählt, sodass die Frage in der Liste nach oben wandert. In den kurzen 24 Stunden nachdem der “Offen für Fragen” (Open for Questions) Teil der Webseite Change.gov veröffentlicht wurde haben mehr als 10.000 Personen teilgenommen! Über 7300 Fragen wurden gestellt und darüber 600.000 mal abgestimmt, was das wichtigste wäre. Jetzt rate mal, welche Frage die meisten Stimmen erhalten hat? “Werden Sie die Legalisierung von Marijuana (dt.: Hanf) in Erwägung ziehen, sodass die Regierung regulierend eingreifen kann, es Besteuern und eine Alterskontrolle (also Jugendschutz) dafür einführen kann und somit Millionen von neuen Arbeitsplätze geschaffen werden in einer Milliarden-Dollar-Industrie genau hier in den Vereinigten Staaten?” original: “Will you consider legalizing marijuana so that the government can regulate it, tax it, put age limits on it, and create millions of new jobs and create a billion dollar industry right here in the U.S.?” (change.gov) Ja, es ist wahr! Mit all diesen unglaublichen und schwierigen Dingen die uns in dieser Welt begegnen ist die oben genannte Frage dass wichtigste ist in den Köpfen der (US-Amerikanischen) Personen. Weiter mit diesem Artikel und wie die Antwort der Regierung lautet, auf der Hanfplantage: http://www.hanfplantage.de/president-obama-kann-der-cannabis-frage-nicht-entkommen-19-01-2009 |
| Auch in Holland nur halblegal (Erstellt am 19.11.2008 - 11:12) |
| Die Legalisierung von Cannabis, über die das Schweizer Volk am 30.November abstimmt, wäre eine internationale Pioniertat. Sogar in den Niederlanden blieb die Tolerierung des Hanfs auf halbem Weg stecken. Die Niederlande werden ein begehrtes Reiseziel für Drogenexperten und Politiker aus der Schweiz sein, falls das Volk am 30.November der Hanfinitiative zustimmen sollte. Denn die Niederlande kommen mit ihrer bereits dreissig Jahre alten Toleranz für Cannabis der angestrebten Legalisierung am nächsten. Die Touristen, die in den Coffeeshops die Menükarten mit den Gras- und Haschsorten studieren, halten den Cannabiskonsum in Holland für legal – zu Unrecht. Er ist gesetzlich verboten, wird aber nach klaren Regeln in kleinem Umfang toleriert: Wer bis zu 5 Gramm Cannabis oder 5 Hanfpflanzen besitzt, den lässt die Polizei in Ruhe. Ungemütliche Grauzone In der Praxis ist damit die Forderung der Schweizer Volksinitiative nach straffreiem Konsum und Eigenanbau in den Niederlanden erfüllt – und auch kaum umstritten. Mehr Cannabis wird dort laut den neuesten EU-Zahlen deshalb nicht konsumiert. Bei den 15- bis 24-Jährigen etwa liegt der Anteil derjenigen, die mindestens einmal gekifft haben, in den Niederlanden mit 28 Prozent sogar leicht unter dem EU-Durchschnitt von 31 Prozent. Doch bereits die Coffeeshops sind in Holland teilweise umstritten und befinden sich in einer ungemütlichen Grauzone: Inoffizielle, aber klare Kriterien gibt es nur für den Verkauf. So dürfen etwa nur über 18-jährige Kunden bedient werden. Ihre Ware aber müssen die Shops zwangsläufig auf einem Markt beschaffen, der illegal ist. Der kommerzielle Anbau von Cannabis wird auch in den Niederlanden strafrechtlich verfolgt. Paradoxe Situation Für die niederländische Stiftung für Drogenpolitik ist die Drogenpolitik auf halbem Weg stecken geblieben. «Man muss die Legalisierung konsequent zu Ende führen», fordert Raimond Dufour, Anwalt und Stiftungspräsident. «Dies würde die Coffeeshops aus der paradoxen Lage befreien, dass sie an der Vordertüre Cannabis verkaufen können, aber die Ware an der Hintertüre nicht kaufen dürfen.» Nach den Vorstellungen der Stiftung sollte der Anbau für den Bedarf der Shops unter strenger staatlicher Kontrolle erlaubt werden. «So könnte man die Coffeeshops und die Produzenten endlich aus dem Umfeld der Drogenmafia herausholen», sagt Stiftungspräsident Raimond Dufour. Etwas Ähnliches sieht auch die schweizerische Hanfinitiative vor: Der Bund müsste laut Initiativtext den Anbau und Handel mit Cannabis staatlich regeln. Chancenlose Legalisierung Fraglich ist allerdings, ob mit einer solchen Legalisierung der Anreiz für die illegale Produktion verschwinden würde. Immerhin schätzt die niederländische Polizei, dass der illegale Hanfanbau jährlich um die 2 Milliarden Euro einbringt. Zum Vergleich: Der einheimische Gartenbau mit seinen riesigen Tulpenfeldern erwirtschaftet nicht einmal das Dreifache. Die Legalisierung mache dennoch Sinn, betont Raimond Dufour: «Die Polizei könnte bei einer klaren Trennlinie zwischen legaler und illegaler Produktion sehr viel effizienter gegen den kriminellen Sektor vorgehen.» In den Niederlanden hat eine echte Cannabislegalisierung gegenwärtig jedoch nur geringe Chancen. Im Grenzgebiet steigt der Unmut über die ausländischen Cannabistouristen. «Das führt zu vielen Belästigungen, und es gibt Verbindungen zur Illegalität», beklagte etwa der Bürgermeister der Kleinstadt Bergen op Zoom nahe der belgischen Grenze – und schloss alle Coffeeshops. Dasselbe tat die Nachbarstadt Roosendaal. Einen Cannabistourismus möchten allerdings auch die Initianten der Schweizer Hanfinitiative verhindern: Gemäss ihrem Modell sollen nur Erwachsene mit Wohnsitz in der Schweiz Cannabis für den Eigenbedarf kaufen dürfen. (Berner Zeitung) |
| Großrazzia in Regensburg: Patienten klagen Polizei an (Erstellt am 14.11.2008 - 13:28) |
| vom 12.11.08 Rund 100 Polizisten, zwei Hundeführer, zwei Staatsanwälte und ein Vertreter der Stadt Regensburg waren am Dienstagmorgen bei einer Drogenrazzia im „Clean“, einer therapeutischen Einrichtung für ehemalige Drogenabhängige in der Puricellistraße vor Ort. Gestern erhoben die Patienten und Betreiber des „Clean“ schwere Vorwürfe: „Wir wurden unmenschlich behandelt.“ Bei der Razzia wurde alle Räume – Patientenzimmer, Büros, Abstellkammern – der Einrichtung untersucht. Alle 20 Patienten wurden untersucht und hernach von der Kriminalpolizei vernommen. Ergebnis der Aktion: „Es wurden mehrere Gramm Haschisch und dazu ein knappes Gramm Amphetamin gefunden“, sagte Polizeisprecher Stefan Hartl gestern der MZ. Der richterliche Beschluss für die Drogenrazzia sei laut Hartl das Ergebnis der Ermittlungen der Polizei in den vergangenen Monaten gewesen: „Innerhalb der Drogenszene hat sich laut unseren Erkenntnissen rumgesprochen, dass in dieser Einrichtung Betäubungsmittel vorhanden sind“, sagte Hartl. Und dadurch sei das „Clean“ in den Fokus der Ermittlungen gerückt. Dass die Polizei am Dienstag mit einem Großaufgebot vor Ort war, habe sich laut Hartl aus der „umfangreichen Aufgabenstellung“ ergeben. Die Aktion sei laut Hartl „erfolgreich und sehr gut durchgeführt gewesen“. Da sind die Betreiber der Einrichtung und deren Patienten anderer Meinung. In einem offenen Brief wandten sich gestern die Patienten an die MZ. „Wir wurden unmenschlich behandelt. Ein Patient wurde in wenig bekleidetem Zustand durch den ganzen Gang geschliffen, ein anderer mit Handschellen und Kabelbindern fixiert“, heißt es in dem Schreiben. Die Frau eines Patienten, die bei ihrem Mann übernachtet hatte, klagt zudem an, dass sie von Polizeibeamten als „Hure“ bezeichnet worden wäre. Wadim Panow, der Sohn des Betreibers der Einrichtung und während der Razzia im Haus, erzählte der MZ, dass „von den Polizisten willkürlich Türen eingetreten wurden, obwohl ich danebenstand und sagte, dass ich Schlüssel hätte. Zudem hat keiner der Beamten mir erklärt, warum oder wieso die Aktion durchgeführt wird.“ Laut Panow wurden „von der Polizei nicht ganz zwei Gramm Haschisch gefunden. Da fragt man sich, ob dass eine solche Aktion mit hundert Polizisten rechtfertigt“. Von der Staatsanwaltschaft wurden die Vorwürfe gestern nicht kommentiert. „Der zuständige Staatsanwalt ist heute wegen einer Sitzung leider nicht zu erreichen“, erklärte Polizeisprecher Stefan Hartl (quelle: mittelbayerische) |
| Für den Drogen Friedensmarsch... (Erstellt am 06.03.2008 - 22:04) |
| Hallo! am kommenden Freitag habe ich eine Anfrage bzgl. Mitfahrgelegenheit aus Oberösterreich. Von Vorarlberg nach Wie haben wir noch 2 Plätze frei. Abfahrt um 9Uhr vom Ex & Hopp in Dornbirn. Wenn noch jemand mitfahren will, bitte melden. In der Anlage übermittle ich nochmals die Einladung. Ich ersuche Euch weiters, die Einladung an Eure Verwandten, Freunde und Bekannten weiterzuleiten. 'Arsch Hoch!' take care und liebe Grüsse: Euer Bernhard Einladung Vom 10. – 14. März 2008 findet in Wien eine Tagung der UNO Drogenkommission (CND) statt. Aufgabe der Tagung wird es sein, die Resultate der 1998 in New York beschlossenen 10-jahres Strategie zu evaluieren. Ziel dieser Strategie war es, bis 2008 den internationalen Drogenhandel durch Ausrottung der Drogenproduktion und dramatische Reduktion der Nachfrage zu eliminieren. Niemand bestreitet, dass sich seit 1998 sowohl das Angebot, als auch die Nachfrage nach illegalen Drogen erhöht haben. Laut UNO Schätzungen beträgt der weltweite Markt für illegale Drogen 400 – 500 Milliarden Euro im Jahr. Da die Produktionskosten weniger als 1% des Verkaufspreises ausmachen, sind die Gewinnspannen der Drogenindustrie enorm. Die Profite der im Drogenhandel tätigen kriminelle Organisation übertreffen das Bruttonationalprodukt vieler Nationen. Unabhängige Experten schätzen die jährlichen Kosten der Drogenprohibition allein für Polizei und Justiz auf über 40 Milliarden Euro. Trotzdem gibt es keine Hinweise, dass diese Ausgaben einen messbaren Effekt auf die Drogenkriminalität haben. Dagegen führt die Regulierung von Drogenhandel und Produktion innerhalb eines legalen Rahmens dazu, dass die kriminellen Organisationen die Kontrolle über den Drogenmarkt verlieren. Auf Initiative von ENCOD (European Coalition for Just and Effective Drug Policies) findet vom 7. – 9. März 2008 eine Gegenveranstaltung zum UNO Gipfel statt. Ziel dieser Veranstaltung ist es, darauf aufmerksam zu machen, dass es an der Zeit ist, den „Krieg gegen Drogen“ zu beenden und neue Wege in der Drogenpolitik einzuschlagen. Denn die gegenwärtige Drogenprohibition verursacht mehr Probleme als sie löst. Die meisten Regierungen sind allerdings nicht bereit, dieser Realität in die Augen zu sehen. Laut ENCOD ist die Zeit reif, für nichtrepressive Strategien im Umgang mit Drogen. Strategien, welche die Gesundheit der Konsumenten nicht gefährden und grundsätzlichste Bürgerrechte achten. Am Freitag dem 7. März findet um 17:00 Uhr ein Drogenfriedensmarsch vom Praterstern zum Vienna International Center statt. Danach werden die Forderungen der Teilnehmer unter anderen vor den Botschaften der USA, Chinas und Afghanistans vorgetragen. Eine der Forderungen ist es, das Recht aller erwachsenen Bürger weltweit, natürliche Pflanzen für den Eigenbedarf zu verwenden, zu respektieren. Das inkludiert auch die Schaffung von legalen Möglichkeiten zur Kultivierung und Anwendung der Hanf, Mohn und Kokapflanzen. Um 21:00 findet in der Arena ein Fest mit mehreren internationalen Bands und DJs statt. Samstag und Sonntag gibt es im alten AKH (Hörsaal C1) eine Konferenz von internationalen Experten zum Thema. Es wird Arbeitsgruppen zu unter anderem folgenden Themen geben: Drogenprohibition eine bequeme Lüge - wie die Drogenprohibition als Instrument politischer Machtausübung entstand, Effekte der Drogen auf das menschliche Gehirn, neueste Entwicklungen im medizinischen Einsatz von Cannabis, über die Verwendung von Ibogaine zur Überwindung von Drogensucht, etc. Das genaue Programm findet sich hier: http://www.encod.org/info/Wien-2008-zehn-Jahre-spater.html ENCOD ist eine unabhängige NGO, die gegründet würde, um mehr Transparenz und demokratische Kontrolle in die Formulierung und Ausarbeitung von Drogenpolitik zu bringen. Ein kurzes Interview zum Thema finden sie hier: http://cba.fro.at/show.php?lang=de&eintrag_id=8805 Für nähere Informationen stehen folgende Personen jederzeit zur Verfügung: Joep Oomen Telefon in Österreich: 0699 816 12676 Telefon in Belgien: +32 (0) 495 122 644 E-mail: info@encod.org Otmar Pusch Telefon in Österreich: 0681 1036 0480 E-mail: pusch.otmar@gmx.at Andreas Holy Telefon in Österreich:0699 1622 8661 E-mail: a.holy@found.at |
| Razzien wegen Hanfanbaus illegal und schädlich (Erstellt am 30.01.2008 - 18:13) |
| Pressemitteilung vom 30.01.08 In einer gemeinsamen Pressemitteilung kritisieren der Deutsche Hanf Verband und die 'Grüne Hilfe' die am Montag durchgeführten Razzien gegen Kunden des Online-Growshops Catweazel. Die Polizei hatte über mehrere Monate hinweg heimlich die Kundenbestellungen des Händlers für Gewächshaustechnik aufgezeichnet. Daraufhin wurden in einer bundesweiten Aktion bei über 200 Kunden Hausdurchsuchungen durchgeführt, obwohl sie ausnahmslos legale Produkte gekauft hatten. Zum Teil hatten sie sogar nur einfache Blumentöpfe bestellt. Die Polizei begründete die Aktion damit, dass 'die Konstellation des Angebotes' verdächtig sei. Nach Informationen des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen haben am Montag (28.01.2008) rund 1.600 Polizeibeamte in ganz Deutschland 235 Wohn- und Geschäftsräume durchsucht. Dabei wurden zwei 'Profiplantagen' je eine in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg mit mehr als 1000 Cannabispflanzen, neun Großplantagen (100 bis 1000 Pflanzen) davon acht in Nordrhein-Westfalen und eine in Niedersachsen, sowie 66 Kleinplantagen (weniger als 100 Pflanzen) entdeckt. Insgesamt wurden mehr als 5.500 Pflanzen beschlagnahmt. 40 Personen wurden vorläufig festgenommen und 72.500 Euro Bargeld sicher gestellt. Bei einem Betreiber einer Profiplantage wurden außerdem rund 120.000 Euro 'eingefroren'. Die meisten aufgeflogenen Gärtner waren aber eher kleinere 'Grower'. Zwei Drittel aller Durchsuchungen blieb ohne Ergebnis! Die 'Grüne Hilfe' und der Deutsche Hanf Verband bezeichnen diese Hausdurchsuchungen als illegal, da die Bestellung legaler Produkte als Verdachtsmoment nicht ausreiche, um eine Hausdurchsuchung zu rechtfertigen. Wenn Gerichte diese Rechtsauffassung bestätigen, dürften die Erkenntnisse, die durch die Aktion gewonnen wurden, möglicherweise nicht als Beweismittel in einem Strafverfahren gewertet werden. Der immense Aufwand, den die Polizei in diesem Fall betrieben hat, wäre dann umsonst gewesen. Die drogenpolitischen Initiativen halten die Verfolgung insbesondere 'kleiner Fische', die Cannabis nur zur Deckung des eigenen Konsums anbauen, für schädlich und kontraproduktiv. Insbesondere da in den letzten Monaten vermehrt gestrecktes Cannabis auf dem Markt aufgetaucht ist und im Raum Leipzig bereits mehr als 100 Menschen eine Bleivergiftung erlitten haben, sei der Anbau einiger Hanfpflanzen die einzige Möglichkeit für viele Konsumenten, sich vor gesundheitsgefährlichen Streckmitteln zu schützen. Außerdem entzögen die 'Kleingärtner' dem illegalen Markt die Grundlage, weil sie nicht mehr beim Dealer einkaufen müssten. Deshalb plädieren die DHV und 'Grüne Hilfe' dafür, den Anbau weniger Pflanzen für den Eigenkonsum zu entkriminalisieren. Die Verbände rechnen mit vielen weiteren Hausdurchsuchungen, da die Polizei am Montag weitere Kundendaten der betroffenen Firma beschlagnahmt hat. Dazu Georg Wurth vom Deutschen Hanf Verband: 'Die Polizei erreicht mit ihrer Aktion vor allem, dass sich die Konsumenten wieder verstärkt auf dem illegalen Markt mit Cannabis eindecken werden, anstatt selbst Hanf zu pflanzen. So unterstützt die Polizei genau die großen Fische, auf die sie es angeblich abgesehen hat.' Jo Biermannski von der Grünen Hilfe e.V.: 'Wenn es für einen Durchsuchungsbeschluss ausreicht, mit einem entsprechenden Shop in Verbindung gebracht worden zu sein, muss nun wohl jeder Besucher eines Growshops mit Polizei-Besuch rechnen. Bleibt zu hoffen, dass andere Shopbetreiber ihre Kundendaten entsprechend schützen.' |
| Protokoll Salzburg (Erstellt am 04.12.2007 - 19:07) |
| Hallo, liebe Engagierte für eine menschenwürdige Cannabispolitik! In der Anlage übermittle ich das Protokoll der Vernetzungssitzung von Salzburg. Ich möchte mich für das Engagement bei allen TeilnehmerInnen bedanken. Liebe Grüsse: Euer Bernhard Protokoll Samstag, 24. November 2007 1. Vernetzungstreffen in Salzburg, Verein LEGALIZE! ÖSTERREICH - Vortrag Gebhard, Strafprozessordnung - neu - Vorstellung der Anwesenden 1. Grundsätze des ‚Vereins LEGALIZE – Österreich’ 2. Vernetzung 3. HP-Betreuung 4. Mitgliedsbeiträge 5. Image 6. Öffentlichkeitsarbeit 7. Weitere Vorgehensweisen, strukturelle Organisation 7.1 Bundesländerstruktur 8. Bericht ENCOD 9. Ideensammlung/Möglichkeiten für Öffentlichkeitsarbeit bzw. konkrete Aktionen 10. Nächstes Vernetzungstreffen 1. Grundsätze des ‚Vereins LEGALIZE – Österreich’ Was ist LEGALIZE – Wofür stehen wir: • Bewegt sich auf demokratiepolitischer Ebene, ist somit eine politische Initiative • Bürger-/und BürgerInnenrechte werden bewusst gemacht/eingefordert • Es geht NICHT um Substanzwerbung bzw. Werbung für den Konsum von Cannabis 2. Vernetzung Bernhard wird versuchen, sich mit möglichst vielen Selfempowermentorganisationen, wie zB ‚Marihuana.at’, etc., zu vernetzen! Direkter Kontakt zu ‚Marihuana.at’ über christian@schmiedel.at Nur gemeinsam können wir stark an einem Strang ziehen. Infos über mögliche ‚Mitstreiter’ bitte direkt an Bernhard! bernhard.amann@aon.at Möglichst viele interessierte und engagierte Menschen sollen auch beim nächsten Vernetzungstreffen mit einbezogen werden 3. HP-Betreuung Stefan Brugg übernimmt die Betreuung/Moderation des Forums auf der Homepage! Das Forum kann somit neu gestartet werden. Hier haben wir im weiteren Verlauf beschlossen, dass wir eventuell auf das forum von marihuana.at verweisen. Bernhard wird versuchen mit dem Betreiber Kontakt aufzunehmen. Neugestaltung des Layouts/Layoutentwürfe/optische Umsetzung der Homepage wird von Herbert, herbert@puffandstuff.at in Zusammenarbeit mit Veronika, welche die Homepage betreut, übernommen. Anzustreben ist auch die Implementierung eines Bereiches - ‚Medienspiegel’. Interessante, thematikbezogene Berichte finden sich auch auf Map.de (Artikelsammlungen). (Veröffentlichungen/Publikationen die in Zusammenhang mit unseren Aktivitäten/Zielen stehen. Auch ‚Sachinfos’ wie Vorträge etc.) Auch Gebhard wird seine Inputs zur neuen Strafprozessordnung einbringen. Es soll somit eine sachliche und ehrliche Aufklärung auch mittels unserer HP möglich sein Informationen sollen gebündelt zum Download bereitstehen zB. als Angebot für Schulen. Um auch einen ganzheitlichen Aufklärungsansatz/Informationsabdeckung zu erlangen soll auch ein „Elternlink“ mit sämtlichen Infos eingerichtet werden. Erneut: Infos zum Abbau von Vorurteilen und Ängsten. 4. Mitgliedsbeiträge Dieser wird nach wie vor als abschreckend empfunden. Weiterhin gilt: Jeder soll so viel zahlen wie es ihm/ihr möglich ist = Selbsteinschätzung! Dennoch bleibt festzuhalten, dass wir sehr wohl von den Mitgliedsbeiträgen abhängig sind und nur durch die finanzielle Unterstützung der Mitglieder auch diverse Aktion durchführen können! 5. Image Das Image das wir nach außen tragen wird vor Allem durch den Namen ‚LEGALIZE’ etwas verzerrt! Die Assoziationen weichen von unserer Intention, eine politische Bewegung gegen die unverhältnismässige Verfolgung von CannabiskonsumentInnen zu sein, ab. Es muss also verstärkt Lobbyingarbeit (Medien, Veranstaltungen, etc.) betrieben werden um das korrekte Bild vermitteln zu können. 6. Öffentlichkeitsarbeit Ist natürlich gefragt und gewünscht. Vor Allem auch die Zusammenarbeit mit Medien die „wertfrei“ berichten – keine Teufelshetze veranstalten. Intern wird sich christopher.soellinger@gmail.com um die Neugestaltung von Flyern kümmern – eingebracht von Peter! 7. Weitere Vorgehensweisen, strukturelle Organisation Um eine unkomplizierte Form der Kommunikation zu ermöglichen, wird Bernhard in Zusammenarbeit mit Veronika ein internes Forum, mittels ‚Newsletter-server’, erstellen. (Auch Rainer Roppele könnte dies umsetzen – bei Bedarf bitte in Kontakt treten!) Somit können Informationen, Aktionen und Ideen einfach und schnell an die jeweiligen Bundesländer und somit an engagierte Menschen weitergeleitet werden. 7.1 Bundesländerstruktur Unter der Zentralverwaltung in Vorarlberg werden dezentral Bundesländergruppen gebildet. E-mail-adressen werden eingerichtet und folgende Personen übernehmen die BL-vertretung: Niederösterreich noe@legalisieren.at Andeas Öberösterreich ooe@legalisieren.at Andi, Christopher, Claudio Salzburg sbg@legalisieren.at Johannes Wien w@legalisieren.at Stefan B. Vorarlberg vlbg@legalisieren.at Bernhard Die Adressen ALLER Mitglieder werden in Vlbg. von Stefan M. verwaltet. Vorgehensweise: Anmeldung erfolgt, wie bisher, bei Bernhard (Onlineanmeldungen über HP) – anschließend werden sie von Stefan in die Datenbank eingepflegt – 1x/Monat wird von Stefan eine aktualisierte Liste an die Bundesländervertreter mit den Mitgliedern des jeweiligen Bundeslandes versandt! Bei unserem Treffen waren Vertreter aus den genannten 5 Bundesländern. Andere Bundesländer waren auf der Sitzung leider nicht vertreten. Jeder der interessierte/engagierte Leute in Kärnten, der Steiermark, Tirol oder Burgenland kennt, ist eingeladen, diese zu kontaktieren und zu informieren. Informationen schlussendlich wieder an Bernhard. 8. Bericht ENCOD 7.-9. März: „Stop the war on drugs“ Freitag, 7. März Konferenz: Der Drogenkrieg eine dienliche Lüge. Eine Analyse der Hintergründe zum Drogenverbot Samstag, 8. März Demonstration: Gesundheit statt Krieg Demonstrationsumzug zum UNO-Center Sonntag, 9. März Ausstellung und Seminare über die Vorteile des Gebrauchs heute verbotener Pflanzen und Substanzen !!!8. März: Demonstration – wer vor Ort sein kann, sollte diese Möglichkeit wahrnehmen.!!! 9. Ideensammlung/Möglichkeiten für Öffentlichkeitsarbeit bzw. konkrete Aktionen EM 2008: In Portugal war Alk im Stadion verboten – Cannabis aber erlaubt. Es gab, statistisch bewiesen, weniger Ausschreitungen… Anfrage an den Rechnungshof: Input/Output-analyse in Bezug auf die vorherrschende repressive Drogenpolitik! Möglichkeit um über wirtschaftliche Überlegungen Erfolge zu erzielen… Zweite Schiene? Im Sinne der BürgerInnenbewegung wird die Idee geäußert unser Vorhaben auch auf der Grundlage einer ‚Emanzipationsbewegung’ anzusiedeln. Im Sinne von: „Minderheit bevorzugt Cannabis“ oder „ Emanzipation für die 500.000 Menschen die kiffen.“ Bewusstmachung: „Fast jede Familie wird von der aktuellen, repressiven Grundhaltung tangiert. Eine Art zusätzliche Rolle die für die Erreichung der Ziele als sehr wertvoll erachtet wird! 10. Nächstes Vernetzungstreffen 26. Jänner 2008, ROCKHOUSE – Salzburg Themen: • Vereinsstruktur, Vorbereitungen/Umsetzung der nationalen Vernetzung, • UNO-Konferenz in Wien, • Hanfkonferenz September 08, Themenschwerpunkte: - Erfahrungen SMG-neu - Erfahrungen Strafprozessordnung-neu - EU-verordnungen • Stand der Ideen-/Aktionensammlungen, • Generalversammlung Verein LEGALIZE - Österreich Anwesend: Frantisek Pisarik, Stefan Brugg, Daniela Gottschlich, Susanne Maria Gasser, Elmar Sturm, Peter Reicher, Andreas Kohlhauser, Christopher Mittermüller, Claudia Brandstetter, Stefan Mathies, Rainer Roppele, Gebhard Heinzle, Andreas Holy, Andreas Mathias, Markus Schlögl, Christian Mathias, Stefan-Student, Roland Dick, Markus Pehersdorfer, Stefan Schaffer, Selina Seberü, Rainer Wohatsch, Elena Kologornova, Andreas Rinnerthaler, Herbert Hauthaler, Scheutz Mathias, Bernhard Amann. Es haben sich leider nicht alle Anwesenden eingetragen. LG Stefan Mathies |
| Verein Legalize! Österreich (Erstellt am 20.11.2007 - 01:54) |
| Verein Legalize! Österreich BürgerInneninitiative für die Gleichstellung von Cannabis mit den legalen Drogen Alkohol und Nikotin A-6845 Hohenems 0043-(0)664-3402010 www.legalisieren.at E i n l a d u n g Hallo liebe engagierte Menschen für eine repressionsfreie Drogenpolitik! Nun ist es Fix! Am Samstag, den 24. November findet um 15Uhr00 im Seminarraum des Rockhouse in Salzburg, Schallmooser Hauptstrasse 46, unser erstes österreichweites Vernetzungstreffen statt. Unter www.rockhouse.at könnt ihr die Anfahrtspläne für Öffis und Autos runterladen. Um Fahrgemeinschaften bilden zu können, ersuche ich Euch um Anmeldung unter meiner Mailadresse. Folgende Tagesordnung haben wir geplant: 15-15.30 Uhr: Vorstellungsrunde und gegenseitiges Kennenlernen, Diskussion der Aktivitäten anlässlich der UNO-Drogenkonferenz mit Andreas Holy (da er nur kurz beim Vernetzungstreffen dabei sein kann) 15.30-17 Uhr: Referat Rechtsanwalt Dr. Gebhard Heinzle: Strafprozessordnung neu (schon beschlossen) Stand der Verhandlungen neues Suchtmittelgesetz (im Verhandlungsstadium) Beide Gesetze sollen mit 1.1.2008 in Kraft treten! 17.30-ca. 20Uhr: Aufbau einer österreichweiten Vernetzungsstruktur (u.a. Bundesländerstützpunkte) Aufgabenverteilung (Homepage, Administration etc.) Veranstaltungen für das Jahr 2008 (u.a. UNO-Drogenkonferenz in Wien) Generalversammlung des Vereins "Legalize! Österreich" - Begrüssung - Rechenschaftsbericht und Rechnungsabschluss - Entlastung des Vorstandes - Budget 2008 - Kritik und Anregungen Es ist notwendig, dass möglichst viele Menschen an dieser Veranstaltung teilnehmen! Für weitere Fragen stehe ich selbstverständlich gerne zur Verfügung. take care und liebe Grüsse: Euer Bernhard Amann |