Helmut_Gobsch  Administrator
    

Status: Offline Registriert seit: 16.10.2005 Beiträge: 517 Nachricht senden | Erstellt am 31.12.2005 - 09:22 |  |
Vitamin B15 (Pangamsäure)
Andere Bezeichnung: Oxypangam
Beanspruchte Indikation: Hypoxie (Sauerstoffmangel) bei Koronal- und Zerebral- Insuffizienz, Arteriosklerose, mangelnde Leistungsfähigkeit, Durchblutungsstörungen, zur "Verbesserung der Sauerstoffversorgung".
Biochemische Funktion: Vermutet wird eine Beteiligung an der Kreatin- Biosynthese und die Mitwirkung an Oxydationsreaktionen.
Natürliches Vorkommen: Aprikosenkerne, Reiskleie, Hefe.
Handelspräparate: Oxypangam.
Pangamsäure regt den Sauerstoffumsatz in den Gewebezellen an, verbessert die Sauerstoffversorgung vor allem bei erhöhter Muskeltätigkeit und vermindert Müdigkeitserscheinungen (Muskelkater), senkt den pH-Wert im Blut, entspannt die Muskeln und unterstützt die Lebertätigkeit.
Vitamin B15 hilft der Leber, besser mit Giften und Zellschäden fertig zu werden.
Aprikosenkern-Kapseln reich an Vitamin B 15
Anwendungsgebiete und Wirkungen:
* -Ermüdungserscheinungen, Erschöpfung, besonders nach Muskeltätigkeit * Muskelverkrampfungen * Blutkreislauf * geplatzte Äderchen, Zellulitis, Ekzeme * Vitamin B 15 (Pangamsäure) regt den Sauerstoffumsatz in den Gewebezellen an * verbessert die Sauerstoffversorgung vor allem bei erhöhter Muskeltätigkeit und vermindert Müdigkeitserscheinungen (Muskelkater) * senkt den pH -Wert im Blut * entspannt die Muskeln * unterstützt die Lebertätigkeit. Vitamin B 15 hilft der Leber, besser mit Giften und Zellschäden fertigzuwerden. * wurde in der Krebstherapie erfolgreich eingesetzt
Cal. Pangamate wird ausschließlich aus natürlichen Rohstoffen hergestellt und deshalb vom Körper leicht assimiliert und besonders gut verwertet.
Dimethylglyzin - DMG
Kurze Beschreibung Vitamin B-ähnlicher Stoff. Früher als Pangaminsäure bezeichnet. Stichworte: Sauerstoffmangel, Muskelbeschwerden, Blutzuckerprobleme, reduzierte Entgiftung, Herzprobleme, Leberbeschwerden, Stress. Dämpft den Drang nach Alkohol.
Beschreibung Dimethylglyzin ist ein Vitamin B-ähnlicher Stoff. Es ist wasserlöslich und ein Antioxidant. Früher wurde es Pangaminsäure und Vitamin B15 genannt, jedoch nie als ein B-Vitamin anerkannt. Es kann auch unter dem Namen Pangamat, Glukon-Dimethylglyzin auftauchen. Heutzutage sind Dimethylglyzin oder DMG die Namen, die am häufigsten verwendet werden.
DMG steigert die Kapazität der roten Blutkörperchen zum Transport von Sauerstoff in die Zellen und Kohlendioxid aus den Zellen in die Lunge. Dies stimuliert auch die weißen Blutkörperchen (Immunsystem). Es wirkt entgiftend und verbessert die Funktion der Leber.
DMG wird bei Muskelbeschwerden, Blutzuckerprobleme, Asthma und Atemprobleme mit Sauerstoffmangel im Gewebe, reduzierte Entgiftung, Herz- und Leberprobleme und unerwünschten Drang nach Alkohol angewandt. Es kann womöglich zur Vorbeugung von Drogenabhängigkeit mitwirken. Lutschtabletten von 120 mg werden von Bergsteigern und Technikern, die in Luftverschmutzung arbeiten, Feuerwehrmänner mit Rauchmasken, Leistungssportlern und anderen Gruppen angewandt, die unter physischem Stress stehen, verwendet. Athleten verwenden DMG, weil es die Sauerstoffaufnahme verbessert und somit der Bildung von Milchsäure in den Muskeln entgegenwirkt. Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass DMG die Immunfunktion verbessern kann. Es gibt Berichte, die besagen, dass sich bei mental gehandicapten Kindern die Aufmerksamkeit und die Sprechfähigkeit verbessert, wenn sie einen Zuschuss an DMG erhalten. Es wird außerdem benutzt, um die Frequenz an epileptischen Anfällen zu reduzieren, obgleich die Wirkung hier umstritten ist.
In der Natur ist der Stoff in Samenkernen, insbesondere Mandeln und Abrikosenkernen, aber auch in Bierhefe, Reisschalen und Mais enthalten. An animalischen Produkten werden Pferdeleber und Rinderblut erwähnt.
DMG ist selbst in größeren Dosierungen ungiftig, aber wird nicht Schwangeren und Stillenden nicht empfohlen, da Untersuchungen des bezüglich fehlen.
Mangelerscheinungen Keine bekannt.
ADT (Empfohlene Tagesdosierung) Gibt es nicht.
Therapeutische Dosierung 50 bis 375 mg. Nehmen Sie z.B. 125 mg morgens und eventuell auch nachmittags. Lassen Sie die Tablette unter der Zunge zergehen.
[Dieser Beitrag wurde am 31.12.2005 - 19:56 von Helmut_Gobsch aktualisiert]
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