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BDBruemmer1  Administrator
    

Status: Offline Registriert seit: 12.06.2005 Beiträge: 20742 Nachricht senden | Erstellt am 30.07.2007 - 17:22 |  |
Zucchini

Der Name ist die Verkleinerungsform des italienischen "Zucca" (Kürbis). Tatsächlich stammen Zucchini (cucurbita pepo) ursprünglich vom Riesenkürbis ab, denn Zucchini sind eigentlich unreife Kürbisse. Heimat sind die Tropen und Subtropen in Mittelamerika, zu uns gelangten sie über Italien, wo die Zucchini schon lange Zeit kultiviert wird. In Deutschland war dieses Gemüse Mitte der 70iger Jahre nahezu unbekannt, hat aber inzwischen sowohl in den Kleingärten als auch im Erwerbsbau durchaus Bedeutung. Kultiviert werden die Zucchini überwiegend im Freiland.
Botanik und Sorten

"Seid fruchtbar und mehret Euch" - das könnte das Motto der Zucchinipflanze sein, denn so anspruchslos sie gegenüber den Anbaubedingungen ist, so reichlich blüht und gedeiht sie andererseits. Je mehr man erntet, desto mehr produziert die Pflanze. Die Schale der bis zu 40 cm langen und bis zu 2 kg schweren Zucchini ist in der Regel hell- bis dunkelgrün, kann aber auch hellgrau gesprenkelt oder gelb gestreift sein. Das Fleisch ist fest und hell. Samenkörner und Mark, wie sie sich bei reifen Kürbissen bilden, sind erst bei älteren Zucchini zu erkennen. Im Aussehen ähnelt sie ihrer botanischen Verwandten, der Gurke, nur die Enden haben einen längs geriffelten Stielansatz mit ca. 3-4 cm Länge. Roh genossen ist der Geschmack der Zucchini nussartig, ansonsten eher neutral. Im gesamten Mittelmeerraum ist die Auswahl an Zucchini in diversen Farben und Größen riesig, die größte Anbauvielfalt gibt es in Italien. Es gibt zahlreiche Sorten, wie z.B. "Goldrush", eine leuchtend gelbe Zucchinisorte, die aus den USA stammt und auch bei uns immer beliebter wird. Ihr Fleisch ist etwas fester als bei ihren grünen Verwandten und sie werden gern für Vorspeisen verwendet. In der Türkei und im Nahen Osten findet man sehr schmackhafte, hellgrüne Sorten. Die dunkelgrünen mehr oder minder silbergrau gesprenkelten Zucchinisorten, wie "Elite" sind in Deutschland am bekanntesten. Rondini oder runde Zucchini ähneln sich zwar im Aussehen, gehören aber zu unterschiedlichen Vertretern des Gemüsekürbisses. Der für den Verbraucher wichtigste Unterschied ist, dass sich Rondini im Gegensatz zu Zucchini nicht zum Rohverzehr eignen.
Zucchiniblüten

Die ganz jungen "Baby"- Zucchini werden im Sommer mit ihren Blüten angeboten - ein hübscher Farbtupfer für Salate. Die Blüten sind in vielen Ländern eine beliebte Delikatesse. Die besonders großen weiblichen Zucchiniblüten mit der gerade angesetzten, nur fingerlangen Frucht, eignen sich am besten zum Füllen. Die kleineren männlichen Blüten werden meist ausgebacken oder frittiert.
Gesundheit
Mit wenig Kalorien (20 Kcal pro 100 g) und einem vergleichsweise hohen Nährstoffgehalt ist die Zucchini ein wunderbarer Begleiter bei Diäten. Die Schale ist reich an Karotinen und Magnesium. Die Mineralstoffe Phosphor und Eisen sind reichlich enthalten. Zu den neuen Erkenntnissen der Vitaminforschung gehört, dass fettlösliche Vitamine - wie die in der Zucchini - einen direkten stimulierenden Einfluss auf die Gene in den Zellkernen haben, die eigentlichen Muntermacher für uns. Die Eiweißsynthese jeder einzelner Zelle wird gesteigert. Dadurch wird z. B. die Konzentrationsfähigkeit und die gesamte Leistungsfähigkeit erhöht. Zucchini entwässern und entsäuern den Körper. Verarbeiten sie Zucchini vorzugsweise mit anderen roten Gemüse wie Paprika, Tomaten aber auch Zwiebeln und Knoblauch, wie es im Mittelmeer geschieht. Die Biostoffe der einzelnen Sorten ergänzen sich ideal, und es schmeckt außerdem noch vorzüglich.
Kauf und Lagerung

Beim Einkauf sollte man auf gerade, feste Früchte mit makelloser Schale achten. Lieber zu kleinen, druckfesten Exemplaren greifen, als zu großen wasserhaltigen. Bioware sollte bevorzugt werden. Kaufen sie nicht mehr, als sie umgehend verarbeiten können. Wenn die Herkunft des Gemüses unbekannt ist, immer gut die Schale abwaschen, am besten mit etwas Seife, da chemische Rückstände von Schadstoffen durch Düngen oder Insektenschutz vorhanden sein können.
Im Gemüsefach des Kühlschranks (nicht unter 10C°) halten sich die Zucchini bis zu 3 Wochen frisch.
Verwendung
Die Beliebtheit der Zucchini ist mit der vielfältigen und problemlosen Verwendbarkeit zu erklären. Man muss lediglich die Spitze und den längeren Stilansatz abschneiden, gründlich waschen und schon kann man sie in der Küche verwenden. Kräuter und nahezu alle Gewürze können hervorragend mit der im Aroma sehr zurückhaltenden Gemüsefrucht kombiniert werden. Rohe geraspelte Zucchini schmecken besonders gut zu Äpfeln und Karotten. Beim Braten in Öl sollte man sie vorher, in Scheiben geschnitten, salzen und nach etwa 10 Minuten abwaschen und abtrocknen, sonst nehmen sie zu viel Öl auf. Auch mariniert als Antipasti sind sie im Mittelmeerraum sehr beliebt. Haben sie größere Exemplare aus dem Garten, dann verarbeiten sie diese in Suppen, die man besonders gut einfrieren kann oder zu Zucchinikuchen, der einfach zu backen ist und prima schmeckt.
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Status: Offline Registriert seit: 12.06.2005 Beiträge: 20742 Nachricht senden | Erstellt am 30.07.2007 - 17:34 |  |
Zucchini
Cucurbita pepo
Zucchinis stammen ursprünglich aus Italien und Frankreich, aber auch bei uns kann man sie mittlerweile problemlos anbauen. Ihr Aussehen erinnert an längliche Gurken mit einer weichen und glatten Schale. Die Schale kann grün, gelb, marmoriert bis gestreift sein, sie schmecken mild-würzig. Die kleinen Zucchinis sind fünfzehn bis zwanzig Zentimeter lang und geschmackvoller als die Großen. Zucchini können in Scheiben gegrillt, als Gemüse gegart, gefüllt, überbacken oder in der Pfanne gebraten werden.
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Status: Offline Registriert seit: 12.06.2005 Beiträge: 20742 Nachricht senden | Erstellt am 31.07.2007 - 06:25 |  |
Zucchini
Die Zucchini gehören zur Familie der Kürbisgewächse. Sie sind bei uns auch unter den Namen "Gemüse- oder Gurkenkürbis" bekannt. Das Wort "Zucchini" kommt aus dem Italienischen und bedeutet soviel wie "kleine Kürbisse". Die Pflanze gedeiht in unseren Breitengraden in fast jedem Garten. Zwischen Juli und Oktober kann man sich über die reichliche Ernte freuen, denn die Früchte (Fruchtgemüse!) wachsen sehr schnell und üppig.
Es gibt Unterschiede in in Farbe, Größe und Gewicht. Am bekanntesten sind bei uns die 15 bis 20 cm langen, walzenförmigen, grünen Früchte. Ihr Fleisch ist gurkenähnlich, allerdings etwas fester und nicht so saftig. Roh gegessen schmecken sie leicht nussig.
Im Mittelmeerraum sehr beliebt sind die jung geernteten, sehr wohlschmeckenden Baby-Zucchini. Generell gilt: Je länger die Früchte an der Pflanze bleiben und je größer sie werden, desto pelziger wird das Fruchtfleisch und desto fader der Geschmack. Neben den grünen Zucchini gibt es auch noch weiße, cremefarbene und gelbe Sorten.
Dekorativ und lecker: Die Blüten
Die Zucchini bringen hübsche gelbe Blüten hervor, die man essen kann. Ihr Geschmack ist zart süßlich. Im Handel findet man sie allerdings selten. Es gibt weibliche und männliche Blüten, die sich in der Größe unterscheiden. Die größeren weiblichen werden zum Füllen benutzt, die kleineren männlichen eignen sich besser zum Ausbacken in Weinteig in der Friteuse. Vor der Zubereitung sollte man Stiel, Kelch und Staubblätter entfernen und die Blüten vorsichtig mit einem feuchten Tuch säubern.
Was steckt drin?
Zucchini sind leicht verdaulich und kalorienarm (19 kcal/100 g), da sie zu 93 % aus Wasser bestehen. Im Vergleich zur Gurke, mit der sie verwandt sind, haben sie einen etwa doppelt so hohen Gehalt an Protein, Calcium und Vitamin C. Weiterhin steckt in ihnen Vitamin B1 (kurbelt den Energiestoffwechsel an), Kalium und Eisen. Eisen wird vom Körper in der Regel besser aus tierischen Produkten aufgenommen als aus pflanzlichen. Mit der Hilfe von Vitamin C jedoch wird die Aufnahme aus den Pflanzen verbessert. Tipp: Zucchinisalat immer mit etwas Zitronensaft zubereiten.
Zucchini enthalten außerdem sekundäre Pflanzenstoffe wie die krebsvorbeugenden Carotinoide und Phenolsäuren. Da sie nur wenig Purine/Harnsäure enthalten, werden sie bei Gichterkrankungen empfohlen.
Zurückhaltung ist geboten bei bitteren Zucchini: Sie enthalten die Bitterstoffe Cucurbitacine in größeren Mengen und die können zu Magen-Darm-Symptomen führen.
Auf was sollte ich beim Einkauf achten?
Die Früchte sollten fest und ohne Druckstellen sein. Die empfindliche Schale sollte keine tiefen Risse oder Rillen aufweisen. Der Stielansatz muss frisch, nicht ausgetrocknet sein. Wenn die Schale weiße Sprenkel hat, ist dies ein Zeichen für Freilandanbau, gleichmäßig tiefgrüne Zucchini kommen eher aus dem Gewächshaus und sind nicht so aromatisch. Am besten schmecken kleine Exemplare bis zu 20 cm Länge. Die Größeren sind eher fade.
Wie lange halten sich Zucchini?
An einem kühlen Ort (13-15 °C) halten Zucchini gut eine Woche lang. Ganze frische Exemplare (aus eigener Ernte) können eingewickelt im Gemüsefach des Kühlschrankes sogar 2-3 Wochen gelagert werden. Im Vorratskeller sollten Zucchini nie in der Nähe von Äpfeln oder Tomaten liegen, denn das von ihnen ausströmende Ethylen-Gas (Reifungsgas) lässt sie schneller verderben! Zucchini können auch eingefroren werden - in Stücke oder Scheiben geschnitten, mit oder ohne Schale, blanchiert (2 Minuten) oder roh für etwa 4 bis 8 Monate.
Tipps zur Zubereitung
Junge Zucchini brauchen nicht geschält oder entkernt zu werden. Nach dem Waschen lediglich Spitzen und Stiel abschneiden. Große Zucchini sollten geschält und entkernt werden. Zucchini haben einen ziemlich neutralen Eigengeschmack und lassen sich deshalb gut mit anderen Lebensmitteln kombinieren. Zum Würzen eignen sich Basilikum, Thymian, Knoblauch und Liebstöckel.
Zucchini können sowohl roh gegessen werden als auch gekocht bzw. gegart. Roh eignen sie sich für einen Salat - in dünne Scheiben geschnitten, nehmen sie ein würziges Dressing aus Öl, Essig und Kräutern sehr gut an. In gegarter Form sind den Zucchini kaum Grenzen gesetzt. So können sie Beilage sein, aber auch pürierte Suppe oder Auflauf. Man kann sie füllen, mit Tomaten und Auberginen mischen (Ratatouille), marinieren, frittieren oder auch grillen.
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Status: Offline Registriert seit: 12.06.2005 Beiträge: 20742 Nachricht senden | Erstellt am 31.07.2007 - 06:26 |  |
Zucchini
Zucchini haben mittlerweile auch unsere Hausfrauen betört. Aus Westindien und Mexiko haben die Mini-Kürbisse ihren Siegeszug nach Europa angetreten. Lange Zeit wurden sie nur in den Ländern rund um das Mittelmeer zubereitet bis vermutlich Urlauber oder Gastarbeiter dieses wunderbare Gemüse bei uns heimisch gemacht haben.
Info:
* Frisch geerntete Zucchini lassen sich gut 8 Tage im Kühlschrank aufbewahren. In Scheiben geschnitten oder blanchiert können sie auch eingefroren werden.
* Unkompliziert lassen sich Zucchini vor- und zubereiten: waschen, von Stiel und Blütenansatz befreien und nach Gusto schneiden. Zucchini können roh, gekocht, gedünstet, gegrillt oder gebacken serviert werden.
* Zucchini sind sehr kalorienarm, denn sie bestehen über 90% aus Wasser. Das Gemüse ist ein idealer Mineralstoff- und Vitaminlieferant.
* Den besten Geschmack und das zarteste Aroma haben die jungen Pflanzen und sollten den ausgewachsenen vorgezogen werden. Ideal ist eine Länge von ca. 15 cm Länge, mit einem Gewicht von ca. 200 Gramm.
* Die Frucht ist sehr zart im Aroma und im Zusammenspiel mit Kräutern und Gewürzen entwickelt sich die Zucchini zur Vollkommenheit. Viele Küchenkräuter, z.B. Petersilie, Dill, Thymian, Basilikum u.a. können bei der Zubereitung verwendet werden. Mit Pfeffer, Muskat, Paprika oder Curry gewürzt bekommen die Zucchini ein erstaunliches Eigenleben.
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Status: Offline Registriert seit: 12.06.2005 Beiträge: 20742 Nachricht senden | Erstellt am 19.08.2007 - 06:15 |  |
Zucchini
Die Zucchini hat ihren Ursprung in Mexiko und Westindien, über Italien kommend hat sie sich schließlich auch schnell in Deutschland großer Beliebtheit erfreut. Zucchini ist ursprünglich im italienischen die Mehrzahl, Zucchino die Einzahl. Bei uns hat sich Zucchini als Singular und Zucchinis als Plural eingebürgert. Wie die Salatgurke gehört sie ebenfalls zur Familie der Kürbisgewächse und kann, wenn man sie denn lässt, fast ebenso groß und dick werden. Zucchinis werden in unseren Breitengraden von Juli bis Oktober geerntet und sind inzwischen auch in unseren Kleingärten zu finden. Grundsätzlich wird die Zucchini überwiegend im Freiland kultiviert, in unseren Gemüsetheken sind sie, aufgrund von Importen, mittlerweile ebenso ganzjährig erhältlich.
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Status: Offline Registriert seit: 12.06.2005 Beiträge: 20742 Nachricht senden | Erstellt am 19.08.2007 - 06:18 |  |
Zucchini

Sie ist dunkelgrün oder auch gelb, kann je nach Sorte aber auch mit Sprenkeln oder Streifen versehen sein. Die Zucchini wird mit ca. 20 cm Länge geerntet und ist fast so schlank, wie eine Gurke. Sie kann aber auch, wie ein Kürbis, viel größer und vor allem auch dicker werden. Doch bei der Zucchini gilt, je größer die Frucht, umso geschmacksärmer und pelziger wird das Fruchtfleisch. Im Inneren befinden sich helle, kaum störende weiße Kerne, die von weiß-cremefarbenen festem Fleisch umgeben sind. Eine gallertartige Masse, wie bei der Gurke gibt es nicht, der Wasseranteil der Zucchini ist somit etwas geringer. Auch sie ist sehr kalorienarm und leicht verdaulich. Der Geschmack ist leicht nussig und harmoniert mit vielen anderen Gemüsesorten. Die Zucchini sollte im Kühlschrank aufbewahrt werden, auch hier liegt die Betonung aber auf kühl statt kalt. Sie hält sich, frisch gekauft, bis zu drei Wochen.
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Zucchini
Eine Zucchini ist, bis auf den Stielansatz, komplett verzehrbar, sogar die Blüten finden immer häufiger einen Platz auf unseren Tellern, sowohl gefüllt oder auch nur zur Deko. Die Schale der Zucchini ist sehr dünn und stört überhaupt nicht, egal ob roh oder gekocht verzehrt. Abwaschen ist natürlich Pflicht vor der Verwendung. Bei etwas größeren Exemplaren könnten die Kerne etwas härter sein und sollten entfernt werden. Dies funktioniert genau wie bei der Gurke, indem man die Zucchini halbiert und die Kerne mit einem Löffel herausschabt. Bei kleineren Früchten stört das Innenleben nicht und macht somit eine unkomplizierte Zubereitung möglich.
Roh, gefüllt, gebraten, geschmort, überbacken, als Gemüsebeilage, die Zucchini ist vielseitig verwendbar und schmeckt kalt oder warm gleichermaßen lecker. Als Antipasti ist die Gemüsefrucht seit jeher im Mittelmeerraum äußerst beliebt und hat einen festen Platz in der mediterranen Küche.
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Zucchini
Zucchini sind kleine Kürbisse. Haben Sie das gewusst? Genau genommen handelt es sich dabei um sogenannte Sommerkürbisse. Obwohl in unseren Küchen immer öfter Kürbisse verarbeitet werden, steht die Zucchini auf der Beliebtheitsskala jedoch an erster Stelle. Vielleicht deswegen, weil sie schon fast so etwas wie ein heimisches Gemüse geworden sind. Zucchini lassen sich nämlich im Garten leicht anbauen und sind in ihrer Verarbeitung einfach und dabei ausgesprochen vielseitig. Am besten schmecken kleine Zucchini bis 200 Gramm. Diese Kürbisse sind noch nicht ganz ausgereift und deswegen im Fruchtfleisch fest. Eine Zucchini mit einem Gewicht von 5 oder noch mehr Kilo ist zwar im Garten imposant, zählt aber für Gourmets nicht mehr zu den Gemüse-Gaumenfreuden.
Zucchini sind leicht verdaulich und kalorienarm (19 kcal/100 g), da sie zu 93 % aus Wasser bestehen. Im Vergleich zur Gurke haben sie einen etwa doppelt so hohen Gehalt an Protein, Calcium und Vitamin C. Zucchini enthalten zudem sekundäre Pflanzenstoffe, welche die Gesundheit unterstützen.
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