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Morgan 
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...   Erstellt am 12.05.2007 - 13:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ja,also was soll ich sagen? Ich lag heute Morgen seelen ruhig im Bett als mich plötzlich die Idee für einen One shot ansprang. Naja,dann bin ich aufgestanden und hab mich direkt mal ans schreiben gemacht, ich hoffe das Ergebnis ist gut geworden...

Titel: Zu spät
Autor: Morgan
Disclaimer: Figuren und ORrte stammen von JK Rowling nur die Handlung stammt von mir und ich verdiene keinerlei Geld damit
Zusammenfassung: Kann man eigentlich nicht so viel zu sagen ohne den Inhalt zu verraten. Es geht halt um Mine und Draco...
Anmerkung: Mein erster Versuch einen One Shot zu schreiben...Und auch gleichzeitig das erste Mal, das ich mich an mein Lieblingspairing gewagt habe.

Und nochmal ein ganz großes Dankschön an Sunny,weil du mir das ganze so schnell korrigiert hast!

So,ich hoffe euch gefällt es...


Zu spät
„Hör mir bitte zu! Ich gehöre nicht wirklich zu IHM, ich habe nur einfach keine andere Wahl, bitte glaub mir das doch!“

Der junge Mann sah die braun gelockte Frau vor ihm flehend an. Doch diese konnte ihm einfach nicht glauben. Jahre lang hatte er sie unterdrückt und nun sollte er auf ihrer Seite stehen? Unmöglich. Allerdings musste sie sich eingestehen, dass sie im letzten Jahr heimlich gehofft hatte, das er auf ihre Seite kommen würde. Und ganz vielleicht hatte sie sich tief in ihrem Inneren auch manchmal gefragt wie es wäre, wenn er sich zu ihr hingezogen fühlen würde. Aber solche Gedanken hatte sie immer verdrängt. Klar, er hatte sich seit der Schulzeit ziemlich verändert und er sah wirklich gut aus, aber das änderte nicht an dem Menschen der dahinter steckte. Sie konnte ihm einfach nicht vertrauen.

“Wieso sollte ich dir das glauben? Du bist doch immer mit Leib und Seele einer von ihnen gewesen! Woher sollte diese plötzliche Wendung kommen?“

Sie konnte es wirklich nicht verstehen. Vor allem verunsicherte sie die Situation ein wenig. Sie war nichts ahnend am See von Hogwarts, dem neuen Hauptquartier des Ordens entlang spaziert und plötzlich stand er vor ihr. Erst hatte sie Todesängste gehabt, doch dann hatte er statt sie zu töten angefangen seine Unschuld zu beteuern.

“Ich war nie einer von ihnen! Bitte glaub mir das doch. Ich verachte den dunklen Lord und ich verachte auch meinen Vater, aber ich konnte nicht anders. Mein Vater hätte mich umgebracht wenn ich ihm widersprochen hätte!“

Ja, das glaube sie ihm sofort, sein Vater war kein Mensch dem man gerne widersprach wenn einem etwas am eigenen Leben lag. Und trotzdem, sie konnte dem Blonden nicht glauben.

“Es tut mir Leid, aber ich kann dir das nicht glauben. Du hast im Krieg schon zu viele von uns getötet. Und jetzt geh besser, ich glaube nicht, dass die anderen dich so einfach davonkommen lassen wenn sie dich hier sehen.“

“Aber du musst mir glauben! Bitte!“

“Und wieso sollte ich grade dir glauben? Nenn mir auch nur einen vernünftigen Grund dafür!“

“Glaub mir, weil ich dich liebe!“

Sie sah auf, sah ihm direkt in die sturmgrauen Augen. Hatte er das wirklich gesagt? Ja, hatte er, er hatte das gesagt was sie sich in mancher einsamen Nacht gewünscht hatte, aber es war so anders gewesen als sie es sich vorgestellt hatte. Er leibte sie also. Oder war alles nur ein weiterer Trick von Voldemort?

“Du weißt doch gar nicht was Liebe ist!“

Sie unternahm einen letzten Versuch gegen ihn und ihre auflodernden Gefühle vorzugehen. Und erst sah es wirklich so aus als hätte sie es geschafft.

“Du hast Recht, vielleicht weiß ich das wirklich nicht. Aber ich weiß, dass ich am liebsten immer in deiner Nähe wäre, das ich jeden Abend an dich denken muss und ich weiß, dass ich möchte das du es bist, deren Stimme ich Abends als letztes höre.“

Sie glaubte ihr Herz würde zerspringen. Nie hätte sie gedacht dass er, der Eisprinz von Slytherin, so etwas zu ihr, einer Gryffindor durch und durch, sagen würde. Aber es fühlte sich so richtig an. Sie beschloss alle Regeln links liegen zu lassen und machte einen Schritt auf ihn zu. Aber bevor sie sich ihm weiter nähern konnte zerriss ein Schrei die eben entstandene Stille.

“Malfoy, du dreckiger Todesesser! Geh sofort von Hermine weg! Was fällt dir überhaupt ein hierher zu kommen! Dafür wirst du mit deinem Leben bezahlen!“

“Ron, NEEEIN!!“

Doch es war zu spät. Ron hatte den Todesfluch ausgesprochen und Hermine wusste, im dem Moment als Draco Malfoy neben ihr zu Boden sackte, dass es zu spät. Sie sah den Fall wie in Zeitlupe, doch als Ron auf ihn zukam wurde ihr Blick wieder klar.

“Was hast du getan, Ron? Er wollte auf unsere Seite kommen! Wieso musstest du ihn töten? Wieso hast du mir nicht zugehört?“

“Aber Hermine, er ist der Sohn von...“

Doch Hermine wollte nichts mehr hören, sie konnte nichts mehr hören und sie konnte Ron nicht länger in ihrer Nähe ertragen.

“Hau ab! Hau ab und lass mich allein! Ich will dich jetzt nicht sehen!!“

Ron kannte seine Freundin gut genug um zu wissen dass es ihr damit ernst war und so zog er sich zurück.

Hermine aber sank neben Dracos leblosem Körber zu Boden und begann zu schluchzen. Sie zog seinen Kopf auf ihren Schoß und benetzte sein Gesicht mit Tränen. Er war tot, Draco Malfoy war tot. Und er hatte sie geliebt, genauso wie sie ihn geliebt hatte. Denn das wusste sie nun, sie liebte Draco Malfoy, egal ob er ein Todesser war oder nicht. Aber sie hatte es zu spät gemerkt, es war ihr erst klar geworden als er tot zu Boden gesunken war.

Hermine hatte im letzten Moment seines Lebens gemerkt, das sie ihren Feind liebte. Und dass sie es ihm nicht mehr hatte sagen könne, schmerzte sie am meisten.

[Dieser Beitrag wurde am 26.05.2007 - 15:07 von Morgan aktualisiert]





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Kelsi ...
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...   Erstellt am 12.05.2007 - 16:49Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


arme mine ...........
find ich ganz gut du hattest noch n paaar rechtschribfehler ..........





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Schweizfan



Sassy, ich hab dich ganz dolle lieb!



HAb euch alle liiiiiiiieb!


Reny ...
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...   Erstellt am 12.05.2007 - 19:28Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ja, ein paar Rechtschreibfehler waren drin,
aber ich fands echt toll
T.T
ich wusste schon immer, dass Ron ein Idiot ist,
obwohl ich mir kaum vorstellen könnte, dass er Malfoy einfach so umbringt aber naja, der Krieg verändert vieles





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If you go me on my Nervs, i will put you into a Gully do a Deckel druff that you never come back to the Tageslicht again.

Najaaa das Reny halt XP


Morgan 
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...   Erstellt am 26.05.2007 - 14:18Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


So...also eigentlich ist das ja ein Oneshot gewesen...aber irgendwie hab ich dann doch noch eine Fortsetzung geschrieben und damit wäre es dann wohl ein Twoshot oder so...Ich weiß nicht ob es dann einfach hier bei den Oneshots stehenbleiben kann,aber ich setzt die Fortsetzung jetzt einfach mal hier dazu. Wenn das so nicht okay ist bitte verschieben.

Kelsi: Danke erstmal fürs Kommi...Rechtschreibfehler? Hm,meine Schwäche, ich dachte eigentlich ich hätte keine mehr gefunden nachdem meine Bata mir den Teil zurückgeschickt hat...

Reny: Danke! Ich denke auch das Ron wegen des Krieges so gehandelt hat, der OS spielt ja nach der Schulzeit und Malfoy ist offiziel ein gesuchter Todesser...naja, vielleicht gefällt dir die Fortsetzung ja auch...



So,dann kommt hier auch schon die Fortsetzung, sie heißt "Für immer bei ihm" und das Ende ist vielleicht etwas traurig, aber ich denke es passt ganz gut zum Rest...


Für immer bei ihm

Hermine saß am See. Seit Tagen hatte sie nichts anderes mehr getan, Harry und Ron hatten sie nicht mal zum schlafen oder essen ins Schloss bewegen können. Sogar ihre beste Freundin Ginny war daran gescheitert, sie hatte es nur geschafft, dass Hermine wenigstens eine Mahlzeit am Tag zu sich nahm. Aber Hermine hatte mit keinem von ihnen gesprochen, sie hatte seit Dracos Tod überhaupt mit niemandem gesprochen. Außer vielleicht mit Draco, aber auch dies nur in ihren Gedanken.

Seit sie ihn in ihren Armen beweint hatte, war für sie alles anders. Sie konnte sich nicht bewegen, konnte nicht reden, sie konnte nicht einmal mehr weinen. In dem Moment als Draco tot zu Boden gefallen war hatte sich einfach alles für sie verändert. Sie war nicht mehr die alte Hermine.

Seit sie Draco an ihrem ersten Schultag kennen gelernt hatte, hatten die Zwei sich gehasst, er hatte sie beleidigt wann immer er konnte und sie hatte ihn dafür verachtet. Doch in ihrem fünften Schuljahr war plötzlich etwas anders gewesen, sie hatte Draco zwar immer noch gehasst, aber es war nicht mehr wie früher. Immer öfter hatte sie sich bei dem Gedanken wie es wohl wäre, ihn zu berühren oder ihn gar zu küssen, ertappt. Hermine hasste sich selbst für derlei Überlegungen aber sie konnte sich einfach nicht gegen sie wehren. Und manchmal hatte sie des Gefühl, dass auch Draco ihr gegenüber nicht nur puren Hass verspürte, manchmal meinte sie in seinen sturmgrauen Augen noch etwas anderes zu sehen. Aber Hermine verwarf solche Gedanken als lächerlich, wie könnte ein Muggelhasser wie Draco für sie, eine Schlammblüterin je etwas anderes empfinden als Hass?

Später, im Kampf gegen Voldemort, war Hermine eine Zeit lang mit Ron zusammen gewesen und sie war wirklich glücklich mit ihm. Bis sie eines Tages Draco wiedersah. Es war in einem Kampf zwischen dem Orden und einigen Todessern. Draco kämpfte selbstverständlich auf der gegnerischen Seite. Doch dann sah Hermine etwas, was sie mehr als nur verunsicherte: Draco half einer verletzten Aurorin, statt sie zu töten. Anstatt dieser wehrlose Gegnerin einfach den Rest zu geben, murmelte er kurz einige Worte und heilte damit ihre Wunden. Hermine hatte die Szene mit angehaltenem Atem beobachtet und hatte danach kurz Dracos Blick auf sich gespürt. Also sie jedoch zu der Stelle blickte, an der sie ihn vermutete, war er verschwunden.

Am diesem Abend hatte Hermine lange wach gelegen und die Hoffnung, dass Draco vielleicht doch kein Todesser mit Leib und Seele war hatte sie seltsamerweise unheimlich froh gemacht. Tief in ihrem Herzen hegte sie seitdem die Hoffnung, dass er eines Tages auf ihre Seite kommen würde.

Seitdem hatten sie sich noch in vielen Kämpfen getroffen und jedes Mal hatte Hermine ihn beobachtet. Sie hatte ihn schlimme Dinge tun sehen, aber hin und wieder sah sie auch diese neue, andere Seite von ihm. Immer wieder half er den Ordensmitgliedern durch unauffällige Taten die nur Hermine bemerkte.

Von diesem Zeitpunkt an hatte sie sich immer öfter dabei erwischt, wie ihre Gedanken zu Draco eilten, wann immer sie Gelegenheit dazu hatte. Und immer größer wurden die Gefühle, die sie für ihn empfand. Sie konnte sich jedoch nie eingestehen, was sie wirklich für ihn fühlte.

Obwohl sie nicht wahr haben wollte, was sie für Draco empfand wurde ihr doch mehr und mehr klar, dass sie Ron nicht so sehr liebte wie sie es wahrscheinlich sollte. Und so entschloss sie sich schließlich Ron die Wahrheit zu sagen. Ron schmerzte die Trennung sehr, aber in der Zeit des Krieges war für ihn einfach nicht die Zeit um über eine verlorene Liebe zu trauern und so fand er sich recht schnell mit der neuen Situation ab.

Hätte Hermine gekonnt, hätte sie über den Gedanken vielleicht sogar gelacht, aber sie konnte nicht. Ja, Ron hatte im Krieg nicht die Zeit zum Trauern gefunden und was tat sie? Sie nahm sich diese Zeit einfach. Sie wusste, dass sie ihren Freunden im Orden damit eine große Last aufbürdete. Es musste immer jemand im Schloss bleiben um ihr Essen zu bringen und außerdem fehlte ihnen die helfende Kraft von Hermine, aber Hermine konnte nicht mehr kämpfen.

Jahrelang hatten Draco und sie sich bekriegt, erst waren es harmlose Schülerstreiterein gewesen, später dann ein richtiger Krieg. Nie war Zeit für ihre Liebe gewesen. Ja, dass wusste Hermine nun. Liebe war da gewesen, auf beiden Seiten. Aber erfahren hatten sie es zu spät.

Nie würde sie erfahren, was sie sich seit Jahren fragte. Nie würde sie wissen, wie es war in Dracos starken Armen zu liegen und von ihm geküsst zu werden.

Nie! Dieses Wort ließ Hermine nicht mehr allein, immerzu kam dieses Wort zu ihr zurück und schien sie zu verhöhnen. Es schien ihr etwas sagen zu wollen.

“Nie! Du wirst es nie erfahren! Du hast geliebt, aber du hast dich nie getraut es zuzugeben und jetzt wirst du nie erfahren wie es hätte sein können! Nie!!“

Und noch zwei Wörter waren in ihrem Kopf. Zu Spät! Ja, es war zu spät gewesen, zu spät für Draco, zu spät für ihre Liebe und auch zu spät für Hermine. Sie hatte ihre Liebe zu Draco einfach zu spät erkannt. Wenn sie ihm eher geglaubt hätte, dass er auf ihrer Seite war und wenn ihr eher klar geworden wäre, dass er sie so sehr liebte wie sie ihn, vielleicht wäre dann alles anders gekommen. Vielleicht wäre er dann noch am leben. Aber sie hatte ihm zu spät geglaubt, hatte zu spät erkannt das sie sich liebten. Zu spät!

Hermine musste schlucken, zu gern hätte sie jetzt geweint, aber sie hatte keine Tränen mehr übrig. Ihr Blick war voller Schmerz, sie konnte es nicht mehr ertragen. Sie konnte dies alles nicht mehr ertragen, den Schmerz, die Gedanken wie es hätte sein können und auch die Fürsorge ihrer Freunde, es war einfach zu viel. Sie wollte nicht mehr alleine sein, sie wollte bei ihm sein, bei Draco. Und sie sah nur einen Weg wie sie wieder mit ihm vereint sein könnte. Doch war sie wirklich bereit diesen Weg zu gehen? Konnte sie ihren Freunden, ihrer Familie und dem Orden das wirklich antun? Ja, sie konnte! Für den Orden war sie sowieso nicht mehr von nutzen in ihrem jetzigen Zustand und ihre Freunde und ihre Familie rechneten im Krieg auch jederzeit damit. Wieso sollte sie dem Schmerz also kein Ende bereiten?

Hermine hatte ihren Entschluss gefasst. Sie zog ihren Zauberstab hervor und hinterließ ihren Freunden eine letzte Nachricht, dann nahm sie ihre letzten Kräfte zusammen und stieg in den See. Sie wusste, dass sie durch den wenigen Schlaf und das wenige Essen sehr geschwächt war und sie wusste, dass sie in dem tiefen See keine lange Überlebenschance hatte. Sie würde nur wenige Meter von Draco sterben und dann für immer mit ihm vereint sein.

Als Ginny am Abend zum See kam um Hermine ihr Essen zu bringen, war von dieser keine Spur. Ginny spürte große Erleichterung in sich aufsteigen. Sie dachte, dass Hermine sich endlich entschlossen hatte aufzustehen und ihr Leben weiterzuleben. Doch plötzlich fiel ihr Blick auf das Gras an der Stelle an der Hermine immer gesessen hatte. Ginny schrie auf, das konnte nicht sein! Das durfte einfach nicht sein! Tränen bahnten sich den Weg über ihr Gesicht. Wenig später kamen Harry und Ron dazu, sie hatten ihren Schrei vernommen.

“Ginny, was ist den los? Und wo ist Hermine?“

Statt ihrem Bruder zu antworten deutete sie nur auf das Gras und was dort stand ließ auf die beiden jungen Männer erschaudern.

Ich bin bei ihm, für immer!





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...   Erstellt am 26.05.2007 - 14:44Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ich hab jetzt schon überlegt, was ich dir sagen soll. das kommt drauf an, ob du dann noch weiterschreibst. also es gibt zwei möglichkeiten: entweder wir zählen dir zwei oneshots (ich denke der erste ist schon gezählt), oder wir zählen dir eine fanfiction. kleine anmerkung: wenn du nicht weiterschreibst kriegst du so die federlinge:
als oneshots: 7 federn
als fanfiction: 4 federn

wenn du aber weiterschreibst, dann kriegst du logischerweise mehr wenn du sie als fanfiction nimmst, außerdem werd ich es bei einer dritten fortsetzung auf jeden fall als fanfiction zählen, also da gibts die möglichkeit für 3 oneshots nicht mehr, weil ja alles zusammenhängt.

also entscheide dich, du kannst natürlich auch noch warten, ob dir eine idee für eine weitere fortsetzung kommt, das macht nix, du musst es uns nur mitteilen!

allerliebste grüße!
vero





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Mögen sie auch nur Atem sein
die Worte – meine Zunge wird sie
unsterblich machen.

Sappho

Morgan 
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...   Erstellt am 26.05.2007 - 14:52Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


@vero: Dann zahl es als zwei Oneshots. Ich habe auf keinen Fall vor weiterzuschreiben, ich denke das Ende ist auch ein ziemlich endgültiges, ich wüsste nicht mal wie man da überhaupt noch weiterschreiben soll.





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