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SondesOdin 
10 Liter Wein
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...   Erstellt am 05.08.2009 - 21:18Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich habe für einen 15l. Ansatz Met flüssigen Waldhonig aus diesen Tuben genommen...wird mein Met jetzt nichts mehr? Denn man soll ja eigentlich eher festen Honig nehmen....





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Aus dem Fass da muss er fliessen,
Damit wir Schlacht und Sieg begiessen.
Met

Fruchtweinkeller ...
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...   Erstellt am 05.08.2009 - 21:50Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Du wirst es schwerer haben das Gärende zu finden. Aber grundsätzlich geht das.





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metmartin 
50 Liter Wein
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...   Erstellt am 07.08.2009 - 17:43Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


kann mir jemand sagen was es mit diesem fest-flüssig ding auf sich hat? hab davon noch nie gehört





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worry less - brew more

Birgit ...
Administrator
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...   Erstellt am 07.08.2009 - 17:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Flüssiger Honig enthält mehr Zuckerarten die die Hefen schwerer oder garnicht vergären.

Gruß Birgit





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Aus dem Feuerquell des Weines, aus dem Zaubergrund des Bechers,
sprudelt Gift und süße Labung, sprudelt Süßes und Gemeines;
nach dem eig'nen Wert des Zechers, nach des Trinkenden Begabung! (Friedrich von Bodenstedt)

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MetNewbi 
100 Liter Wein
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...   Erstellt am 16.08.2009 - 18:23Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo,

meine Erfahrungen aus der Praxis gehen genau in die andere Richtung
Flüssigen Honig habe ich besser trocken vergären können, als Kristallisierten. Flüssigen Waldhonig habe ich bis auf 10 Öchsle runter bekommen. Ok, ich habe dann wieder etwas Honig zugesetzt, aber stark kristallisierten Blütenhonig habe ich nur auf ca. 20 Öchsle runter bekommen. Wobei die Werte relativ zu sehen sind, da der Alkohol die Dichte eh nach unten zieht. Da aber alle Weine bei mir bis zur Toleranzgrenze gären und so auf 1,5% rum auf gleichem Level liegen, handelt es sich um einen systematischen Fehler, der bei allen Messungen gleich ausfällt.
Um zu wissen, wo ich stehe, reicht es
Und ganz nebenbei braucht man flüssigen Honig nur verrühren, das auflösen entfällt.
Das kann ein ganz gewaltiger Vorteil sein...

Gruß Gerald

[Dieser Beitrag wurde am 16.08.2009 - 18:26 von MetNewbi aktualisiert]




Fruchtweinkeller ...
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...   Erstellt am 16.08.2009 - 19:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Die Dichte (Oechsle) sagt aber objektiv nur wenig aus da der Wert vom Alkohol und vom Glycerin beeinflusst wird.





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MetNewbi 
100 Liter Wein
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...   Erstellt am 16.08.2009 - 20:08Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo,

FWK schrieb
    Die Dichte (Oechsle) sagt aber objektiv nur wenig aus da der Wert vom Alkohol und vom Glycerin beeinflusst wird.


das sprach ich ja in meinem vorherigen Posting an. Wenn ich den selben Alkoholgehalt in 2 Sorten Met habe und die selbe Heferasse (Portwein) verwende, dann sollte der Glyceringehalt ebenfalls vergleichbar ausfallen. In dem Fall wäre mein Messfehler bei der Dichtemessung ebenfalls in der selben Größenordnung. Es ist eben kein Absolutwert, aber ein relativer Wert, der einen Vergleich meiner Weine untereinander, wo ich stehe, zulässt.

Es gibt halt 3 Möglichkeiten:
- garnicht messen
- einfach messen und die Messfehler einkalkulieren
- weder Kosten noch Mühen scheuen und alles ganz genau messen
Mein Lehrmeister sagte immer: "nicht so genau wie möglich, sondern so genau wie nötig messen"
Oder, um Murpy zu zitieren: "Messe mit der Mikrometermesschraube, zeichne mit Kreide an und trenne mit der Axt!"

Gruß Gerald





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