Marianisch Eucharistisch Papstreu
    "Ich sage dir, dass niemand von euch die Göttliche Hoheit stehend empfangen darf; zumindest sollt ihr als Zeichen dafür, dass ihr mich als König und Retter anbetet, die Knie beugen." (28.11.1995) "Ich sage dir, dass niemand von euch die Göttliche Hoheit stehend empfangen darf; zumindest sollt ihr als Zeichen dafür, dass ihr mich als König und Retter anbetet, die Knie beugen." (28.11.1995)

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    ...   Erstellt am 14.07.2012 - 18:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


    Zeugnis von Schwester Catherine Labouré vor ihrem Seelenführer über die
    Erscheinungen der Hl. Jungfrau Maria 1830 in der Rue du Bac in Paris


    „Als wir zur Kapelle kamen, öffnete sich die Tür von selbst, sobald der Knabe sie mit dem Finger berührte. Ich sah die Kapelle hell erleuchtet, wie in der Mitternachtsmesse
    zu Weihnachten. Die seligste Jungfrau aber sah ich noch nicht. Das Kind führte mich zum Hochaltar neben den Sessel des Herrn Direktors. Dort kniete ich nieder … Gegen Mitternacht sagte mir der Knabe:

    ‚Da ist die Seligste Jungfrau, da ist sie!’ Da hörte ich ein Geräusch wie das Rauschen eines Seidenkleides … Eine Frau von hoher Schönheit setzte sich auf den Sessel. Darauf sprach der Knabe zu mir mit einer festen Stimme: ‚Hier ist die Seligste Jungfrau!’

    Ich machte einen Sprung zu ihr hin und warf mich auf die Knie zu den Stufen des Altares und legte meine Hände in ihren Schoss. Hier verbrachte ich die schönsten
    Augenblicke meines Lebens. Ich bin nicht imstande zu sagen was ich da erfahren habe. Die Seligste Jungfrau gab mir Weisungen, wie ich mich gegen meinen Seelenführer
    verhalten sollte und fügte viele Dinge bei, die ich damals nicht sagen durfte, auch die Art wie ich mich in meinem Leiden verhalten sollte … Sie erklärte mir:
    ‚Mein Kind, der liebe Gott will dich mit einer Mission betrauen. Du wirst viel zu leiden haben, bis du den finden wirst, der beauftragt ist, dich zu führen aber du wirst alles überwinden in dem Gedanken, dass es zur Ehre Gottes gereicht. Man wird dir widersprechen aber die Gnade wird mit dir sein, fürchte nichts. Hab Vertrauen. Du wirst
    gewisse Dinge sehen, über die du Rechenschaft geben sollst. Du wirst in deinen Gebeten Einsprechungen haben, gib auch darüber Rechenschaft. Die Zeiten sind böse.
    Es werden viele Drangsale über Frankreich kommen; der Thron wird gestürzt werden. Über die ganze Welt wird viel Unglück kommen.’ Die Muttergottes war sehr betrübt, als sie dies sagte.

    Die Heilige Jungfrau fuhr fort: „Kommt zu den Stufen dieses Altares, hier werden die Gnaden über alle ausgegossen, über Grosse und Kleine, die mit Vertrauen und Eifer
    darum bitten. Die Gnaden werden ausgegossen, besonders über jene Personen, die darum bitten. Mein Kind, ich giesse gerne Gnaden aus, vor allem über die Ordensgemeinschaft. Ich liebe sie sehr. Und dennoch, bin ich betrübt. Es gibt viele Übertretungen der Ordensregeln. Sie werden nicht beachtet. In beiden Gemeinschaften
    gibt es eine Erlahmung. Sage dies demjenigen, dem du anvertraut bist, obwohl er nicht der Superior ist. Er wird auf eine ganz besondere Weise für die Gemeinschaft
    zuständig sein. Er muss sein Möglichstes tun, um die Ordensregeln wieder in Kraft zu setzen. Richte ihm von mir aus, er möge wachsam sein, was schlechte Lektüre, Zeitverschwendung und Besuche betrifft. Die Gemeinschaft wird sich eines grossen Friedens erfreuen. Sie wird gross werden,“ schloss die Muttergottes.

    Dann setzte sie fort: „Grosses Unheil wird geschehen und es wird viele Gefahren geben. Dennoch fürchtet euch nicht, sagt allen, sich nicht zu fürchten. Gottes Schutz ist auf
    eine besondere Art immer mit euch und der Hl. Vincent von Paul wird eure Gemeinschaft beschützen. Habt Vertrauen und verliert nicht den Mut. Hier werde ich immer
    mit euch sein. Aber für andere Ordensgemeinschaften wird es nicht so sein. Es wird Opfer geben. Der Erzbischof wird sterben.“

    Bei diesen Worten weinte sie wieder; „Mein Kind, das Kreuz wird verachtet werden. Man wird es zu Boden werfen. In den Strassen wird Blut fliessen. Man wird die Seite unseres Herrn von neuem aufreissen. Man wird den Herrn Erzbischof seiner Kleider berauben.“

    An dieser Stelle konnte die Muttergottes nicht mehr weitersprechen, in ihrem Gesicht stand ein Ausdruck des Leidens. „Mein Kind, die ganze Welt wird trauern.“

    „Es war Samstag vor dem ersten Adventsonntag, um halb sechs Uhr abends. Plötzlich glaubte ich von der Seite der Tribüne her etwas zu hören. Als ich dort hinschaute,
    sah ich die Seligste Jungfrau Maria. Sie war ganz weiß gekleidet; ihr Kleid leuchtete wie die Morgenröte. Sie hielt eine Kugel in ihren Händen. Die Augen waren zum Himmel gerichtet … Ihr Gesicht war von solch strahlender Schönheit, dass ich es nicht beschreiben könnte.

    An ihren Fingern sah ich Ringe, in die Edelsteine gefasst waren, die einen grösser, die anderen kleiner und von allen gingen leuchtende Strahlen aus. In diesem Augenblick senkte die Muttergottes ihr Augen und blickte mich an. Ich vernahm eine innere Stimme, die mir sagte:

    ‚Diese Kugel, die du siehst, bedeutet die ganze Welt … und jeden Menschen im Besonderen. Die Strahlen sind ein Sinnbild der Gnaden, die ich über die Menschen ausgiesse,
    die mich darum bitten.’ In diesem Augenblick, bildete sich um die Heilige Jungfrau ein Oval und darüber sah ich die Worte: ‚O Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns,
    die wir zu dir unsere Zuflucht nehmen.’ Es stand in Goldbuchstaben. Dann hörte ich eine Stimme:

    ‚Lass nach diesem Muster eine Medaille prägen. Wer sie trägt, wird grosse Gnaden erlangen. Und die Gnaden werden überfliessend sein für jene, die sie mit Vertrauen
    tragen.’ Einige Edelsteine sandten keine Strahlen aus … ‚Diese dunklen Steine versinnbilden die Gnaden, um die man mich nicht bittet.’

    Im selben Augenblick wendete sich das Bild und ich sah die Rückseite der Medaille: den Buchstaben M, überragt von einem Kreuz, darunter zwei Herzen; eines umgeben
    von einer Dornenkrone, das andere von einem Schwert durchbohrt. Mir schien, eine Stimme zu vernehmen, die zu mir sprach: ‚Das M und die beiden Herzen sagen genug!’

    Jesus, Maria … zwei leidende Herzen, vereint für unsere Erlösung.

    Quelle: mariedenazareth.org





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    "Kein Auge hat es gesehen, kein Ohr hat es gehört, in keines Menschen Herz ist es jemals gedrungen was Gott denen bereitet hat, die Ihn lieben."


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