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Zora ...
Die Seherin (Mod.)
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...   Erstellt am 16.06.2007 - 10:35Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ysop ist ein Halbstrauß mit kurzen Trieben. Ein aromatisches Gewürz, das man auch als Tee trinken kann.
Geschmacklich schmeckt er herb würzig, liegt geschmacklich zwischen Oregano und Salbei. Er passt zu Hülsenfrüchten, Kartoffelgerichten uns scharf angebratenen Gemüsepfannen. Auch zur Herstellung von Kräuteressigen und -ölen.
Sein Standort sollte sonnig, trocken und warm sein. Ysop blüht von Juni-August.
Er besitzt ätherische Öle und Gerbstoffe und wird hauptsächlich bei Magen- und Darmstörungen eingesetzt
sowie zur Appetitanregung.


[Dieser Beitrag wurde am 17.06.2007 - 08:30 von Zora aktualisiert]





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So wie man die Strahlen der Sonne nicht zudecken kann,so kann man auch das Licht der Wahrheit nicht auslöschen.

WHISPER ...
Hohepriesterin
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...   Erstellt am 16.06.2007 - 13:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ysop ist bereits ein seit sehr langer Zeit verwendetes Gewürz und Heilmittel, das seine Heimat im Mittelmeerraum hat. Im Alten Testament wird es als reinigendes und desinfizierendes Mittel empfohlen, die Hebräer setzten den Ysop zur Tempelreinigung und zur Behandlung Leprakranker ein. Die Perser nutzten ihn für die Körperpflege, die Lama hängten Ysop-Bündel auf, um Krankheiten fernzuhalten. Bei den Römern war Ysop ein sehr bekanntes Heilmittel, sie würzten auch Wein damit, der einen eigenen Namen hatte: Hyssopites. Durch die Benediktiner gelangte der Ysop nach Mitteleuropa. Im 15./16. Jahrhundert war er nach Jacobus Theodorus Tabernaemontanus sehr verbreitet: "Es wird der Ysop fast allenthalben in den Gärten gepflantzet ... ." Es gibt heute verschiedene Varietäten, die als Zierpflanzen verkauft werden.

Volksmedízin/Heilkundliches : Ysop ist reich an Vitamin C. Bei Magenerkrankungen hilft Ysop, da es die Verdauung fördert; es wirkt harntreibend, bei Heiserkeit und Husten schleimlösend und wird in der Rheumabehandlung eingesetzt. In zu großen Dosen verursacht Ysop(öl) Krämpfe. Auf den Blättern wächst ein Pilz der Gattung Penicillum, der für die heilende Wirkung der Ysop-Bäder bei Lepra verantwortlich sein dürfte, da von dem Pilz eine stark antibiotische Wirkung ausgeht (penicillinverwandter Wirkstoff). Schwangere sollten keinen Ysop verwenden.





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Pazifisten sind wie Schafe, die glauben, der Wolf sei ein Vegetarier...


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