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blazingirlie ...
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...   Erstellt am 14.03.2011 - 23:30Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Your love was a lie

Kapitel 1 : Der Anonyme Brief

Wie jeden Morgen wurde ich schon von ganz alleine wache, ich rieb mir die Augen und schaute dann zum Fenster. Wir war gar nicht bewusst, dass in wenigen stunden der Flieger nach London gehen würde und ich immer noch die Zeit im bett verbrachte. Nach kurzen überlegen stand ich dann doch auf. Ein Shirt und eine Hotpan, mehr brauchte ich zum Schlafen nicht, schließlich öffnete ich das Fenster und genießte die frische Luft. Kurz schloss ich dich Augen, bis ich meine Namen hörte, ganz verdutzt schaute ich an die Tür, doch ging ich dann doch nach unten.
“ Guten morgen Katherine, was weckst du mich so früh? “ fragte ich meine Schwester und verdrehte leicht die Augen, die ein Brief in der Hand hielt. Ich sah sie fragend an und riss ihr mir einen grinsen auf den Gesicht den Brief aus der Hand. Schließlich las ich ihn mir durch und mir über kam ein leichter schauer und man konnte mir dies sehr wohl ansehen, denn ich zitterte leicht, legte den Brief aber sofort wieder weg. Denn das konnte ja jetzt wohl nicht wahr sein? “ Woher hast du diesen Brief? “ fragte ich sie, denn zwischen England und Deutschland trennten schon einige Kilometer, also von wo war er?
Ich sah sie an und wartete auf eine Antwort, schließlich gab mir Katherine eine.
“ Ein Junger Mann gab mir diesen Brief und der soll an dich weiter gereicht werden! “ antwortete sie etwas zögerlich. “ Ein Mann? Wie sah er aus? Lass dir nicht alles aus der Nase ziehen? “ wartete ich immer noch eine antwort, natürlich wusste ich das ich wieder total nur an mich dachte, nur ich wollte unbedingt wissen, wer er war.
Katherine schüttelte mit den Kopf, denn so genau hatte sie sich den fremden Mann nicht angesehen. Leicht senkte ich den Kopf, aber dafür meine Schwester begabt, dass sie nicht allzu viel von ihrer Umgebung mit bekam. Ich lächelte nur, denn es war okay, ich konnte eh schon froh sein das mich Katherine gleich gerufen hatte, denn sie konnte auch ein gemeines Biest sein, wenn sie wollte. Doch heute schien mir, dass ich ein ganz guten Tag erwischt hatte.
Schnell ging noch zu ihr, denn ich wollte gleich wieder rauf in mein immer gehen und meine beste Freundin Jacky informieren. Doch ohne eine Danke verließ ich nicht den Raum, auch wenn wir uns immer noch nicht zu verstanden, trotzdem war sie meine Schwester. Auch wenn meine Mutter neu geheiratet hatte, trotzdem blieb sie meine Schwester, denn eine Halbschwester zu haben, hat doch manchmal seine guten Seiten. “ Ich danke dir! “ sagte ich zu ihr und gab ihr einen leichten Kuss auf die Wange, ehe ich mich wieder auf den Weg nach oben machte. Ich zögerte nicht lange und wählte die Nummer meiner Freundin, natürlich schlief sie noch, aber nicht mehr lange. Am Ende wusste ich eh das sie nicht böse auf mich wahr, denn dazu kannten wir uns zu langen. Schließlich nahm sie ab und ich blabberte wie immer gleich los. “ Guten Morgen süße, Sag hast du auch ein merkwürdigen Brief bekommen. Ich meine wir hatten uns doch nicht beworben dafür? “ fragte ich leise nach, denn ich wusste gar nix mehr. Denn was wer es für ein Erlebnis, endlich wieder nach London zu kommen. Ich hörte ihr Aufmerksam zu, denn es Interessierte mich, wie meine Freundin wohl darüber dachte. “ Ich habe den Brief auch bekommen, ja! Aber weißt du nicht mehr? Wo wir schon einmal in London waren, haben wir doch die seltsamen Typen getroffen! .. “ wurde sie von mir gleich unterbrochen, denn das konnte doch nichts ein. “ Die mehreren Typen? Das ist jetzt nicht dein ernst? Die kennen wir doch gar nicht! “ sagte ich etwas geschockt durch mein Handy, denn es konnte ja nicht sein, dass sie an so etwas dachte? Und wenn müssen die Kerle ja hier sein. Ichs schüttelte mit den Kopf und schaute aus dem Fenster, ehe ich antwortete.
“ Das mag sein, aber dann müssten sie ja hier sein? “ fügte ich noch hinzu und lehnte mich gegen mein Fenster. “ Was, sie können hier sein? Da irrst du dich aber, die werden mit Sicherheit die Schulbank drücken. Du weißt doch das sie später Ferien haben, als wie bei uns. “ verplapperte sich Jacky ein wenig. Ich schaute etwas skeptisch und seufzte ein wenig.
“Was meinst du? Oder hast du Kontakt zu einem? “ fragte ich jetzt einfach nach, ohne groß nach zu denken. Man hörte das sie ein wenig nach grübelte, verheimlichtet sie mir etwas oder warum zögerte sie solange. “ “ Wir haben keine Geheimnisse vor einander! Ja ich habe Kontakt zu jemanden und sie freuen sich wenn sie uns endlich kennen lernen dürfen “ antwortete sie und man merkte das sie sich freute darüber, doch mir verging das lachen. “ Wie lange? “ fragte ich sie, denn damit wollte ich wissen. Wie lange sie schon Kontakt zu einem der Jungs hatte. “ schon ein halbes Jahr! Ja ich weiß, süße. Aber du wärst bestimmt Sauer auf mich gewesen, deshalb habe ich dir nix gesagt und deshalb war ich auch so oft vor dem Laptop! “ erklärte sie mir und mir fiel fasst alles aus dem Gesicht, denn damit hatte ich nicht gerechnet. Schon fast ein halbes Jahr? Natürlich denn solange her, was er auch nun wieder nicht, wo wir das letzte mal England besuchten. Natürlich war ich nicht sauer, auf meine Freundin, doch hätte sie es mir sagen können. Trotzdem wussten wir nicht, o der Brief wirklich von ihnen Stammte. Den es war zwar ein Absender aus England, doch keine Adresse. Wo möglich wurde es daher auch gebracht?
“ Magst du nicht vorbei kommen später? “ fragte ich sie ohne zu zögern, denn ich wollte schon gern wissen, mit wem sie sich dort schrieb. Denn ich hatte die Jungs wirklich nicht mehr im Kopf. “ natürlich komme ich zu dir, wer ich auch heute eh gekommen. Freut mich! Antwortete sie und beendete natürlich dann auch das Gespräch. Das war bei uns beiden so, entweder war sie die jenige die auflegte oder ich. Natürlich musste ich jetzt schnell machen, deshalb ging ich gleich ins Bad und holte mir frische Wäsche aus dem Schrank. Schließlich ging ich schnell Duschen und föhnte gleich darauf hin ihre Haare, betrachtete mich im Spiegel und ging dann zurück ins Zimmer. Einbisschen räumte ich auf, aber nicht viel. Schließlich hatte ich irgendwie das Gefühl mich mal wieder an meinen Laptop zu hängen, denn momentan kam ich überhaupt nicht dazu. Ich setzte mich an meinen Schreibtisch und schaltete ihn ein und wartete bis er hoch lied. Warum verbrachten die meisten Mensch vor ihren PC? Gab es nicht was besseres? Natürlich kann man dann mit jemanden schreiben, aber doch nicht so lange. Naja kommt auch davon, dass ich es nie ausprobiert hatte, verwöhnt halt.
Schließlich öffnete ich ein Portal, die Adresse gab mir meine Freundin und ich melde mich halt unter einen Namen an. Neben bei lief ich die Musik laufen, denn dieses lied “ Baby Goodbye “ höre ich immer wieder gerne, deshalb durfte es jetzt auch nicht fehlen.
Gleich darauf erhielt ich eine Nachricht, von einen Sam. Ich öffnete dies und er fragte mich prompt ob ich jemand kenne, die Jacky hieß. Ich staunte nicht schlecht, gerade in diesen Moment wollte ich antworten, doch Jacky war in Anmarsch. Natürlich schaute sie auch nicht schlecht, denn wann erwischte sie mich mal vor dem Lappi? Eigentlich gar nicht!
Schon schaute sie nach, wer mir da geschrieben hatte und sie grinste nur frech. Ich sah sie etwas verdutzt an “ Kennst du ihn? “ fragte ich sie gleich und sie setzte sich gleich neben mich und hatte ebenfalls ihr Laptop dabei. Natürlich wunderte mich dies nicht, denn sie öffnete die selbe Seite, wie ich es tat und bekam auch eine Mail. “ Muss ich das jetzt verstehen? “ fragte ich nach, denn ich sah das sie auch jemand anschrieb, mit den Namen Sam. Sie lächelte mich an, denn jetzt würde ich wohl in die Welt von meiner Freundin eintauchen. “ Ich hab dir die Seite mit Absicht gegeben, denn dort findest du die Jungs die wir flüchtig in London gesehen hatten. Und ja? Du fragst dich sicherlich woher ich das weiß. Kurz bevor wir in den Flieger eingestiegen sind, sah ich Sam wieder und er gab mir diese Adresse, wegen evtl. schreiben “ erklärte sie mir und antwortete auf Sams Mail. Ich wusste egal nicht was ich sagen sollten, leicht verdrehte ich die Augen und wollte die Seite wieder schließen, doch dann bekam ich auch noch eine Mail von einen gewissen Jay. Ich sah zu meine Freundin und die erklärte mir kurz, das es einer der Jungs war, anscheinend hatte sie gerade eine frei stunde und vergnügten sich wieder an einen der Rechner. Ich zuckte mit den Schultern und dachte mir nix dabei. Schließlich antwortete ich und war irgendwie vertieft darin.
Natürlich fand ich es komisch, doch Jacky gefiel dies und deshalb machte ich einfach mit. Ohne Worte schrieben wir den anderen zurück, aber ich dagegen war noch ehr zögerlich. Denn ich überlegte wer dieser Jay war, aber bei der zweiten Mail wurde ich lockere und war schon gespannt über seine Antwort.

Jay : Habt ihr Lust wieder zu kommen, ich meine wir hatte uns noch gar nicht richtig begrüßt gehabt?
Lea : Warum sollten wir wegen euch, wieder nach London kommen?
Jay : vielleicht weil wir euch kennen lernen wollen! Warum schreibe ich immer für die anderen? XD
Lea : Das kannst du dir selber beantworten!
Jay : Sei nicht so frech, also ich doch mit meinen ersten Eindruck recht
Lea : Ich weiß gar nicht, was ihr habt. Ich weiß gar nix mehr, weder wir ihr ausseht oder sonst was!
Jay : Okay, anscheinend bist du deine Freundin nicht ähnlich. Denn ansonsten wärst du eher zu uns gestoßen.
Lea : Ich hatte keine Zeit!
Jay : Verwöhnten Girly, was?
Lea : kann man so sagen, ja XD
Jay : Unsere Freistunde ist gleich Vorbei, Lust heute Abend weiter zu Mailen?
Lea : warum nicht!
Jay : Okay dann sehe wir uns später ( offline )

Nu starrte ich auf meinen Laptop und wundere mich ein wenig über mich selber, denn ich hätte das vorher nie gemacht und jetzt? Ich meinte schaden konnte es ja nicht, aber trotzdem war es komisch. Und dich nahm mal an das niemand gefragte hatte, woher der Brief nun kam.
Ich klappte meinen Lappi wieder zu und widmete mich meine Freundin. “ Und du? Hattest du erfolg? “ fragte ich sie grinsend. Darauf hin schüttelte sie nur mit den Kopf, denn sie war wohl irgendwie Fasziniert von Sam, aber weiter wollte ich nun nicht nach fragen. Na klar machte ich mir als Freundin Gedanken, aber sie sollte es mir schon selbe erzählen, wenn die Zeit ran war. Kurz stand ich auf und holte den Brief auf dem Schreibtisch und las es mir noch einmal durch. Es war schon seltsam, einfach so ein Austausch zu machen und gerade weil wir wussten, das wir die Jungs begegnen. Ich weiß gar nicht mehr wie sie alle hießen, Sam, Ja, Marcel, Lee? Ich weiß es wirklich nicht mehr, auch wenn mich Jacky schon einmal aufgeklärt hatte. “ Was machen wir heute noch süße? Vielleicht gehen wir ein wenig stoppen? “ fragte sie lächelnd, denn so hatte ich meine Freundin noch nie gesehen, vielleicht sollte sie mir mehr erzählen? Schließlich willigte ich ein und wir machten uns gleich auf den Weg. Ich sagte noch schnell meine Schwester bescheid und schon verließen wir das Haus. Meine Eltern würde eh erst mal einmal nicht kommen, sie waren wie immer auf Geschäftsreise. Das war natürlich gut, da konnte ich mein Vorteil nutzen und länger als sonst draußen rum streunen, so würde es meine Ma es nennen. Natürlich fragte Katherine nicht weiter nach und ließ uns einfach gehen, was mir sehr recht war. “ Erzähl mir mal ein wenig von den Jungs? “ fragte ich neugierig nach, denn wenn es schon seit ein halben Jahr so geht, da muss doch dann auch sicher viel passiert sein. “ Naja was soll ich dir groß sagen? Die meiste zeit hatte ich eh mit Sam geschrieben und auch ab und zu mal mit Jay. Die anderen kenne ich nicht so richtig, ich meine sie erzählen mir oft von den anderen, doch eigentlich interessiert mich das wenig “ erklärte sie mir und ich hörte ihr aufmerksam zu. Natürlich verstand ich sie auf eine Art und weise, aber auf der anderen Seite wieder nicht. Denn sie waren alle mit einander befreundet, entweder es ist interessierten sie nicht, was sie machen oder hatten einfach kein Interesse daran. Naja waren schließlich alle Männer und unterschiedliche Charakteren. “ Und natürlich ist es auch so, das die anderen gar nix davon wissen, das ich mit ihm schreibe “ fügte sie nach langem hinzu und ich nickte ihr verständnisvoll zu. Also wussten die anderen doch nix davon und jetzt würde ich auch heute Abend noch mit Jay schreiben? Ich schüttelte mit den Kopf und lächelte “ Ja, anscheinend wissen sie es wirklich nicht. Aber wie kam ich denn dazu, dass mir Jay geschrieben hatte? “ fragte ich mich selber, denn es war schon komisch. Würde ja auch so ein PC Freak sein wie Jacky und dieser Sam? Natürlich war es im nachhinein lustig, darüber nach zu denken. Aber so würden sie Kontakt haben, wenn er aus London stammt. Denn man konnte sie eh besser kennen lernen, wenn man vor der Person stehen würde.
Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen, als Jacky schließlich Antworte und leicht lachte. Ich sah sie mit einer erhobenen Augenbraue an und fragte was los sei?
Sie schüttelte leicht mit den Kopf und sah mich an, aber wir gingen stehst weiter ohne stehen zu bleiben. “ Ich weiß warum er dir geschrieben hatte, denn ein Tag zuvor hatte ich mit ihm geschrieben und irgendwie kamen wir dann auf dich “ zuckte sie kurz mit den Schultern, denn mehr wollte Jacky nicht verraten, dass merkte man.
Darauf hin sagte ich dann aber nix mehr und beließ es dabei, denn was sollte ich sagen bzw. fragen? Am besten sollte er es mir selber sagen, wenn er denn online kommt. Ich vertraute den Sachen nicht allzu sehr, aber ich ließ mich überraschen und wartete einfach ab.
Schließlich betraten wir ein Geschäft und wir suchten uns ein paar Oberteile aus, denn der Sommer hatte gerade erst begonnen. Natürlich schaute ich immer wieder zu meiner Freundin und stupse sie etwas an “ Hey was ist denn los? “ fragte ich sie und sah sie dabei an, denn sie hatte was, dafür kannte ich sie schon einige Jahre. “ Würdest du eigentlich mit kommen wollen? “ fragte sie mich und hielt ihr Shirt in der Hand, denn warum sollte sie mit kommen. Aber sie wusste doch gar nicht, von wem der Brief war. Vielleicht war es auch nur ein Fälschung und der jenige würde sich Lustig machen.
“ Ich würde sehr gerne mit kommen, doch du weißt doch nicht von wem der Brief stammt! Der Absender stammt aus England schon klar, aber hatten wir uns angemeldet?” fragte ich sie etwas skeptisch, denn sie wollte sich nicht erst freuen und dann war alles um sonst.
“ Natürlich, ich verstehe ich dich. Aber meinst du nicht? Das mit der Anmeldung war wirklich nicht auf unseren Mist gewachsen? Aber vielleicht liegt wirklich eine Verwechslung vor? “ antwortete sie mit einer etwas traurigen Stimme, denn Jacky hätte es gerne angenommen. Aber ihre Freundin hatte recht, denn was wer wenn? Wenn es nicht so wer? Dann würde sie noch enttäuschter sein. “ Was sagt denn Sam dazu? Jay weiß es wohl auch? “ kommentierte sie und nahm ihr das Shirt aus der hand und ging mit ihr gemeinsam zur Kasse und bezahlte es für sie mit, dann suchten sich die beiden Freundinnen einen ruhigen Platz, wo sie reden konnten.
“ Ja, ich habe es ihnen heute früh erzählt, kurz bevor sie zur Schule gegangen sind “ erklärte sie ihr und senkte leicht den Kopf. Ich nickte ihr zu und verstand zwar nicht, wann der Brief bei ihr ins haus flog. Aber nun gut, ich hatte ja selber nicht auf die Uhr geschaut, wann mich meine Schwester gerufen hatte. Aber ich nahm es ihr nicht vor übel, denn so wie es schien verstand sie sich gut mit Sam, ob das auch noch so war, wenn sie sich begegnen würde? Sicherlich, denn Jacky war eine liebe Person.
Sie dachte nicht mehr lange darüber nach, denn wie wer es, wenn sie mal nach fragen würden? Und wie wer es perfekt einfach in der Schule mal nach zu fragen, denn dann müssten die Schulen auch bescheid bekommen haben, wenn es denn so sein sollte.
Ich nahm Jacky an die Hand und sagte ihr erst nicht, wo es hing. Schließlich standen wir nun vor unsere Schule und Jacke wusste dann nach mehreren Überlegungen dann auch bescheid. Sie fand dies eine sehr gut Idee und so beschlossen wir, es zu wagen. Natürlich dauerte es ewig, bis uns jemand auf machte. Schließlich waren auch Ferien, nur wussten wir das einmal in der Woche, die Lehrer da sein würde und heute passte es sehr gut.
“ Was wollt ihr denn hier? “ fragte Miss Schwarz und bat die beiden Mädchen natürlich herein. Im Schulflur wollte sie die Unterhaltung auch nicht fortsetzen, so betraten wir ihr Büro und setzten uns. “ Also was verschafft mir hier die ehre? “ fragte sie nach du sah dabei uns beide an. Ich zögerte nicht lange und fragte einfach nach, denn konnte es sein, das es wirklich stimmte?
“ Wir wollten gerne von ihnen wissen, ob es wirklich stimmte. Denn wir haben heute früh einen Brief erhalten, von einem Austausch Jahr in London. Da aber nur als Absender ein Stempel von England markiert ist… ist unsere frage, ob es dieser Brief wirklich rechtens ist oder vielleicht eine Verwechslung vorliegt? “ fragte ich Miss Schwarz einfach und sah wie sie ein Brief zügte, dieser sah genau so aus wie meiner. Ich sah meine Freundin an und Jacky nickte nur, denn anscheinend sah ihrer genau so aus. Leicht legte ich meinen Kopf etwas schräg und wartete auf eine antwort. Denn sie wollte erst den Brief öffnen, bevor sie den beiden antworten würde.
“ Dieser Brief ist sicherlich keine Verwechslung, eure beiden Namen steht hier drauf und der Schulleiter hat mich persönlich noch einmal angeschrieben. Allerdings sollten ihr euch bald auf den Weg machen, denn er sagt mir noch. Das ihr über die Sommerferien schon einfliegen dürft “ antwortete sie und lächelte ein wenig zu gleich, schließlich nickte sie. Da sie einen Anruf noch bekam und uns noch viel spaß wünschte. Denn so mit hätte es sich dann geklärt, natürlich wusste ich das sich Jacky darüber freuen würde, denn auch die Tickets waren schon bereit für die beiden. Jetzt konnte ja eigentlich nix mehr im Weg stehen oder?
Langsam gingen wir wieder in Richtung Straße und Jacky war ganz aus dem Häuschen, nur dass dumme war, keiner hatte so richtig auf die Tickets geschaut. Wir zögerten nicht lange und gingen schließlich wieder zu mir. Gleich stürmten wir ins Zimmer und nahm den Brief in die Hand und tatsächlich im Umschlag befand sich mein Ticket, ich schaute drauf und sah das Datum. Ich musste schlucken und sah sie an, denn der Flug würde schon morgen Nachmittag sein. Kurt hielt ich mich an meinen Schreibtisch fest, da sich Jacky sichtlich freute und mich umarmte. Natürlich freute ich mich auch, nur ich bemerkte nicht wie die Zeit verging und es bald auch schon wieder abends sein würde. Denn ich hatte mich doch mit Jay verabredet, ich fragte nicht lange nach und beschloss einfach, dass Jacky bei mir übernachtete, wenn sie dies natürlich auch wollte. “ Magst du heute Nacht hier bleiben, denn ich glaube du hast heute auch noch was vor oder? “ fragte sie ihre Freundin und zwinkerte zum Laptop hin. Sie lächelte mich zufrieden an und gab mir einen kleinen Kuss auf die Wange, denn Sachen könnte sie von mir haben, wer nicht das Problem. Ich beschloss schnell nach unten zu gehen um mir und Jacky etwas zu Essen zu holen, denn irgendwie hatten wir heute noch gar nix gegessen. Nach kurzer zeit ging ich wieder zu ihr und ich sah wie sie fleißig am Rechner tippte. Sie lächelte mich an und ihr gab ihr ein Brötchen, Gummibärchen stellte ich auch noch auf den Tisch. Auch wenn dies nix für die Figur wer, trotzdem tat Abwechslung auch mal gut. Auch wenn meine Mutter vielleicht wieder rum meckern würde, aber sie war ja nicht da. Schließlich schaltete ich meine Rechner auch ein und war gespannt ob Jay auch online war und so war es auch. Gleich darauf bekam ich auch eine Mail und dies ging den ganzen Abend so. Natürlich fragte er mich ob es mir gut ginge und ob wir uns entschieden hatten. Natürlich sagte ich ihm, dass wir kommen. Aber allerdings war es trotzdem ein komischer Brief, ob wir den Anonymen finden werden, der uns Angemeldet hatte?
Darüber wollte ich heute nicht mehr nach denken, noch sehr lange schrieb ich mit ihm, da war Jacky schon im Bett und schlief. Ich hatte ich versprochen gleich nach zu kommen, so sagte ich Jay auf wiedersehen und er versprach uns, dass er uns beim Flughafen abholt.
Das war heute wieder ein Tag, Schließlich machte ich mich schnell Bett fertig und schaute ein letzten mal für heute auf den Rechner, er schlief schon. Aber sagte dennoch noch einmal gute Nacht. Was für ein Spinner, rollte ich leicht mit den Augen und kuschelte mich in mein Bett. Nach langen nach denken schlief ich dann doch ein.





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ღღ We love,

WE miss you :´( ღღ ... Still in our hearts..! das stimmt *schnief*

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