Martin Grünschnabel

Status: Offline Registriert seit: 12.11.2007 Beiträge: 39 Nachricht senden | Erstellt am 15.11.2007 - 13:57 |  |
Yong Tjun
wird genutzt als Deckname für verschiedene Konzepte. Mit und ohne Waffen gibt es verschiedene Ansätze diese Konzepte umzusetzen. Auch die verschiedenen Aspekte klassische Kampfkunst, moderne Selbstverteidigung und Gesundheit sind in den Konzepten enthalten.
Die große Mehrheit der heutzutage betriebenen Kampfsportarten bzw. Kampfkünste wurde in den letzten Jahrzehnten immer mehr versportlicht.
Das dafür notwendige Regelwerk führte zu einer unrealistischen stilisierten Art des Kampfes, der oft nichts mehr mit der ursprünglichen Kunst der Selbstverteidigung gemein hat und sich im Ernstfall als ineffektiv erweist. Im Yong Tjun gehen wir ganz bewußt nicht den sportlichen Weg,sondern den Weg der Kampfkunst.
Waffentraining:Skirmen
Skirmen ist ein Begriff aus dem Mittelalter und bezeichnet die Kunst, unterschiedliche Waffen im Kampf erfolgreich einzusetzen.Die Übersetzung des althochdeutschen Skirmen ist schirmen im Sinn von schützen. Die gelehrten Konzepte lassen sich auf die unterschiedlichsten Hieb und Stichwaffen übertragen. Im Laufe des Skirmen Unterrichts lernt der Schüler mit verschiedensten Waffen umzugehen. In den ersten Schülerprogrammen wird mit einem bzw. zwei kurzen Stöcken ,dem Langstock und der Tonfa trainiert.
http://www.ml-maf.com/
Schulen in Österreich:
http://www.ml-kampfkunst-bruck.at/Kampf … ge010.html
[Dieser Beitrag wurde am 15.11.2007 - 14:02 von Martin aktualisiert]
Signatur http://www.ml-kampfkunst-bruck.at |