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robin ...
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...   Erstellt am 18.05.2008 - 21:24Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Worüber man nicht spricht!
Rentenkassen könnten prall gefüllt sein!


In Deutschland gibt es knapp 5 Millionen Staatsdiener, die weder in die Rentenkassen noch in die Arbeitslosenversicherung einzahlen, dazu aber zusätzlich noch Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie ein kräftiges 13. Monatsgehalt beziehen. Da unsere Staatsdiener so arm sind, gibt es zudem noch eine Reihe weiterer Vergünstigungen, wie Hilfe bei Krankheitskosten, erhebliche Ermäßigungen bei allen Versicherungen (Beamtentarife) die bis zu 30 % günstiger ausfallen. Dazu kommen noch ein höheres Kindergeld gegenüber anderen Kindern und ein zusätzlicher Familienzuschlag (ca. 150 Euro ja nach Familiengröße).
Ohne Berücksichtigung der Urlaubs- und Weihnachtsgelder, des 13 Monatsgehaltes und anderer Zuwendungen beziehen unsere Beamten, Richter und Staatsanwälte usw. folgende Stundenlöhne und Gehälter im Monat (in Euro):
Richter an Bundesgerichten: 42,46 = 7.311,79
Richter am Landessozialgericht: 33,81 = 5.822,77
Präsident Arbeitsgericht: 35,78 = 6.162,05
Leitender Oberstaatsanwalt: 37,85 = 6.517,93
Staatsanwalt: 29,15 = 5.019,65
Die Richter am Bundessozialgericht mit einem Grundgehalt von 7.311,79 Euro haben in der jüngsten Vergangenheit z. B. entscheiden das 347 Euro für Arbeitslose hinreichen zum leben. Genau wie der Arbeitslose erhalten die Bundesrichter ihr Gehalt von den Steuerzahlern. Nun stellt sich doch die Frage, warum Richter ein so üppiges Gehalt von den Steuerzahlern erhalten, wenn sich doch von 347 Euro so gut leben lässt. Weiterhin urteilten die Bundesrichter: Empfänger von Arbeitslosengeld II müssen notfalls kalt duschen. Die Kosten für heißes Wasser seien grundsätzlich im Regelsatz von 347 Euro im Monat enthalten, entschied am 27. Februar das Bundessozialgericht in Kassel (Az.: B 14/7b AS 64/06 R). Mittlerweile gibt es Millionen Bürger die für 1.23 Euro in der Stunde für die öffentlichen Verwaltungen schwer arbeiten und wie Sklaven behandelt werden und wenn die Ein-Euro-Jobber dann von der Arbeit kommen sollen sie kalt duschen. Was ist los in diesem Staat? Nicht nur Politiker streichen sich weitüberzogene Steuergelder ein. Dazu kommt noch das ein Ein-Euro-Jobber der jahrelang für 1,23 Euro Aufwandsentschädigung arbeitet kaum Rentenansprüche erwirbt, wogegen z. B. die Bundesrichter eine lebenslange Pension in Höhe von ca. 5000.- Euro erhalten. Wenn Sie kein Beamter sind und 7.311,79 Euro in der freien Wirtschaft verdienen dann sind 527,34 Euro Rentenversicherung, 87,45 Euro Arbeitslosenversicherung sowie 123,99 Euro Solidaritätszuschlag fällig. Insgesamt müssen in der freien Wirtschaft somit Beiträge in Höhe von 744,78 Euro gezahlt werden.
Mein Vorschlag wäre, das wir einige Wohnblöcke z. B. in Berlin Marzahn auf der untersten Ebene der Wohnungsqualität herrichten (wie bei ALG II) und unsere Politiker und Richter da mal für 2 Jahre einziehen müssen. Dann bekommen die Herren auch nur 347.- Euro und einen Ein-Euro-Job z. B. im Straßenbau mit einem Stundenlohn von 1,23 Euro Aufwandsentschädigung, damit diese Herren erstmals lernen was arbeiten in der untersten Ebene heißt. Natürlich gibt es dann auch nur kalte Duschen. Hilfsweise können auch andere Jobs im Niedriglohnsektor übernommen werden z. B. auf dem Bau oder Akkordarbeiten an Produktionsbänder usw.
Es muss aber der Fairness halber aber gesagt werden, das Beamte in der unteren Ebene wie z. B. Polizisten im Streifendienst oder Feuerwehrleute bei der Brandbekämpfung usw. nur relativ wenig Bezüge erhalten, wenn man bedenkt das sie täglich ihr eigenes Leben einsetzen und rum um Uhr arbeiten müssen. Hier könnte ebenfalls eine Umverteilung nach unten erfolgen. Millionen Beamte die zum Teil in sonnigen und klimatisierten Büros sitzen und über 7.000 Euro beziehen können mindestens 2.500 Euro an die niedrigbezahlten Einsatzkräfte abgeben.


[Dieser Beitrag wurde am 19.05.2008 - 06:24 von lebenslust aktualisiert]





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fitaround ...
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...   Erstellt am 18.05.2008 - 21:52Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wenn wir uns das gefallen lassen, sind wir doch selbst Schuld.



(1) per heute März 2008 immer noch gültiges Besatzungsrecht der Alliierten und gültige UN-Feindstaatenklauseln in der UN-Charta– Bruch Völkerrecht und Haager Landkriegsordnung

(2) per heute März 2008 immer noch gültigen Gesetze und Vorschriften der Alliierten Hohen Kommission (AHK) in Deutschland (3) per heute März 2008 immer noch massenhafte Verstöße gegen die Konvention Nr. 4 zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten (1953)
(4) per heute März 2008 immer noch kein Friedensvertrag für das Deutsche Volk

(5) per heute März 2008 immer noch keine unabhängigen Politiker und Richter für das Deutsche Volk, die Firma BRD ist nach dem Willen der Besatzungsmächte nur eine Wirtschaftsvereinigung (GG Artikel 133)

(6) per heute März 2008 immer noch keine Umsetzung Artikel 146 GG

(7) per heute März 2008 immer noch ein Volk ohne Verfassung und eine Verfassung (v.1919) ohne Volk

(8) per heute März 2008 immer noch keine Rechtsicherheit für das Deutsche Volk, das Vaterland ist immer noch ohne ordentliche und souveräne Geschäftsvertretung (Regierung)

(9) per heute März 2008 tägliche Zunahme des Zerfalls der Rechtspflege einhergehend mit dem schritt weisen Abbau der natürlichen und juristischen Menschenrechte der Deutschen sowie der Zunahme der organisierten Kriminalität im Verwaltungsbereich der BRD



So genannte BRD-Gesetze in Deutschland:

Das Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG) wurde exakt am 11.10.2007 im Bundestag zur rückwirkenden Aufhebung beschlossen, weil an jenem Tag das Einführungsgesetz für das OWiG rückwirkend aufgehoben wurde. Damit existiert seit der Bekanntgabe im Bundesanzeiger am 29.11.2007 für sämtliche Ordnungswidrigkeiten keine rechtliche Grundlage.

Im April 2006 wurden auf die gleiche Art bereits die Zivile Prozeßordnung) (ZPO), Strafprozeßordnung (StPO) und das Gerichtsverfassungsgesetz gelöscht, indem der §1, nämlich das Einführungsgesetz aufgehoben wurde. Rechtwirksam wurde das Ganze am 25.04.2006 mit der Bekanntgabe im Bundesgesetzblatt.

Und wieder wurden diese Gesetzeswerke rückwirkend aufgehoben. Aber es geschah im selben Schritt noch mehr, der § 5 von ZPO, StPO und GVG ist weggefallen. In dem stand der Geltungsbereich für die Gesetzeswerke, und jetzt wird es ganz einfach, sogar für absolute Laien.

Ein Gesetz das nirgendwo gilt, gilt gar nicht. Klingt logisch und ist es netterweise auch. Folglich gibt es und vor allem gab es damit rein juristisch in der BRD weder einen Anklagegrund, ein Strafmaß, noch ein Gericht, einen Richter oder gar einen Gerichtsvollzieher, der einen um Hab und Gut erleichtern konnte. Wie gesagt, alles rückwirkend, damit sich rechtlich Beschmutzte nachträglich und vorsorglich reinwaschen können.





Signatur
Karl-Heinz aus dem Hause Häußinger , Spiritueller Wegbegleiter & ernährungstherapeutischer Berater
Geprüfter Berater Zellular-Medizin
Fax und AB: 03212-1099060
E-mail: neue-lebens-art@t-online.de

www.neue-lebens-art.beepworld.de

Hora ...
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...   Erstellt am 19.05.2008 - 00:57Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Das es den Lohnabhängigen immer dreckiger geht ist Fakt. Das es Beamten besser geht ist ebenfalls Fakt, dies ist jedoch nicht die Ursache für die Verarmung der breiten Masse.
Die Verantwortlichen unseres Elends verstehen es immer wieder, von den wahren Schuldigen dieser Situation abzulenken.
Mal wirft man der Öffentlichkeit Asylanten zum Fraß vor, dann im regelmäßigen Wechsel die Beamten, oder die faulen Arbeitslosen.
Man baut hierbei auf unser Neiddenken, aber was nutzt es mir , wenn es dem Beamten genau so dreckig geht wie mir selbst, wem wäre damit geholfen, hätte ich dann auch nur einen € mehr im Portemonnaie?
Wir müssen endlich lernen die wahren Ursachen eines Problems zu erkennen, wie sollen wir uns sonst effektiv wehren können, wenn wir unseren Gegner nicht kennen.
Dies setzt jedoch voraus, die breite Masse erkennt irgendwann, das sie sich wehren muss, falls sie nicht die letzte Scheibe Brot verlieren will. Noch sind sie allerdings weit davon entfernt, dies auch nur ansatzweise zu verstehen.

[Dieser Beitrag wurde am 19.05.2008 - 11:25 von Hora aktualisiert]





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Horst Ramershoven,
Am Apostelhof 19,
50189 Elsdorf
Tel. / Fax: 02274-1210
e-Mail: h.ramershoven@netcologne.de


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