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Judith7 



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...   Erstellt am 13.12.2014 - 07:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Das Wort des Jahres 2014 ist Lichtgrenze. Diese Entscheidung gab die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) bekannt. Das Wort bezieht sich auf die Lichtinstallation zum Mauerfalljubiläum in Berlin. Das Wort spiegele "in besonderer Weise die großen Emotionen wider, die das Ende der DDR im Herbst 1989 auch 25 Jahre später noch in ganz Deutschland hervorruft", hieß es zur Begründung.

Das Wort Lichtgrenze hatte die Jury nach eigenen Angaben zunächst nicht auf ihrer Liste. Erst in der Diskussion sei der Vorschlag aufgekommen, der dann für das gesamte Auswahlgremium so überzeugend gewesen sei, dass er alle anderen Kandidaten für das Wort des Jahres aus dem Rennen geworfen habe, heißt es in der Erklärung der GfdS.

Quelle

Obwohl ich in Berlin lebe, sagte mir das Wort, das mir vorgelesen wurde erst einmal nicht viel, auch die Menschen auf der Straße, die dazu befragt wurden, waren etwas verwirrt und verstanden wohl "Lichtkränze" und meinten, es wäre etwas zum Schmücken zur Weihnachtszeit.




streiflicht ...

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...   Erstellt am 13.12.2014 - 18:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Da muss man eben "situationselastisch" sein, wie das österreichische Wort des Jahres es so schön formuliert.





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Nur wer nicht mehr die Neugierde hat zu lernen, ist alt.

Judith7 



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...   Erstellt am 13.12.2014 - 19:34Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Gefällt mir, ich muss lachen.

Graz (dpa) - Das Wort des Jahres in Österreich heißt "situationselastisch." Das teilte die Jury von der Forschungsstelle Österreichisches Deutsch der Universität Graz am Mittwoch mit.

Der Begriff wurde von Verteidigungsminister Gerald Klug (SPÖ) geprägt. Damit hatte er das mögliche Fernbleiben von Kanzler und Vizekanzler bei der traditionellen Fragestunde der Journalisten nach dem Kabinett umschrieben. Auf das Konto eines Politikers geht auch das Unwort des Jahres. Der zeitweilige EU-Spitzenkandidat der rechten FPÖ, Andreas Mölzer, hatte in einer Wahlkampfrede vor einem "Negerkonglomerat" in der EU gewarnt. Er wurde kurz danach von einem anderen Spitzenkandidaten ersetzt

Quelle

Aber das ist ein Hammer, finde ich!





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