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...   Erstellt am 02.08.2005 - 18:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Allgemeines über den Wolf


Wolf, war ursprünglich über ganz Eurasien und Nordamerika verbreiteter Wildhund mit mehreren Unterarten.

Wölfe sind in einer Vielzahl von Lebensräumen anzutreffen, dazu gehören Wälder, Gebirge und natürlich auch die Tundra.

Der Wolf ist der Urvater (Stammform) aller Haushundrassen. Ausgewachsene Wölfe erreichen eine Kopfrumpflänge von ein bis 1,6 Metern, eine Schwanzlänge von 30 bis 50 Zentimetern und ein Gewicht von 15 bis 80 Kilogramm. Das Fell ist variabel meist grau bis braun gefärbt und hat oberseits schwarze, unterseits weiße Flecken. In der Arktis leben ganz weiße Tiere, im Nordwesten Amerikas völlig schwarze Tiere. Wölfe haben ein kräftiges Raubtiergebiss und einen buschigen Schwanz. Sie unterscheiden sich durch einige Schädelmerkmale von den im Aussehen ähnlichen Haushundrassen.

2 LEBENSRÄUME UND BEUTE

Wölfe besiedeln sowohl Prärien, Wälder, Waldsteppen, Tundren als auch Gebirge. Sie leben in Familienrudeln mit strenger Rangordnung. Die Nahrung besteht aus kleinen Wirbeltieren, Vögeln und gelegentlich auch Beeren, doch können Wölfe durch gemeinsame Hetzjagd auch Hirsche, Schafe und andere große Säugetiere angreifen. Dabei suchen sie sich meist kranke, schwache oder sehr junge Tiere aus, die leicht zu erlegen sind.

3 Bestandserhaltung

Der Bau des Wolfes kann eine Höhle, ein hohler Baumstamm, ein Dickicht oder ein selbst gegrabenes Erdloch sein. Die Fortpflanzungszeit ist im Frühjahr. Das Weibchen bringt nach einer Tragzeit von 61 bis 63 Tagen meist vier bis sieben Junge zur Welt, die bei der Geburt 300 bis 500 Gramm wiegen. Gelegentlich werden die Jungen mit hervorgewürgter Nahrung gefüttert. Meist bleiben die Jungtiere bis zum folgenden Winter bei den Alttieren, manchmal auch länger. Geschlechtsreif werden Wölfe mit ein bis drei Jahren. Sie können im Freiland ein Alter von zehn Jahren, in Gefangenschaft von 20 Jahren erreichen.

4 SOZIALVERHALTEN

Die Eltern mit den noch nicht geschlechtsreifen Jungtieren bilden ein Familienrudel, das sein durch Kot und Urin markiertes Revier gemeinsam verteidigt. Besonders im Winter sammeln sich größere Rudel. Das führende Männchen wird alpha-Männchen, sein Weibchen alpha-Weibchen genannt. Die ausgeprägte Sozialstruktur innerhalb eines Rudels äußert sich in vielen Verhaltensweisen, die als Droh- oder Demutsgebärden Dominanz oder Unterordnung signalisieren. Das Geheul dient sowohl der Kommunikation im Rudel als auch mit benachbarten Rudeln sowie der Revierabgrenzung. Daneben spielen visuelle und olfaktorische (den Geruchssinn betreffende) Signale für die Kommunikation eine wichtige Rolle.

5 BESTANDSSITUATION im Jahre 2004 (ungefähr halt)

In Ostdeutschland werden gelegentlich zugewanderte Wölfe nachgewiesen

Größere Bestände leben heute nur noch in Osteuropa, Asien, Alaska und Kanada. In Westeuropa kommen nur noch Restpopulationen vor. Auch in Ostdeutschland und in der Schweiz werden gelegentlich zugewanderte Wölfe beobachtet. In Norwegen wurden 1997 nach über 50 Jahren wieder Wolfsjunge nachgewiesen; 2001 gab Norwegen trotz der Proteste von Umweltschutzorganisationen wie dem World Wide Fund for Nature (WWF) die Jagd auf neun Wölfe frei. Da in Kroatien insbesondere 1998 wiederholt größere Wolfsrudel in Viehherden eindrangen, vermutete man, es könne hier bedingt durch den Krieg zu einer Bestandszunahme gekommen sein. Ebenfalls zugenommen hat die Zahl der Wölfe in den italienischen Apenninen, wo 2000 nach Mitteilung der Zeitschrift Conservation Biology etwa 400 Wölfe lebten, in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts jedoch nur rund 100. Im Gegensatz zu Wölfen in Rumänien, Bulgarien und Russland hatten sich die italienischen Wölfe nach DNA-Analysen (siehe Nucleinsäuren) nicht mit Haushunden vermischt.

Der dennoch unübersehbare allgemeine Rückgang der Wolfsbestände ist auf die verstärkten Eingriffe des Menschen in seinen Lebensraum und die Bejagung zurückzuführen. Lange Zeit wurde der Wolf als Nahrungskonkurrent des Menschen und als gefährliches Raubtier angesehen. Tatsächlich meiden Wölfe die Nähe des Menschen. Wölfe spielen als Konsumenten höherer Ordnung eine wichtige Rolle in Nahrungsnetzen. Ihr Rückgang hat in einigen Gebieten zu einer starken Zunahme ihrer Beutetiere geführt. Wie 1999 in der Fachzeitschrift Nature berichtet wurde, bildeten nordamerikanische Wölfe am Oberen See in schneereichen Wintern größere Rudel aus etwa zwölf Tieren, in warmen Wintern dagegen Rudel aus vier bis fünf Tieren. Aufgrund der größeren Jagdverbände wurden in schneereichen Wintern mehr Elche erbeutet. Als Folge richteten Elche in warmen Wintern, die aufgrund der globalen Erwärmung häufiger werden, mehr Schäden an Nadelbäumen an. Die Schutzgemeinschaft Deutsches Wild wählte den Wolf zum Tier des Jahres 2003, um auf die Schutzbedürftigkeit dieser auf natürlichem Weg nach Deutschland zurückgekehrten Tierart hinzuweisen.

PS: Ehrlicher Hinweis stammt zwar nicht zu 100% von mir alleine, aber treffender hätte ich es auch nicht schreiben können.






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Mit der Natur im Einklang leben - so wie es "WAKA"-Das Gesetz es vorgesehen hat.

imiak 
fängt Kaninchen
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...   Erstellt am 23.08.2005 - 14:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hier ausführliche infos über Wölfe
http://de.wikipedia.org/wiki/Wolf





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Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten.


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