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BDBruemmer1  Administrator
    

Status: Offline Registriert seit: 12.06.2005 Beiträge: 20742 Nachricht senden | Erstellt am 17.02.2007 - 07:53 |  |
17. Februar 2007
Frage
Welches Weichtier ist für Menschen potenziell tödlich?
a) Blauring-Oktopus
b) Posthornschnecke
c) Venusmuschel
d) Kegelschnecke
Antwort:
Alle dieser Weichtiere können Menschen einen tödlichen Schaden zufügen.
Erklärung:
Er sieht niedlich aus, ist hübsch - und tödlich giftig: Der Blauring-Oktopus (Hapalochlaena lunulata) wurde schon so manchem Taucher zum Verhängnis, der sich von der Attraktivität des Tiers blenden ließ und entweder nichts über seine potenziell letale Wirkung wusste oder sie gar ignorierte. Denn die kaum zehn Zentimeter langen Miniaturkraken leben in Symbiose mit bestimmten Bakterien, die in den Speicheldrüsen der Weichtiere hausen und dort hoch wirksame so genannte Maculotoxine produzieren.
Weiteres siehe Quelle
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Status: Offline Registriert seit: 12.06.2005 Beiträge: 20742 Nachricht senden | Erstellt am 23.02.2007 - 08:56 |  |
22.02.2007
Tragen alle Menschen das Herz auf dem "rechten Fleck" – also auf der linken Seite?
Nein: Man schätzt, dass bei einem von 8 000 bis 25 000 Menschen das Herz auf der rechten Seite schlägt. Situs inversus heißt diese Genmutation, die wahrscheinlich auf dem Chromosom mit der Nummer 5 programmiert ist. Die meisten der Betroffenen leben mit dieser körperlichen Eigenart völlig problemlos - da bei ihnen nicht nur das Herz, sondern sämtliche inneren Organe "spiegelverkehrt" angeordnet sind. Offenbar zählt für den Körper allein diese innere Logik, um trotzdem "zu funktionieren".
quelle: www.geo.de
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Status: Offline Registriert seit: 12.06.2005 Beiträge: 20742 Nachricht senden | Erstellt am 25.02.2007 - 07:53 |  |
24. Februar 2007
Frage
Welche der folgenden Zutaten gehörte nicht zum Rezept der ersten Margarine?
a) Rindertalg
b) Magermilch
c) Pflanzenöl
d) Alkalilösung
e) Gehacktes Kuheuter
Antwort:
In der ersten Margarine war kein Pflanzenöl enthalten.
Erklärung:
Angefangen hat alles mit Kaiser Napoleon III., genauer gesagt mit seinem Wunsch nach einem billigen Butterersatz. Damit sollte die Armee und die wachsende Stadtbevölkerung versorgt werden. Also versprach er demjenigen einen Preis, der einen billigen, aber wohl schmeckenden und nahrhaften Ersatz herzustellen vermochte.
Weiteres siehe Quelle
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Status: Offline Registriert seit: 12.06.2005 Beiträge: 20742 Nachricht senden | Erstellt am 25.02.2007 - 07:54 |  |
24. Februar 2007
Stimmt es, dass scharfe Gewürze Speisen haltbarer machen?
fragt ein Leser aus Dresden
Rund um den Globus gilt: Je wärmer und feuchter das Klima, desto gewürzter die Speisen - ein Zufall kann das kaum sein. Böse Zungen behaupten, es ginge nur darum, den üblen Geschmack schon verfaulender Speisen zu kaschieren. Sie irren, denn Gewürze wirken seit jeher als natürliche Konservierungsmittel.
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Status: Offline Registriert seit: 12.06.2005 Beiträge: 20742 Nachricht senden | Erstellt am 04.03.2007 - 08:44 |  |
01.03.2007
Wenn Mond und Erde sich anziehen, warum kollidieren sie nicht?
Seit der englische Gelehrte Isaac Newton im Jahr 1687 sein "Gravitationsgesetz" publizierte, wissen wir: Alle Körper im Weltall ziehen sich an - und zwar umso stärker, je massiger sie sind. Der kleinere Mond wird also von der größeren Erde angezogen. Und trotzdem bleiben rund 400 000 Kilometer Abstand - weil der Mond durch den Kurvenflug gleichzeitig nach außen treibt - so wie der Sitz in einem Kettenkarussell.
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Status: Offline Registriert seit: 12.06.2005 Beiträge: 20742 Nachricht senden | Erstellt am 04.03.2007 - 09:10 |  |
03. März 2007
Frage
Wie viele Sinne hat der Mensch?
a) Drei
b) Fünf
c) Sechs
d) Zehn
Antwort:
Neurowissenschaftler unterscheiden sechs Sinne der Säugetiere: Sehen, Hören, Gleichgewicht, Fühlen, Schmecken und Riechen. Ganz eindeutig ist die Antwort auf diese Frage jedoch nicht.
Erklärung:
Was sind "Sinne"? Auf die allgemeine Definition "die Fähigkeit, Reize wahrzunehmen" sollten sich die meisten Wissenschaftler und Laien einigen können. Doch damit endet auch schon die Übereinstimmung.
Weiteres siehe Quelle
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Status: Offline Registriert seit: 12.06.2005 Beiträge: 20742 Nachricht senden | Erstellt am 09.03.2007 - 10:22 |  |
08.03.2007
Fördert häufiges Schneiden den Haarwuchs?
Die beiden Dortmunder Statistik-Professoren Walter Kramer und Götz Trenkler stellen in ihrem Lexikon der populären Irrtümer klar: „Richtig ist: Je kürzer das Haar, desto schneller wächst es. Kurzes Kopfhaar wächst rund zwei Zentimeter im Monat, etwa 30 Zentimeter langes Haar nur noch halb so schnell. Außerdem hängt das Wachstum noch von Hautpartie, Geschlecht und Alter ab: Am schnellsten wächst das Kopfhaar von 18- bis 25-jährigen Frauen.“ Die Dichte des Kopfschmuckes ist allerdings weder durch seine Länge noch durch häufiges Schneiden zu beeinflussen.
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Status: Offline Registriert seit: 12.06.2005 Beiträge: 20742 Nachricht senden | Erstellt am 10.03.2007 - 09:49 |  |
10. März 2007
Frage
Welche Altstadt darf sich nicht mit dem Titel "Weltkulturerbe" schmücken?
a) Bamberg
b) Heidelberg
c) Lübeck
d) Stralsund
e) Quedlinburg
Antwort:
Seit Jahren hofft Heidelberg auf Anerkennung als Welterbestätte durch die Unesco - doch bislang vergeblich.
Erklärung:
Seit Ende der 1990er Jahre verfolgt die Stadt am Neckar das Ziel, aufgenommen zu werden in die Liste der Welterbestätten. Doch noch müssen sich die Heidelberger Bürger gedulden: Der 2004 schließlich eingereichte Antrag war dem Unesco-Welterbekomitee noch nicht ausführlich genug. Im Juli 2005 hatten die Entscheidungsträger Nachbesserungen gefordert - man solle den "außergewöhnlichen universellen Wert" des Ensembles aus Altstadt, Schloss und umgebender Landschaft noch genauer herausstellen, insbesondere im Vergleich mit anderen Welterbestätten wie Prag, Salzburg oder Wien. Außerdem sollten die Antragsteller noch genauer auf den Streit um den Wiederaufbau oder die Erhaltung der Ruine des Heidelberger Schlosses eingehen, der Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts entbrannt war und die moderne Denkmalpflege prägte. Und zuletzt wäre ja auch die herausragende Bedeutung der universitären Tradition der Stadt ausführlicher auszuarbeiten, als das bislang geschehen war. Schließlich wurde hier 1386 ein der ältesten deutschen Universitäten gegründet. Und so steht Heidelberg nun noch immer auf der Kandidatenliste - in der Hoffnung, es 2007 in den Kreis der Erlesenen zu schaffen.
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Status: Offline Registriert seit: 12.06.2005 Beiträge: 20742 Nachricht senden | Erstellt am 16.03.2007 - 08:57 |  |
15.03.2007
Bald singen sie wieder: die Feldlerchen. Und zwar minutenlang, ohne ein einziges Mal zu atmen. Stimmt's?
Feldlerchen (Alauda arvensis) sind wahre Stimmakrobaten. Am liebsten und ausdauerndsten singen sie im langsamen und anstrengenden Steigflug - wie es scheint, ohne Unterbrechung. Das klingt aber nur so. Biologen gehen davon aus, dass der Vogel - wie wir Menschen auch - beim Ausatmen singt. Die Phasen des Einatmens werden durch kurze so genannte Miniexpirationen, also Ausatmer, unterbrochen. Die der Vogel wieder zum Trällern nutzt. So entsteht der Eindruck ununterbrochenen Gesangs.
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Status: Offline Registriert seit: 12.06.2005 Beiträge: 20742 Nachricht senden | Erstellt am 17.03.2007 - 08:20 |  |
17. März 2007
Frage
Welches dieser astronomischen Objekte entstand nicht durch den Tod eines Sterns?
a) Weißer Zwerg
b) Brauner Zwerg
c) Schwarzes Loch
d) Neutronenstern
e) Quarkstern
Antwort:
Einzig der Braune Zwerg war niemals ein Stern.
Erklärung:
Braune Zwerge haben es nie geschafft, "richtige" Sterne zu werden. Zwar finden in ihrem Kern sporadisch Fusionsprozesse statt, was sie von masseärmeren Himmelskörpern wie Planeten abgrenzt, eine stabile Wasserstoff-Fusion können sie jedoch mangels Masse nicht aufrecht erhalten. Braune Zwerge sind also eine Art Stern-Fehlzündung.
Weiteres siehe Quelle
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