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Totenvogel ...
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...   Erstellt am 17.09.2007 - 21:00Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Worauf ich hinaus will, ist nicht so leicht erklärt...

Wissenschaft ist Wissenschaft, weil sie Wissen schafft.

Nur drängt sich mir in letzter Zeit die Frage auf, können
wir der Wissenschaft einfach so vertrauen?
Auf diese Frage kam ich durch das Gerede über den Klimawandel.
Der Mensch als CO2- Produzent ist Schuld am Klimawechsel?
Oder ist der Klimawechsel nur ein Prozess in der Erdgeschichte?
Haben wir den Klimawechsel beschleunigt?
Kann das geschaffene Wissen der Wissenschaft, nicht auch falsch
sein? Kann Wissen nicht auch so ausgelegt werden um einen politischen
Zweck zu erreichen? Woher kommen denn die Forschungsgelder?
Schon meine Eltern sagten: „Das Wetter spielt verrückt, so was gab es
früher nicht.“
Warum plötzlich, dieses riesengroße Politik,- und Medieninteresse?
Man findet im Netz viele Meinungen, viele Richtungen zum Thema
„ Klimawandel“, aber in den Medien nur die des bösen Menschen.
Also können wir der Wissenschaft vertrauen?
Der Klimawandel dient mir jetzt nur als Beispiel.
Vielleicht gibt es schon ein Mittel gegen Aids? Vielleicht gibt ein Auto
das ohne „Treibstoff „ ewig fährt? Und so weiter…
Werden wir für den Profit manipuliert? Was ist nun mit der Wissenschaft
in der heutigen Zeit? Schafft die Wissenschaft Wissen für Konzerntresore?

Bricht jemand ganz optimistisch die Lanze für die
Wissenschaftler im Dienste der Menschheit?

Lieben Gruß
euer Totenvogel





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Alleine geboren, allein gestorben, dazwischen
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© Margot S. Baumann (*1964), Schweizer Lyrikerin und Aphoristikerin

Olle 
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...   Erstellt am 25.09.2007 - 15:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Sooooooo,
ich denke man kann Wissenschaft soweit vertrauen, wie sie nachvollziehbar ist. Vieles in der Wissenschaft wird ja mehrfach von unabhängigen MEnschen überprüft und durchdacht. Daher ist eine gewisse Plausibilität, denke ich, gewährleistet.
Allerdings: Wir reden immer von Theorien. Also wenn einer eine Theorie aufstellt, dass das Klima wärmer wird und dafür Gründe aufführt ist das gut und schön. Genauso gibt es aber auch Theorien, dass das Klima kälter wird.
Ich habe neulich erst eine Vorlesung dazu gehört (Quartärgeologie). Nach Klimawandel der letzten 1,8 Millionen Jahre wollte er mal einen Einblick in die Zukunftsprognose geben. Da hat man deutlich gesehen, wie zahlreich die Theorien sind. Davon kommen aber die wenigsten in die Medien. (Für die die es interresiert: raus kam, dass evtl das wetter die nächsten 1000 Jahre wärmer wird, um dann in eine eiszeit überzugehen (aber das ist sehr vage))
Warum gerade so ein Hype um CO2 gemacht wird? Ich denke das haben nur mal 2-3 einflussreiche Menschen irgendwo aufgegriffen und darum einen riesen Wirbel gemacht. Mir geht das ziemlich am A... vorbei, was die Medien mir da erzählen, denn Klima eine launische Sache, die so einfach nicht prognostizierbar ist. Ich möchte da nur an den Golfstrom erinnern. Wenn es wärmer wird kippt unser kliener Golfstrom nämlich zusammen und hier wird es alles andere als wärmer.
Das ist jetzt recht konfus geschrieben.

lg Olle




Totenvogel ...
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...   Erstellt am 30.09.2007 - 09:19Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Also wenn unabhängige handverlesene Wissenschaftler eine
Theorie überprüfen und diese für richtig befinden, ist sie noch
lange nicht richtig. Wissenschaft in unserem Jahrhundert scheint
mir doch sehr konfus, denn egal welches Thema, es gibt immer mehre
Meinungen und einflussreiche Leute bringen dann die lukrativste
in die Presse. Und somit an die Massen zur Vermarktung, die unlukrativen
Meinungen verhungern dann in den tiefen des WWW. (da ja auch bald
nicht mehr, denn die Staaten wollen ja die Kontrolle über WWW )
Ich weiß immer noch nicht, was ich von der Wissenschaft halten
soll. Ich glaube schon das sie ein Segen für die Menschheit ist, aber wohl
eher ein kontrollierter.

werd noch etwas grübeln,
das Thema ist viel tiefer als ich dachte

lieben Gruß
der Totenvogel





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Arminius ...
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...   Erstellt am 30.09.2007 - 15:06Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Klimawandel hat es in der Erdgeschichtlichen Evolution immer wieder gegeben. Der Mensch hat in den letzten Jahrzehnten zwar den Klimawandel nicht ausgelöst, aber ihn durch sein Handlen beschleunigt.





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Flame ...
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...   Erstellt am 02.10.2007 - 08:06Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen




Flame





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Totenvogel ...
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...   Erstellt am 07.10.2007 - 13:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Lieber Arminius,

wer sagt das wir ihn beschleunigt haben? Wissenschaftler?
Ist es eine These oder wurde es eindeutig bewiesen?
Woher beziehst du also dein Wissen?
Oder gehts nach den Plausibilitätsprinzip?

Lieben Gruß
der Totenvogel





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Olle 
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...   Erstellt am 07.10.2007 - 17:56Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Das ist es doch Totenvogel, es gibt nix eindeutig bewiesenes.
Es gibt nur Theorien. Und diese Theorien werden so lange verwendet, wie sie nützlich sind und mit ihnen Dinge erklärt werden können. Fast jede dieser Theorien hat irgendwo ihre Grenzen. Nur gibt es bisher noch keine neue, die diese Grenzen überschreitet. Also wirklich als bewiesen annehmen kann man kaum etwas. Man kann nur eine gewisse Wahrscheinlichkeitsabschätzung angeben und somit sagen, wie sicher eine Theorie ist. Die vollen 10 von 10 Punkte wurden, glaube ich, noch nicht verteilt
lg Olle




Totenvogel ...
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...   Erstellt am 15.10.2007 - 20:12Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


.


Die gebräuchliche "Wahrheit" erscheint mir als eine (ihr
verzeiht ) Hure, sie wird benutzt, bezahlt und zu befriedigenden
Zwecken vor sich hergeschoben. Und wenn sie als Hure enttarnt
wird, in den Staub geworfen, verleumdet und niemand hat je an
sie geglaubt.
Klingt irgendwie menschlich.

Lieben Gruß
euer Totenvogel





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Arminius ...
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...   Erstellt am 25.10.2007 - 16:02Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Totenvogel schrieb

    .


    Die gebräuchliche "Wahrheit" erscheint mir als eine (ihr
    verzeiht ) Hure, sie wird benutzt, bezahlt und zu befriedigenden
    Zwecken vor sich hergeschoben. Und wenn sie als Hure enttarnt
    wird, in den Staub geworfen, verleumdet und niemand hat je an
    sie geglaubt.
    Klingt irgendwie menschlich.

    Lieben Gruß
    euer Totenvogel



Ist es denn nicht auch so?





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Totenvogel ...
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...   Erstellt am 27.10.2007 - 07:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Warum wird mit einem Bewusstsein alles so schwierig?





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