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Miyavi ...
Tokio Hotel Fanatiker
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Status: Offline
Registriert seit: 30.04.2006
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...   Erstellt am 26.06.2007 - 00:13Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Kapitel 19 [Teil 2]


Das blonde Mädchen erhob sich. Sie wendete sich dem Schwarzhaarigen zu und starrte Jenen an. " Das ist kein Spiel... es war nie eines.", flüsterte sie. Sie senkte ihren Kopf und starrte mit leeren Blick den Boden unter ihren Füßen an.
Ihr Gegenüber schluckte schwer. In ihm machte sich ein eigenartiges Gefühl breit. Für ihn stimmte hier etwas nicht.
Vielleicht war es purer Instinkt, vielleicht ihre Art sich ihm darzubieten, oder vielleicht gab es noch immer diese Verbindung zwischen den Beiden.
Eine innige Verbindung, die feststellte wann es dem anderen schlecht ging. Und für ihn sah es so aus, als würde es ihr sehr schlecht gehen.
Ob sie eingesehn hat, dass sie viel zu viele Fehler gemacht hatte? Vermutlich war Bill viel zu sehr verliebt in diese Person, als das er ihre Fehler sehen konnte. Ja, vermutlich war es seine blinde Naivität... .
" Laura... .", kam es brüchig aus seinem Munde. Das Mädchen sah ihn wieder an." Komm rein bevor ichs mir anders überlege.", nach diesen Worten ging er zurück in das Haus und ließ die Tür hinter sich offen stehen.


" Du kannst in meinem Bett schlafen.", sprach der Schwarzhaarige während er sich eine dünne Decke aus seinem Kleiderschrank wühlte. " Und du?"
Er schmiss die braune Decke auf sein Sofa." Da. Wenn du fertig bist, mach die Nachttischlampe aus. Gute Nacht.", waren es die letzten Worte seinerseits.
Keine weitere Minute später, hatte sie das Licht im Zimmer gelöscht.
Nun lag sie in Bills weichem Bett, welches viel zu sehr nach ihm duftete. Und er? Er schlief auf seinem Sofa... .
Noch immer musste der Schwarzhaarige es viel zu gut mit ihr meinen.
Wenn er sich immer noch so insensiv um sie kümmerte, wenn er sich immer und immer wieder aufs neue auf sie ein ließ, wieso hatte er denn dann Schluss gemacht?
Der Kopf des Mädchens schien zu zerplatzen. Sie wollte ihn doch nicht ausnutzen. Aber sie wollte diese ganze Sache auch nicht auf sich sitzen lassen. Das konnte sie doch gar nicht.
Sie hatte schon genug Probleme und zur Krönung musste auch noch so ein schmieriger Mika hasser, seine Wut an ihr auslassen.
Das Leben war zum kotzen... .
Die Blonde drückte ihr Gesicht in das Kopfkissen. Sie klammerte sich an die Bettwäsche und wimmterte vor sich hin. Eigendlich wollte sie keine Laute von sich geben. Sie wollte Bill nicht noch mehr weh tun. Er war viel zu gutmütig für sie. Ja, Bill war nie ein arrogantes Arschloch gewesen. Doch Laura, Laura war schon immer irgendwo verlogen.
Eine verlogene kleine Schlampe, nichts weiter... . Wieder überkam sie ein Schluchzen.
Jedoch war es die Bettwäsche, die sie immer wieder an die Nähe zu Bill erinnerte. Dieser vertraute Geruch. Es machte sie fast wahnsinnig. Selbst das einfache Atmen viel ihr schwer.
Die Erinnerungen an die letzten Tage versetzten sie in pure Verzweiflung. Es lief überhaut nichts nach Plan.

Wie lange das Mädchen noch da lag und weinte, wusste sie selbst nicht. Vielleicht 10 Minuten, vielleicht eine halbe Stunde, vielleicht sogar zwei. Doch irgendwann hatten ihre Kräfte sie verlassen. Ihr Körper entschied sich dafür zu ruhen. Sie war eingeschlafen... .
Sie war eingeschlafen, doch ihre Tränen blieben hartnäckig. Sie ließen sich nicht einmal im Schlaf unterdrücken.
Sie spürte nicht, dass sich irgendwann Bill zu ihr ins Bett gelegt hatte. Sie spürte nicht, wie er unter die Decke krabbelte und sich an das Mädchen heran kuschelte. Sie spürte nicht, wie er unter ihrem zitterndem Leibe fast zerbrach. Er hatte angst um das Mädchen. Große Angst. Und niemand sollte Erfahren wie sehr er schon seelisch am Ende war.
Sein Herz schmerzte. Es schlug viel zu schnell. Sein Gesicht vergrub sich in ihrer Halsbeuge.
Salzige Flüssigkeit versank irgendwo in der Halsbeuge des Mädchens. Der Schwarzhaarige hatte am Mädchen einen anderen Geruch wahr genommen. Vermutlich der Geruch anderen eines Mannes... .


Kapitel 19 Teil 2 Ende





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Leutz, ihr alle hia seid so vadammt GEIL!!! Isch liebe Euch gaaaaanz dolle!!! *fettnknutsch*



Wenn du verletzt und enttäuscht werden möchtest, dann liebe, wenn du geliebt und vermisst werden möchtest, dann stirb.

Nicht die Vollkommenen, sondern die Unvollkommenen brauchen unsere Liebe.


SammiBill ...
Totaler Tokio Hotel Fanatiker
...........................

...

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Registriert seit: 16.06.2006
Beiträge: 7382
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...   Erstellt am 27.06.2007 - 15:49Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Âwww drauriisch
Bill ist ja doch'n Süßer obwohl ich erst dachte er is total... bad boooy xDD hehe

weiiter





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Merkt ihr nicht, dass hier gar nichts mehr los ist? Ich werde nicht mehr wieder kommen, ich bin in einem anderen Forum angemeldet, wo die News wenigstens immer aktuell sind.
Es hat ihr immer sehr Spaß gemacht, ich habe mich wohl gefühlt und all das, was jetzt nicht mehr so ist. Wir haben uns alle auseinandergelebt und keiner bemüht sich mehr was zu posten. Warum?
Wir können auch im Icq oder MSN weiterchatten.
Ich werde diese Seite jetzt löschen!
Ciao!

Miyavi ...
Tokio Hotel Fanatiker
........................



Status: Offline
Registriert seit: 30.04.2006
Beiträge: 1392
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...   Erstellt am 13.07.2007 - 21:31Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Kapitel 20 Wenn sie es merken


Es passierte irgendwann in den folgenden 3 Stunden. Noch immer schien alles Dunkel. Einzig leuchtete der volle Mond spöttisch auf die Erde herab. Es war das ekelhaft, nervende Geräusch einer winzigen Mücke, die das blonde Mädchen aufzucken ließ. Ihre Augen blieben stehts geschlossen. Sie versuchte nicht über dieses Summen nachzudenken. Nein, Ignorieren war die beste Intitative.
Auf ihrem Handgelenk juckte es bereits. Vermutlich wurde sie schon gestochen. Super... .
Die Blonde wollte an ihrem Handgelenk kratzen. Da fiel ihr plötzlich diese Wärme um sie herum auf. Nicht nur das, ihre Nase nahm den Duft Bill's intensiver wahr - zu intensiv.
In ihr stieg eine unmittelbare Ahnung auf. Von einem Moment auf dem nächsten, durchströmte ein heißes Gefühl ihren Körper. Ihre Brust begann zu beben.
Das wollte sie nicht glauben - nicht das... .
Das Gefühl von Müdigkeit verschwand. Ihre Augen kniff sie nun zusammen. Sie wollte es nicht sehen. Sie wollte sich nicht bestätigt fühlen... .
In der nächsten Sekunde hatte Laura's vermeindlicher Gegenüber sich noch mehr an sie gekuschelt - im Schlaf. Gleichmäßiges Atmen vernahm sie an ihrer Stirn.
Von selbst begann ihr Leib ein wenig zu Zittern. Er hatte seine Arme um sie gelegt. Ganz normal eben. Und sie hatte gedacht, sie sei es los. Sie hatte gedacht, dass die Anhänglichkeit nach einer Weile von selbst ab nahm. Die Weile wurde überschritten. Tränen hatten bereits ihre Wangen in salzige Flüssigkeit getränkt. Die warmen Hände des Mädchens zitterten arg.
Ihr Körper wollte seine im Schlaf angezettelte Umarmung erwidern, jedoch ihr inneres Befinden sträubte sich dagegen.
So etwas führte doch nur zu einem schmerzenden Trümmerhaufen.
Zwei Sekunden darauf, hatten sich ihre Arme ebenfalls um ihn gelegt. Ihr Gesicht vergrub sie nun an seiner nackten Brust. Sie fragte sich wieso sie - wieso sie sich beide so dermaßen quälten. Selbst im Schlaf schlug sein Herz nicht mehr gleichmäßig. Sie drückte ihre Wange gegen seine Brust und schluchzte. Es tat weh, so unendlich weh... .
Das Schluchzen artete in's Weinen aus. In dieser Nacht weinte sie das erste Mal, nach Monaten wieder richtig.
Kopfschmerzen waren die Folge.
Das Mädchen wollte gar nicht mehr aufhören. Es war zu viel. Sein zu schnell schlagendes Herz, sein Duft, seine Nähe - seine pure Anwesenheit, es machte sie fertig.

Doch was in den darauf folgenden Minuten passierte, hörte sich vermutlich später wie ein emotionales Trauma an... .
Die Hand des Schwarzhaarigen, die auf Laura's Rücken lag, zuckte. Plötzlich wanderte jene Laura's Profil hinauf und stoppte an ihrem Kopf. Der Schwarzhaarige streichelte dem Mädchen tonlos über ihren Hinterkopf. Aprupt verstummte das Weinen des Mädchens. Noch immer überkamen sie kleine Schluchzer, dennoch wurde sie ruhiger. Ganz im Gegensatz zu ihrem Herz, welches fast zersprang.
Er war wach? Er hatte sie weinen gehört und fand sich in ihren Armen wieder Das was sie veranstaltete konnte sich gegebenfalls mit Tierquälerei messen lassen.
" Lass es raus... .", kam es leise, eher brüchig aus dem Mund des Jungen. Seine Stimme... .
Selbst er musste vermutlich stumme Tränen vergossen haben. Seine worte, sie klangen so glaßig, so als würden sie fast schon verenden.
" D-du bist wach?", war es das einzigste was sie ihm entgegnen konnte.
Der Angesprochene setzte ein kleines Lächeln auf seine Lippen." Vielleicht.", und wieder streichelte er über ihren Kopf.
Das Mädchen drückte sich noch mehr an den Körper des Jungen. Dies raubte ihr zwar mehr und mehr ihre Sinne, dennoch nahm sie seine Nähe in Kauf.
Sie hätte nie gedacht, dass sie noch so wahnsinnig viel für ihn Empfinden konnte. Laura fing wieder an stark zu Wimmern.
" Was gibts denn da zu Heulen?", fragte er leicht belustigt." Lass misch!", nuschelte sie ins Bettlaken.
Nun ruhte seine Hand auf ihrem Hinterkopf. Er fing an mit ihren blonden Haaren zu Spielen. Vermutlich wollte er sich so, von sich selbst Ablenken.
" Laura... .", kam es nun fest, im Monoton aus seinem Mund." Ja?"
" Du liebst mich noch, oder?"
Nun öffnete die Angesprochene ihre Augen. Sie krallte sich mit einer Hand in das Kopfkissen. Natürlich liebte sie ihn noch! Nur er musste das doch nicht Wissen!
Sie zögerte, ganze zwei Minuten lang. Daraufhin seufzte der Schwarzhaarige." Bitte nicht.", - " Hm?"
" Stell mir die Frage bitte nicht, Bill.", presste jene aus ihren Lippen hervor.
" Also nein?", kam es fast schon enttäuscht aus seinem Mund.
" Bill... . Wir bringen uns Beide damit noch um! Siehst du nicht, dass wir nicht einmal fähig waren eine Beziehung zu führen?", das Mädchen lehnte sich auf. Sie stützte sich mit einer Hand auf Bill's anderer Seite ab. Ihr Gesicht fand sich über dem Bill's wieder. Sie wollte ihn sehen - zumindest ein wenig.

Der Schwarzhaarige streckte eine Hand nach Laura aus. Er berührte ihre rechte Wange und streichelte jene behutsam, fast schon so, als würde er Angst haben, dass es anders zerbricht.
" Du weißt gar nicht... .", er selbst ließ seinen Satz im Raum stehen. Und er selbst zückte seine zweite Hand, umfasste Laura's Wangen und zog jene Person an seine Lippen.
Ihre Lippen berührten einander. Die Empfindungen beider, prasselten in sie ein. Bill schossen Bilder von den letzten Tagen, von den letzten Monaten durch seinen Kopf. Er sah, wie sie mit seinem eigenen Bruder schlief. Er sah, wie sie sich betrunken an ihn selbst klammerte. Er sah, wie er ihr eine Ohrfeige verpasste. Wie sie einst zusammen fanden, waren, trennten.
Flüssigkeit löste sich wieder und bahnte sich selbstständig den Weg zu seinen Wangen hinunter.
Nun war er es der Schluchzen musste, während sie einander küssten.
Als sie es bemerkte löste sie sich von ihm." Hey!", sprach sie ihn an. Das Mädchen piekste den Jungen an seiner Nasenspitze an.
" Wieso musst du ausgerechnet jetzt wieder, wie die alte Laura sein?", der Junge lächelte, während seine Tränen unausweichlich liefen.
Er strich dem Mädchen eine Strähne aus ihrem Gesicht. Sie sah ihn überrascht an, kurz daraufhin lächelte sie ebenfalls." Das hast du nur dir zu Verdanken. Du und deine doofe Nähe.", sie seufzte auf.
Der Schwarzhaarige griff wieder nach dem Mädchen. Er drückte jene an sich. Nun lag sie auf dem Jungen und sah ihm verdutzt nach. Gott sei dank, konnte er die Röte in ihrem Gesicht nicht erkennen.
Bill war miteinmal so anhänglich geworden. Fast schon wie ein Kind, welches seinen Luftballon verloren hatte und sich bei der Mutter ausheulte.
Das Mädchen konnte diesem süßen kleinen Kind doch keine Geschichte antun, welche ihm das Herz brechen könnte. Zum Beispiel so etwas wahres wie Misshandlung. Nein.
" Du weißt gar nicht, wie sehr... wie sehr ich dich überhaupt Liebe... .", sprach er leise, kaum hörbar.
" Bill... .", entgegnete sie.
" Nein. Nicht nur du hast Fehler gemacht. Ich trage auch große Schuld. Ich hab uns verletzt und nun bin ich dabei Noe zu verletzen... .",
Natürlich hatten beide Fehler gemacht. Nur ihre waren wesentlich größer... .
" Laura, ich hab gestern mit Noe geschlafen und bin seitdem mit ihr zusammen... .", kam es wie in Verzweiflung getränkt aus seinen Lippen.

Es fühlte sich an wie ein Tritt mitten ins Gesicht. Als hätte man sie von einem Atemzug zum nächsten erschlagen. " Was bist du?", sie löste sich von ihm.
Keine weiteren Worte mehr. Das Mädchen richtete sich wieder auf und sprang aus dem Bett.
" Oh nein, ich muss hier Raus!", gab jene hysterisch von sich.
" Laura!", der Junge tat es ihr gleich und sprang ebenfalls aus dem Bett.
" Nein Bill! Nicht Laura!", sie zeigte mit dem Finger auf ihren Gegenüber, während sie ungeduldig im Raum umher schwankte. Ihr war plötzlich grottenschlecht.
" Du erzählst mir was von falschen Spielen und der großen Liebe! Und dann fängst du was mit Noe an?! Ich ich muss träumen!!"
Der Schwarzhaarige wollte auf das Mädchen zugehen, jedoch diese blockte ab." Lass das, bitte! Hätte ich das gewusst, dann wäre ich sicher nicht zu DIR gekommen!", schrie sie ihn an.
" Wieso hälst du mir eigendlich Moralpredigten?! Du hast mit deinem und meinem Bruder geschlafen!", jetzt wurde auch er lauter.
" Das ist was anderes gewesen... ."
" Das ist bestimmt NICHTS anderes gewesen! Ich will nicht wissen, wie viele Typen es noch bei dir waren! Vorhin hattest du jedenfalls weder nach Tom, noch nach deinem Bruder gerochen, wenn ich das mal so sagen darf!", er holte nun wieder Luft.
Das Mädchen jedoch, hatte ihre vermutlich gerade im Halse stecken. Geschockt sah sie ihren Ex an. Er hatte den Geruch wahr genommen?
Stimmt, durch das ganze hatte sie vergessen zu Duschen... .
Erst jetzt bemerkte sie, wie dreckig sie sich eigendlich fühlte.
Er hatte Recht. Er hatte sowas von Recht. Noe war eine, eine vermutlich kleine Abrechnung.

Sie verstummte. Kraftlos ließ sich das Mädchen Richtung Boden fallen. Der Schwarzhaarige hatte schnell reagiert. Gerade so hatte er sie noch halten können.
Nun sahsen sie da, am Boden, zu zweit. Das Mädchen hatte ihren Kopf an seine Brust gelegt.
Sie konnte nicht mehr.
Wieder war Bill ihr einziger Halt. Sicher wäre sie auch mit dieser Erkenntnis zu Bill. Sie wäre immer wieder zu Bill. Eine warme Hand fuhr an die Stirn des Mädchens.
" Hey, alles okay? Du bist ziemlich warm.", sprach wieder diese beruhigende Stimme auf sie ein.
" Nein. Nichts ist okay Bill... . Es stimmt, ich hab - ich rieche nach jemand anderen. Du wirst mir sowieso nicht glauben, aber das ist mir egal.", sie schluckte schwer.
" Bill ich bin zu dir gekommen, weil ich mit meinen Problemen nicht mehr klar komme. Sie werden immer größer und ich hab keine Kontrolle mehr über mein Leben. Ich hab Mika gesucht. Er ist rausgeschmissen worden, weil ich mal wieder mit den Gefühlen anderer gespielt habe. Tz, vermutlich hat man sich an mich für meine grenzenlose Dummheit gerächt. Bevor ich zu dir kam, bin ich vergewaltigt worden... .", ihre Stimme, sie zeigte keinerlei Emotionen mehr. Viel zu sehr hatte sie Angst davor, dass sich ihre Worte nicht ernst an hörten.

Der Schwarzhaarige hatte das Mädchen inzwischen losgelassen.
Nach ihrem letzten Satz leerten sich sämtliche Gedanken.
Der Junge sah emotionslos ins nichts... .

Kapitel 20 Ende





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Leutz, ihr alle hia seid so vadammt GEIL!!! Isch liebe Euch gaaaaanz dolle!!! *fettnknutsch*



Wenn du verletzt und enttäuscht werden möchtest, dann liebe, wenn du geliebt und vermisst werden möchtest, dann stirb.

Nicht die Vollkommenen, sondern die Unvollkommenen brauchen unsere Liebe.


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