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Cringer ...
10 Liter Wein
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...   Erstellt am 29.09.2008 - 16:23Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hi!

Ich schüttel meine Ansätze natürlich, kam vielleicht etwas missverständlich rüber. Ich meinte eher, dass sich das ganze wieder verdammt schnell absetzt und eben diese drei Schichten sich immer deutlicher herausgebildet haben.

Ich habe den Ratschlag gerade befolgt und den Ansatz ordentlich durchgelüftet. Bei der Gelegenheit hab ich auch mal kurz probiert - also misslungen scheint er nicht, schmeckt immer noch vorzüglich. Und mittlerweile macht er mir auch den Eindruck, dass die Gärung in Schwung kommt, auch wenn im Gärröhrchen nicht allzu viel Bewegung herrscht.
Vielleicht lass ich mich auch einfach nur zu sehr davon täuschen, dass der letzte Ansatz ziemlich heftig gärte und dieser ja auf Grund des Tees und des Glühweingewürzes nicht den Gärgeruch entwickelt wie die bisherigen reinen Metansätze.

Aber ihr habt mir wirklich gut weitergeholfen und ich konnte auch mehr Wissen und Verständnis dazugewinnen.

VIELEN DANK NOCHMAL!!!




fibroin ...
5000 Liter Wein
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...   Erstellt am 29.09.2008 - 17:43Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Nach deiner Beschreibung scheint der Behälter nicht dicht zu sein, die Gärgase können neben dem Gärrohr entweichen. Es gibt einige Möglichkeiten der Undichtigkeit. Überprüfe mal.





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Wenn du dich wohlfühlst, mache dir keine Sorgen. Das geht wieder vorbei.

Cringer ...
10 Liter Wein
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...   Erstellt am 08.10.2008 - 15:35Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Oh, what a day!!!

Eine erfreuliche Nachricht: mein Wintermet gärt endlich wie er gären soll!!!!!!!!!

Ich habe ihn immer wieder gut geschüttelt und mehrmals durchgelüftet, was aber leider nicht die starke Wirkung zeigte wie erhofft. Am Wochenende hab ich mir dann die gute alte Steinberghefe besorgt und in meiner grenzenlosen Verärgerung und auch durch mein unendlich großes Vertrauen auf die Steinberghefe, diese einfach in den Ansatz gekippt und zwei Tage lang wieder richtig schön durchgeschüttelt. Und siehe da - gestern gärte der Wintermet ein kleines bißchen und heute ist wieder alles beim Alten

Mein Fazit: in Zukunft bleibe ich bei der Steinberghefe. Mit Portweinhefe, habe ich anscheinend kein Glück, besser gesagt doppeltes Pech, da diese zweimal inaktiv blieb, obwohl ich dabei immer gleich vorgegangen bin. Klingt komisch, is aber so

Ein Hoch auf die Metgötter und die Steinberghefe




Fruchtweinkeller ...
Administrator
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...   Erstellt am 08.10.2008 - 15:56Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Dass in Flüssighefen manchmal nicht das drin ist was draufsteht oder dass das was drauf steht tot ist, das erleben wir gelegentlich. Die Frage ist, ob du hier eher auf ein Portwein- oder auf ein Flüssighefe-Problem gestoßen bist. Unsere Port ist brav und arbeitet gerade im Met hervorragend.

Steinberg ist eine Hefe mit niedriger Alkoholtoleranz, hier wirst du Probleme bekommen, die Gärung sicher zu beenden. Diese Hefe ist sicher nicht anfängergerecht. Siehe auch:

http://www.fruchtweinkeller.de/Wine/zucker.html

Abschnitt "Besonderheiten bei der Verwendung von Hefen mit einer niedrigen Alkoholtoleranz".

Durch die Zuckerzusammensetzung im Honig kann das dort beschriebene Problem beim Met noch verschäft werden.





Signatur
Jede Null verzehnfacht das Problem.
(Graf Fito)
Sorry, aber ich antworte nicht auf PMs, die inhaltlich ins Forum gehören!

Cringer ...
10 Liter Wein
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...   Erstellt am 16.10.2008 - 20:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo zusammen!!!

Ich dachte mir, ich gebe euch mal wieder einen kleinen Zwischenbericht wie es mittlerweile mit meinem Wintermet aussieht.

Er gärt mittlerweile immer noch absolut vorbildlich weiter. Leider habe ich die letzten beiden Tage nicht auf ihn "aufgepasst", da ich mit Prüfungen beschäftigt bin, und da wäre er mir fast durchs Gärröhrchen abgehaut Anscheinend hat sich jetzt die vorher inaktive Portweinhefe zur Gärung dazugesellt, da schon eine große Menge Zucker verarbeitet sein muss, und er schäumt wie verrückt. So eine große Schaumentwicklung hatte ich noch nie. Es ist extrem viel Bewegung im Ballon, sieht fast so aus als würde er kochen (schwebt alles auf und ab) Musste erst mal das Gärröhrchen und den Gummistopfen saubermachen, damit die Gärgase wieder vernünftig entweichen konnten.

Aber eines kann ich euch sagen: er riecht traumhaft gut Wenn das kein gelungenes Wärmeelexier für diesen und den nächsten Winter wird, dann müsste es doch mit dem Teufel zugehen...




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