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meister  Krefelder Superkaiserpinguin


Status: Offline Registriert seit: 27.12.2005 Beiträge: 27228 Nachricht senden | Erstellt am 18.04.2008 - 00:13 |  |
Altenberg will sich um Rodel-WM 2012 bewerben
Der sächsische Wintersportort Altenberg will sich um die Ausrichtung der Rodel-Weltmeisterschaft 2012 bewerben.
Der Sportausschuss des Bob- und Schlittenverbandes für Deutschland (BSD) habe die Bewerbung auf einer Tagung am Wochenende in Berchtesgaden beschlossen, teilte der BSD auf seiner Homepage mit. Zuletzt hatte es 1996 Welttitelkämpfe auf der Kunsteisbahn in Altenberg gegeben. Im vergangenen Februar hatte Oberhof die WM ausgerichtet. Im kommenden Winter steht der Saisonhöhepunkt in Lake Placid in den USA an, 2011 wird die Olympia- Bahn im italienischen Cesana Schauplatz der Rodel-WM.
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Status: Offline Registriert seit: 27.12.2005 Beiträge: 27228 Nachricht senden | Erstellt am 18.04.2008 - 00:14 |  |
Biathlon
Siebert gibt Trainer-Amt bei Chinesen auf
Klaus Siebert hat sein Amt als Trainer der chinesischen Biathlon-Nationalmannschaft niedergelegt. Der 52 Jahre alte Zinnwalder verlängerte erwartungsgemäß seinen auslaufenden Vertrag nicht, wie Team-Manager Rene Altenburger-Koch bestätigte.
Siebert, der die Chinesen im Juli 2006 übernommen hatte und an die erweiterte Weltspitze führte, liegen andere Angebote vor. Welches Team er im kommenden Winter im Biathlon-Zirkus betreuen wird, ist aber noch offen.
Der dreimalige Weltmeister Siebert gewann 1980 in Lake Placid bei den Olympischen Spielen Silber mit der Staffel. Von 1998 bis 2002 war er Co-Trainer der deutschen Männer-Mannschaft. Bis 2005 war er als Schieß-Bundestrainer bei den österreichischen Biathleten angestellt.
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Status: Offline Registriert seit: 27.12.2005 Beiträge: 27228 Nachricht senden | Erstellt am 18.04.2008 - 00:17 |  |
DSV hat nicht angefragt“ – „Dreischanzentournee“ fällt aus
Die im kommenden Winter erstmals geplante „Dreischanzentournee“ der Skispringer in Deutschland fällt aus. „Der Deutsche Skiverband hat nicht angefragt. Deshalb wird es die Team-Tournee wohl nicht geben“, sagte Skisprung-Chef Walter Hofer dem sid. Gestrichen wurde das am 11. Februar 2009 geplante Springen in Klingenthal, die Springen in Willingen (7./8. Februar) und die Skifliegen in Oberstdorf (13./14. Februar) sollen als normaler Weltcup stattfinden. Klingenthal darf dafür am 3. Oktober einen Sommer-Grand-Prix der Skispringer an Stelle des bisher geplanten Veranstalters Oberhof ausrichten.
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Status: Offline Registriert seit: 27.12.2005 Beiträge: 27228 Nachricht senden | Erstellt am 25.05.2008 - 21:17 |  |
Schuster traut DSV-Adlern viel zu
Die deutschen Skispringer können in absehbarer Zeit wieder "Bigplayer" auf internationaler Ebene werden. Diese Meinung vertrat der neue Bundestrainer Werner Schuster nach dem Trainingsauftakt im fränkischen Bischofsgrün. Auf dem Weg zurück zur Weltspitze will sich Schuster nicht stressen lassen, meinte aber: "Wir müssen die Aufbruchstimmung nutzen und dürfen keine Zeit vertrödeln." Konkrete Zielstellungen für die Weltcups und die WM im Februar gibt es nicht. Vordringlich sei es, eine neue Dynamik zu entwickeln und Podestplätze anzustreben.
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Status: Offline Registriert seit: 27.12.2005 Beiträge: 27228 Nachricht senden | Erstellt am 29.05.2008 - 20:36 |  |
Der finnische Nordische Kombinierer Hannu Manninen hat seinen Rücktritt bekannt gegeben. Der 30-Jährige gilt als „Mister Weltcup“, wo er 45 Einzelerfolge feierte und von 2004 bis 2007 viermal den Gesamtsieg holte. Bei Großereignissen zeigte Manninen jedoch oftmals Nerven. Erst bei den Titelkämpfen in Sapporo 2007 holte er mit Gold im Sprint seine einzige Einzelmedaille. Dafür stand er mit der Staffel bei den Welttitelkämpfen 1999 und 2007 sowie bei den Olympischen Winterspielen 2002 auf dem obersten Treppchen.
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Oberstdorf scheitert mit WM-Bewerbung
Oberstdorf im Allgäu ist mit seiner Bewerbung um die Ausrichtung der nordischen Ski-Weltmeisterschaften 2013 gescheitert. Die Delegierten des Kongresses des Weltverbandes FIS gaben dem italienischen Val di Fiemme den Zuschlag. Die alpinen Weltmeisterschaften 2013 werden im österreichischen Schladming veranstaltet. Vikersund setzte sich bei der Wahl des Ausrichters der Skiflug-Welttitelkämpfe 2012 gegen das tschechische Hacharrov durch.
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21 Weltcups in Deutschland geplant
Im kommenden Winter wird es voraussichtlich 21 Weltcups im alpinen und nordischen Skisport in Deutschland geben. Das hat der Kongress des Weltskiverbands FIS im Kapstadt beschlossen. Im alpinen Bereich gibt es sechs Rennen in Garmisch- Partenkirchen und Ofterschwang. Die Skispringer starten siebenmal in Deutschland, die Langläufer und die Kombinierer haben je vier Wettkämpfe. Zwei weitere Weltcuprennen in der Nordischen Kombination könnten in Abstimmung mit den Fernseh-Partnern für Ruhpolding am letzten Januar-Wochenende noch dazu kommen.
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Rodlerinnen kämpfen um vierten Startplatz
Nach dem Rückzug von Silke Kraushaar-Pielach ist bei den deutschen Rodel-Frauen ein Dreikampf um den letzten freien Startplatz im kommenden Weltcup-Winter entbrannt. In Corinna Martina aus Winterberg, Lisa Liebert aus Altenberg und Steffi Sieger aus Königssee können sich nach Angaben von Bundestrainer Norbert Loch gleich drei Athletinnen Hoffnungen auf den vierten deutschen Weltcup-Platz machen.
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Hesse und Zoellner in Friesingers Team
Anni Friesinger hat sich durchgesetzt: Die beiden Erfurter Sprinterinnen Judith Hesse und Pamela Zoellner dürfen noch vor der neuen Saison in das Privat-Team der 15-fachen Eisschnelllauf-Weltmeisterin wechseln.
'Es gab keine Alternative. Ich habe mich der Situation angepasst', erklärte Gerd Heinze, der Präsident der Deutschen Eisschnelllauf-Gemeinschaft (DESG), der sich noch vor vier Monaten vehement gegen einen Wechsel der beiden Thüringerinnen in das vom niederländischen Doppel-Olympiasieger Gianni Romme trainierte Privatteam gewehrt hatte. Judith Hesse, die nicht weiter bei Bundestrainer Markus Eicher trainieren wollte, hatte damals sogar mit ihrem Karriereende gedroht, wenn ihren Wechsel-Wünschen nicht entsprochen werde.
Die Schlichtung kam schließlich mit Hilfe von Bernhard Schwank, dem Leistungssport-Direktor im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) zustande, an den sich Anni Friesinger gewandt hatte, als ihre Forderungen von der DESG in Frühjahr mehrfach abgelehnt worden waren. 'Inzwischen hat es sehr gute Gespräche gegeben und wir sind sehr froh über diese Lösung', sagte Gianni Romme. 'Für Anni ist es ganz wichtig, dass sie Trainingsgefährten an ihrer Seite hat. Das ist gut für den Team-Geist', sagte der Niederländer.
Nach dem Karriereende ihrer Schwester Agnes und des finnischen Sprinters Risto Rosendahl bei der WM im März in Nagano zählte Anni Friesinger am Ende der zurückliegenden Eisschnelllauf-Saison nur noch den Erfurter Anton Hahn zu ihrem Trainingsteam. Künftig gehören neben den beiden Erfurter Sprinterinnen auch noch fünf niederländische Nachwuchs-Läufer zur Mannschaft, die überwiegend in den Niederlanden trainiert, aber auch zeitweise an zentralen Trainingslagern der DESG teilnimmt.
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Eislauf-Union beschließt Änderung der WM-Zeitpläne
Die Internationale Eislauf-Union ISU hat bei ihrem Kongress in Monte Carlo einschneidende Änderungen in den Zeitplänen für Olympische Winterspiele und Einzelstrecken-Weltmeisterschaften der Eisschnellläufer beschlossen.
Kernpunkt der Änderungen ist die Durchführung der Mannschafts-Verfolgungsrennen erst am Ende der Spiele und Welttitelkämpfe. In den zurückliegenden drei Jahren hatte es in zahlreichen Verbänden Unmut gegeben, weil die Team-Rennen vor den letzten Einzel-Entscheidungen ausgetragen wurden und einige Stars wie die Inzellerin Anni Friesinger daher nicht für diese Konkurrenzen zur Verfügung standen.
Neu ist auch die Reduzierung des Starterfeldes im letzten 1000-Meter-Rennen bei Sprint-Weltmeisterschaften auf die besten 24 Teilnehmer. Damit erfolgte eine Angleichung an das Reglement der Mehrkampf-WM. Bei Junioren-Weltmeisterschaften werden künftig auch Einzelstrecken-Titel vergeben.
Auf Druck von niederländischen Sponsoren wurde die Werbefläche auf den Rennanzügen um 45 Quadratzentimeter vergrößert. 'Jetzt muss intern geprüft werden, wie die Aufteilung der neuen Flächen zwichen Verband und individuellen Sponsoren aussehen soll', erklärte Gerd Heinze, der Präsident der Deutschen Eisschnelllauf-Gemeinschaft (DESG). Heinze war insgesamt mit den Entscheidungen der Versammlung zufrieden. 'Den Versuch, das Junioren-Alter wieder auf 18 Jahre zu drücken, konnten wir abwenden. Die WM-Programme sind jetzt aus unserer Sicht nahezu ideal, das ist ein Fortschritt', bekräftigte er.
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