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Maede ...
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...   Erstellt am 24.11.2006 - 11:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich habe hier einen Ausschnitt aus dem Metartikel von Wikipedia gefunden. Meint ihr das funktioniert mit dem Watebausch? Das müsste doch extrem viel CO2 im Leerraum des Gärbalons haben, damit der Met vor Luft geschützt ist. Hat das mal jemand ausprobiert?

Wikipedia.de schrieb

    Kohlenstoffdioxid und Kohlensäure

    Das bei der Gärung entstehende Kohlendioxid löst sich im Met nur in begrenzter Menge. Beim Vergären von 200g Glucose oder Fructose entstehen 50 l CO2. Mit Wasser reagiert es teilweise zur Kohlensäure (H2CO3). Je mehr Druck im Gefäß herrscht und je höher die Temperatur ist, desto mehr Kohlensäure entsteht. Obwohl sie nur eine schwache Säure ist, kann die Kohlensäure den Hefestoffwechsel merklich beeinflussen, die Hefevermehrung hemmen oder sogar gänzlich unterbinden. Sie erreichen einen höheren Vergärungsgrad, wenn die Gefäße anstelle eines Gärspundes mit Watte verschlossen werden. In mit Watte verschlossenen Behältern, ist der Innendruck gleich groß wie der Außendruck. Beim Gebrauch eines Gärspundes herrscht ein höherer Innendruck. Es entsteht somit mehr Kohlensäure als mit der Watte. Das Risiko einer Fehlgärung ist mit dem Watteverschluss nicht höher als mit einem Gärspund, weil Kohlendioxid schwerer ist als Luft. Das CO2 bedeckt den Met und schützt ihn dadurch.





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Birgit ...
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...   Erstellt am 24.11.2006 - 13:10Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mit einem Wort: Quatsch

Aber da steht noch mehr Mist ...

Gruß Birgit

[Dieser Beitrag wurde am 24.11.2006 - 13:15 von Birgit aktualisiert]





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Maede ...
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...   Erstellt am 24.11.2006 - 13:13Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Habe ich mir gedacht. Da sollte mal einer den Wikipedia Eintrag revidieren.

Den Rest des Artikels fand ich noch einigermassen interessant. Was stimmt da sonst alles nicht?

[Dieser Beitrag wurde am 24.11.2006 - 13:14 von Maede aktualisiert]





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Birgit ...
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...   Erstellt am 24.11.2006 - 13:22Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Das Kapitel Trubkörper, Hefe usw. ....

Gruß Birgit





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fibroin ...
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...   Erstellt am 24.11.2006 - 19:43Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Was für ein Quatsch. Hefen können beim Sekt bis 6 bar erzeugen, bis sie die Gärung einstellen. Und da soll der Minidruck, der zum Betrieb des Gärverschlusses notig ist, die Gärung negativ beeinflussen. Auch über das bischen Kohlensäure, das entsteht, da lächelt die Hefe doch nur.

Vielleicht ist der Autor Reisender in Sachen Watte?





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Fruchtweinkeller ...
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...   Erstellt am 24.11.2006 - 20:34Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Typisches Phänomen: Praxisfremdes Halbwissen, hübsch mit wichtig klingenden Begriffen garniert.

Der Artikel ist schon recht lange online. Mal schauen, ob er jetzt schnell verschwindet

[Dieser Beitrag wurde am 24.11.2006 - 20:36 von Fruchtweinkeller aktualisiert]





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Birgit ...
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...   Erstellt am 26.11.2006 - 18:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Noch ein kleiner Nachtrag. Holzkohle ist ein sehr wirkungsvoller Trübstoff, da dann auch gleich das Aroma absorbiert wird also bitte nicht auf komische Ideen kommen.....

Aber nicht nur bei Wikipedia steht viel Blödsinn....

Gruß Birgit





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...   Erstellt am 26.11.2006 - 18:17Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Birgit schrieb
    Holzkohle ist ein sehr wirkungsvoller Trübstoff, da dann auch gleich das Aroma absorbiert wird

Bei einigen selbstgepantschten Honigweinen ist das ja vielleicht sogar gewünscht

Jaja, einiges aus Wikipedia hat ja auch Einzug in die Unsinnsliste gefunden. Was so alles passieren kann, wenn Trubkörper mit Hefezellen zusammenstoßen

[Dieser Beitrag wurde am 26.11.2006 - 18:19 von Fruchtweinkeller aktualisiert]





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