| Ersteller | Thema » Beitrag als Abo bestellen |  |
lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5057 Nachricht senden | Erstellt am 09.08.2009 - 17:49 |  |
US-Pharmafirma ließ geschönte Studien von Ghostwritern schreiben
Neuer Skandal um Medizin-Fachblätter: Ein Pharmakonzern ließ positive Artikel über Hormonersatz-Therapien von Ghostwritern schreiben - und von Forschern unter ihrem Namen in den Journalen plazieren. Auch dann noch, als das Brustkrebs-Risiko für Frauen bereits bekannt war.
Jahrelang schluckten Millionen Frauen Hormone - als vermeintlich einfache, aber wirksame Therapie gegen Hitzewallungen, Herzrasen und Schweißausbrüche in den Wechseljahren. Was kaum ein Arzt und noch weniger Frauen ahnten: Indem die Patientinnen ihre Beschwerden mit Hormonpräparaten linderten, erhöhten sie das Risiko für Brustkrebs, Herz-Kreislauf-Krankheiten und Demenz.
Eine entscheidende Rolle in dieser rückblickend gefährlichen Verschreibungspraxis hat offenbar der US-amerikanische Konzern Wyeth gespielt. Die zu den zehn weltweit größten Pharmaunternehmen gehörende Firma hat auf dem US-Markt mit den Hormonersatz-Präparaten Premarin und Prempro riesige Umsätze erzielt - im Jahr 2001 allein zwei Milliarden Dollar. Wie die "New York Times" jetzt berichtet, hat der Konzern hohe Summen an PR-Firmen bezahlt, die positiv über die Vorteile der Hormon-Ersatztherapie (HRT) geschrieben und Risiken heruntergespielt haben. Anschließend hätten Mediziner ihre Namen über die bereits fertigen Berichte gesetzt........
lesen Sie weiter: -->> klick hier
Signatur Andre Voigt, Gesundheitsberater für Zellular Medizin
Repräsentant des AEVU (Allg. Europ. Verbund f. Umweltschutz )
Freiberger Strasse 1, 09544 Neuhausen
Tel: 037361 14836 oder 49991 Fax: 037361 15786 mobil: 0173 378 25 18
Home , AEVU Zukunfts-Allianz ; Zukunftsreport |
|
|
lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5057 Nachricht senden | Erstellt am 08.09.2009 - 22:43 |  |
"Rettet die Kinder (und macht Geld)"
Die Pharmabranche steckt entgegen dem Trend in keiner Krise - und hat das nicht zuletzt dem Voranschreiten von Zivilisationskrankheiten wie Fettleibigkeit und ihren Folgen sowie einer Zunahme an Allergien zu verdanken. Investitionen in die Forschung nach neuen Medikamenten in diesen Bereichen sind derzeit ein Milliardengeschäft. "Rettet die Kinder (und macht Geld)", titelt das "Wall Street Journal". Aber es gibt auch Kritiker, die von Geschäftemacherei sprechen.....
weiter: ....-->> klick hier
Signatur Andre Voigt, Gesundheitsberater für Zellular Medizin
Repräsentant des AEVU (Allg. Europ. Verbund f. Umweltschutz )
Freiberger Strasse 1, 09544 Neuhausen
Tel: 037361 14836 oder 49991 Fax: 037361 15786 mobil: 0173 378 25 18
Home , AEVU Zukunfts-Allianz ; Zukunftsreport |
lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5057 Nachricht senden | Erstellt am 14.09.2009 - 06:46 |  |
Pandemie der Profitg(e)ier
Frank Reitemeyer
Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Menschen an der Malaria, die ganz einfach durch ein Moskitonetz geschützt werden könnten. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.
Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Mädchen und Jungen an Durchfallerkrankungen, die mit einer isotonischen Salzlösung im Wert von ca. 25 Cent hätten behandelt werden können. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.
Auf der Erde sterben täglich 35.000 Kinder unter 12 Jahren an Hunger und damit korrelierenden Krankheiten. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.
Die Masern, Lungenentzündungen und andere, mit relativ preiswerten Impfstoffen heilbare Krankheiten rufen jedes Jahr bei fast 10 Mio. Menschen den Tod hervor. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.
Als aber vor einigen Jahren die so genannte "Vogelgrippe" ausbrach, überfluteten uns die globalen Informationssysteme mit Nachrichten. Mengen an Tinte wurden verbraucht und beängstigende Alarmsignale ausgegeben.
Eine Epidemie, die gefährlichste von allen!
Eine Pandemie!
Die Rede von der schrecklichen Krankheit der Hühner ging um den Globus. Und trotz alledem, die Vogelgrippe hatte weltweit "nur" 250 Menschen zu beklagen. 250 Menschen in zehn Jahren, das ist ein Mittel von 25 Menschen pro Jahr. Die normale Grippe tötet jährlich weltweit ca. 500.000 Menschen. Eine halbe Million gegen 25.
Einen Moment mal: Warum wird ein solcher Rummel um die Vogelgrippe veranstaltet?
Etwa weil es hinter diesen Hühnern einen "Hahn" gibt, einen Hahn mit gefährlichen Sporen:
Der transnationale Pharmariese Roche hat von seinem "famosen" Tamiflu zig Millionen Dosen alleine in den asiatischen Ländern verkauft. Obgleich Tamiflu von anerkannt zweifelhafter Wirksamkeit ist, hat die britische Regierung 14 Mio. Dosen zur Vorsorge für die Bevölkerung gekauft. Die Vogelgrippe hat Roche und Relenza, den beiden Herstellern der antiviralen Produkte, milliardenschwere Gewinne beschert.
Zuerst ging es um Hühner, jetzt sind die Schweine an der Reihe. Ja, jetzt beginnt die Hysterie um die Schweinegrippe. Und alle Nachrichtensender der Erde reden nur noch davon. Jetzt redet niemand mehr von der ökonomischen Krise, den sich wie Geschwüre ausbreitenden Kriegen oder den Gefolterten von Guantanamo.
Nur die Schweinegrippe, die Grippe der Schweine?
Und ich frage mich: Wenn es hinter den Hühnern einen großen Hahn gab, dann gibt es doch hinter den Schweinen sicher auch ein großes Schwein?
Was sagte im Interview ein Verantwortlicher von Roche dazu:
Wir sind sehr besorgt um diese Epidemie, soviel Leid, darum werden wir das wundervolle Tamiflu zum Verkauf anbieten.
Und zu welchem Preis verkauft Roche das wunderbare Tamiflu? Okay, für gerade mal 50 US-Dollar das Päckchen. 50 US-Dollar für dieses Schächtelchen Tabletten ?? Verstehen Sie doch, meine Dame, Wunder werden teuer bezahlt ...
{Max: Der Impfstoff kostet $110 für die Regierungen}
Was ich verstehe ist, daß diese multinationalen Konzerne einen riesigen Profit aus der Angst der Menschen ziehen. Hier noch ein paar Zusammenhänge:
Die nordamerikanische Firma Gilead Sciences hält das Patent für Tamiflu.
Der größte Aktionär dieser Firma ist niemand "geringerer" als Donald Rumsfeld, der frühere Verteidigungsminister der US Administration George W.Bushs, Urheber des Irak-Krieges. Die Aktionäre von Roche und Relenza reiben sich die Hände; sie sind glücklich über die neuen Millionen-Gewinne aus dem erfolgreichen Verkauf von 50 Millionen Dosen (!!) des zweifelhaften Tamiflu - allein an Deutschland.
(50 Millionen x 50 US-Dollar = 2,5 Milliarden US-Dollar. "Vom Bund", also aus deutschen Steuergeldern finanziert, versteht sich. Aber das nur "am Rande".)
Die wirkliche Pandemie ist die Gier, die enormen Gewinne dieser "Gesundheitssöldner".
Wenn die Schweingrippe eine so schreckliche Pandemie wäre, wie sie von den Medien geschildert wird, wenn die Weltgesundheitsorganisation so besorgt wäre wegen dieser Krankheit, würde sie dann nicht zum Weltgesundheitsproblem erklärt und die Herstellung von Generika erlaubt, um sie zu bekämpfen? Das Aufheben der Patente von Roche und Relenza und die kostenlose Verteilung von Generika in allen Ländern, die sie benötigen, besonders in den ärmeren, wäre dann doch die beste Lösung, oder?
Übermitteln Sie diese Nachricht bitte weiter, damit sich möglichst viele Menschen auch "diese Seite der Medaille" anschauen - in den "öffentlich-rechtlichen" Medien wird darüber kaum etwas zu erfahren sein ...
Autor: Frank Reitemeyer
Friday, 11.09.09
Signatur Andre Voigt, Gesundheitsberater für Zellular Medizin
Repräsentant des AEVU (Allg. Europ. Verbund f. Umweltschutz )
Freiberger Strasse 1, 09544 Neuhausen
Tel: 037361 14836 oder 49991 Fax: 037361 15786 mobil: 0173 378 25 18
Home , AEVU Zukunfts-Allianz ; Zukunftsreport |
lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5057 Nachricht senden | Erstellt am 15.09.2009 - 21:13 |  |
Schweinegrippe war gestern, jetzt muß ein neuer Schreckens-Virus her...
Die Schweinegrippe kann vermutlich sein anvisiertes Ziel aus der Sicht seiner Macher nicht mehr erreichen, da wird schon an neuen Angst- und Horrormeldungen gebastelt, noch schlimmer, noch brutaler. Wie schnell so eine neue Gefahr erfunden wird und schon jetzt für Schlagzeilen sorgt, zeigt nachfolgender Artikel: klick hier
Signatur Andre Voigt, Gesundheitsberater für Zellular Medizin
Repräsentant des AEVU (Allg. Europ. Verbund f. Umweltschutz )
Freiberger Strasse 1, 09544 Neuhausen
Tel: 037361 14836 oder 49991 Fax: 037361 15786 mobil: 0173 378 25 18
Home , AEVU Zukunfts-Allianz ; Zukunftsreport |
lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5057 Nachricht senden | Erstellt am 19.09.2009 - 22:27 |  |
Wie die Pharmaindustrie das Gesundheitssstem und die Preise für Medikamente steuert
Kassen könnten Milliarden einsparen
Die Ausgaben der Krankenkassen für Medikamente sind immens gestiegen. Kein anderer Kostenbereich wuchs laut einer Studie im vergangenen Jahr so stark. Es seien aber Milliardeneinsparungen möglich, heißt es.
dpa Die Arzneimittelausgaben sind in Deutschland verhältnismäßig hoch Die Kosten für Arzneimittel in Deutschland klettern trotz aller Spargesetze der großen Koalition immer weiter. Mit einem Anstieg von 5,3 Prozent auf 29,2 Milliarden Euro im vergangenen Jahr ist es der Ausgabenblock der gesetzlichen Krankenkassen mit den höchsten Zuwachsraten, wie aus dem am Donnerstag in Berlin veröffentlichten Arzneiverordnungs-Report 2009 hervorgeht. Hinzu kommen 1,5 Milliarden Euro für Impfkosten. Mitherausgeber Ulrich Schwabe forderte wirksamere gesetzliche Kostenbremsen. So sollten zentrale Preisverhandlungen mit der Pharmaindustrie eingeführt werden......
weiter
Wir wissen es alle ! - und halten die Schnauze.
Es staut sich eine explosive Ladung auf, die sich irgendwann entlädt. Mitwissentlich werden sehr viele Menschen zum Versuchskarnickel, denn statt versprochener Heilung lindern die meisten Medikamente allenfalls Symptome und kosten den Betragszahler neben denm Leben noch gigantische Summen von Geld.
Wie lange lassen sich das unsere Bürger noch gefallen ?????
Signatur Andre Voigt, Gesundheitsberater für Zellular Medizin
Repräsentant des AEVU (Allg. Europ. Verbund f. Umweltschutz )
Freiberger Strasse 1, 09544 Neuhausen
Tel: 037361 14836 oder 49991 Fax: 037361 15786 mobil: 0173 378 25 18
Home , AEVU Zukunfts-Allianz ; Zukunftsreport |
lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5057 Nachricht senden | Erstellt am 15.10.2009 - 21:50 |  |
Schüren Pharmafirmen Zeckenpanik?
Laut Recherchen des ARD-Politikmagazins "Report Mainz" schüren Pharma-Hersteller Panik vor Zecken. Angeblich verbreiten sie irreführende Informationen über die Gefahr, sich mit der Hirnhautentzündung FSME anzustecken, die durch Zecken übertragen wird. So sollen sie etwa Deutschlandkarten veröffentlichen, die suggerieren, dass man sich in ganz Deutschland mit FSME anstecken könne. Das Robert Koch-Institut (RKI) schätzt FSME weniger bedrohlich ein: Nur in Süddeutschland bestehe Infektionsgefahr.
Die Gefahr lauert überall"
Internetseiten, Werbebroschüren, Videos und Pressematerialien der Hersteller dramatisieren die von Zecken ausgehende Gefahr und schüren Ängste, so die Kernaussage der Magazinsendung vom 4. Mai. Vor allem der Hersteller "Novartis Behring" wurde in dem Beitrag genannt. Das Unternehmen soll laut "Report Mainz" eine Deutschlandkarte veröffentlicht haben, in der FSME-Risikogebiete in Deutschland abgebildet sind. Auch Gebiete im Norden Deutschlands sind hervorgehoben. Die Karte erwecke den Eindruck, dass sich das FSME-Risko immer weiter nach Norden ausbreite. Untermauert werde das duch den Slogan "die Gefahr lauert fast überall".........
weiter: klick hier
Signatur Andre Voigt, Gesundheitsberater für Zellular Medizin
Repräsentant des AEVU (Allg. Europ. Verbund f. Umweltschutz )
Freiberger Strasse 1, 09544 Neuhausen
Tel: 037361 14836 oder 49991 Fax: 037361 15786 mobil: 0173 378 25 18
Home , AEVU Zukunfts-Allianz ; Zukunftsreport |
lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5057 Nachricht senden | Erstellt am 19.10.2009 - 19:53 |  |
Heilung unerwünscht
Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern - die story
Montag 19.10.2009, ARD - 21.00 - 21.45
Millionen Menschen leiden unter schweren Hauterkrankungen. Vielen könnte geholfen werden, wenn man sie mit einer neu entwickelten Spezial-Salbe behandeln würde, haben Wissenschaftler und Ärzte festgestellt.
Doch die großen Pharmakonzerne weigern sich, die Erfindung auf den Markt zu bringen. Warum? Ist die Salbe "zu gut"? Weil das Mittel so wirkungsvoll wie preiswert ist, fürchtet die Pharmaindustrie offenbar die Konkurrenz zu eigenen teureren Mitteln. Einige Konzerne wollen die Patentrechte des Medikaments sogar kaufen, um dessen Vermarktung komplett zu verhindern. Das "Aspirin für die Haut" soll auf keinen Fall in den Handel kommen.
klick hier
Signatur Andre Voigt, Gesundheitsberater für Zellular Medizin
Repräsentant des AEVU (Allg. Europ. Verbund f. Umweltschutz )
Freiberger Strasse 1, 09544 Neuhausen
Tel: 037361 14836 oder 49991 Fax: 037361 15786 mobil: 0173 378 25 18
Home , AEVU Zukunfts-Allianz ; Zukunftsreport |
lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5057 Nachricht senden | Erstellt am 22.10.2009 - 18:49 |  |
"Heilung unerwünscht“
Pharmaindustrie mit Vitamin B
Die ARD deckt einen weiteren Medizinskandal auf: Wie Arzneimittelkonzerne günstige und wirkungsvolle Präparate torpedieren.
Vitamin B12 in Pulverform, verrührt mit Avocadoöl – klingt nicht nach einem Rezept, für das ein Arzneimittelkonzern jahrelang in seinen Labors forschen müsste. Hat auch keiner der Pharmariesen. Dafür aber die beiden Wuppertaler Studenten Karsten Klingelhöfer und Thomas Hein. Schon vor 20 Jahren haben die beiden in ihrer WG herumexperimentiert, auf der Suche nach einem Patentmittel gegen Schuppenflechte. Die rosa Paste, die sie aus dem Vitamin und dem exotischen Fruchtkernöl anrührten, strich sich Klingelhöfers Freundin auf die wunde Haut. Binnen weniger Tage ging ihre Neurodermitis zurück. Nebenwirkungen spürte sie keine......
weiter im Focus
Signatur Andre Voigt, Gesundheitsberater für Zellular Medizin
Repräsentant des AEVU (Allg. Europ. Verbund f. Umweltschutz )
Freiberger Strasse 1, 09544 Neuhausen
Tel: 037361 14836 oder 49991 Fax: 037361 15786 mobil: 0173 378 25 18
Home , AEVU Zukunfts-Allianz ; Zukunftsreport |
lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5057 Nachricht senden | Erstellt am 23.10.2009 - 17:46 |  |
Reaktion auf TV-Bericht
Verschmähte Neurodermitis-Creme kommt auf den Markt
Seit Jahren weigern sich Medikamentenhersteller, eine wirksame Salbe gegen Neurodermitis und Schuppenflechte zu vermarkten - jetzt hat eine TV-Dokumentation dieses Pharma-Versagen angeprangert. Mit Erfolg: Schon in wenigen Wochen kommt die Creme in deutsche Apotheken.
"Leider können wir Ihren Anruf im Moment nicht persönlich entgegennehmen, da unser Telefon aufgrund der Vielzahl der Anrufe überlastet ist", sagt eine Stimme auf dem Anrufbeantworter der Regeneratio Pharma GmbH in Remscheid. Seit Dienstag kann sich das kleine Unternehmen vor lauter Anfragen kaum retten. Dabei standen die Telefone jahrelang still in der Firma, die gegen die Hautkrankheiten Neurodermitis und Schuppenflechte möglicherweise eine Rezeptur kennt. Von der wollte allerdings kaum eine Pharmafirma etwas wissen.
Das ist jetzt anders: Nachdem die ARD am Montagabend den Bericht "Heilung unerwünscht - Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern" ausgestrahlt hat, reißt das Interesse nicht ab. In dem Beitrag erzählt Klaus Martens von den jahrelangen, vergeblichen Bemühungen der Mediziner Karsten Klingelhöller und Thomas Hein, ihre selbst entwickelte und in klinischen Studien geprüfte Salbe gegen die beiden Hautkrankheiten auf den Markt zu bringen. Zahlreiche Pharmafirmen lehnten im Lauf der Zeit ab. Die auf den Namen Regividerm zugelassene Creme ist bis heute nicht in Apotheken zu kaufen.....
weiter mit der positiven Meldung: -->> klick hier
Das hat gesessen ! Diesmal von der Öffentlichkeit erzwungen !!
Und wieder bewahrheitet sich: Der Druck sehr vieler Menschen kann Berge versetzen !
Signatur Andre Voigt, Gesundheitsberater für Zellular Medizin
Repräsentant des AEVU (Allg. Europ. Verbund f. Umweltschutz )
Freiberger Strasse 1, 09544 Neuhausen
Tel: 037361 14836 oder 49991 Fax: 037361 15786 mobil: 0173 378 25 18
Home , AEVU Zukunfts-Allianz ; Zukunftsreport |
lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5057 Nachricht senden | Erstellt am 26.10.2009 - 18:40 |  |
Nähe zu Pharmaindustrie
Pandemie-Beauftragter der Regierung hat umstrittenen Beraterjob
Der Influenza-Koordinator am staatlichen Robert-Koch-Institut berät nach SPIEGEL-Informationen eine von der Pharmaindustrie finanzierte Vereinigung. Korruptionswächter beklagen die Verquickung - ein Amtsträger dürfe nicht so eng mit einem Lobbyverein verbandelt sein.
Berlin - Walter Haas, Koordinator der Influenza-Expertengruppe am staatlichen Robert-Koch-Institut (RKI), ist wissenschaftlicher Berater einer ausschließlich von der Pharmaindustrie finanzierten Vereinigung. Nach SPIEGEL-Informationen unterstützen zehn Arzneikonzerne die European Scientific Working Group on Influenza (ESWI), für die er tätig ist........
weiter: -->> klick hier
[Dieser Beitrag wurde am 26.10.2009 - 18:40 von lebenslust aktualisiert]
Signatur Andre Voigt, Gesundheitsberater für Zellular Medizin
Repräsentant des AEVU (Allg. Europ. Verbund f. Umweltschutz )
Freiberger Strasse 1, 09544 Neuhausen
Tel: 037361 14836 oder 49991 Fax: 037361 15786 mobil: 0173 378 25 18
Home , AEVU Zukunfts-Allianz ; Zukunftsreport |