Robin  Registrierter Member

Status: Offline Registriert seit: 22.12.2005 Beiträge: 419 Nachricht senden | Erstellt am 02.07.2009 - 18:50 |  |
Wie Politiker für persönlichen Profit ihr Land vertreten/verraten
From: IngeSiller@aol.com [mailto:IngeSiller@aol.com]
Sent: Friday, June 26, 2009 04:50
Die Landesentwicklungsgesellschaft Nordrhein-Westfalen GmbH (LEG) verkaufte 93.000 Wohnungen zu einem viel zu niedrigen Preis an eine Firma, deren alleinvertretungsberechigter Geschäftsführer namens Geradus Nicolaas Meijssen gerade mal 349 Tage alt war!
Der NRW-Finanzminister Helmut Linssen verschenkt praktisch Volkseigentum an ein Kleinkind, das jünger als ein Jahr ist!
Jede der 93.000 Wohnungen kostete nur lächerliche 8372 Euro!
Statt 3,4 Milliarden nahm die LEG nur 787 Millionen Euro ein.
http://www.wdr.de/themen/wirtschaft/wir … /leg/09062
4.jhtml
Es handelt sich allem Anschein nach um eine Briefkastenfirma mit sehr wenig Eigenkapital, die noch dazu oftmals umbenannt wird. Einer der früheren Namen war "Vendetta 1 GmbH" (Blutrache)!
http://www.derwesten.de/nachrichten/wp/ … etail.html
Die Umbenennung der Briefkastenfirma von "Vendetta 1 GMBH" in "Lancaster GmbH & Co. KG" fand einen Tag vor Vertragsabschluss statt.
Diese Firma hat ganze zwei Mitarbeiter.
http://www.ad-hoc-news.de/kritik-leg-gi … Politik/20
300514
15 Prozent wurden auch an die Briefkastenfirma "Kronen tausend230", die anschließend umbenannt wurde in "Rote Rose". Die gehört anscheinend zur "Weiße Rose GMBH", deren Geschäftsführer Thomas Hegel ist. Der selbe Thomas Hegel ist seit 2006 auch Chef der LEG. Da werden also mal eben 15 Prozent der LEG an eine Firma verschenkt, die dem Chef der verschenkten Firma LEG gehört?
http://nachrichten.rp-online.de/article … -wirklich/
43250
Die Verträge waren "geheime Verschlusssache"
http://www.rundschau-online.de/html/art … 5788.shtml
weitere Quellen:
http://www.ksta.de/html/artikel/1245228260042.shtml
http://www.wz-newsline.de/?redid=558312
http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/p … peinliche-
fragen-an-den-finanzminister.html
http://nachrichten.rp-online.de/article … -wirklich/
43250
So eine Firma kann man ganz einfach pleite gehen lassen. Die Gläubiger müssen sich dann um die lächerlichen 25.000 Euro kloppen, die als Eigenkapital der Firma hintelregt sind.
Anschließend erhöht man die Mieten oder verkauft die Wohnungen zu einem viel höheren Preis und zockt ordentlich ab.
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