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Lightning ...
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...   Erstellt am 24.12.2007 - 23:20Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wesenlexikon

Außer Menschen und Daemonen gibt es auch noch andere Wesen. Hier werden sie augelistet.


Panzerbjorne (gepanzerte Eisbären):
Diese Bären leben auf Svalbard, einer Feste aus Eis in einer sehr kalten Umgebung. Sie sind so intelligent wie Menschen und können meisterhaft mit jeder Erdenklichen Art von Metal umgehen. Sie sind sehr auf ihren Ehrenkodex bedacht und tragen zum Belegen von Streiten zweikämpfe aus. Sie haben außerdem einen König und es gibt Weibchen wie auch Männchen unter ihnen. Sie haben zwar keinen Daemon, doch etwas annähernd Vergleichbares: ihren Panzer. Der Panzer eines Panzerbjorn ist meist aus Himmelseisen gefärtigt, da die ihre Klauen mühelos normales Metall aufschlitzen können und ihnen einfaches Metall in einem Zweikampf daher nichts nützen würde. Außerdem hält ein Himmelseisenpanzer Kugeln ab und schützt den größen Teil des Körpers (Schwachstelle: Kehle). Sie pflegen ihren Panzer mit Robbenfett und wenn sie einen Panzer verliehren ist es gewiss, dass sie niemals wieder eine "Beziehung" zu einem anderen, neuen Panzer aufbauen werden. Wer den ersten Band oder den Film gesehen hat, wird Iorek Byrnison und Iofur Raknison nur zu gut kennen. Dies sind auch zwei Namensbeispiele, denn ihr dürft (eben grad beschlossen ;D) maximal zwei Panzerbyorne als ITCs haben.

Gespenster:
Gespenster leben ausschließlich in "Der Welt mit der Stadt am Meer (Ci´gazze). Sie sind fast gänzlich durchsichtig, lediglich warbernde Schwaden, und können von Kindern nicht gesehen werden. Diese lassen sie auch in Ruhe, da sie nur an Erwachsenen interessiert sind, da diese von viel mehr "Staub" umgeben sind. Nichts außer dem Magischen Messer kann sie bezwingen. Einer sehr starken, autoritären Person, die ihnen verspricht sie zu mehr Opfern zu führen, geschieht ebenfalls nichts.
Wenn ein Erwachsener (auch Hexen) von einem Geist angefallen wird, verschlingt dieser alle Hoffnung und Freude und zurückbleibt eine leere, stumpfe Hülle. Man existiert noch, doch nichts interessiert einen. Während dieser Prozedur empfindet man unermessliche Qualen. Das Gespenst an sich ernährt sich von "Staub" und dieser ist um Erwachsene herum eben viel stärker konzentriert. Außerdem kann das Gespenst auch den Daemon foltern (macht es unter Annordnung oben beschriebener Personen). Dies ist eine sehr einfache, wenn auch abscheuliche, Methode alles, jedes noch so gut gehütete Geheimnis aus jemandem herauszulocken.

Klippenalbe leben in "Lyras Welt". Es sind recht brutale Geschöpfe mit einer eingeschränkten Intelligenz. Dennoch haben sie eine Sprache und verfügen über Legenden. Meist haben Klippenalbe auch einen "Vater". Dies ist ein uralter Klippenalb, der den jüngeren meist geschichtliches beibringt.

Die Mulefa sind ein friedliebendes, 30.000 Jahre altes Volk aus der Parallelwelt, in die Dr. Malone gelangt, um den „Staub“ mit Hilfe des Bernsteinteleskops zu erforschen. Sie begegnet den Mulefa, lernt ihre Sprache und lebt eine Zeit lang bei ihnen. Dabei erkennt sie, dass die Mulefa als erste Spezies überhaupt in Symbiose mit dem „Staub“ und der gesamten Natur lebten und leben. Der Körperbau unterscheidet sich erheblich von dem des Menschen: Sie sind etwa so groß wie Ponys, haben ein graues Fell, aber keine Wirbelsäule. Ihre Körperform ist, wie bei allen Spezies in dieser Welt, auf die Rombenform ausgerichtet. Die Vorder- und Hinterläufe haben eine große sehr gepflegte Kralle ausgebildet, welche die Mulefa in die Mitte von kreisrunden Baumsamen stecken und diese dann wie Räder benutzen. Dabei stoßen sie sich mit den Seitenläufen ab. Sie benutzen alte erkaltete Vulkanflüsse als Straßen. Außerdem sind sie handwerklich sehr begabt (knüpfen Netze fürs Fischen - obwohl sie wasserscheu sind -, betreiben Ackerbau und Viehzucht, töpfern, schnitzen und bauen einfache Hütten aus Lehm); zur Hilfe nehmen sie dafür ihren kräftig ausgeprägten Rüssel. Dieser wird auch für die Sprache - akustisch wie gestisch - benutzt. Die Mulefa leben mit den Bäumen in Symbiose, da sie deren Samenkapseln nutzen und dadurch die Kapseln zu Vermehrung der Bäume sich erst öffnen. Der „Staub“ bestäubt die Samenkapseln, die die Mulefa wiederum an ihre Krallen stecken. Somit gelangt der Staub in die Mulefa, und sie erlangen so Bewusstsein.

Gallivespiere sind ca. handbreit hohe Wesen, mit einer Lebenserwartung von nur 9 Menschenjahren. An ihren Füßen tragen sie giftige Dornen, mit denen sie ein Wesen entweder nur betäuben oder sofort töten können. Ihr Volk ist aufgeteilt in Adelsfamilien. Sie reiten auf großen Libellen, wobei jede Familie ihre eigenen Libellen züchtet. Diese Libellen haben dann die Farbe der jeweiligen Familie (ähnlich der Wappenausrichtung im Mittelalter). Gallivespiere stehen größtenteils auf der Seite Lord Asriels und dienen ihm als Spione (sie werden in ihren eigenen Welt durch die dortigen Menschen verfolgt), da sie durch ihre Größe sehr unauffällig sind. Über einen Bogen und einen Resonanzstein können sie über sehr weite Entfernungen miteinander kommunizieren. Als Will Lyra wiedergefunden hat und er sie ohne Hilfe zu befreien versucht, schickt ihm Lord Asriel zwei Gallivespiere zu Hilfe, Chevalier Tialys und Lady Salmakia. Diese begleiten Will und Lyra bis in die Welt der Toten und retten ihnen mehrfach das Leben, obwohl Will beiden sehr misstraut.

Harpyien sind geflügelte sphinxähnliche Wesen mit Frauengesichtern. Sie bewachen die Insel der Toten, die Ödnis. Nur vor Wills Messer haben sie Angst. Sie entlarven jedes Wesen, da sie in ihr Innerstes sehen können und erkennen, wenn jemand lügt. Sie zerren jeden negativen Gedanken ans Tageslicht. Erst Lyra und Will gelingt es, sie durch einen Handel aus ihrer destruktiven Energie hinauszuheben: Die Harpyien zeigen beiden den Weg aus der Totenwelt, und diese erzählen ihnen dafür ihre Lebensgeschichte. Später werden sie die Toten aus der Welt begleiten, die ihnen ihr Leben in Form einer Erzählung schenken. Eine der Harpyien nennt sich „Niemand“; Lyra gibt ihr den Namen „Sanfter Flügel“, nachdem diese Lyra das Leben rettet.

Engel sind Wesen, die ursprünglich aus dem „Staub“ entstanden sind. Sie unterteilen sich in zwei Gruppen - die Engel des Allmächtigen und die abtrünnigen, gefallenen Engel, die auf der Seite von Lord Asriel kämpfen. In beiden Gruppen gibt es eine hierarchische Ordnung - sehr starke Engel, die aus sich heraus durch den Staub leuchten, und Engel, die kaum wahrzunehmen und eher im Zwielicht erkennbar sind. Engel entstammen allen Welten und sprechen alle Sprachen. Unter Anstrengung können Engel Formen anderer Wesen annehmen. Auch Engel sind sterblich. Zwei Engel der unteren Kategorie, Balthamos und Baruch, begleiten im Auftrag Lord Asriels Will auf der Suche nach Lyra.

Völker:

Die Gypter sind eine Art „Zigeunervolk“ in Lyras Welt, das auf Schiffen, Hausbooten und Kähnen die Flüsse, Seen und Sümpfe rings um London bewohnt. Sie sind in Clans unterteilt, werden aber durch einen höhergestellten Ältestenrat und ihren Fürsten John Faa regiert.

Hexen:
Hexen leben séhr lange und haben wie Menschen einen Daemon, der sich allerdings sehr weit von ihnen entfernen kann (dies ist bei Menschen nicht der Fall). Des weiteren fliegen sie auf Kiefernzweigen und ihre Bevorzugte Waffe ist der Bogen. Sie haben auch eine ganz eigene Religion. Wenn eine Hexe stirbt, wird sie von Yambe Akka (hoffe ich habe das richtig geschrieben, da ich den ersten Band grade entliehen habe) mitgenommen, die meist als eine andere Hexe in Erscheinung tritt. Also einfach ausgedrückt, wenn eine Hexe in der Nähe ist und merkt, dass eine ihrer Schwestern im sterben liegt, nimmt sie einen Dolch und sticht ihn der Hexe mit einem Lächeln ins Herz. Dies gilt als ein friedliches Ritual um der Hexe weiter Schmerzne zu ersparen.
Sie können 800 Jahre alt werden. Neben schamanischen Fähigkeiten besitzen sie die Gabe, sich in der Wahrnehmung naher Menschen unsichtbar zu machen. Sie können über weite Entfernungen von ihren Dæmonen getrennt sein. Als Lyra und Will die Totenwelt betreten, müssen sie ihren Dæmonen unter großem Leiden hinter sich lassen; eine Initiation, die auch die Hexen durchmachen, ehe sie zur Hexe werden. Eine bekannte Hexe, die Anführerin eines Clans ist und Lyra in ihren Abenteuern unterstützt, ist Serafina Pekkala.



Tut mir echt Leid, doch da ich grad ein bisschen faul bin, sind ein paar Sachen von Wikipedia kopiert^-^

[Dieser Beitrag wurde am 29.12.2007 - 23:11 von Lightning aktualisiert]





Signatur
ITCs: Nashiko

bei Fragen einfach PM schicken
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