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Stagga 
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...   Erstellt am 21.05.2009 - 14:20Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


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Stagga 
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...   Erstellt am 29.05.2009 - 11:28Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Gegen Mannschaft der Stunde

Bremen-Liga: Werder Bremen III, den letzten Heimgegner des Blumenthaler SV in dieser Serie, bezeichnet Trainer Peter Moussalli als "die Mannschaft der Stunde". Die Nordbremer machten mit den Grün-Weißen in dieser Saison allerdings gute Erfahrungen und setzten sich im Hinspiel mit 4:2 durch. Doch mittlerweile arbeitete sich Werder mit einem guten Lauf auf Rang drei vor. Ein Lauf, der am Burgwall aus drei Gründen fortgesetzt werden soll: Erstens, um sich für die Hinspielniederlage zu revanchieren. Zweitens, um den dritten Rang zu festigen. Drittens, um gut gelaunt direkt nach dem Abpfiff die Reise zum DFB-Pokalfinale in Berlin anzutreten. Aus diesem Grund hat Werder übrigens auch um eine Vorverlegung der Partie auf 17.30 Uhr gebeten, der Blumenthal zugestimmt hat. Für die Blumenthaler hat dies wiederum den Vorteil, dass das gemeinsame Grillen mit Freunden des Teams eher starten kann. Bei dem Entgegenkommen bezüglich des Termins soll es aber bleiben,

ansonsten verfolgt der BSV natürlich eigene Ziele und hat noch den fünften Rang im Visier. Personell sieht es besser als zuletzt aus (Moussalli: "Es sind wohl 15 Leute da"), denn Jakob Günther, Frank Schulken und Daniel Rosenfeldt stehen wieder zur Verfügung.



(pj)

Heute, 17.30 Uhr, Burgwall

© Bremer Tageszeitungen AG




Marcelinho ...



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...   Erstellt am 28.07.2009 - 14:19Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Nickel schießt das Fischerhuder Ehrentor

Fischerhude (bal). Nicht den Hauch einer Chance besaß Fußball-Kreisligist TSV Fischerhude-Quelkhorn in einem Freundschaftsspiel gegen die U 21 des SV Werder Bremen. Er unterlag dem Bremen-Ligisten mit 1:12 (0:5). "Beeindruckend, welch technisch guten Fußball Werder geboten hat", staunte Fischerhudes Trainer Bischoff. Die von Andreas Ernst trainierten Werderaner überzeugten aber nicht nur technisch, sondern sind auch taktisch sehr gut geschult. Eine zwingende Torchance besaß das Team von der Wümme nicht. Das Ehrentor resultierte aus einem Strafstoß, den Michael Nickel in der 85. Minute zum 1:11 nutzte. Ein Foul an Felix Pinnow war dem Pfiff des Schiedsrichters vorausgegangen.

@Bremer Tageszeitung AG




Marcelinho ...



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...   Erstellt am 30.07.2009 - 10:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Kerim Batouche vergibt zweimal
Bornreihe unterliegt im Pressecup 0:4


Von Karsten Hollmann

Bornreihe. Der Fußball-Oberligist SV Blau-Weiß Bornreihe verabschiedete sich mit einer deftigen 0:4 (0:2)-Schlappe beim SV Werder Bremen III aus dem Wettbewerb um den Presse-Supercup. Die Blau-Weißen traten mit dem letzten Aufgebot auf dem Kunstrasenplatz des Bremen-Ligisten an. Nach 20 Minuten humpelte auch noch Christian Holldorf mit einer Fußverletzung vom Platz. Holldorf wurde vom einzigen Auswechselspieler ersetzt: Co-Trainer Marcel Baake.

Wenn Kerim Batouche in der Anfangsphase seine Riesenmöglichkeit zum 1:0 verwertet hätte, wäre die Partie vielleicht anders verlaufen. Batouche ließ sich im letzten Moment noch abdrängen. Nur wenig später brachte Bornreihes Neuzugang Marius Lennartz die Hausherren mit seinem zweiten Eigentor binnen kurzer Zeit mit 1:0 in Führung (20.). Batouche hatte die Gelegenheit zum Ausgleich auf dem Fuß. Er schloss aber zu überhastet ab (25.).

Beim 0:2 blieb Tobias Prigge nicht nah genug an seinem Gegenspieler dran (30.). Kurz nach dem Wiederanpfiff passte Joshua von Glahn nicht auf, als eine abgefälschte Flanke bei seinem Gegenspieler landete. Dieser schoss zum 3:0 ein. "Der Ball ist ewig in der Luft. Beide hatten zudem den gleichen Laufweg", kritisierte SV-Coach Marko Rebien. Unmittelbar zuvor hatte Nils Larionovs eine gute Chance zum 1:2-Anschlusstreffer verpasst. Nachdem Bornreihes Sebastian Stelljes alleine vor dem gegnerischen Gehäuse mit einem zu schwachen Lupfer am Werder-Keeper gescheitert war, machten die Grün-Weißen im Gegenzug mit einem Flachschuss zum 4:0 alles klar (70.).

Trotz der vier Gegentore hob Marko Rebien die Leistung von Nils Larionovs auf der linken Seite der Dreierkette in der Abwehr hervor: "Nils hat seine Sache sehr gut gemacht." Marko Rebien will auch an der Dreierkette festhalten. Auch Nils Gresens im Mittelfeld sowie Torhüter Florian Leschnik bescheinigte Rebien eine ordentliche Vorstellung. Leschnik verhindert ein schlimmeres Debakel.

@Bremer Tageszeitung AG




Marcelinho ...



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...   Erstellt am 31.07.2009 - 09:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Nervenstarke Heidkruger
Fußball-Bezirksligist besiegt Werder Bremen III im Finale des Jahn-Blitzturnieres im Elfmeterschießen


Von Nils Hartung

Delmenhorst. Jan Haevernik behielt die Nerven. Er verwandelte den letzten Elfmeter der Heidkruger im Finale. Danach durften der junge Verteidiger und seine Mannschaft, der TuS Heidkrug, ihren ersten Titel der Saison feiern. Mit 6:4 (1:1, 1:1) nach Elfmeterschießen siegte das Team von Trainer Detlev Garmhausen beim Blitzturnier des TV Jahn Delmenhorst am Brendelweg gegen den SV Werder Bremen III. Die Hausherren selbst verloren beide Spiele - erst gegen Werder, dann gegen VfL 07 Bremen.

Die Vorstellung des Aufstiegsaspiranten vom Bürgerkampweg im Finale war über weite Strecken schon ganz ordentlich. "Wir sind jetzt körperlich etwa bei 80 Prozent. Aber es ist ja auch noch ein bisschen Zeit bis zum Saisonauftakt", erklärte Heidkrugs Co-Trainer Harald Grüner. Er sah eine deutliche Steigerung seiner Mannschaft im Finale.

Vor allem die jungen Spieler überzeugten bei den Heidkrugern. Kevin Radke schwang sich in Durchgang eins der Partie, die insgesamt nur 45 Minuten dauerte, zum Taktgeber auf. Mit guten Einfällen und schönen Pässen setzte er seine Mitspieler ein, zwei Mal in Szene. Und hatte auch selbst zwei gute Möglichkeiten, doch er scheiterte - ein Mal mit Gefühl und ein Mal aus der Distanz.

Scorerpunkt für Andreas Lorer

Effektiver war da schon Andreas Lorer: Der Malocher in der Heidkruger Offensive zog zwei Bremer Abwehrspieler auf sich, passte in höchster Bedrängnis aber noch zu Patrick Klenke, den die Grün-Weißen völlig übersehen hatten. Klenke stand ganz frei und hatte keine Mühe, zum 1:0 zu vollenden (16.). Nur fünf Minuten später gab es ein Bonbon am Brendelweg. Denn der Ausgleich von Werder war ein Kunstschuss: Aus der Drehung traf Pospich für den SVW. "Habt ihr genau hingeguckt?", fragte Jahns Coach Matthias Kaiser seine Spieler, "so wird Fußball gespielt."

Leider ging es nicht in diesem Stil weiter, in der Folgezeit waren Torraumszenen eher selten. Lorer hatte noch eine gute Möglichkeit (36.), Ralf Faulhaber probierte es mit einem schlitzohrigen Kopfball nach einer Ecke (37.) - das war’s. Fast zumindest, denn jetzt wurde es hitzig. Höhepunkt war die Rote Karte für einen Werderaner nach überhartem Einsteigen (40.). Doch auch zu zehnt blieb Werder gefährlich: Der starke Pospich scheiterte noch zwei Mal an Heidkrugs Aushilfstorwart Thorben Riechers. So blieb es beim 1:1 und im Elfmeterschießen hatten die Heidkruger die besseren Nerven: Faulhaber, Lorer, Selim Karaca (mit einem wuchtigen Hammer unter die Latte), Patrick Klenke und eben Haevernik trafen - das reichte zum Sieg.

Die Gastgeber vom TV Jahn hatten im Spiel um Platz drei gegen den VfL 07 Bremen weniger Erfolg. Obwohl die Violetten stark begannen und durch einen Treffer des guten Tammo Renken sogar in Führung gegangen waren (9.). Doch die ganz in Schwarz angetretenen Bremer kamen langsam aber sicher ins Rollen. Sechs Minuten später glichen sie aus, in der 17. Minute gingen sie durch ein Traumtor in Führung: Stühl traf mit einem Fernschuss aus gut 20 Metern direkt in den linken Torwinkel. Im zweiten Durchgang kam dann von den Jahnern nicht mehr besonders viel, die Bremer erhöhten nach 26 Minuten sogar noch auf 3:1 durch Krämer, nachdem die Jahn-Defensive den Ball nicht aus der Gefahrenzone bugsiert hatte.

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Marcelinho ...



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...   Erstellt am 11.08.2009 - 11:04Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Auftakt-Schlappe für Werder III

Von Jean-Charles Fays

Bremerhaven. Wobei: So ganz neu ist eine Pleite gegen Wulsdorf nicht für die Bremer. In den vergangenen zwei Jahren hatte Werder keinen Sieg in Bremerhaven gelandet. „Aber diesmal konnten wir es nicht auf den Rasen schieben“, meinte Stefan Horeis, der den verhinderten Cheftrainer Andreas Ernst beim Ligastart vertrat. Der Assistent musste mitansehen, wie seine Mannschaft früh mit 0:3 in Rückstand geriet. „Das kann nicht sein, wir haben die ersten 20 Minuten verschlafen“, fiel sein Kommentar ziemlich kritisch aus.

Doch Werder zeigte auch, wie viel Potential in der Mannschaft steckt. Noch bis zur Pause gleich der Gast durch Mazeikis Hattrick den Rückstand aus. In der Pause war dann eigentlich nur fraglich, in welcher Höhe Wulsdorf die Partie verlieren würde. Horeis: „Der Gegner war klinisch tot.“ Für die erneute Wende sorgte ausgerechnet Werder selbst: Zwar hatten die Grün-Weißen mehr Spielanteile und vor allem auch mehr Chancen als der Gegner. Doch eine Viertelstunde vor Schluss nutzte das alles nichts, Wulsdorf setzte einen Konter und entschied die Partie für sich.

„Wir wollten gewinnen“, erklärte Horeis, warum sich zwangsläufig Lücken auftaten. Viel mehr ärgerte den Cotrainer die völlig verpatzte Startphase: „Da hat Wulsdorf in drei Szenen drei Tore erzielt.“

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...   Erstellt am 21.12.2009 - 09:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Werder III neuer Bremer Hallenmeister

Von Stefan Freye

Bremen. Vielleicht zögerte Adil Boukantar einen Moment zu lang. Als der Spieler des FC Oberneuland seinen Penalty im Tor des Gegners unterbringen wollte, war Florian Urbainski zur Stelle. Der Torhüter von Werder III wehrte den Schuss ab und sicherte seiner Mannschaft damit den Sieg beim 21. Amateurfußball-Hallenturnier im AWD-Dome. Der Matchwinner hatte später eine einfache Erklärung für seine erfolgreiche Parade im Finale: 'Wenn du richtig stehst, hälst du ihn.' Wenn im Fußball doch alles so einfach wäre.

Den Sieger der gestrigen Veranstaltung zu ermitteln, war auf jeden Fall komplizierter. Jeweils drei Schützen hatten bereits zum regulären Penaltyschießen - es war nach dem 1:1 in der regulären Spielzeit nötig geworden - antreten müssen. Während Jurcevic (Werder) und Bilgin (FCO) gescheitert waren, hatten Tayari und Stütz für Werder sowie Pekrul und Karapetyan für den FCO getroffen. Anschließend hatte Thöle den späteren Sieger in Führung geschossen, damit war alles vorbereitet für die abschließende Großtat Urbainskis.

Der verriet nach der Siegerehrung übrigens, wie man sich vor dem Turnier auf einen Erfolg verständigt hatte: 'Wir wollten den Titel holen, das hatten wir vorher festgelegt.' Dass es angesichts des engen Ausgangs jedoch auch durchaus mit dem zweiten Platz hätte enden können, war den Werderanern klar. 'Es war eine enge Kiste, und der FCO ein würdiger Gegner', fand SVW-Trainer Andreas Ernst. Sein Gegenüber Mike Barten meinte, dass ein Sieg im Penaltyschießen immer 'glücklich' ist. Ein bisschen Enttäuschung war dem Endspiel-Verlierer schon anzumerken.

Es dürfte einige Zeit gedauert haben, bis man beim FC Oberneuland realisierte, dass der inoffizielle Titel der tapfersten Mannschaft eindeutig an den eigentlichen Favoriten aus der Regionalliga ging. Schließlich hatten Barten und seine Mannschaft noch am Freitagabend das Punktspiel im sächsischen Plauen unglücklich in letzter Minute mit 0:1 verloren und waren erst am Sonnabend gegen 3.30 Uhr in Bremen angekommen. 'Insgesamt war das eine Riesengeschichte', fand der Trainer denn auch Anerkennung für die Energieleistung seines Teams. Es war in den Gruppenspielen immerhin als einziges Team ohne Punktverlust geblieben, und hatte eigentlich auch das Halbfinale dominiert. Noch in der zehnten Minute hatte der FCO mit 2:0 gegen den OSC Bremerhaven vorn gelegen. Dann führten mangelnde Konzentration, gepaart mit umstrittenen Schiedsrichterentscheidungen zur Wende innerhalb von nur drei Minuten. Erst kurz vor dem Ende glich Bünyamin Aksoy das 3:2 des OSC aus.

Oberneuland war vorm Finale also durchaus geübt im Penaltyschießen. Überhaupt erinnerte das letzte Spiel des Turniers ganz deutlich an das spannende Halbfinale zwischen dem Regionalligisten und Bremerhaven. Wie im Finale hatte der FCO die letzte Minute auch in der Vorschlussrunde in Unterzahl gespielt. Während der OSC daraus kein Kapital hatte schlagen können, nutzte Werder die Überzahl jedoch, um die Führung von Karapetyan (3.) durch Stütz auszugleichen. 'Das durfte nicht passieren', beschrieb Barten später die Zeitstrafe für Alexsandre Karapetyan. Es zweifelte später jedoch niemand daran, dass mit Werder gestern das spielerisch beste Team gewonnen hatte. Die Qualität, die Andreas Ernst seinem Team in punkto 'mannschaftlicher Geschlossenheit' attestierte, traf nämlich auch auf deren technische Fähigkeiten zu. Die Titel der größten Partiegesellschaft ging allerdings erneut an das Team des Blumenthaler SV. Diesmal gab es sogar etwas zu feiern: Der vierte Platz war nämlich mal wieder ein Ergebnis, mit dem man leben konnte beim BSV aus Bremen-Nord. 'Das hatten wir uns erhofft', so Trainer Peter Moussalli.

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