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<Annika>
unregistriert

...   Erstellt am 08.06.2011 - 08:42Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen





Die Augen brennen vom Heuschnupfen, der Kopf dröhnt wegen der Frühsommergrippe.
"Ich fühle mich fürchterlich", denkt sich der Angestellte, schluckt eine Tablette - und fährt trotzdem zur Arbeit. Der eine handelt so aus Sorge um den Arbeitsplatz, der andere aus Pflichtgefühl. Nur: Der Firma nützt das herzlich wenig. Im Gegenteil: Es schadet ihr.

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Inka 



...

Status: Offline
Registriert seit: 10.11.2009
Beiträge: 203
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...   Erstellt am 08.06.2011 - 10:57Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Was hilft die wissenschaftliche Untersuchung, wenn Firmen anders handeln?
Die Sorge um den Arbeitsplatz ist berechtigt.
In vielen Firmen gibt es eine Prämie für die Mitarbeiter, die nicht wegen Krankheit fehlen.




Romi ...



...

Status: Offline
Registriert seit: 31.07.2007
Beiträge: 3401
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...   Erstellt am 09.06.2011 - 08:04Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wenn ein Unternehmer einen Mitarbeiter bzw. eine
Mitarbeiterin los werden will, dann fallen ihm
genug andere Gründe ein. Wenn ich krank bin, bin
ich krank. Auch mein Chef kann krank werden.




<Theo Retisch>
unregistriert

...   Erstellt am 26.10.2011 - 15:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ja, es geht tatsächlich darum, es einem Chef zu erklären (Wahrscheinlichkeit 20 %, daß er es denn zuläßt, und falls Ja, davon nochmal nur 15 %, daß er's kapiert), warum es ihm finanziell wenig bringt, wenn sich ein Mitarbeiter (bzw. Sklave) krank zur Arbeit schleppt. Gesehen/Kalkuliert, trotz des superspitzigen Bleistifts, wird anscheinend nicht, was der Ausfall des einen oder anderen Arbeiters, der unverschämterweise nicht genug Abstand vom Bakterien- bzw. Viren(über)träger hielt, kostet. Genau diese, im wörtlichen Sinne, kurzsichtige Handhabung der Chef-Etage zeigt sich dann auch in der "Rückkoppelung": Die Untertanen stehen innerlich ständig unter Strom, was die Anfälligkeit für Infekte dgl. erhöht... Daß es genau andersherum viel besser geht, für alle Beteiligten, zeigt, zum Beispiel die Drogeriemarktkette mit den beiden Buchstaben unserer Vor-Währung und deren Boss.





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