<someone> unregistriert
| Erstellt am 20.10.2007 - 22:52 |  |
Hallo,
jemand den ich kenne hat leukämie. ist es da normal, dass diese leute sich weigern können ins krankenhaus zu gehen bzw von arzthelferinnen spritzen mit nach hause bekommen um sich eine salz-wasser lösung zu injizieren, wenn man merkt, dass man kurz vorm umkippen ist? ist es normal, dass wenn diese person innere blutungen (magen) hat nicht ins krankenhaus kommt sondern eine woche lang frisches blut bekommt und spritzen und sich die blutung dann wieder auflöst??dürfen ärzte dem erkrankten heftige tabletten zur selbstbehandlung mit nach hause geben, wenn man weiß, dass diese tabletten nur in flüssiger form stationär behandelten patienten verabreicht werden? und wie hoch ist das überlebensrisiko eines leukämie erkrankten, der keine chemo bekommt?
fragen über fragen.. wäre über ein paar antworten sehr dankbar!!!
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