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kloefi 
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...   Erstellt am 12.10.2005 - 22:41Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


GODS OF BLITZ, das sind Jakob Kiersch (Drums), die beiden Gitarristen Olli Wong und Jens Freudenberg sowie Bassist und Sänger Sebastian Gaebel. "Mit uns passt es", sagt Gaebel, "Jeder von uns hat nach einem bestimmten Gefühl innerhalb einer Band gesucht, und hier haben wir es alle endlich gefunden."

Da muss was dran sein: Erst im September 2004 gegründet, hatte GODS OF BLITZ innerhalb weniger Wochen ein Demo mit vier Titeln zusammen, die unverblümt die Richtung der Band vorgaben. Und bereits im März, ein halbes Jahr nach der Gründung, nimmt Four Music GODS OF BLITZ quasi aus dem Übungsraum heraus unter Vertrag. Die rohen, ungeschliffenen Songs überzeugen auch live - Anfang Juni hat die Band ihre erste Clubtour im Vorprogramm von Maximo Park hinter sich gebracht. Bei den Aufnahmen zu den Songs des Debütalbums habe man das Live-Feeling schon im Hinterkopf gehabt, sagt Drummer Jakob Kiersch. "Mit genau dieser Attitüde sind wir an die Songs gegangen. Diese Energie hörst du jedem Titel total an. Das gibt uns einen Schub nach vorne, und das soll den Leuten, die das Album hören, nicht anders gehen."

So sind die Titel des Debütalbums "Stolen Horse" wie ein schneller Parcour de Force durch die Weltkarte moderner Rockmusik: Hier ein bisschen britische Finesse, dort amerikanische Coolness gepaart mit rotzfrecher Neo-Punk-Attitüde. Zu guter letzt ist auch ein gehöriges Maß an skandinavischer Lässigkeit vertreten, die den Titeln das besondere Flair verleiht. Der schnell zur Sache kommende Rhythmus, der beispielsweise Songs wie "Critical Masses, Different Classes", "Protoman" oder "Full Time Half-Nelson" antreibt, verursacht durch seine schlichte und darum umso intensivere Perfektion sofort Gänsehaut bis runter in die Magengegend. "The Rising", "Beat Of Progress" und "Greetings From Flashbackville" sind nichts weniger als hymnische Rohdiamanten. Zackig vorangetriebene Gitarren und der rollende Bass halten die Songs ebenso auf Kurs wie das furztrocken gespielte Schlagzeug.

Dass die Band auf dem richtigen Weg ist, zeigt sich an der Geschwindigkeit, wie die Vier im Studio und beim Songwriting für "Stolen Horse" zu Werke gegangen sind. Alle Instrumente wurden live eingespielt, "Vielleicht drücken wir damit auch aus, dass wir uns nicht lange mit Kleinigkeiten aufgehalten haben", sagt Sänger Gaebel. "Warum auch? Wo wir hin wollten, stand für jeden von uns fest. Vielleicht klingt das Album auch genau deswegen für uns wie aus einem Guss."

Zur Mannschaft an den Mikros hat sich glücklicherweise schnell ein passendes Team auf der Bank gefunden: mit Produzent Torsten Otto an den Reglern haben GODS OF BLITZ jemanden hinter sich, der schon als Co-Produzent zusammen mit Moses Schneider mit Bands wie Tocotronic und den Beatsteaks gearbeitet hat. Gemischt wurde das Debüt von Michael Ilbert dessen Arbeit schon auf Scheiben der Cardigans, The Hives oder den Hellacopters zu hören war. Und auch der Strokes-Produzent Gordon Raphael hat seinen Beitrag zu "Stolen Horse" geleistet…er war es, der das Pferd gestohlen hat!

Jetzt, wo das Album im Kasten ist, dringt bei den GODS auch langsam ins Bewusstsein, wo man steht. "Irgendwie rauschte alles bis jetzt an uns vorbei, obwohl wir mittendrin waren", sagt Gaebel. "Was da mit uns geschieht, wurde uns nie so richtig bewusst." Fluch oder Segen einer rasanten Entwicklung während der zumendest keine Zeit zum Taktieren und Beschönigen blieb. Kurzer Flashback für alle zur Erinnerung: GODS OF BLITZ haben sich im September 2004 gegründet, und nur ein Jahr später steht ein Statement von Debütalbum parat. Ab Herbst wird so viel wie möglich live gespielt, denn die GODS brennen darauf ihre konstruiert wirkende Geschichte mit Leben zu füllen. "Das ist wahrscheinlich das wichtigste", sagt Gitarrist Jens Freudenberg, "sämtliche Zeitgeist- und Kalkülvorwürfe mit unserer Bühnenenergie wegzufegen."

Gitarrist Wong formuliert seine Ziele mit GODS OF BLITZ so: "Wenn diese Platte bewirken würde, dass wir in naher Zukunft vor Leuten spielen, die gekommen sind, weil sie unsere Songs kennen und mögen, ist alles gut!"





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