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Sinend 
admin




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...   Erstellt am 26.07.2008 - 13:08Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Dies ist die Geschichte der Nachtigall und der Fee.

Da es ein gemeinsames Projekt von Pfaelzer und Sinend ist, bitten wir alle, keine Kommentare in diesem Thread zu verfassen. Sollte Bedarf bestehen, eröffnen wir gerne einen Extra-Thread, indem ihr Kritiken und sonstige Anmerkungen anbringen könnt.

Die Geschichte begann letztes Jahr und wird nach einer Pause fortgesetzt. Da wir uns im Forum leichter tun und um wieder in die Story einzutauchen, werden wir vorab die Zeilen einfügen, mit denen wir bisher unterwegs waren.

Wir möchten noch anmerken, dass es zu keinem Zeitpunkt eine Liebesbeziehung jeglicher Art zwischen Sinend und Pfaelzer gab. Alle Zeilen sind reine Fiktion und finden Ihren Ursprung in Phantasien – oder Erinnerung.

[Dieser Beitrag wurde am 28.07.2008 - 12:05 von Sinend aktualisiert]





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Sinnend in den Tag – träumend in die Nacht

Sinend 
admin




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...   Erstellt am 26.07.2008 - 13:10Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Vorwort

Ein kleiner Vogel hat sich frech auf meine Schulter gesetzt.
"Komm mit" zwitschert er in mein Ohr, "komm mit auf die Reise".
Verwundert lausche ich seinem Gesang, pack meine Koffer
und drifte ab in die Welt der Phantasien.





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Sinnend in den Tag – träumend in die Nacht

Sinend 
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...   Erstellt am 26.07.2008 - 13:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ach du Schönste aller Stimmen,
so kannst du mein Herz erklimmen!
Fliege weiter, sing dein Glück!
Sonngewärmt kommst du zurück
und mit deiner ganzen Pracht
hast du glücklich mich gemacht.





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Sinnend in den Tag – träumend in die Nacht

Pfaelzer 
LITERA
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...   Erstellt am 26.07.2008 - 17:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


immer sing ich Dir vom neuen,
um Dein Herz stets zu erfreuen.
Kurz geflogen rufst Du in mir,
und ich komm zurück zu Dir.
Nicht nur Dein bezaubernd lachen,
schaffts, mich glücklicher zu machen.
Bring den vierblättrigen Klee,
meiner wundervollen Fee.
Find´ ich mal bei Dir ne leere,
groß genuge Voliaire,
Ist´s zwar um die Freiheit schad,
doch dann ists vielleicht Heimat.





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RA

Sinend 
admin




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...   Erstellt am 26.07.2008 - 19:28Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Heimat, liebe Nachtigall,
sollst du finden – überall.
Doch bedenke stets und gut,
Heimat braucht auch sehr viel Mut.
Nicht ein Käfig soll sie sein,
sondern Freiheit.

Ungemein
wundervoll sie dir erscheint,
wenn die Heimat auch vereint
Trautheit, Lieb und ein Verlangen
Heimzukehren – ohne Bangen
vor den Fesseln, die nur binden
Ängste.

Niemals würdest du sie finden
deine Heimat, deine Ruh.
Darum fliege immerzu!
Lass die Heimat in dir klingen.

Kommst du dann und willst mir singen
deine schönsten Lebenslieder,
find auch ich die Heimat wieder.





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Sinnend in den Tag – träumend in die Nacht

Pfaelzer 
LITERA
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...   Erstellt am 26.07.2008 - 19:42Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Habe manches Land geseh’n,
und nur wen’ge, die versteh’n.
bauten um mich manches Haus,
doch die Sehnsucht riss mich raus.
Bin ich jetzt auch kurz nur hier,
doch ich komm zurück zu Dir.
flieg hier her mit aller Wucht,
denn ich fand, was ich gesucht.
Sogar dieser seltne Saft,
der mir gibt die Lebenskraft.
Immer wieder los zufliegen
Müd und Faulheit zu besiegen.
Meine Heimat gabst Du mir,
die und Dich trag ich in mir.
Will ein andrer mich einst binden,
wird er mich nie wieder finden.
Komm zu Dir mit einer Bitt´,
"fliege einfach mit mir mit"
Ich wart´ dort vorne auf dem Baum
auf meinen Traum.





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RA

Sinend 
admin




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...   Erstellt am 26.07.2008 - 20:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ja mein Vöglein lass uns reisen
durch die Lüfte, Zeit und Raum.
Irgendwann wird sich erweisen
ob es Wachen, ob es Traum.

Nimm mich hoch, trag in die Sphären
uns geschwind und voller Mut.
Lass uns dort voll Lust gebären,
was gefällt uns, was ist gut.





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Sinnend in den Tag – träumend in die Nacht

Pfaelzer 
LITERA
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...   Erstellt am 26.07.2008 - 21:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Oh, meine Fee, die es erweckte,
was so lange in mir schlief;
was ich durch Dich es neu entdeckte
schrieb ich Dir in jedem Brief.
An den Worten muss ich feilen
um zu schreiben, was ich mein.
Liest Du auch zwischen den Zeilen?
All mein Zwitschern - es sei Dein.
Drum steig auf und lass Dich tragen,
in den Himmel hoch hinauf.
Du gibst Antwort auf die Fragen,
mit Dir geb’ ich nie mehr auf.





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RA

Sinend 
admin




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...   Erstellt am 26.07.2008 - 21:18Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Liebster Vogel meiner Nächte,
schmeichelnd deine Lieder mir.
Holst hervor, was nie ich dächte.
Bitte bring mich fort von hier!

Möchte, auf den Wolken schwebend
einfach mal der Sonne lauschen.
Weiters wäre auch erstrebend
mal die Sterne auszutauschen.

Sollt' der Schabernack mich reiten,
will dem Mond ins Ohr ich hauchen,
möcht' den Milky Way lang gleiten.
Würde gern auch untertauchen
in das weite Weltenall.

Glaubst du, dies ist alles möglich,
allerliebste Nachtigall?





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Sinnend in den Tag – träumend in die Nacht

Pfaelzer 
LITERA
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...   Erstellt am 26.07.2008 - 22:45Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Nun, wenn ich so zu Dir schau,
meiner wundervollsten Fee;
weiß ich es fest und genau,
denn es juckt nicht nur mein Zeh.
JA - wir können all das machen!!!
Lass uns fliegen weit von hier,
Schenk mir noch einmal Dein lachen
und schon nehm’ ich Dich mit mir.
sag nur, was Du machen willst,
ich lass den Mond für Dich erstrahlen,
die Du so mein Sehnen stillst.
Werd das All für Dich anmalen,
schau an, was du mit mir machst,
der scheu Vogel nicht mehr kalt
wie verwechselt, wenn Du lachst,
kam heraus aus seinem Wald,
wartet ergeben er jetzt hier.
Du gabst Glück und Freude wieder
ihm die Freiheit lässt, nicht drängst.
So singt er Dir seine Lieder.
Die Du ihm das Leben schenkst.

"Lass uns schweben in das All
ja so lange Du es willst"
Ruft Dich Deine Nachtigall.
Weil Du auch das Heimweh stillst.





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RA

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