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SuicideSociety  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 18.07.2005 Beiträge: 2943 Nachricht senden | Erstellt am 12.09.2005 - 16:16 |  |
Jupp ... stimmt genau ...
Vielleicht fällt dir ja noch was ein ... hat ja Zeit ...
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Shadow 

Status: Offline Registriert seit: 20.07.2005 Beiträge: 512 Nachricht senden | Erstellt am 14.09.2005 - 17:41 |  |
Ich war das vierte Kind eines Riemermeisters Von meinen 10 Geschwistern waren nur 4 ein höheres Alter. Mein Elternhaus war stark pietistisch geprägt und meine Mutter für Bildung sehr aufgeschlossen. So konnte ich 1732 an das Friedrichskollegium, wurde gefördert und begann bereits 1740 mit dem Studium an der Albertina, der Königsberger Universität. Ich war für Theologie eingeschrieben, trotzdem interessierte ich mich sehr für die Naturwissenschaften. Der Professor für Logik und Metaphysik machte mich netterweise mit den Lehren von Leibniz und Newton vertraut. Nach dem mein Studium 1746 war ich 9 Jahre lang Hauslehrer, meine dritte Stelle verschaffte mir zugang zur höheren Gesellschaft von Königsberg, meiner Heimatstadt.... Im selben Jahr, ich glaube 1755, veröffentlichte ich meine erste Schrift „Allgemeine Naturgeschichte und der Himmel“ Ich wurde Privatdozent und lehrte unter anderem Logik, Metaphysik, Anthropologie, Moralphilosophie, natürliche Theologie, Mathematik, und Physik. Und, was mich überrachst hat war, dass meine Vorlesungen auf großes Interesse trafen.
Meine erste Bewerbung auf den Lehrstuhl für Logik und Metaphysik im Jahre 1759 schlug leider fehl. Einen Ruf auf einen Lehrstuhl für Dichtkunst lehnte ich im Jahre 1762 ab. Ebenso schlug ich auch die Gelegenheiten aus, 1769 in Erlangen und 1770 in Jena zu lehren, bevor ich im Jahr 1770 entlich den von ihm immer angestrebten Ruf der Universität Königsberg auf die Stelle eines Professors für Logik und Metaphysik erhielt. 1786 und 1788 war ich Rektor der Universität in Königsberg, was mich sehr stolz machte. 1787 wurde ich sogar in die Berliner Akademie der Wissenschaften aufgenommen. Die letzten 15 Jahre meines Lebens waren gekennzeichnet durch den sich stetig zuspitzenden Konflikt mit der Zensurbehörde, die meine Schriften zu gefährlich fand.Ich lehrte zwar weiter bis 1796, erhielt aber die Weisung, mich meiner religiösen Schriften zu enthalten, da sie deistisches und sozinianisches Gedankengut verbreiteten, das nicht mit der(Scheiß-)Bibel vereinbar war. Ich stab 1804 in Königsberg, wo ich fast mein ganzes Leben verbracht habe.
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SuicideSociety  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 18.07.2005 Beiträge: 2943 Nachricht senden | Erstellt am 15.09.2005 - 00:01 |  |
Immanuel Kant ...
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Mein Name bedeutet übersetzt "Einer, der gähnt" Ich bekahm den Namen von meinen Vater weil ich als Kind immer so müde war und oft gähnte. Als ich erwachsen war ich Schamane und Häuptling. Als 1858 die mexikanischen Truppen des Militärgouverneurs von Sonora , General Jose Maria Carrasco, meine Mutter, meine Frau und meine drei Kinder töteten, schwor ich Rache. Dazu verbündete ich mich mit Cochise, einem anderen Häuptling der Bedonkohe-Inde, der zu Unrecht bekämpft und gejagt wurde. Mit diesen ging ich in meine erste Schlacht gegen die Stadt Sonora, die viele feindliche Soldaten mit dem Leben bezahlten. Von nun an folgten jährliche Angriffe auf mexikanische Städte.
Als Cochise 1874 starb, wurde ich von dessen Sohn Naiche zum Kriegshäuptling ernannt. 1876 erfolgte meine Einweisung in die San-Carlos-Reservation. Diese Reservation war direkt in der Wüste gelegen, es gab kein Wasser, keine Nahrung. Wir waren von den unregelmäßigen Lebensmittellieferungen der Armee abhängig geworden. Im ersten Jahr starben hunderte von Apachen an Unterernährung oder Krankheit, im zweiten Jahr waren es nicht weniger. Ich litt vor Sorge um mein Volk, also beschloss ich mit den Überlebenden aus der Reservation auszubrechen. Ich ging mit ihnen auf die mexikanische Seite der Sierra Madre Berge, unsere eigentlichen Heimat. Dort waren wir, zumindest vor der US - Armee, in Sicherheit.
Es folgten bewegte Jahre, die ich teils in Mexiko, teils in der San-Carlos-Reservation verlebte. Ich brach aus der verhassten Reservation immer wieder aus. Meine Leute und ich unternahmen immer wieder Angriffe auf kleine Dörfer und Farmen, wo sie sich Vorräte und Pferde erbeuteten ... was soll man auch machen wenn man von den scheiss Drecksweissen dazu gezwungen wird. Dies führte dazu, dass ich nicht nur von der US-Armee, sondern auch von den Mexikanern gejagt wurde. 1884 brach ich ein letztes Mal aus der Reservation aus, da ich beinahe Opfer eines Mordanschlages geworden wäre. Ich führte mit meiner kleinen Schar an Kriegern einen regelrechten Guerillakrieg gegen die ihn verfolgenden Truppen und schaffte es geschickt sich ihnen zu entziehen, indem ich die Grenze passierte, da ihm die feindlichen Truppen dorthin nicht folgen konnten. Die meiste Zeit hielt ich mich mit meinen Männern in der Sierra Madre versteckt.
Als ein Kopfgeld über 2.000 Dollar gegen mich verhängt wurden, stellte ich mich am 4. September 1886 mit noch 36 von ursprünglich 500 verbliebenen Kriegern den weissen Männern unter dem Kommando von General Nelson A. Miles, die mich jahrelang vergeblich mit 5.000 Soldaten und 250 Indianer-Scouts gejagt hatten. Daraufhin verbrachte ich die nächsten drei Jahre im Gefängnis.
Zunächst schickte man mich nach Fort Pickens, Florida, in die Verbannung, im Anschluss nach Fort Marion, Alabama und schließlich 1894 nach Fort Sill in Oklahoma ins Indianerterritorium, ohne meine Sippe je wiedergesehen zu haben. Dort konvertierte ich 1903 zum Christentum und besuchte regelmäßig den Gottesdienst. Ich bekam in der Reservation ein Stück Land, auf dem ich mir ein Haus baute und das übrige Land bebaute.
Im bereits betagterem Alter, diktierte ich meine Biographie und Lebensgeschichte einem weißen Autor. Einige Zeit lang wurde dieses Werk nicht veröffentlicht. Erst als Präsident Roosevelt seine Genehmigung zur Veröffentlichung gab, erschien es. Aber das Manuskript wurde an vielen Stellen von anderen überarbeitet so dass es nicht mehr die Originalgeschichte ist die ich erzählte.
Ich starb am 17. Februar 1909 an einer Lungenentzündung und wurde auf dem Friedhof von Fort Sill bestattet.
1918 wurde von Grabschändern und Grabräubern, der Skull and Bones Society, die als Mutprobe kriminelle Dinge machen also eigentlich auch eine kriminelle Vereinigung sind, darunter Prescott Bush ( der später die NSDAP finanziell unterstützte und an KZ-Häftlingsarbeit Geld verdiente ), Großvater von George W. Bush ( der in der selben kriminellen Vereinigung ist ), mein Grab ausgeraubt und meine Knochen in ihr Cultmuseum gebracht. Die Überreste sind bisher nicht zurückgegeben worden.
Wie im Leben so auch nach dem Tode ...
[Dieser Beitrag wurde am 15.09.2005 - 07:03 von SuicideSociety aktualisiert]
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Shadow 

Status: Offline Registriert seit: 20.07.2005 Beiträge: 512 Nachricht senden | Erstellt am 17.09.2005 - 23:17 |  |
Gokhlayeh oder auch Geronimo genannt
Wat neues kommt morgen oder so... hab jetz keine Zeit....
[Dieser Beitrag wurde am 17.09.2005 - 23:18 von Shadow aktualisiert]
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SuicideSociety  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 18.07.2005 Beiträge: 2943 Nachricht senden | Erstellt am 18.09.2005 - 23:16 |  |
Jupp stimmt genau ...
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Shadow 

Status: Offline Registriert seit: 20.07.2005 Beiträge: 512 Nachricht senden | Erstellt am 06.10.2005 - 16:04 |  |
Ich, Sohn eines Küfers und einer Küchenmagd arbeitete bis zu meinem zwölften Geburtstag als Ochsenhirt. Durch ein Stipendium wurde mir der Schulbesuch ermöglicht, leider musste ich diesen aber trotzdem frühzeitig beenden, da das Geld knapp war. So erlernte erlernte den Beruf des Schriftsetzers und bildete mich so selbst weiter. Als ich nach Paris ging, wurde er zum soziologischen und politischen Denker und Autor.
Ich stellte meine eigene Unabhängigkeit und seine moralischen Grundsätze immer zuerst. Obwohl ich den größten Teil seines Lebens in Armut verbracht habe, lehnte er mehrfach Angebote für gut bezahlte Stellen als Publizist ab, damit mein Geist frei bleib und ich nicht zum Bonzen-Sklave wurde.
In der Februarrevolution von 1848 traf ich Michail Bakunin und ich entwickelt als Abgeordneter der französischen Nationalversammlung ein Arbeitsprogramm. Ich wollte eine Entwicklung zum Sozialismus ohne Gewalt, getragen von der freien Entscheidung der Arbeiter. Deei lehnte ich lehnt jede staatliche Gewalt ab und prägt die Überzeugung der Anarchisten, wonach die unbegrenzte Freiheit der Menschen die Grundvoraussetzung für eine sozialistische Ordnung ist. In der Revolution sah ich starke Tendenz zu staatssozialistischen Vorstellungen, die er insbesondere in der Person des "regierungswütigen Louis Blancs" bekämpfte.
1849 gründete ich eine "Volksbank", die kostenlose Kredite vergibt, um meine gesellschaftlichen Wünsche in die Praxis umsetzen. Nach einem halben Jahr musste diese Volksbank jedoch wieder schließen, da ich verhaftet und wegen meiner Beteiligung an der Revolution für drei Jahre inhaftiert wurde
Ich starb am 19. Januar 1865 in Passy bei Paris und wurde auf dem Cimetière Montparnasse beigesetzt.
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SuicideSociety  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 18.07.2005 Beiträge: 2943 Nachricht senden | Erstellt am 06.10.2005 - 21:03 |  |
Pierre Joseph Proudhon ----------------------------------------------------
Nach dem Film 'Die zehn Gebote' von Cecil B. DeMille in einem Kino in Karlsruhe, nach der Darstellung des Tanzes um das Goldene Kalb durch leicht bekleidete Frauen bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass Frauen die Ursache allen Übels sind und ich erhielt die Mission, sie zu bestrafen. Noch am selben Abend beging ich den ersten Mord in göttlicher Mission in einem Park in der Nähe des Kinos. Aber danach bevorzugte ich Bahnhöfe, Bahndämme und Züge ... Züüüge ... jaaaa ... Am 01. Juni 1959 fuhr ich mit den Scharnow-Hummel-Express dessen Ziel die italienische Riviera war. Zwischen Heidelberg und Basel bei Elbingen sah ich sie ... die Nr. 4 ... Sie ging zur Toilette ... Ich ... ging ihr hinterher. ... Ich ... ich öffnete vorsichtig die Zugtür als das junge verführerische Dreckstück auf Toilette war. ... Es war dunkel draussen und der Fahrtwind angenehm kühl ... Der Zug fuhr ungefähr 120 Stundenkilometer ... dann öffnete sich endlich die Toilettentür ... Ich packte sie und stiess das schreiende Miststück aus den Zug ... Dann zog ich die Notbremse und sprang etwas später hinterher ... Ich fand sie schnell in der Dunkleheit ... denn ich hörte ihr jämmerliches Geschrei und Gestöhne ... Ich stach ihr mit einem Messer in den Hals damit sie still ist. ... Endlich war sie tot ... Jaaa ... Ich schleifte sie den Bahndamm herunter ... und fickte sie dann. ...
Nur weil ich bei einem Schneider eine Tasche mit einen Kleinkalibergewehr stehen liess weil ich noch schnell zum Friseur wollte wurde ich als ich wiederkahm verhaftet und am 22. Oktober 1960 vom Landgericht Freiburg zu lebenslangem Zuchthaus verurteilt: wegen Mordes in vier Fällen, Mordversuchs in zwölf Fällen, wegen versuchter Notzucht und gefährlicher Körperverletzung, wegen schweren Raubes und räuberischer Erpressung. "Hinter Ihnen werden sich sieben Türen schließen. Niemals werden sie wieder das Licht der Freiheit sehen." sagte damals der Staatsanwalt. Dieses Lügenblatt Bild - Zeitung die ich im Knast ließ schrieb von neun Morden ...
Nun ja ... ich sitze immernoch im Gefängnis und singe sehr gern ... was mir so in den Sinn kommt ... "Großer Gott, wir loben dich" ... Ja, ich bin sehr religiös und fromm ...
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SuicideSociety  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 18.07.2005 Beiträge: 2943 Nachricht senden | Erstellt am 08.10.2005 - 20:08 |  |
als Tip ... Man kann auch Sätze oder ganze Zitate bei google eingeben ...
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SuicideSociety  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 18.07.2005 Beiträge: 2943 Nachricht senden | Erstellt am 14.12.2005 - 10:10 |  |
Hmm ? ... Noch etwas Musik zum überlegen ? ... 
~ Musik ~ ...

von ...
www.nontoxiquelost.de
[Dieser Beitrag wurde am 14.12.2005 - 10:17 von SuicideSociety aktualisiert]
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Shadow 

Status: Offline Registriert seit: 20.07.2005 Beiträge: 512 Nachricht senden | Erstellt am 22.12.2005 - 12:43 |  |
Heinrich Pommerenke
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