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Shadow 

Status: Offline Registriert seit: 20.07.2005 Beiträge: 511 Nachricht senden | Erstellt am 07.09.2005 - 14:14 |  |
Johannes XII?????
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SuicideSociety  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 18.07.2005 Beiträge: 2934 Nachricht senden | Erstellt am 07.09.2005 - 14:52 |  |
Jupp ... genau ...
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Shadow 

Status: Offline Registriert seit: 20.07.2005 Beiträge: 511 Nachricht senden | Erstellt am 07.09.2005 - 19:55 |  |
ICh wurde am 10. Juli 1972 in Frankfurt a.M. geboren und bin ein deutscher Musiker, der zur Zeit in der Schweiz lebt.
Ich gründete 1990 Eine Band, die im Dark Wave- und Gothic-Umfeld beheimatet ist. Im selben Jahr rief ich mein Plattenlabel ins Lebenmeine Band finanzieren zu können, ohne von damals renommierten Plattenfirmen abhängig zu sein. So konnte ich meiner Kreativität freien Lauf lassen, die sonst durch vertragliche Bestimmungen deutlich eingeschränkt werden würde. Zudem konnte ich damit auch anderen Bands aus der Schwarzen Szene eine Plattform bieten.
(Irgendwie bin ich Fantasielos.. aber den da solltet ihr kennen )
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SuicideSociety  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 18.07.2005 Beiträge: 2934 Nachricht senden | Erstellt am 08.09.2005 - 02:12 |  |
Thilo Wolf
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Ich wurde am 8. Dezember 1864 in Villeneuve-sur-Fère geboren. Bereits als Jugendliche war ich besessen vom Modellieren, formte aus Schlamm Figuren. In Paris war ich auf der Académie Colarossie, eine der wenigen Kunstschulen an denen auch weibliche Studentinnen zugelassen sind. 1883 begegnete ich Auguste Rodin und wurde seine Lieblingsschülerin arbeitete für ihn ( wie auch andere ) in seinen Atelier, wurde seine Muse und seine Geliebte. Ich liebte ihn über alles. Doch ich wurde nur benutzt. Er wollte mich nicht heiraten. Ich verlor mein Kind was ich im Leibe trug. Ich trennte mich von ihm 1898 und kämpfte um meine künstlerische und soziale Unabhängikeit. Doch alles hatte sich irgendwie gegen mich verschworen. Mir gings finanziell und emotionell immer schlechter. Das geht natürlich auf die Psyche. Ich fühlte mich ständig verfolgt. Alle redeten schlecht über mich. Ich wurde deshalb sehr oft wütend und agressiv. 1906 zerstörte ich verzweifelt und wütend ein Großteil meiner Werke. Die Familie hielt von nun an nicht mehr zu mir. Nachdem mein Vater starb lieferte mein Bruder mich am 10. März 1913 in eine psychiartrische Anstalt ein. Das Schwein. Verloren ... Endstation ... Sie sind raus aus dem Spiel ... Ich schuf seit dem kein Kunstwerk mehr ... dreizig Jahre lang bis zu meinem Tode in den Anstalten Ville-Evrard und Montdevergues. Ich starb einsam und allein am 19. Oktober 1943.
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Shadow 

Status: Offline Registriert seit: 20.07.2005 Beiträge: 511 Nachricht senden | Erstellt am 09.09.2005 - 08:37 |  |
Camille Claudel , nicht???
(das weiß cih dank des gleichnamigen MAntus-Liedes )
Ich setz nachher ne neune Person rein... muss zur Schule....
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Shadow 

Status: Offline Registriert seit: 20.07.2005 Beiträge: 511 Nachricht senden | Erstellt am 09.09.2005 - 14:38 |  |
Ich wurde am 3. Februar 1887 im Schaffnerhaus am Waagplatz Nr. 2 in Salzburg geboren.
ich kam bei Ausbruch des 1. Weltkrieges als Militärapotheker an die Front und erlebte die Schlacht bei Gródek mit und erlitt einen Nervenzusammenbruch. Am 3. November 1914 starb ich im Militärhospital in Krakau (wo sich heute eine Gedenkstätte befindet) an einer Überdosis Kokain, die ich mir gespritzt hab Ich wurde in Innsbruck begraben.
(jaja, etwas kurz.. aber ihr kommt drauf )
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SuicideSociety  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 18.07.2005 Beiträge: 2934 Nachricht senden | Erstellt am 09.09.2005 - 15:37 |  |
Georg Trakel
( hab leider noch nichts von ihm gelesen ... glaube ich )
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Mein Leben lang habe ich mit keiner Frau zusammengelebt ( Außer mal mit meiner Mutter, Schwester oder einer Haushälterin ) ... weil mir die Malerei wichtiger war auch wenn ich gelegentlich verliebt war. Es sollte wohl nicht so sein. Ich war der führende Maler der französischen Romantik. Mein Gegenspieler in der Kunstauffassung war Ingres. Wir waren verfeindet aber schätzten uns gegenseitig. Während der französischen Revolution verteidigte ich mit den Louvre vor Plünderern und Kunstzerstörern. Obwohl ich sehr viele Menschen kenne hatte ich nur zwei wirkliche Freunde, das Pärchen George Sands und Chopin. Am 13. August 1863 starb ich in Paris.
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Shadow 

Status: Offline Registriert seit: 20.07.2005 Beiträge: 511 Nachricht senden | Erstellt am 11.09.2005 - 14:20 |  |
Eugène Delacroix
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Ich bin in Berlin geboren und in Lübeck aufgewachsen. Schon in der Schule wargte ich erste DIchtversuche, die aber weder im ELternhaus noch in der Schule Dichtung gefunden.Ausdem Katerinarium wurde ich wegen "Sozialistischer Untriebe" rausgeworten, weil ich mich in einer Glosse über den Schulleiter lustiggemacht hatte, die in einer sozialistischen Zeitschrift veröffentlicht wurde. Ao wurde ich, auf Wunsch meiner Mutter Apotehker. 1902 wurde ich Redakteur an der anarchistischen Zeitschrift "Der arme Teufel", 1905 beim "Weckruf". Ich hatte auch Verbindung zum Friedrichshagener Dichterkreis. 1904 bis 1908 unternahm ich "Wanderjahre" mit Aufenthalten in Zürich, Ascona (Monte Verità), Norditalien, München, Wien, Paris. 1909 ließ ich mich in München nieder und gründete der "Gruppe Tat" um das Lumpenprolitariat für den Anarchismus zu begeistern. 1910 wurde ich verhaftet und wegen Geheimbündelei angeklagt (Freispruch). Als Zentralfigur der Schwabinger Bohème war ich befreundet mit Heinrich Mann, Frank Wedekind, Lion Feuchtwanger und vielen anderen netten Menschen. Ich war Mitarbeiter des Münchner Kabaretts und verschiedener satirischer Zeitschriften (Simplicissimus, Kain u. a.). Im Kain - Zeitschrift für die Menschlichkeit im Januar 1912 Veröffentlichte ich "Der Humbug der Wahlen".
Ich heiratete 1915 meine große Liebe, Kreszentia Elfinger, genannt Zenzl, eine Bauerntochter,die nach meiner Ermordung meinen Nachlass der Öfeentlichkeit zugänglich machte.
Nach Ende des 1. Weltkriegs war ich 1919 in München Mitglied des Revolutionären Arbeiterrats und kämpfte nach der Abdankung des Königs für eine bayerische Räterepublik. Nachdem Reichsweht und rechtznationalistischenazionalistische Freikorps die Räterepublik nierderschlugen wurde ich zu 15 Jahren Festungshaft verurteilt, 1924 jedoch amnestiert. Daraufhin zog ich nach Berlin und arbeitete bei der Zeitschrift Fanal. 1925 bis 1929 engagierte ich sich in der KPD-nahen Gefangenenhilfsorganisation Rote Hilfe im Kampf gegen die Weimarer Klassenjustiz. 1929 trat ich jedoch wegen politischer Differenzen aus der Partei aus, da diese mir zu autoritär war. Kurz nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 wurde ich verhaftet und 1934 haben die SS-Schergen mich auf dem Klo des KZ Oranienburg erhängt, nachdem ich mich geweigert hatte, dies selbst zu tun.
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SuicideSociety  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 18.07.2005 Beiträge: 2934 Nachricht senden | Erstellt am 11.09.2005 - 15:20 |  |
Erich Mühsam
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Ja ja ... Ich nahm oft Drogen ... was solls ... Ja ja ... Ich hab´gesoffen ... na und ? Ich war zynisch ... aber das lag an dieser scheiß Tuberkolose die ich seit meiner Kindheit hatte ... Ja, ich war bekannt wie ein bunter Hund am Monamartre ... doch ich wohnte mal da mal da ... hatte ja meistens nicht das Geld für die Miete ... Ich war ein umstrittender Künstler ... Meine Bilder und Skulpturen verkauften sich schlecht Ich habe zwei Skulpturen mit samt Schubkarre im Hafenbecken von Livorno versenkt ... Bilder habe ich verschenkt und viele zerstört ... Mit 36 hat die Krankheit gewonnen ... Ich starb am 24. Januar 1920 in Paris. Meine hochschwangere Frau sprang ein Tag danach aus dem Fenster. Sie fiel fünf Stockwerke tief und blieb zerschmettert liegen.
Was soll ich sagen ... Gleich nach meinem Todestag waren meine Bilder sehr gefragt und die Preise stiegen enorm in die Höhe ... Die beiden versenkten Skulpturen wurden am 27. Juli 1984 im Auftrage der Stadtverwaltung nach 70 Jahren aus dem Hafenbecken von Livorno geborgen.
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Shadow 

Status: Offline Registriert seit: 20.07.2005 Beiträge: 511 Nachricht senden | Erstellt am 12.09.2005 - 15:50 |  |
Amadeo Modigliani???????
Jetz währe ich dran oder?? Hab aber keine Idee... sorry...
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