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NicoLeTHFaN ...
Tokio Hotel Freak
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...   Erstellt am 15.08.2009 - 21:00Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Prolog: Eine gruselige Nacht

Es war mitten in der Nacht als Angelika ihr Haus betrat. Alle Lichter waren aus, und kein Geräusch war zu hören. Angelika machte das Licht an und schmiss ihre Tasche in eine Ecke.
Das darf doch nicht wahr sein! Fluchte sie und schlug ihre Hände vors Gesicht.
Schon wieder diese Enttäuschung! Ich habe diese Männer entgültig satt!
Angelika hörte Schritte, wo kamen die bloß her?
Sie war doch die ganze Zeit weg, und alle Türen und Fenster waren abgeschlossen, es hätte also niemand ihr Haus betreten können.
Angelika huschte zur Treppe und setzte langsam ein Fuß auf die Stufen.
Wer konnte das nur sein? Flog ihr durch den Kopf. Als sie oben angekommen war, war plötzlich alles wieder still um sie herum. "Jetzt werde ich auch noch verrückt!" warf sie sich vor und verschwand ins Bad.
Als sie nach 20 min. das Bad wieder verließ, machte sie sich auf den Weg in ihr Zimmer. Sie legte sich in ihr Bett und deckte sich ganz zu.
Sie wollte einfach gar nichts mehr wissen, von den ganzen Männern. Wieso kann es nicht einfach Milliarden von Frauen auf diesem Planeten geben? Und warum bringt nicht der Storch die Kinder?
Angelika war einfach nur sauer schon wieder einem betrüger über den Weg gelaufen zu sein, sie dachte endlich ist sie glücklich, doch für sie war einfach kein Ende in Sicht.

Als sie doch plötzlich ein lautes brummen hörte, schreckte sie blitzschnell hoch. Was war das denn jetzt schon wieder? Darf man denn nicht einfach mal in Ruhe traurig sein?
Angelika stieg aus ihrem Bett und ging runter in die Küche. Sie guckte sich paar mal um, doch sie fand nix, was ein solchen Brummen ausgelößt haben könnte. Sie guckte in verschidenen Schränken nach, ob doch etwas in ihrer Küche war, oder ob sie sich das doch nur eingebildet hatte.
Doch dann, hörte sie eine Tür, die sich langsam schloss, und Angelika wusste, war jetzt Felsenfest davon überzeugt, dass jemand in ihrem Haus war!
Doch wer könnte das sein? Und was wollte er? Angelika musste es herausfinden!
Sie ging ins Wohnzimmer und schaltete das Licht an, doch es war niemand zu sehen. Sie ging wieder ins Bad, und dann schaute sie sich noch einmal überall genau um, doch sie fand wieder nichts.
So beschloss sie wieder ins Bett zugehen und sich mit dem Gedanken anzufreunden, dass sie vollkommen verrückt war.
Sie ging in ihr Bett und schlief ein, ohne zu wissen, dass sich etwas an ihre Fersen gehängt hat und nur auf den richtigen Augenblick wartet anzugreifen.





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Grüße an mein Marinchen. Du bist die Beste! (:



- Kemko -

NicoLeTHFaN ...
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...   Erstellt am 15.08.2009 - 21:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Kapitel 1: Ein anstrengender Tag

Es war bereits 9.oo Uhr als Angelika endlich aufwachte. Der vergangende Abend von gestern hat ihr die letzte Kraft geraubt. Erst ein Horror-date, und dann auch noch die Tatsache einzusehen, dass sie Gespenster hört.
Angelika blickte verschlafen auf ihre Digitaluhr als sie sich ruckartig aufsetzte. "Oh nein! Ich komme zuspät!" Zuspät kommen wäre untertrieben, sie war jetzt schon 2 Stunden zu spät. Ihr Cheff wird sie umbringen.
Angelika sprang aus ihrem Bett und nahm sich schnell, ohne nachzudenken irgendwelche Klamotten aus ihrem Kleiderschrank und verschwand damit sofort im Bad. Für duschen war keine Zeit, das wusste Angelika genau, ihre Mitarbeiter müssten heute wohl ihren Morgentlichen Geruch ertragen müssen. Sie schlüpfte in ihre Klamotten und putzte sich in einem blitzschnellen Tempo die Zähne.
Sie stürmte aus dem Bad und rannte in den Flur und nahm ihren Hausschlussen von der Magnettafel.
So öffnete sie schnell die Tür und sprintete zu ihrem kleinen sportlichen BMW.
Sie setzte sich in ihr Auto und steckte den Schlüssel ein, der Motor ging an und sie fuhr um ihr Leben um nicht noch später auf ihrer Arbeitsstelle zuerschreinen.

Angelika war Polizistin, immer pünktlich und sehr zuverlässig. Zu ihren Mitarbeitern hat sie einen sehr guten Kontakt, genau wie zu ihrem Cheff.
Doch heute will wirklich gar nix klappen! War es wegen gestern? Wegen diesen komischen Geräuschen in ihrem Haus?
Angelika will gar nicht daran denken, und konzentrierte sich auf die Straße. Doch irgendwie ging ihr der Gedanke nicht aus dem Kopf, das doch etwas komisches in ihrem Haus war. War es vielleicht ein Einbrecher? Oder war es nur eine streunende Katze die nach etwas zu essen gesucht hat und ein Weg ins Haus gefunden hat?
"Ich bin doch total bekloppt! Das kommt davon wenn man davor ein versautes Date hatte! Das hätte ich doch sehen sollen, dass es ein Arsch ist!"
Angelika war schon eine Frau, sie konnte selber entscheiden was richtig für sie war, und was nicht.
Mit ihren 20 Jahren hat sie nähmlich schon viele Erfahrungen gesammelt und kennt sich mit der Welt schon einigermaßen gut aus, doch manches bringt sie immer noch zum Rätzeln.

Nach 10 min. fahren kam sie endlich am Polizeirevier an. Polizei 9 hieß die Wache, warum weiß auch niemand so genau. Angelika ging durch die Eingangstür und stürmte sofort in ihr Arbeitszimmer. Sie zog ihre Jacke aus und hängte sie um ihren Bürostuhl, -ihre Tasche legte sie auf ihren Schreibtisch.
Geschafft, und total erledigt ließ sie sich auf den Stuhl fallen und schloss für einen Moment die Augen.
Mindestens 10 Sekunden vergingen als es plötzlich an ihrer Tür klopfte.
"Es ist offen." rief Angelika mit einer eher verträumten Stimme.
Ein großer Mann mit einer ziemlich auffallend großen Brille betrat Angelikas Arbeitszimmer. Es war Thomas, Angelikas Kollege der immer bei Aufträgen dabei war. Er schaute Angelika mit einem Fragenden Blick an. "Wieso bist du denn jetzt erst gekommen? Ich hab auf dich gewartet weil wir heute Morgen ein ernsten Fall hatten."
Angelika war das so ziemlich egal, da sie immer noch bei den Gedanken zuhause war. Was war das bloß in ihrem Haus?
"Ja...-ich hab...-ich habe verschlafen." Sie setzte sich gerade hin. Angelika wollte ehrlich nichts von diesem 'ernsten Fall' wissen, aber es schadete ja nicht einfach mal nachzufragen was das für ein ernster Fall war. "Was denn für ein ernsten Fall?"
Thomas legte ihr die Akte eines verstorbenen kleinen Mädchens auf den Tisch.
Es war alles gleich, der Name, das Geburtsdatum, der Wohnort, und, und, und.
Doch unter dem ganzen sah Angelika einen langen Bericht der ihr gestochen ins Auge stieg.
Sie nahm die Akte in die Hand und las sich alles sorgfeltig durch.

Sandra Brown, das 9 Jährige Mädchen wurde ermordet in einem Teich aufgefunden, weit weg von der Stadt. Das Mädchen war immer sehr zutraulich und hatte schnell gute Freunde gefunden, doch sie hatte große probleme mit der Familie.
Ihre Mutter war geistig behindert und ihr Vater hatte kaum Zeit für sie, Sandra wusste von Anfang an, dass sie einestages alleine da stehen würde, wenn sie keine Freunde finden würde.
Das war wohl der Grund, dass sie jedem vertraut hatte und sich mit ihm angefreundet hat. Die Polizei geht von Mord aus, doch es wurden keine Gewalltspuhren an der kleinen Sandra festgestellt, doch ein Unfall ist auszuschließen...

An dem Punkt wollte Angelika nicht mehr weiterlesen, sie findet es schrecklich wenn Kinder gequält, verletzt oder vergewalltigt werden. Sie legte die Akte auf den Tisch zurück und schaute Thomas erwartungsvoll an.
"Sandras Leiche wird im Moment noch von den Ärzten opduziert um zuschauen ob sie vielleicht die selben symthome oder behinderungen wie ihre Mutter hatte. Wenn ja dann hätte sie sich ja auch selber umbringen können." sagte Thomas mit ruhiger Stimme.
Angelika hatte etwas dagegen zu sagen. "Auch wenn sie vielleicht ein wenig gestörrt war hätte sie sich nicht in einem Teich ertrunken. Das kann einfach nicht sein, vielleicht ist sie auch einfach nur gestolpert und sie konnte nicht richtig schwimmen"
Thomas zuckte mit den Schultern. "Das werden wir bald erfahren. Es wäre nett wenn du morgen zu der Mutter von Sandra fahren würdest und ihr ein paar Fragen über Sandra stellen würdest. Vielleicht wissen wir dann mehr über sie und können ein paar Sachen bewusst ausschließen."
Angelika nickte zuverlässig und ließ das alles mal über sich ergehen. Thomas nahm die Akte und ging damit zur Tür. Angelika stand auf, "warte. Kannst du mir die Akte bitte hier lassen? Ich möchte sie mir noch ein bisschen sorgfältiger durchlesen."
Thomas nickte und lag ihr die Akte auf den Tisch. "Oh, und bevor ich es vergesse, unser Cheff ist ziemlich sauer auf dich, immerhin hast du 2 Stunden verschlafen. Gaaaaanze 2 Stunden!" Thomas lachte.
Angelika formte ihre Lippen zu einem freundlichen grinsen. "Er hat doch immer was zu meckern, auch wenn ich nur 5 min. zu spät gekommen wäre würde er mir die Hölle heiß machen."
Thomas öffnete die Tür "Naja, das wird schon gut gehen, wir sehen uns wohl später bei der Mittagspause" angelika nickte und Thomas verließ den Raum.
Angelika hasste es mit ihrem Cheff über Probleme zu reden! Er war natürlich ein sehr netter Mensch aber wenn es ums zu spät kommen geht, kann man wirklich nur sehr schwer mit ihm reden oder einig mit ihm werden. Sie stecke die Akte von Sandra Brown in eine Schublade ihres Schreibtisches und verließ ihr Arbeitszimmer.
Sie ging durch die vielen Flure der Wache als sie plötzlich in einem dunkleren Gang landete. Es war nu eine Wandlampe an der Wand die nur leicht angestellt war. "Eine neue Glühbirne wäre hier nicht sehr schlecht" flüsterte Angelika und ging auf die große Tür zu die am Ende des Ganges zusehen war.
An der Tür, hang ein goldenes Schild mit dem Namen Schiller an der Tür. Ja genau, so hieß ihr Cheff, Herr.Schiller. Angelika ging auf die Tür zu und blieb genau vor ihr stehen. Sie nahm ihren ganzen Mut zusammen und atmete noch einmal tief ein als sie doch anklopfte.
Eine raue Stimme ertönte: "Kommen sie nur herein!" Angelika drückte die Türklinke runter und betrat das Zimmer ihres Cheffs.
Es war ein großes Zimmer mit einem großen Schreibtisch drin. In der linken Ecke war eine kleine entspann ecke wo man sich perfekt mit Kaffe und Kuchen hinsetzten konnte und über alles mögliche reden konnte.
Herr. Schiller saß auf seinem Bürostuhl und unterschrieb ein paar Papiere als Angelika auf ihn zuging. "Ah das Sie sich auch mal wieder blicken lassen Frau Wichter." Herr. Schiller blickte nicht auf als er diesen Satz sagte.
Angelika saß sich auf ein Stuhl vor dem Schreibtisch und nickte "Es tut mir leid, ich habe total verschlafen." Angelika war sich sehr unsicher über das was sie sagte.
"Ja das dachte ich mir, schlafende Mitarbeiter sind nunmal faule Mitarbeiter, und Sie wissen doch sehr gut, dass ich keine faulen Mitarbeiter hier gebrauche kann, nicht wahr?
Angelika nickte. Dabei hat sie ihren Wecker doch nur nicht gehört, es war doch das erste mal! Es wird doch nie wieder vorkommen!
"Dennoch, sind sie eine sehr fleißige Polizistin und kann sie nicht einfach wegen einer kleinen Kleinigkeit in die Wüste schicken. Icherwarte von Ihnen eine gute Arbeit."
Angelika nickte wieder mit einem leichten Lächeln auf ihren Lippen.
"Sie können sich jetzt wieder ihrer Arbeit unterziehen. Guten Tag."
Angelika stand auf "Guten Tag noch Herr.Schiller" Sie ging zur Tür und verließ den Raum.

Mitlerweile war es schon Zeit für die Mittagspause und Angelika machte sich auf den Weg zur Caféteria. Sie sah schon ihren Kollegen Thomas auf seinem Stammplatz sitzten. Ein kleiner Tisch direkt am Fenster wo man gut auf den ganzen Verkehr blicken konnte.
Angelika setzte sich zu ihm.
Thomas blickte auf "oh, da ist du ja. Ich hab dir schon dein Kaffe geholt, ich weiß doch welchen du dir immer holst" er lächelte.
"Danke" mit einem lächeln nahm Angelika ihren Kaffe und spühlte ihn sich mit Genuss die Kehle hinunter. Thomas blätterte in seiner Zeitung rum "Du hast mit Herr. Schiller gesprochen, nehme ich an."
Angelika setzt den Kaffe auf den Tisch und nickte "er war nicht zu sauer, ich soll mich nur anstrengen und gut mitarbeiten" Thomas setzte ein lachen auf "Das will er doch immer, wer nicht vernümpftig hier arbeitet, fliegt im hohen Bogen."
"Ich weiß es ja, arbeite schon lang genug hier!"
Thomas setzte sein lachen runter und sah Angelika verdutzt an "Du kommst ziemlich genervt rüber. Schlecht geschlafen, obwohl du so lange geschlafen hast?" es kam wieder ein freundliches lächeln von seinen Lippen.
Angelika schaute aus dem Fenster und wollte am liebsten gar nicht über ihre Horror Nacht erzählen. Die Minuten vergingen und Angelika sagte immer noch nichts, als dann doch ein leiser Satz aus ihrem Mund kam "Es ist nichts, ich hab nur schlecht geschlafen, - das ist alles." Thomas nickte, aber war mit dieser Antwort nicht zufrieden, aber er wollte sie nicht mit Fragen zulochen.
Die beiden Blickten auf die Uhr, es war 15.oo und Zeit sich langsam auf den Heimweg zumachen.
Angelika schluckte den letzten Schluck ihres Kaffes hinunter und stand auf. Thomas erhob sich ebenfals und nahm seine Jacke von seinem Stuhl.
"Bis morgen, Thomas." Angelika machte sich auf den Weg in ihr Arbeitszimmer. Als sie dort ankam nahm sie die Akte von Sandra Brown aus ihrer Schublade und steckte sie in ihre Tasche. Sie zog sich noch schnell ihre Jacke über und ging dann mit ihrer Tasche raus auf den Parkplatz.
Angelika schaute verträumt auf ihren kleinen BMW als sie sich plötzlich einbildete jemand auf dem Beifahrersitz gesehen zuhaben. Sie schluckte und sah noch einmal genauer hin. Ach, was mache ich mir da wieder vor? Das war doch nur der Schatten vom Baum der mir ein Streich gespielt hat.
Angelika setzte sich in ihr kleines Auto und tat ihre Tasche auf den Beifahrersitz. Sie ließ den Motor an und fuhr gemütlich in Richtung nach Hause.

Auf der ganzen Heimfahrt ließ sie sich noch einmal alles gründlich durch den Kopf gehen. Den grausamen Morden, die Akte von Sandra Brown, das Gespräch mit ihrem Cheff und den Aufenthalt in der Caféteria. Es war einfach ein verflixt anstrengender Tag und sie war glücklich wenn sie endlich in ihr Bett springen konnte und schlafen konnte.
Angelika parkte ihr Auto vor ihrem Haus, sie stieg aus und nahm ihr Tasche aus dem Auto. Auf dem Weg zur Haustür sucht die in ihrer Tasche ihr Hausschlüssel, doch sie findet ihn nicht.
"Wo steckt denn mein Schlüssel?" murmelt Angelika verärgert vor sich hin. Sie durchwühlt jedes kleine Eckchen in ihrer Tasche, doch vergeblich, der Schlüssel lässt sich nicht finden.
Angelika kommt die Idee im Auto nachzuschauen, so öffnet sie die Beifahrertür und sucht dort ihren Schlüssel weiter. Und mit Erfolg, der Schlüssel liegt da wo Angelika diese Person gesehen hat.
Komisch. Dachte sich Angelika, nahm den Schlüssel und schloss damit die Tür zu ihrer Wohnung auf.
Auf den ersten Blick schien alles ganz normal, genau wie als Angelika ihre Wohnung verlassen hat, doch der erste Blick trübt, denn als sie wie gewohnt ihre Jacke an den Kleiderständer hängen wollte, sieht sie eine fremde Jacke da hängen, eine weiße,lange Jacke, sie ähnelte einem Mantel, nur viel viel dünner, wie eine Bluse so dünn. Angelika hing ihre Jacke an den Ständer und schaute sich um.
"Hallo?" rief Angelika selbstbewusst. "Hallo? Ist da jemand?" Ein rumpeln ertönte, Angelika zuckte zusammen und griff nach einem Stein der als Decoration auf der Komode lag. "Ich meine es ernst, ich bin von der Polizei. Wer sind sie und was wollen sie hier?" Sie schlich langsam durch ihre Wohnung und blickte sich gut um ob sie irgendeine Veränderung in ihrem Haus sah. Nichts. Alles war noch wie beim alten, -oder doch nicht? Denn so eben fand Angelika ein Haarbüschel, ein schwarzes Haarbüschel auf dem Boden liegen. Sie bewegte sich langsam darauf und bückte sich runter zu dem Haarfetzten. Ein Blick zur Seite zum kleinen Wandschrank. War da etwas drin? Diese Person die schon gestern diesen Lärm gemacht hatte? Angelika stand wieder auf und legte ihre Hand auf die Türklinke, ein letzter tiefer Atemzug und sie öffnete die Tür.
Nein! Das konnte nicht wahr sein!
Angelika schreckte zurück und schnallte gegen die Wand. Es war das Mädchen! Es war Sandra! Sie lag in ihrem Schrank drin! Angelika schnappte nach Luft und versuchte ein klaren Kopf zubewahren. Sie blickte noch einmal dahin wo Sandra lag, und, sie war weg. Sandra war weg!
Angelika verstand die Welt nicht mehr. Die verstorbene Sandra lag eben in ihrem Schrank, und jetzt ist sie einfach weg! Nein, das konnte einfach nicht mehr normal sein. Angelika raffte sich wieder auf und schaute zu Boden wo der Haarfetzen lag, er war auch verschwunden. Was hatte das bloß auf sich? Der Haarfetzten, dann die Leiche von Sandra, und jetzt alles weg. Ich bin verrückt, ich bin einfach zu überfordert! redete sie sich ein und machte sich auf in die Küche. Angelika holte eine kühle Milch aus dem Kühlschrank und kippt sie sich in ein Glas.

Ich kann nicht glauben, dass mir das hier alles passieren muss. Bin ich denn wirklich schon so durchgeknallt geworden, dass ich mir jetzt auch noch vorstelle das eine Tote in meinem Schrank liegt?
Angelika blieb noch eine weile in der Küche sitzen dann ging sie ins Wohnzimmer um ein wenig Fernseh zuschauen. Sie setzte sich aufs Sofa und schaltete den Fernseher ein, und so langsam, ging auch dieser anstrengende Tag mit einem gruseligen Gedanken zu Ende...





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NicoLeTHFaN ...
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...   Erstellt am 15.08.2009 - 21:12Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Kapitel 2: Eine Ängstliche Wahrheit

Schreie. Feuer. Überall! Angelika wusste nicht wo sie sich befand, doch eins wusste sie genau: Sie war an keinem sicheren Ort!
Sie rannte die Haustreppe hoch. Stufe für Stufe, es fühle sich an als ob sie bei jedem Schritt sofort versagen würde. Ihre Knie waren weich wie Butter, Schweißperlen rannten ihr die Stirn hinunter.
Angelika rannte ins Kinderzimmer, sie schaute sich hastig nach Links und Rechts um.
Schreie. Wo kamen diese Schreie bloß her? In der Ecke eingekauert saß jemand. Bloß wer?
"Hallo?" Es tat ihr in der Stimme weh, denn der Rauch dring immer mehr in ihr Körper ein.
"Hey! Komm her! Wir müssen hier raus!" Angelika ging auf das Kind in der Ecke zu. Ja, keine Zweifel, es war ein Kind! Ein kleines Mädchen, um genau zu sein.
Angelika legte ihre Hand auf die Schulter des Mädchens um ihr ins Gesicht zu blicken. Wer war dieses Mädchen bloß?
Das Mädchen hob langsam ihren Kopf, wie in Zeitlupe. Angelika nahm ihre Hand ruckartig von der Schulter des Mädchens und spang auf.
"Nein! Bitte nicht!" Schrie Angelika.


Es klingelte um punkt 6.oo Angelikas Wecker. Endlich hatte sie mal nicht vergessen ihn zur Rechten Zeit zu stellen.
Angelika riss ihre Augen auf und setzte sich sofort auf. "NEIN!!"
Alles war still. Angelika sprang aus ihrem Bett und riss ihre Zimmertür auf. Es war alles wie bevor sie eingeschlafen war. Keine Anzeichen von einem Feuer oder ähnlichem. Angelika wischte sich den Schweiß von ihrer Stirn und stöhnte.
Was war das denn für ein verrückter Albtraum? Fragte sie sich. So ein quatsch kann ja auch nur ich zusammenträuen! Angelika nahm sich ihre Klamotten und verschwand ins Bad.
Genau, eine schöne kalte Dusche am Morgen vertreibt doch Arbeitsstress und Sorgen. Nach diesem Motto sprang Angelika dann unter die Dusche und ließ das kalte Wasser auf ihre heiße Haut laufen.

Zur gleichen Zeit in der Psychatrie...
Eine raue, alte und kranke Stimme summte etwas auf einer anderen Sprache immer wieder.
Es hörte sich an wie ein Gebet, oder doch wie ein Fluch? Eine alte Dame hatte ein Glas das auf dem Kopf stand vor sich stehen und bewegte es immer wieder hin und her. Das Glas knirschte auf dem trockenen Holztisch. Die Dame hat die Augen geschlossen. Tiefe Augenränder schien viel größer als die Augen selbst zu sein. Lange Fingernägel, sie ähneln wie den von Katzen.
Die ältere Frau war in einem weißen Raum gesperrt, es heißt, dass sie gefährlich für die Außenwelt sein könnte. Ein weißes Bett und ein weißer kleiner Holztisch standen in dem Raum. Alles wirkte so leer.
Die alte Dame fing an ihr Gebet lauter zu sprechen, sie drückte das Glas immer mehr und mehr auf den Tisch auf. Ihre langen schwarzen Haare verdeckten ihr Gesicht vollständig und dadurch wirkte die Dame noch gruseliger.
Sie drückte das Glas mehr auf den Tisch und redete immer lauter. Was sollte das? Was sagt sie da nur?
Die Dame beendete ihr Gebet mit dem Wort "Tod" und wie auf Knopfdruck zersprang das Glas in viele Tausend Teilchen...


Zurück in Angelikas Wohnung.
Angelika war soweit fertig mit allem, geduscht hatte sie sich, angezogen war sie und das Früstück hatte sie so eben auch hinter sich gebracht.
Es war eigentlich alles perfekt, nur der Gedanke daran, dass sie heute zur Mutter von Sandra Brown musste um mehr über Sandra zu erfahren.
Das wird schon klappen. sagte Angelika sich und schlüpfte in ihre Schuhe.
Angelika hätte heute wirklich besseres zutun als einer Geistig behinderten Fragen über ihre Tochter zu stellen. Vielleicht kennt sie ihre Tochter noch nicht mal richtig. Vielleicht will sie nicht über ihre Tochter reden, oder sie blockt einfach ab.
Wer weiß, aber einer Sache war sich Angelika bewusst, mit dieser Familie stimmte so wirklich gar nichts! Wo wohl der Vater von Sandra war? Ob er gestorben ist? Ist Sandras Mutter vielleicht deswegen so verrückt geworden?
Tausend Fragen schwirrten ihr im Kopf herrum und sie wusste sie konnte sie nur beantworten wenn sie zu Sandras Mutter fahren würde.
Ach was solls. Angelika zog sich noch ihre Jacke über, nahm ihren Schlüssel und verließ ihre warme, schöne Wohnung, raus in den triefenden Regen.

Bei der Psychatrie angekommen parkte Angelika ihr Auto direkt vor dem Eingang. Sie stieg aus und betrat die Klinik.
Im trockenen suchte Angelika sofort einen Arzt der sie zu Sandras Mutter bringen würde. Nicht lang gesucht fand sie den auch und sprach ihn sofort an.
"Guten Tag, mein Name ist Angelika von der Polizei 9 und ich würde gerne mit einer Patzientin von ihnen sprechen." So begann Angelika das Gespräch.
"Natürlich, mit wem hätten sie denn gerne gesprochen?"
Angelika wusste den Namen von Sandras Mutter nicht, nur den Nachnamen, aber das würde ja wohl weiter helfen!
"Mrs. Brown"
"Mrs. Brown? Einen Augenblick." Der Arzt schaute in seiner Akte nach um ihre Zimmernummer ausfindig zu machen.
"Frau Brown ist im Zimmer 349. Aber sein sie vorsichtig, Mrs. Brown ist sehr schnell reizbar."
Angelika nickte als wüsste sie schon über alles von Sandras Mutter bescheit. "Danke."
Sie wante sich so von dem Arzt ab und stieg in den nächsten Aufzug.

Was würde Angelika wohl auf dem Zimmer von Sandras Mutter erwarten? Wie würde sie reagieren? Und wie würde sie meine Fragen beantworten?
Angelika musste einfach klar denken, sie durfte nicht negativ in sich hineingehen sonst hätte sie keine Chance an Sandras Mutter herran zukommen.
Der 3. Stock, Angelika war angekommen. Nicht weit vom Aufzug entfernt war dann das Zimmer von Sandras Mutter. Angelika atmete tief ein und klopfte zaghaft an die Tür. Es war still. Angelika klopfte ein zweites Mal, und, die Tür öffnete sich von allein.
Angelika betrat zögernd das weiße Zimmer und schloss die Tür hinter sich. Sie sah eine alte Dame, mit einem weißen Gewant um, sie saß mit dem Rücken zu Angelika. Ihre langen schwarzen Haare waren abschreckend, aber doch glänzten sie vor Dunkelheit.
Angelika ging vorsichtig auf Sandras Mutter zu.
"H-Hallo...?" Angelika saß sich auf den zweiten Stuhl der gegenüber von Sandras Mutter war.
Ihre raue und Angsteinflößende Stimme kam wieder. "Was wollen sie hier??"
Angelika lief es kalt den Rückenhinunter. "Ich...-ich bin von der Polizei und ich wollte ihn ein paar Fragen über ihre Tochter stellen."
Sandras Mutter hob leicht ihren Kopf und schaute Angelika durch den schlitz ihrer Haare an. Ihre genauso schwarzen Augen schienen so als ob sie mehr wissen wollte. "Was..." sie blieb für kurz still. "..ist mit meiner Tochter??" nach diesem Satz setzte sie ihre linke Hand auf den Tisch.
Angelika musste sich erstmal fassen um irgendetwas sagen zu können. "Ihre Tochter...-ist...-tot."
Sandras Mutter bewegte sich nicht und blieb regungslos sitzen. "Sie wurde gestern in einem Teich gefunden, die Polizei rätzelt immer noch ob es Mord oder einfach ein Unfall war."
Sandras Mutter wich halb vom Thema ab, "Sie hätten nicht hier her kommen sollen!"
Angelika verstand nix mehr, "Wie...?"
Der Dame ihre Stimme wurde rauer und lauter "Verschwinden sie wieder! Sie haben hier gar nichts verloren!" Zum Glück ließ sich Angelika von so trockenen Drohungen nicht verschrecken. "Was wollen sie mir denn damit sagen? Ihre Tochter ist tot und sie verscheuschen mich wieder von hier!"
Sandras Mutter setzte ihre rechte Hand auch auf den Tisch, "Sie haben sie hier her gebracht! Sie werden sterben!"
Angelika wollte jetzt alles wissen! "Wen habe ich hier her gebracht??"
"Die Geister!" Sandras Mutter zuckte mit ihrer rechten Hand immer wieder. Was sollte das denn schon wieder? Konnte sie mir nicht einfach die Wahrheit erzählen? Angelika war mit Abstand die neugierigste Frau auf diesem Planeten. "Mrs.Brown, sagen sie mir was damals geschehen ist! Hatten sie Kontakt zu ihrer Tochter? Hat man sie ihr weggenommen??"
Sandras Mutter blickte sofort auf und schaute Angelika mit leblosen Augen an. "Sie haben keine Ahnung."
Sie blieb eine Weile still und schaute auf den Tisch, als sie plötzlich zu erzählen begann.

"Sandra war die schönste Tochter die man je haben könnte. Sie lächelte, sie lachte wie kein anderes Mädchen in ihrem alter. Ich war so glücklich, doch ich wusste, dass ich sie nicht lange behalten konnte, denn...
Sie stockte und blieb wieder kurz still.
Denn ich hatte nicht mehr viel Zeit...bevor...ich komplett durchdrehte. Verstehen sie, ich hatte es nie leicht, mit niemanden, meine Eltern trennten sich früh, meine Freunde waren nie treu und dann war auch noch diese...
Sie zuckte mit dem Nacken.
...diese Geistige Behinderung mit der ich aufgewachsen bin...
Ihre Stimme wurde immer sanfter und sanfter, es war so als würde sie sich in ihre Jugendliche Zeit zurückversetzten.
"Es tat so weh, so schrecklich weh, weil Sandra diese Behinderung auch hatte, ich musste sie weggeben! In eine Klinik. Sie führten jegliche Tests an ihr durch um ein Mittel gegen diese Behinderung zu erfinden. Sie musste so leiden und das nur wegen mir!"

Angelika wusste nicht was sie dazu sagen sollte. Die Geschichte war so schrecklich, das arme Mädchen, die arme Mutter! Doch sie musste einfach noch mehr Fragen stellen! "Was ist mit Sandras Vater? Wo ist er?"
"Er ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Es war ein schlimmer Verlust, ich war Mitten in der Schwangerschaft. Ich wusste nicht mehr was ich machen sollte! Er war immer für mich da, der einzigste der mich geliebt hat wie ich bin! Wir wollten Sandra gemeinsam aufziehen und ihr ein wunderschönes Leben machen, sie sollte keine Probleme haben, sie sollte das Leben genießen, in vollen Zügen! Doch dann, stand ich ganz allein da, und Sandra musste weg, weil ich selbst Hilfe brauchte!"
So langsam verstand Angelika die Sache, doch was war mit dem Satz: Sie haben sie hier her gebracht? Angelika musste es einfach wissen!
"Eine letzte Frage noch, was meinten sie mit, Sie haben sie hier her gebracht? Wen??"
Sandras Mutter schwieg und schaute auf den Tisch.
Ihre Stimme verdunkelte sich wieder, "Zum aller letzten Mal, verschwinden sie von hier! Sie sind nicht mehr sicher! Hören sie auf mich und gehen sie nach Hause!" Doch Angelika wollte nicht, "Ich muss es wissen bitte!"
"Gehen Sie!!" Sie wurde immer unfreundlicher und gruseliger. Mit jeder Sekunde in ihrer Gegenwart schien Angelika genauso zu werden wie sie. Angelika erkannte doch langsam wie ernst Sandras Mutter es meinte und stand auf. "Ich danke ihnen für das Gespräch Frau.Brown." Sandras Mutter sagte nix und rührte sich nicht. "Vielleicht sehen wir uns bald wieder. Ich wünsche ihnen noch ein schönen Tag." Angelika verließ das Zimmer von ihr und machte ging zum Fahrstuhl. Geduldig drückte Angelika auf ein Knopf und wartete auf den Fahrstuhl.
Was meinte sie bloß damit, dass ich sie hier her gebracht habe? Und wieso gerade Geister? Das ist doch alles totaler Unsinn! Geister gibt es nur in Horrorfilmen oder in Büchern, sonst ist da nix wahres dran!
Endlich war auch der Fahrstuhl oben und Angelika betrat den Fahrstuhl und drückte auf ein großes "E" das für das Ergeschoss stante.
Es vergingen nur paar Sekunden da war Angeika schon unten angekommen, sie verließ die Psychatrie und steig in ihr Auto ein.
Was ein Tag. Sagte sie sich, doch der Tag war ja noch gar nicht um. Angelika ließ den Motor ihres BMWs an und fuhr aus ihrem Parkplatz.
Gemütlich fuhr sie die Straßen entlang, sie beachtete jede Ampel und passte auf jeden Fußgänger auf der über die Straße ging. Sie dachte nur über die Worte von Sandras Mutter nach.
Geister, Ich habe sie hier her gebracht, das war doch alles nicht wahr! Sie musste das ganze Rätzel lösen!
Plötzlich fuhr Angelika gegen etwas hartes. Es tat ein Ruck und Angelika knallte mit dem Kopf an die Rückenlehne. Was war das? Was ist passiert? Angelika saß voller Schreck da und ihre Hände fest um den Lenker gekrallt.
5 Sekunden vergingen bevor sie sich wieder gefunden hatte. Angelika schnallte sich sofort ab und verließ ihr Auto. Sie rannte zu der Person die sie angefahren hatte und ließ sich auf ihre Knie vor die Person fallen.
"Hallo?? Hallo? Können sie mich hören?" Angelika drehte die kleine Person zu sich um und erschrack. "Oh mein Gott, Sandra!" Sie hatte Sandra angefahren, das konnte nicht sein! Sandra war schon tot, ...-oder etwa doch nicht?
Angelika sah in Sandras bleiches Gesicht und schüttelte sie leicht, "Sandra, sandra bitte wach auf! Es...-es tut mir so leid!"
Ein lautes Hupen ließ Angelika aufblicken und sah zu dem jeweiligen Auto. Wieso helfen sie nicht? Ein Krankenwagen brauche ich jetzt! Angelika schaute wieder zu Sandra, doch, wo war sie? Sie lag doch eben noch hier! Angelika sah sich um und stellte fest, dass eine lange Schlange von Autos sich hinter ihr kleinen BMW geparkt hatten und die wild um die Wette hupten.
Angelika stand auf und stieg wieder in ihr Auto und fuhr los.

Als sie endlich zu Hause ankam war sie froh den angenehmen Duft ihres neuen Sofas einzuatmen. Das gerade mal 3 Tage alte Sofa war mit Abstand das bequemste das Angelika je gesehen hatte. Sie zog ihre Schuhe aus und legte sich aufs Sofa.
Sie griff zur Fernbedienung um den Fernsehr einzuschalten, doch es klappte nicht. Was war denn nun schon wieder los? Was die Batterie leer? Angelika nahm die leeren Batterien aus der Fernbedienung und nahm neue aus dem Schubfach der Komode die neben dem Fernsehr stand. Sie steckte die Batterien rein und versuchte wieder den Fernsehr an zuschalten. Vergeblich.
Was war da bloß los? War der ganze Strom nun tot? Angelika ging runter in den Keller und sah nach der Sicherung. Sie legte ein paar Hebel um und drückte auf ein paar Knöpfen rum und ging dann wieder hoch ins Wohnzimmer, ein Wunder, der Fernsehr ging wieder. Angelika setzte sich wieder auf ihr Sofa und sah noch gemütlich ihre Lieblingssendung.

Nach einer Weile war es dann doch schon 9.oo. Angelika hat ganz die Zeit vergessen und zog sich schnell ihre Nachsachen an.
Sie ging müde die Treppe hinauf und gähnte bei jedem zweiten Schritt den sie tag. Oben in ihrem Zimmer angekommen lies sie sich sofort in ihr Bett fallen.
Sie dachte noch kurz über die Worte von Sandras Mutter nach. Geister, ich habe sie hier her gebracht und dann auch noch Sandra, ich hab sie doch gesehen, ich hab sie umgefahren!
Angelika dachte schon längst nicht mehr, dass sie verrückt sei, es war einfach nur eine Mutter die zu viele schlimme Ereignisse auf einmal miterleben musste!





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