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Fatmita ...
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...   Erstellt am 27.07.2009 - 19:36Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Weniger Venenthrombosen auf Flugreisen als angenommen



Viele Menschen fürchten sich vor dem Auftreten einer Venenthrombose auf langen Flugreisen. Doch das Risiko ist für gesunde Reisende im Flugzeug meist sehr gering. Darauf hat jetzt das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hingewiesen. Die Experten haben Forschungsergebnisse zu tiefen Venenthrombosen und Flugreisen zusammengefasst, in denen die Erfahrungen von Millionen Flugreisenden berücksichtigt werden. Dabei hat sich gezeigt, dass ungefähr zwei bis fünf von 10 000 Menschen nach einem Langstreckenflug von mehr als sechs bis acht Stunden eine tiefe Venenthrombose mit Symptomen entwickeln, also maximal 0,05 Prozent. Unter Reisenden mit erhöhtem Risiko, zum Beispiel durch Krampfadern oder starkes Übergewicht, sind nur 20 von 10 000 Fluggästen davon betroffen (0,2 Prozent). Bei einer Flugdauer unter vier bis sechs Stunden fand das Institut keine überzeugenden Nachweise, dass das Thromboserisiko überhaupt erhöht ist. Diesen Artikel weiter lesen




Gefährlich kann es dagegen nach Knochenbrüchen oder anderen Verletzungen der Beine werden, wenn eine Schiene oder ein Gips getragen werden muss. Dadurch ist die Beweglichkeit stark eingeschränkt. Dies kann das Entstehen eines Blutgerinnsels in einer Bein- oder Beckenvene begünstigen. "Um gefährliche Komplikationen zu vermeiden, ist es am wichtigsten, möglichst rasch wieder mobil zu werden und sich zu bewegen", erklärt Professor Peter Sawicki, Leiter des IQWiG. Ist dies nicht möglich, stehen wirksame Medikamente zur Verfügung, die die Gerinnungsfähigkeit des Blutes herabsetzen. Am gängigsten sind Arzneimittel aus der Gruppe der Heparine, die unter die Haut gespritzt werden.


http://de.news.yahoo.com/12/20090727/th … 43981.html

[Dieser Beitrag wurde am 27.07.2009 - 19:53 von Fatmita aktualisiert]





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