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<P.Weber>
unregistriert

...   Erstellt am 03.09.2009 - 10:26Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo Gabi und alle anderen,

ich habe versucht, meine Gedanken zu den Themen Äther ... Materie in einem möglichst einfachen Modell zusammenzufassen.

www.dasunendliche.de/weltmodell-5.pdf

Ich würde mich freuen, wenn ich ein feedback bekäme.

MfG Peter

Tippfehler in URL editiert von Fee

[Dieser Beitrag wurde am 05.09.2009 - 14:01 von Fee aktualisiert]




artbody 



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...   Erstellt am 05.09.2009 - 11:34Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Ein liebes Hallo an dich
Ich glaub, daß dein Weltbild so wie ich es verstanden hab etwas zu statisch geraten ist.

Nicht daß ich jetzt die Religion überbewerten will, aber der Satz "Am Anfang war das Wort" kann auch "Am Anfang war die Schwingungung" interpretiert werden.
Heller Dunkler, Yin Yang ...
oder wie auch immer
Schwingung = Ausdehnung und Zusammenziehung
woraus ein Bestreben zum Ausgleich der entstehenden Energien und/oder Kräfte resultiert...

Folgt man diesen Gedankengängen so führt es einen automatisch zu Tornado ähnlichen Vorstellungen.

Diese bilden automatisch weitere.
Wenn du dir mal Fraktale anschaust, so kommt das der Sache schon recht nahe.
allerdings sehe ich es so, daß die Anzahl der Artaktoren ebenfalls einen schwingenden Zustand einnehmen muß/kann/wird

Hans Henning von Grünberg und Clemens
Bechinger, zwei deutsche Physiker, haben
1999 eine Entdeckung gemacht,...
Sie haben bei
Versuchen festgestellt, dass sich in einem
System die großen Teilchen zusammenballen,
wenn kleine Teilchen in das System
„einströmen“...Die
großen Teilchen ballen sich zusammen oder
drücken sich an die Wände...Was aus
biologischer Sicht wie soziales Verhalten aussieht, hat seine tiefere Ursache im 2. Hauptsatz der Wärmelehre: In
einem geschlossenen System strebt die Entropie stets nach einem Maximum. („Entropie“ kann man mit einigen
Vorbehalten als „Unordnung“ übersetzen.) Ein System strebt also immer nach der größten Unordnung, was
gleichbedeutend mit der größten Freiheit ist bzw. mit dem energieärmsten Zustand. In der Vorstellung, dass in ein System Vakuumstrukturen „einströmen“ und dort zu kleinsten realen Strukturen fusionieren, sinkt erst
einmal die Bewegungsfreiheit der Wassermoleküle und -cluster und die Ordnung im System steigt, d.h. die
Entropie (der großen Teilchen) sinkt. Jetzt kommen die entropischen Kräfte zum Tragen, die dem 2. Hauptsatz
der Wärmelehre gehorchen: Sie wollen wieder maximale Bewegungsfreiheit (für die kleinen Teilchen) und
dadurch mehr Unordnung im System schaffen und rücken noch mehr zusammen und an die Wände. Die
größeren Wassermoleküle werden regelrecht aufeinander getrieben und verbinden sich zu noch größeren und
komplexeren Clustern; die Entropie der Cluster sinkt zugunsten einer höheren Entropie für die kleinen Teilchen!


Diesen Gedanken "Ein System strebt also immer nach der größten Unordnung" könte man auch etwas anderst auslegen, denn ein System versucht immer in ein harmonisches Gleichgewicht im/zum übergeordneten System zu gelangen..Verläßt man nun das materielle Denkmodell zu Gunsten eines in dem ausschließlich räumlich schwingende Strukturen existieren kommt man der Sache sicher noch etwas näher.

Aber beachtenswert scheint mir hier die Tatsache, daß gröberes immer nach außen tendiert, was letztendlich in einem Multi-Torkadosystem endet, in welchem die kleinen eher innen und die groben außen anzutreffen sind, was zugleich auch den Zellaufbau von biologischen Formen ergibt.
Die Bewegung und Ausrichtung der Torkadocluster ist dann entsprechend ihrer Position im übergeordneten ...

Jede Schwingung die dem System zugeführt oder genommen wird hat ihre Wirkung.!!!
So wie Mikrowellen im Menschen Tumore erzeugen, so zerstört jede Disharmonische Schwingung (Dummheit) unseren Lebensraum!





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Das Bewußtsein ist ein kosmischer B

Gabi 



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...   Erstellt am 05.09.2009 - 12:25Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo Peter,

P.Weber schrieb

    ich habe versucht, meine Gedanken zu den Themen Äther ... Materie in einem möglichst einfachen Modell zusammenzufassen.

    www.dasunendliche.de/weltmodell-5pdf

    Ich würde mich freuen, wenn ich ein feedback bekäme.


habe den Text gelesen.

Ich muss vorausschicken, dass ich vom Thema Urknall überhaupt nichts halte. Du schreibst auf der Webseite etwas ähnliches, aber selber bist du noch stark daran gebunden.
Es sind Pulsationen, und die können natürlich auch mal die Raumzeit abschnüren (eigener kleiner Kosmos), aber immer nur vorübergehend. Über einen allerersten Anfang nachzudenken, ist in unserer Lage recht dreist, besser gesagt einfältig.
Wir sind die Letzten (unser Materie-Anteil), die sich entwickelt haben (zum wievielten Male von vorn ?), und wissen so gut wie nix über unsere feinstoffliche "Elternwelt", die wieder eine noch feinere Elternwelt hat und die auch usw. . Aber wir denken über den allerersten Anfang nach, über das, was vor der Entstehung der hunderten von Hierarchien passiert sein kann, vor Äonen von Äonen. Über die Geburt des Ururururururgroßvaters von Gott. Das sollten wir sein lassen.

Irgendwie tun wir es trotzdem, ich zum Beispiel mit den Annahme so vieler Hierarchien.

Wer also auch Respekt hat vor unserem Unwissen und deshalb Theorien über den Urknall ablehnt, könnte von vornherein abgeschreckt werden.

Jetzt weiter.

Du trennst Raum und Feld vollständig.
Im leeren Raum werden "Punkte" erdacht und von Kräften umgeben, die durch ihr Nullstellengitter wiederum die Rückkehr-Lage der Punkte festlegen, falls äußere Kräfte auftauchen und wieder verschwinden.
Die internen Kräfte, die von jedem Punkt ausgehen, sind so konstruiert, dass sie unsere bekannten 4 Wechselwirkungsarten ungefähr erklären, und auch die Möglichkeit, schwarze Löcher zu generieren.
Drehungen treten zwar auf, aber eigentlich ohne Grund (wie du selbstkritisch bemerkt hast).
Materie fängt irgendwo dort an, wo genügend Mini-Blackholes ineinander verschachtelt sind (im Inneren Kraft gespeichert haben) und spontan "aufreißen", wobei die feinere Ausfluss-Submaterie woanders als äußere Kraft auftritt und wieder ein neues Mini-Blackhole bildet. Beide zusammen sind so etwas wie eine Skalarwellenbrücke, oder von außen betrachtet wie ein Dipol, wobei ein Pol diffuser ist und unsichtbar bleibt. Das nennst du dann Materie-Teilchen (mit Masse).

Hmm. Ist ein guter Anfang, das kann man schon sagen.

Aber: Warum zum Teufel bringst Du es nicht fertig, Deine Mini-Blackholes, in denen ja etwas rotiert, schlicht und einfach "Wirbel" zu nennen. Oder "Raumwirbel" (Torkado), denn das sind sie. Und diese Wirbel haben von sich aus schon zwei Pole. Und sie können sich natürlich kombinieren und in größere wirbelnde Einheiten eingehen, auch unter vorübergehender Auflösung (in bestimmten Phasen des größeren Wirbelumlaufes).

Wenn Du dann noch den Ur-Punkten den Namen Ätherteilchen gibst (auch schon Wirbel), ohne zu fragen, aus welcher Hierachie (wir wissen eh nicht, wie viele es gibt), dann brauchst du nur noch die hydrodynamischen Kräfte an Wirbeln näher betrachten, um alle 4 Wechselwirkungen wieder zu finden - ohne jedes Postulat.
Dann wärst Du bei meinem Weltbild angekommen und machst im Grunde meine Arbeit fertig, denn das kannst Du wahrscheinlich besser als ich.
Ich habe die Verbindung zur Physik verloren, denn mich plagt ein unüberwindlicher Widerwillen, wenn ich die abstrakte Begriffe wie starke oder schwache Wechselwirkung, oder Newtons Götzenformel feinstofflich beweisen soll.

Die Trennung von Raum und Feld ist nach meiner Meinung falsch. Feld (als geordnete Strömung, wie Kraft) ist Ausdruck von geordneter Energie, und die spannt bei bestimmter Ordnung erst den Raum auf.
Verdünnt man den Energiedruck (weniger Feldlinien), wächst der benötigte Raum. Alles nur bei Beobachtung von außen. Von innen kein Unterschied. Wenn Feldlinien sich nähern, schrumpft der Raum, mitsamt seinen enthaltenen Strukturen und Maßstäben. Dem mitgeschrumpften Beobachter erscheint alles unverändert.

MfG
Gabi

[Dieser Beitrag wurde am 05.09.2009 - 14:14 von Gabi aktualisiert]




Gabi 



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...   Erstellt am 05.09.2009 - 12:35Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo artbody,

artbody schrieb

    Ich glaub, daß dein Weltbild so wie ich es verstanden hab etwas zu statisch geraten ist.


Da haben wir parallel am gleichen Thema geschrieben.
So könnte man es auch sagen. Zu viel Statik.
Die Bewegung, die Strömung (geordnet) ist zuerst da, und sobald Bögen reinkommen, gibt es automatisch auch Wirbel (= Teilchen bei innerem Hohlraum).
Trotzdem ist seine Arbeit wertvoll, weil sie enger an der (total) statischen Physik liegt. Die Physiker können nur schrittweise ihre Scheuklappen ablegen.

MfG
Gabi




artbody 



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...   Erstellt am 05.09.2009 - 22:26Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Freut mich, wenn die Sache um dieses Weltbild langsam klarer wird.

Aber irgendwie sind zuviele Menschen noch an diese Materie gebunden.
Im Denken und Handeln - lol
Wenn man sich vorstellt, daß alles wirklich nur Schwingung ist..
und wir nicht die einzigste Hohlwelt sind

Hab da noch was zu Hohlwelt gefunden:
Die seltsame Sache mit den Pendelgewichten
Als etwa um 1901 der Versuch gemacht wurde, die Größe der Erde mit höherer Genauigkeit festzustellen, damit man unsere Entfernung von der Sonne besser berechnen könnte, kamen die Geologiespezialisten der französischen Regierung auf eine neue Idee. Sie fanden eine Methode, um die Distanz (an beiden Enden) von zwei stark verlängerten vertikalen parallelen Linien zu messen. Da keine Struktur in der benötigten Länge auf der Erdoberfläche errichtet werden konnte, hatte ein heller gallischer Kopf den brillanten Gedanken, einen eine Meile tiefen Minenschacht zu benutzen, in den zwei lange Pendelgewichte gehängt werden konnte, und zwar Seite an Seite in geringer Entfernung voneinander. So konnten sie die Differenz der Distanz zwischen beiden Enden der Pendel messen, und zwar sowohl an der Erdoberfläche als auch eine Meile darunter.

Man hatte erwartet, daß die Pendelgewichte unten etwas näher zusammenstehen würden als oben, und aus der Differenz wollten sie die Linien geometrisch ins Erdinnere projizieren und den exakten Punkt errechnen, an dem die Linien zusammentreffen würden. Auf diese Weise wollte man das Gravitationszentrum entdecken und einen ziemlich akkuraten Radius für unseren Planeten errechnen. Das Experiment zeitigte jedoch sehr seltsame Ergebnisse. Man entdeckte, daß die Pendelgewichte unten in der Mine weiter auseinander waren als oben.

Erneute Versuche führten zu den gleichen Resultaten, also setzten sie sich in ihrer Verzweiflung mit einem berühmten Physikprofessor in Verbindung, Dr. MacNair vom Michigan College in Mines, USA. McNair wiederholte das Experiment, und als er dasselbe Ergebnis bekam, überlegte er, ob die Pendelgewichte sich nicht magnetisch abstoßen würden und doch besser Bleigewichte verwendet werden sollten. Dies brachte jedoch auch keine Veränderung - die Resultate waren noch immer genau dieselben.

Ein anderer amerikanischer Professor an der Columbia University war mittlerweile auf die Sache aufmerksam geworden, und zwar Professor Hallock. Er glaubte, es seien die beiden aus Klavierdraht bestehenden Schnüre, die sich gegenseitig anziehen würden, und ließ ein neues Experiment in den Tamarack-Minen bei Calumet, Michigan, durchführen. Natürlich brachte das nicht den leisesten Unterschied, und obwohl die Gewichte in zwei weit auseinanderliegenden, eine Meile tiefen Minenschächten, die miteinander durch einen vollkommen horizontalen Tunnel unten verbunden waren, gehängt wurden, kam es wiederum zu dem gleichen unglaublichen, unlogischen und unbegreiflichen Resultat. Die Pendelgewichte standen unten weiter auseinander als oben und zeigten an, daß sich die geometrisch verlängerten Linien in 6.500 Kilometern Höhe im Weltall treffen würden, würde man sie in Gedanken nach oben hin verlängern statt nach unten.
.....

gefunden auf
http://www.hohle-erde.de/body_gforster2.html

1901 ~~ 200x totgeschwiegen etc.

naja macht nichts, wenn man sich das in den Torkado's und den daraus ergebenden Zeitschalen + Reflektierte + Bewegte + Verfestigte dann auch noch vorstellen kann ist es theoretisch fast verstanden





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Das Bewußtsein ist ein kosmischer B

artbody 



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...   Erstellt am 05.09.2009 - 22:36Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Haha ich glaub den Witz muß ich auch noch gleich mal hier loswerden

2 materialistische galktische Physiker machen einen Versuch:
Sie beschleunigen einen Planeten auf fast Lichtgeschwindigkeit und lassen den in eine Sonne knallen.
Versuchsergebnis ?

= die Sonnen bestehen aus Quarks


Realistische Betrachtung: das Ergebnis ist bestenfalls noch Weltraumschrott.





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<Gast>
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...   Erstellt am 06.09.2009 - 13:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


artbody schrieb

    und obwohl die Gewichte in zwei weit auseinanderliegenden, eine Meile tiefen Minenschächten, die miteinander durch einen vollkommen horizontalen Tunnel unten verbunden waren, gehängt wurden, kam es wiederum zu dem gleichen unglaublichen, unlogischen und unbegreiflichen Resultat.



wenn da also ein vollkommen horizontaler Tunnel war könnte man auch davon ausgehen das durch die fehlende Masse des Tunnels die Gewichte von der dem Tunneleingängen gegenüberliegenden Massen beeinflusst wurden und es deshalb zum Auseinderdriften der gewichte kommt.




Gabi 



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...   Erstellt am 06.09.2009 - 14:01Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


artbody schrieb

    Hab da noch was zu Hohlwelt gefunden:
    Die seltsame Sache mit den Pendelgewichten


Ich hatte es vor Jahren in einem Buch von Meyl gelesen.

Woran die nicht denken, ist die Möglichkeit, dass da unten ein anderes Magnetfeld herrscht (das immer den Raum generiert).
Es hätte mich nicht gewundert, wenn die Seile parallel gehangen hätten, weil die radialen Feldlinien auch enger werden und den Maßstab mitschrumpfen lassen (wenn man dann unten Abstandsmessungen macht).
Aber ein größerer Abstand hat dann mit zusätzlichen Liniendichten zu tun.

An den Planeten-Polen, wo die Linien gebündelt austreten, kann das so extrem sein, dass eine ganze Innenerde in eine schmale Mittelachse passt. Von außen ist nichts zu sehen, so lange man nicht selbst im Bündel drin ist (genau drüber). Folgt man dann dem Bündel nach innen, schrumpft man zwar, aber der Raum öffnet sich. Er erscheint wie eine Hohlkugel, ist von außen immer noch ein schmaler Achsen-Schlauch mit dichten Feldlinien.

MfG
Gabi




Gabi 



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...   Erstellt am 06.09.2009 - 14:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Gast schrieb

    wenn da also ein vollkommen horizontaler Tunnel war könnte man auch davon ausgehen das durch die fehlende Masse des Tunnels die Gewichte von der dem Tunneleingängen gegenüberliegenden Massen beeinflusst wurden und es deshalb zum Auseinderdriften der gewichte kommt.


Stimmt auch wieder.




<Gast>
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...   Erstellt am 06.09.2009 - 20:13Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Gabi schrieb

    Stimmt auch wieder.



Hallo Gabi,

Ich dachte ja erst, dass es vielleicht zu spitzfindig sei, aber deine Zustimmung erstaunt mich doch.

Rolf Kepler hatte seine Seite ne Zeit lang nicht online aber eben sehe ich, sie ist wieder da.

So richtig anfreunden kann ich mich mit seiner Hohlwelt-Vorstellung allerdings auch nicht.

Ich werde da jetzt mal ein bischen herumstöbern und schauen ob es was neues gibt.

Gruß
Norbert




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