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<P.Weber> unregistriert |
Hallo Gabi und alle anderen, | ||||
artbody Status: Offline Registriert seit: 31.07.2009 Beiträge: 9 Nachricht senden |
Ein liebes Hallo an dich Signatur Das Bewußtsein ist ein kosmischer B | ||||
Gabi Status: Offline Registriert seit: 29.12.2007 Beiträge: 98 Nachricht senden |
Hallo Peter,
habe den Text gelesen. Ich muss vorausschicken, dass ich vom Thema Urknall überhaupt nichts halte. Du schreibst auf der Webseite etwas ähnliches, aber selber bist du noch stark daran gebunden. Es sind Pulsationen, und die können natürlich auch mal die Raumzeit abschnüren (eigener kleiner Kosmos), aber immer nur vorübergehend. Über einen allerersten Anfang nachzudenken, ist in unserer Lage recht dreist, besser gesagt einfältig. Wir sind die Letzten (unser Materie-Anteil), die sich entwickelt haben (zum wievielten Male von vorn ?), und wissen so gut wie nix über unsere feinstoffliche "Elternwelt", die wieder eine noch feinere Elternwelt hat und die auch usw. . Aber wir denken über den allerersten Anfang nach, über das, was vor der Entstehung der hunderten von Hierarchien passiert sein kann, vor Äonen von Äonen. Über die Geburt des Ururururururgroßvaters von Gott. Das sollten wir sein lassen. Irgendwie tun wir es trotzdem, ich zum Beispiel mit den Annahme so vieler Hierarchien. Wer also auch Respekt hat vor unserem Unwissen und deshalb Theorien über den Urknall ablehnt, könnte von vornherein abgeschreckt werden. Jetzt weiter. Du trennst Raum und Feld vollständig. Im leeren Raum werden "Punkte" erdacht und von Kräften umgeben, die durch ihr Nullstellengitter wiederum die Rückkehr-Lage der Punkte festlegen, falls äußere Kräfte auftauchen und wieder verschwinden. Die internen Kräfte, die von jedem Punkt ausgehen, sind so konstruiert, dass sie unsere bekannten 4 Wechselwirkungsarten ungefähr erklären, und auch die Möglichkeit, schwarze Löcher zu generieren. Drehungen treten zwar auf, aber eigentlich ohne Grund (wie du selbstkritisch bemerkt hast). Materie fängt irgendwo dort an, wo genügend Mini-Blackholes ineinander verschachtelt sind (im Inneren Kraft gespeichert haben) und spontan "aufreißen", wobei die feinere Ausfluss-Submaterie woanders als äußere Kraft auftritt und wieder ein neues Mini-Blackhole bildet. Beide zusammen sind so etwas wie eine Skalarwellenbrücke, oder von außen betrachtet wie ein Dipol, wobei ein Pol diffuser ist und unsichtbar bleibt. Das nennst du dann Materie-Teilchen (mit Masse). Hmm. Ist ein guter Anfang, das kann man schon sagen. Aber: Warum zum Teufel bringst Du es nicht fertig, Deine Mini-Blackholes, in denen ja etwas rotiert, schlicht und einfach "Wirbel" zu nennen. Oder "Raumwirbel" (Torkado), denn das sind sie. Und diese Wirbel haben von sich aus schon zwei Pole. Und sie können sich natürlich kombinieren und in größere wirbelnde Einheiten eingehen, auch unter vorübergehender Auflösung (in bestimmten Phasen des größeren Wirbelumlaufes). Wenn Du dann noch den Ur-Punkten den Namen Ätherteilchen gibst (auch schon Wirbel), ohne zu fragen, aus welcher Hierachie (wir wissen eh nicht, wie viele es gibt), dann brauchst du nur noch die hydrodynamischen Kräfte an Wirbeln näher betrachten, um alle 4 Wechselwirkungen wieder zu finden - ohne jedes Postulat. Dann wärst Du bei meinem Weltbild angekommen und machst im Grunde meine Arbeit fertig, denn das kannst Du wahrscheinlich besser als ich. Ich habe die Verbindung zur Physik verloren, denn mich plagt ein unüberwindlicher Widerwillen, wenn ich die abstrakte Begriffe wie starke oder schwache Wechselwirkung, oder Newtons Götzenformel feinstofflich beweisen soll. Die Trennung von Raum und Feld ist nach meiner Meinung falsch. Feld (als geordnete Strömung, wie Kraft) ist Ausdruck von geordneter Energie, und die spannt bei bestimmter Ordnung erst den Raum auf. Verdünnt man den Energiedruck (weniger Feldlinien), wächst der benötigte Raum. Alles nur bei Beobachtung von außen. Von innen kein Unterschied. Wenn Feldlinien sich nähern, schrumpft der Raum, mitsamt seinen enthaltenen Strukturen und Maßstäben. Dem mitgeschrumpften Beobachter erscheint alles unverändert. MfG Gabi [Dieser Beitrag wurde am 05.09.2009 - 14:14 von Gabi aktualisiert] | ||||
Gabi Status: Offline Registriert seit: 29.12.2007 Beiträge: 98 Nachricht senden |
Hallo artbody,
Da haben wir parallel am gleichen Thema geschrieben. So könnte man es auch sagen. Zu viel Statik. Die Bewegung, die Strömung (geordnet) ist zuerst da, und sobald Bögen reinkommen, gibt es automatisch auch Wirbel (= Teilchen bei innerem Hohlraum). Trotzdem ist seine Arbeit wertvoll, weil sie enger an der (total) statischen Physik liegt. Die Physiker können nur schrittweise ihre Scheuklappen ablegen. MfG Gabi | ||||
artbody Status: Offline Registriert seit: 31.07.2009 Beiträge: 9 Nachricht senden |
Freut mich, wenn die Sache um dieses Weltbild langsam klarer wird. Signatur Das Bewußtsein ist ein kosmischer B | ||||
artbody Status: Offline Registriert seit: 31.07.2009 Beiträge: 9 Nachricht senden |
Haha ich glaub den Witz muß ich auch noch gleich mal hier loswerden Signatur Das Bewußtsein ist ein kosmischer B | ||||
<Gast> unregistriert |
wenn da also ein vollkommen horizontaler Tunnel war könnte man auch davon ausgehen das durch die fehlende Masse des Tunnels die Gewichte von der dem Tunneleingängen gegenüberliegenden Massen beeinflusst wurden und es deshalb zum Auseinderdriften der gewichte kommt. | ||||
Gabi Status: Offline Registriert seit: 29.12.2007 Beiträge: 98 Nachricht senden |
Ich hatte es vor Jahren in einem Buch von Meyl gelesen. Woran die nicht denken, ist die Möglichkeit, dass da unten ein anderes Magnetfeld herrscht (das immer den Raum generiert). Es hätte mich nicht gewundert, wenn die Seile parallel gehangen hätten, weil die radialen Feldlinien auch enger werden und den Maßstab mitschrumpfen lassen (wenn man dann unten Abstandsmessungen macht). Aber ein größerer Abstand hat dann mit zusätzlichen Liniendichten zu tun. An den Planeten-Polen, wo die Linien gebündelt austreten, kann das so extrem sein, dass eine ganze Innenerde in eine schmale Mittelachse passt. Von außen ist nichts zu sehen, so lange man nicht selbst im Bündel drin ist (genau drüber). Folgt man dann dem Bündel nach innen, schrumpft man zwar, aber der Raum öffnet sich. Er erscheint wie eine Hohlkugel, ist von außen immer noch ein schmaler Achsen-Schlauch mit dichten Feldlinien. MfG Gabi | ||||
Gabi Status: Offline Registriert seit: 29.12.2007 Beiträge: 98 Nachricht senden |
Stimmt auch wieder. | ||||
<Gast> unregistriert |
Hallo Gabi, Ich dachte ja erst, dass es vielleicht zu spitzfindig sei, aber deine Zustimmung erstaunt mich doch. Rolf Kepler hatte seine Seite ne Zeit lang nicht online aber eben sehe ich, sie ist wieder da. So richtig anfreunden kann ich mich mit seiner Hohlwelt-Vorstellung allerdings auch nicht. Ich werde da jetzt mal ein bischen herumstöbern und schauen ob es was neues gibt. Gruß Norbert | ||||
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