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chacha 



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...   Erstellt am 25.09.2008 - 22:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Moskito schrieb

    Das ist sachlich nicht richtig...Man bekommt gerade heute viel günstiger...und zwar weltweit in detaillierter Abdeckung Rasterkarten.


Hallo Moskito, das müsstest Du mir schon zeigen, damit ich es glaube Mir würde sogar schon genügen, dass Du mir zeigst, wo ich Rasterkarten in allen Detailstufen für das ganze Mittelmeer und das Rote Meer für weniger als 230 Euro kriege.

Moskito schrieb

    Das ist aber auch nur die halbe Wahrheit…. Die neuen C-Map Megawide Karten (375,-Euro für Mittelmeer) kann nur die letzte Version 12.6 von Maxsea lesen,


Maxsea ist nun aber auch nicht unbedingt der Nabel der Welt, und davon abgesehen ist es ganz logisch, dass neue proprietäre Kartenformate nur von neueren Programmversionen gelesen werden können. Wenn Dir ein Update auf die neuste Maxsea-Version zu teuer ist, dann nimm' halt SOB für ca 40 Euro, das kann's. Davon abgesehen: die C-Map Megawide-Karten kosten selbst bei HanseNautic (http://www.hansenautic.de) ebenso wie bei SVB (http://www.svb.de) nur 299 Euro, die Navionics Gold XL9 mit ungefähr derselben Abdeckung wie die C-Map Megawide kosten sogar nur 230 Euro.

Moskito schrieb

    die älteren Versionen müssen bei den wide-Kartenpacks bleiben , dann kostet das 199,-Euro/pro Segment. Für das Mittelmeer (ohne Schwarze Meer und Red Sea)sind das schon schlappe 800-1000 Euro.


Mal im Ernst: kennst Du jemanden, der nur, um mit einem veralteten Programm weiter arbeiten zu können, 800 bis 1.000 Euro mehr für Karten bezahlt anstatt nur 40 Euro für ein modernes Programm?

Moskito schrieb

    Geht man auf weite Fahrt, dann sieht das schon anders aus, vor allem, weil man auf den diversen Ankerplätzen im Tausch oder Kauf gemixt Raster und Vektor-karten findet.


Naja, mit gut 1.000 Euro hast Du schon einen kompletten Satz an Vektorkarten für eine Weltumsegelung - wozu willst Du Dich also noch von Tauschgelegenheiten abhängig machen? Wenn Geld ein Thema ist, dann kannst Du die Kosten sogar halbieren, indem Du die Module beim Hersteller tauschst, sobald Du das Gebiet wechselst - damit hast Du dann auch immer die neusten Karten.

Tauschkarten würde ich nur als Backup und für Redundanz verwenden. Und dazu empfehle ich dann als Unversalprogramm Fugawi Marine ENC, das kostet auch nur gute 200 Euro und kann so ziemlich alle Rasterkarten lesen und außerdem Navionics Vektorkarten. Dummerweise gibt's kein Programm, das Navionics- und C-Map-Karten gleichermaßen lesen kann, denn die Anbieter verpflichten die Programmhersteller (die sind auf die Entschlüsselungstools angewiesen), das jeweilige Konkurrenzprodukt NICHT zu unterstützen.




Moskito ...





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...   Erstellt am 26.09.2008 - 18:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


chacha schrieb

    Hallo Moskito, das müsstest Du mir schon zeigen, damit ich es glaube Mir würde sogar schon genügen, dass Du mir zeigst, wo ich Rasterkarten in allen Detailstufen für das ganze Mittelmeer und das Rote Meer für weniger als 230 Euro kriege.



Da hast Du ja nun viel auf einmal in das Posting gepackt…wenn wir so weitermachen, dann kriegen wir Seiten voll mit Zitaten….ich mach es dann mal anders


Erst mal ein Statement…Ich bin weder für noch gegen eins der beiden Kartenformate…ich finde , beide haben ihre Vorteile und Nachteile.Ich habe beide ziemlich lange schon benutzt und für mich ist ein Programm, auf dem beide laufen, einfach vorteilhaft.

Durchsetzen wird sich wahrscheinlich die Vektor-karte, weil für die Hersteller die Berichtigungen soviel einfacher und damit kostengünstiger sind.


Rasterkarten:
Ich kann Dir nicht zeigen, ob es ein Paket für Rasterkarten-Mittelmeer für 230,Euro gibt, ich habe mein komplettes Miitelmeer-Paket Maptech getauscht für Polynesien und Neuseeland. Das war Tausch mit 0 Euro Einsatz.

Vorteil dabei war

-die Karten sind kopierfähig…nicht gecrackt!!!!
- sie laufen auf meinen diversen Progs
-Digiboat SOB
-Maxsea
-Oziexplorer
-Nobeltec

Maxsea: ist nicht der Nabel der Welt, wenn man Progs vergleicht, dann sollte man aber auch die features gleichsetzen und SOB, --was ich sehr schätze—hat erst in einer version um die 200 Euro die gleichen Features (soweit ich das bei meinem Update gesehen habe)
Updaten kann man immer, es kostet eben unterschiedlich viel und man gewinnt nicht immer ALLES dabei, z.B. das neue Maxsea kann nicht mehr ALLE Raster-und Vektorkarten gleichzeitig lesen.

Die C-Map als Cartridge für Plotter kostet …glaube ich..die 299 Euro, als PC lauffähige CD aber eben 375,00 Euro, da kann man trefflich streiten..ja PC… nein Plotter…es gibt ja auch kartenleser für PC etc. etc….für mich ist immer Priorität , ein PC-lauffähiges Navsystem zu haben, um einfach sowenig wie möglich Kram an Bord zu haben…ob das die Wahrheit ist ?????..

Wenn wir hier von Plotter-systemen gesprochen haben, dann halte ich mich sofort zurück, damit habe ich wenig bis keine Erfahrung, aber…wie gesagt, man kann sich die Bude auch mit allem Technokram zubauen.
Dann kann es auch absolut Sinn machen sich die Cartridges zu kaufen, das ist eine andere Angehendsweise.

Es erstaunt mich, dass man heute für 1000 Euro einen kompletten Satz Vektorkarten für eine Weltumsegelung bekommt, vor zwei Jahren waren das noch 15000-20000 Euro.

Aber man lernt ja immer dazu und wenn auch die Cd’s teurer als die cartridges sind, dann kann das eine Alternative sein.




chacha 



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...   Erstellt am 26.09.2008 - 20:01Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Moskito schrieb
    Erst mal ein Statement…Ich bin weder für noch gegen eins der beiden Kartenformate…ich finde , beide haben ihre Vorteile und Nachteile.


Hallo Moskito,

darum geht's doch gar nicht, was besser ist. Die Frage war, was verbreiteter ist und Du hast noch ins Spiel gebracht, dass Rasterkarten billiger seien.

IMO steht ziemlich außer Frage, dass Vektorkarten verbreiteter sind. Nachdem da lange Jahre C-Map mit Abstand Marktführer war, hat wohl dank aggressiver Preispolitik Navionics massiv aufgeholt. Getauscht werden meistens nur Rasterkarten, weil diese meist nicht kopiergeschützt sind, und weil man die ja auch selbst scannen kann.

Moskito schrieb

    Ich habe beide ziemlich lange schon benutzt und für mich ist ein Programm, auf dem beide laufen, einfach vorteilhaft.


Ach, die Programme kosten doch sowieso fast nichts mehr, und man wird sicher schon aus Gründen der Redundanz mehrere Programme mit auf die Reise nehmen.

Ich empfehle, die zwei Programme Digiboat SOB und Fugawi Maine ENC zu verwenden. Damit hast Du alle gängigen Vektor- und Rasterformate abgedeckt und hast dafür zusammen weniger als 300 Euro ausgegeben.

Moskito schrieb

    Rasterkarten:
    Ich kann Dir nicht zeigen, ob es ein Paket für Rasterkarten-Mittelmeer für 230,Euro gibt, ich habe mein komplettes Miitelmeer-Paket Maptech getauscht für Polynesien und Neuseeland. Das war Tausch mit 0 Euro Einsatz.


Schade. Ich hatte schon gehofft, Du könntest mir noch eine neue Quelle für digitale Karten nennen. Die Rasterkarten von Maptech und Mapmedia jedenfalls kosten so ungefähr das 10- bis 20fache der Karten von C-Map oder Navionics.

Moskito schrieb

    Vorteil dabei war

    -die Karten sind kopierfähig…nicht gecrackt!!!!
    - sie laufen auf meinen diversen Progs
    -Digiboat SOB


Nöö, da täuschst Du Dich. Digiboat SOB unterstützt ausschließlich C-Map Karten.

Moskito schrieb

    Maxsea: ist nicht der Nabel der Welt, wenn man Progs vergleicht, dann sollte man aber auch die features gleichsetzen und SOB, --was ich sehr schätze—hat erst in einer version um die 200 Euro die gleichen Features (soweit ich das bei meinem Update gesehen habe)


Auch da täuschst Du Dich. SOB unterscheidet zwischen der Standardlizenz zu 60 AU$ (= 34 Euro), der Pro-Lizenz zu 250 AU$ (= 142 Euro) und der Kommerziellen ebenfalls zu 250 AU$. Die drei einzigen funktionalen Unterschiede der Standardlizenz sind die fehlende Netzwerkunterstützung (braucht keiner von uns, da wir nicht mehrere vernetzte Computer zur Navigation einsetzen), die eingeschränkte AIS-Unterstützung (maximal 400 AIS Ziele werden angezeigt - brauchst Du etwa mehr?), und der fehlende Multiplex-Ausgang (braucht eigentlich auch keiner).

Du kriegst also für 34 Euro ein vollwertiges Navigationsprogramm, das auch AIS Daten anzeigt und Gribfiles. Mir fehlt eigentlich nur noch die Google-Earth-Anbindung




chacha 



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...   Erstellt am 26.09.2008 - 20:15Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Noch eine interessante Ergänzung bzgl Google Earth. Es gibt ein kostenloses Tool namens GooPs (http://goopstechnologies.com/), mit dem man in Echtzeit die GPS-Route in Google Earth angezeigt bekommt. Nun hat nicht jeder eine schnelle Internet-Verbindung beim Segeln, um Kontakt zu Google Earth halten zu können, aber dafür gibt es eine Lösung: man kann z.B. zuhause oder im Internet-Café in Google Earth eine Route abfahren und kann sich die Daten, die Google Earth dabei im Cache speichert, auf CD oder DVD brennen (das sind jeweils maximal 2 Gigabyte). Wenn man an Bord offline ist, dann kann Google Earth diesen Cache referenzieren, so dass man damit navigieren kann.

Den Cache von Google Earth findet man im Verzeichnis C:\Documents and Settings\username\Local Settings\Application Data\Google\GoogleEarth
(wobei "username" der Windows Username ist). Dort sind es die zwei Dateien dbCache.dat und dbCache.dat.index, die man einfach auf einen beliebigen Namen kopieren kann. Werden die Cache-Dateien gelöscht, dann werden sie beim Spielen/Planen mit Google Earth wieder neu aufgebaut, und wenn die maximale Größe von 2 GByte erreicht ist, dann kann man sie wieder speichern.

Noch was: die kostenpflichtige Version Google Earth Plus hat demnächst selbst eine eigene Anbindung an ein GPS.




Moskito ...





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...   Erstellt am 28.09.2008 - 12:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


chacha schrieb

    Nöö, da täuschst Du Dich. Digiboat SOB unterstützt ausschließlich C-Map Karten.


Wo er Recht hat hat er Recht....




findis 



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...   Erstellt am 20.11.2008 - 19:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


zu diesem Thema ist mir folgendes aufgefallen. Für mich ist momentan die Fugawi Software ausreichen.
Chartere jährlich ein/zweimal und dient zur Planung und als Backup System.
im Zuge des Karibiktörns ist mir die Navionics 17XG Vektorkarte aufgefallen. Hier in Germany zu 237 Euro und über USA zu 179$ zuzüglich Versand (SD-Chip). Wer kann eine Aussage über mögliche Einschränkungen der gebrauchfähigkeit machen.

mfg
Wolfgang




leguan ...





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...   Erstellt am 20.11.2008 - 20:13Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo Wolfgang,

ich bin auch Benutzer von C-Map und habe mir als Backup System den Raymarine RC 435 nebst den Modulen Karibik, Südamerika und Pazifik zugelegt. Habe ich hier in der Karibik gekauft und ist wesentlich günstiger als in Europa. Zur Benutung ist zu sagen, der Bildschirm ist zwar auch bei Tageslicht gut zu sehen, ist aber recht klein und die Bedienung ist umständlicher und wohl auch etwas komplizierter als C-Map, welches ich nach wie vor bevorzuge. Ein grosser Vorteil des Raymarine Systems mit den Navionics Modulen ist der im Vergleich zum Laptop wesentlich geringere Stromverbrauch. Das Ding kann immer angeschaltet bleiben. (Papierkarten sind aber weiterhin an Bord!!)

Gruss leguan





Signatur
www.sy-orexis.de

findis 



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...   Erstellt am 23.11.2008 - 13:55Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


es ist entschieden FUGAWI Marine NC 4.5 mit 22 länder zusätzlichen Straßen im Detail
PathAway für PDA kompatibel mit Fugawi im Amselshop

und für den Karibik Törn die Navionics 17XG in USA geordert für 214,72$ also 176 Euro inkl. Versand. zuzüglich als Privat 26 € Einfuhrumsatzsteuer

grüße Wolfgang

[Dieser Beitrag wurde am 18.01.2009 - 13:31 von findis aktualisiert]




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