Rabenauge

Status: Offline Registriert seit: 26.10.2007 Beiträge: 1237 Nachricht senden | Erstellt am 28.01.2009 - 16:30 |  |
Ich glaube nicht, dass Spachtelmasse so gut hält- die ist dafür ja nicht gedacht.
@Snakeman:Zu teuer? Finde ich nicht, denn grundsätzlich ist die Lösung von Herrn Jansen aus maschinenbautechnischer Sicht eindeutig die bessere.
Auch sollte man bedenken, dass diese Teile mit Sicherheit nur in Kleinserie gefertigt werden, somit teurer sein müssen.
Allerdings ist die Lösung mit den Gleitlagern nicht so wirklich toll- das klappt nur dann dauerhaft, wenn die Wellen wirklich absolut passgenau sind und eine sehr glatte Oberfläche haben, sonst sind die Buchsen eins, fix, drei eingelaufen und das wars dann.
Und: auch die Kugellager-Variante hat sich bewährt, funktioniert allerliebst und dürfte ewig halten- wenn mans ordentlich macht.
Signatur ________Grüssle, Sly__________
"Denn du sollst nicht jagen, was du nicht töten kannst!" |
woernerralph 

Status: Offline Registriert seit: 09.10.2008 Beiträge: 528 Nachricht senden | Erstellt am 28.01.2009 - 17:04 |  |
Tach Leute !
Ja ich habe Bilder davon .
Allerdings nur vom Tiger und vom Peshing.
Ich denke jedoch daß diese aussagekräftig genug sind.
Und hier sind sie.

So sehen die Tigervorgelege am KöTi aus.


Die Vorgelege des Pz.IV mit kleineren Lagern ,da passen die aus den Inlinescates nicht rein.









Hier die Bilder des Pershing.
An der Reihenfolge kann man gut erkennen wie die Lager eingebaut werden.
Auch beim Pershing passen die Lager der Inlinescates nicht,diese stammen von Conrad.

Und so sehen die fertigen Vorgelege des Tiger I aus.
Wichtig ist daß man in die Vorgelege eine dünne Wurst der 2 Komponentenknetmasse einlegt.
In diese dann die Lager einsetzt.
Die Wanne vorher einölen,damit die Knetmasse nicht an der Wanne haften bleibt.
Dann das Vorgelege aufsetzen,das Lager fest gegen die Wanne drücken und mit einem Durchschlag dei Knetmasse festdrücken.
Danach das Getriebe durchdrehen,wieder die Knetmasse festdrücken und erneut die Getriebe durchdrehen.
Danach die Knetmasse ca 10 Min aushärten lassen.
Die Vorgelege abbauen und überflüssige Knetmasse mit nem Kartonmesser entfernen,damit das Vorgelege und das Lager gut an der Wanne anliegen.
Beim Pz III,IV und beim Pershing werden die Vorgelege verschraubt.
Beim Tiger und KöTi kann man sie Verschrauben oder kleben.
Die 2 Komponentenknetmasse hat den Vorteil daß man sie nach ca 10 Min noch gut schneden kann und sie nach nem Tag richtig aushärtet,daß man sogar Gewinde reinschneiden kann.
Ob das mit Spachtelmasse auch funktioniert,habe ich noch nicht ausprobiert,da ich bisher mit der Knetmasse äußerst zufrieden bin.
Ich hoffe damit weitergeholfen zu haben.
Gruß Ralph
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