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besucherin
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...   Erstellt am 02.11.2008 - 08:35Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Meine Lieblingbücher:


alles von Magda Szabo

Gabriel Garcia Marquez: Hundert Jahre Einsamkeit
Michail Bulgakow: Der Meister und Margarita
Yann Matell: Schiffbruch mit Tiger
Alberto Moravia: Die Römerin
Horts Stern: Mann aus Apulien
Emile Zola: Germinal
Hans-Joachim Gehrke: Alexander der Große
Umberto Eco: Wie man mit einem Lachs verreist und andere nützliche Ratschläge

nur um ein paar zu nennen.

dazu gehören noch meine heissgeliebte kinderbücher, wie *winnie puh*, und die Dr.Doolittle reihe.




Paula ...



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...   Erstellt am 02.11.2008 - 23:19Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Meine Lektüre ist zur Zeit das Forum. Eine bunte Mischung aus Kultur, Kunst, Lyrik, Politik, Sport und ganz viel Menschlichkeit.

Das letzte Buch, dass ich gelesen habe, waren die griechischen Sagen. (spannende Urlaubslektüre)




WordPerfekt 



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...   Erstellt am 03.11.2008 - 17:10Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich lese zur Zeit ein sehr spannendes Buch.

Das Seerosen-Prinzip: Wie uns die Gier ruiniert

Es ist von Daniel Goeudevert

Das schreibt Wiki

Goeudevert wurde in Deutschland einer breiten Öffentlichkeit bekannt als das für den Einkauf zuständige Vorstandsmitglied der Volkswagen AG. Nach einer Neuordnung der Vorstandsressorts zeichnete er ab 1991 für den Bereich Marken verantwortlich. Er machte sich bei VW einen Namen als "Querdenker", der gern ungewöhnliche Ansichten und Managementmethoden vertrat und dabei auch die menschliche Seite des Geschäfts nicht vergaß. Er wurde oft als Paradiesvogel apostrophiert. Er unterstützt den Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs und befürwortet die Entwicklung umweltfreundlicher Autos. Letztlich scheiterte Goeudevert mit diesem Ansatz an seinen eher traditionell eingestellten Kollegen. 1993 musste er daher Volkswagen verlassen. Seitdem versuchte er, seine Ansätze einer kreativen Unternehmensführung in einer von ihm initiierten Europäischen Management-Schule umzusetzen.

Heute beteiligt sich Goeudevert u. a. aktiv in der Diskussion über die Bildungsmisere - speziell in Deutschland - und zu Themen der industriegesellschaftlichen Perspektive unter dem Diktat wachsender Umweltprobleme und schwindender Rohstoffe.

hier gibt es mehr über Daniel Goeudevert
zu lesen





Signatur
Der menschliche Geist gleicht einem Fallschirm;
er kann nur funktionieren, wenn er offen ist.

Franscis Picabia

<Marit>
unregistriert

...   Erstellt am 16.11.2008 - 23:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich kaufe mir Bücher, die Preise bekommen haben, von denen ich schon Beurteilungen gelesen habe, und die mir dann auch noch vom Thema gefallen.
Nach den Buchmessen kaufe ich meistens und überwiegend sind Frauen die Autorinnen. Aus welchem Land sie kommen, ist mir egal.
Die Mittagsfrau von Julia Franck
PS Ich liebe dich von Cecelia Ahern


Ich lese zur Zeit Pippa Lee von Rebecca Miller.
Die Geschichte hat Charme, Spannung und Zauber.
Ein ungewöhnliches und absolut lesenwertes Buch.
Pippa Lee ist 50 Jahre, lebt an der amerikanischen Ostküste, ist mit einem 30 Jahre älterem Mann verheiratet , und dieser Mann ist reicher Großverleger und Pipi ist die ideale Frau an seiner Seite. Sie ist schön, sie ist klug, sie ist eine großartige Mutter, eine tolle Gastgeberin,hervorragende Köchin bis es immer mal wieder plötzlich und unerwartet einen dramatischen Paukenschlag in Pippa Lees Leben gibt.




Minka
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...   Erstellt am 17.11.2008 - 10:19Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich lese gerade:

John Updike "Das Fest am Abend".

Im Lesekreis bleibt das Thema:
Thomas Mann:"Tod in Venedig", da hat ein Vormittag
zum Besprechen nicht ausgereicht.

Ingeborg




<Pola>
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...   Erstellt am 15.02.2009 - 18:49Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich lese zur Zeit

"Schlaflos" von Steven King
habe aus dem Bücherschrank meiner Eltern.
Dort leihe ich mir seit einigen Jahren hin und wieder etwas ältere, aber spannende Romane aus.




<Salonaerin ausErfurt>
unregistriert

...   Erstellt am 19.02.2009 - 09:52Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich befasse mich und lese gerne
Literatur über:
Qi Gong,
die Weimarer Klassiker,
Romane, ansich, lese ich nicht so oft, eher zum Zeitverständnis, und zum Verstehenlernen des Autors.
Mich interessiert alles, was "qualmt und stinkt, quietscht, fährt, fliegt",
Zur Zeit lese ich: "Die Frauen der Brentanos", von Armin Strohmeyr.
Gerne mag ich auch "Utopisches", aber so beschrieben, daß man den Übergang von "Dichtung und Wahrheit" nicht spürt. Das geschieht, z.b. in: "Kein Kinderspiel", von Denis Lehane.
Steven King ist auch "nicht schlecht".




besucherin
unregistriert

...   Erstellt am 19.02.2009 - 11:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ich lese zur zeit:

Das Halsband der Königin
von Antal Szerb

Rezension bei Amazon:

Niemand hat es je getragen, wenige nur bekamen es überhaupt zu Gesicht. Besonders schön dürfte es auch nicht gewesen sein, wie nachträglich gefundene Entwurfzeichnungen vermuten lassen.
Jahrelang hatten die beiden deutschen Goldschmiede die schönsten Diamanten aus ganz Europa zusammengerafft, um daraus das teuerste Schmuckstück der Welt zu schaffen.
Ludwig XV. galt ihnen als idealer Käufer des protzigen Kolliers.
Doch der war 1774 unter dem Jubel des Volkes verstorben, seine Dubarry im Exil.
Blieb schließlich nur noch eine Hoffnungsträgerin für den schweren Klunker, Marie Antoinette, die junge österreichische Gemahlin Ludwigs XVI., die in Brillanten förmlich zu baden pflegte.
Dass der ominöse Halsschmuck in Kürze die gesamte französische Monarchie baden gehen ließ, ahnte zu diesem Zeitpunkt niemand.
Ein Zipfelchen Weltgeschichte, von Antal Szerb zum Gegenstand einer wunderbaren Erzählung erhoben.

Taschenbuch: 272 Seiten
Verlag: Dtv (September 2005)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3423133651
ISBN-13: 978-3423133654



zu Antal Szerb:

Antal Szerb




Angela ...



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...   Erstellt am 19.02.2009 - 11:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich lese zur Zeit

Eine exklusive Liebe von Johanna Adorján
Amazon

Es ist die Geschichte eines alten Ehepaares, das beschließt, dass sie ihrem Leben ein Ende setzen wollen.
Er ist schwer krank und sie möchte nicht ohne ihn weiterleben.
Also wird nach einem genauen Plan der Selbstmord in die Tat umgesetzt.
Das Ehepaar ist in Ungarn geboren und hat in Budapest gelebt.
Als ungarische Juden haben sie den Holocaust überlebt.
Die Frau in einem Versteck und der Mann im KZ Nordhausen.Dort hat er sogar den Todesmarsch überlebt.
1956 beim Aufstand gegen die Russen sind sie nach Dänemark geflohen.

Das Buch ist ganz interessant konstruiert, denn einerseits wird der letzte Tag des Ehepaares beschrieben, wie er ausgesehen haben könnte,
und andererseits wird das Leben der beiden Menschen konstruiert, in Gesprächen mit Verwandten und mit Freunden.

Geschrieben hat das Buch die Enkeltochter.
Eine Liebe, die bis in den Tod hält, und die Menschen aneinander kettet.




WordPerfekt 



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...   Erstellt am 19.02.2009 - 18:13Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen




Überflieger: Warum manche Menschen erfolgreich sind -- und andere nicht

Die Überflieger - warum manche Menschen erfolgreich sind und andere nicht.
Autor Malcolm Gladwell


Das ist ein Riesenbestseller in den USA.
Mich hat das Buch deprimiert, weil ich begriffen habe, aus mir wird in diesem Leben kein Überflieger mehr.

Einmal bin ich schon zu alt, denn nach der These von Gladwell ist man weniger allein seines Glückes Schmied, also diese Erfolgsgeschichten vom Tellerwäscher zum Millionär, die stimmt so nicht, schreibt Malcolm Gladwell.
Wichtig ist immer die Umgebung in der wir aufwachsen, Eltern, Familie, aber auch geografisch, wichtig ist, wann und wo wir aufwachsen.

Das spielt sogar eine geradezu entscheidende Rolle, und dazu spielt natürlich auch die Kultur und das kulturelle Erbe eine wesentliche Rolle.

Ort und Zeit da bringt Malcolm Gladwell als Beispiel den Lebensweg von Bill Gates.
Da denken wir ja alle, den kennen wir.
Brillantes Mathegenie gründet eine Garagenfirma, wird Softwaregigant und super truper Überfliegermilliardär.

Aber ganz so stimmt die Geschichte nicht, das hat in Wirklichkeit nämlich alles wesentlich früher angefangen.

Bill Gates kommt aus einer sehr wohlhabenden Familie. Er ist von seinen Eltern auf eine Privatschule geschickt worden.

Dort haben die Mütter einen Basar veranstaltet und von dem Geld für die Schule einen Computer gekauft. Das war 1968. Damals waren Computer so groß wie ein ganzer Raum, man hat noch mit Lochkarten gerechnet und der Rechner war irrsinnig teuer.
Gerade vorher hatte man das so genannte Multiusersystem erfunden, das ist das System mit einem Terminal, langsam so in die Richtung, wie wir es heute kennen.
Und so ein Teil hatten die Mütter dieser Privatschule gekauft.
Das heißt, Bill Gates konnte 1969 in einem Computerclub mitmachen als einer der wenigen Schüler in ganz Amerika.
So geht das weiter. Die Mütter zahlen diese teuere Rechenzeit, dann wohnt Bill Gates gleich in der Nähe der Universität.
Er kann da jede Nacht von 3.00- 6 00 Uhr programmieren. Das ist die einzige Zeit, die ihm erlaubt wird, dort zu programmieren, und er geht dort Nacht für Nacht hin.
So geht es weiter, weiter und weiter, und das Ergebnis ist, Bill Gates, nachdem er 2 Jahre in Harvard studiert hat, bricht sein Studium ab, um seine Firma zu gründen.
Zu diesem Zeitpunkt hat er schon 7 Jahre ununterbrochen programmiert.

Welcher Jugendliche von heute ist so gut vorbereitet auf seinen Job, hat soviel gearbeitet neben der Schule?
Ich nicht. Ich habe Dienst nach Vorschrift gemacht.
Also Schule, Studium, Job, nichts daneben oder dazwischen, keine Nächte für Träume gearbeitet, muss mich wohl nicht beklagen, dass aus mir kein Überfliegermilliardär wurde.

Zum Buch noch ein Beispiel warum für den Erfolg auch die Kultur so wichtig ist.
Gladwell schreibt: Die Kultur aus der man stammt, ist wichtig für den Erfolg, weil die Kultur das Erbe ist, aus dem wir uns und unsere Verhaltensweisen speisen und zwar sehr viel stärker als wir das denken. Das zieht sich über Generationen.

Das Buch ist zu empfehlen, weil es gut geschrieben ist, sich süffig weg liest, sehr viele Anekdoten hat, und man viele spannende Kleinigkeiten erfährt.

Wer aber ein Buch mit Gebrauchsanweisung und richtige Lehren sucht, der sucht vergebens, denn am Ende kommt Glanwellzu den üblichen Lebensweisheiten, die wir kennen :

Erfolg ist Talent, Arbeit und entsprechende Forderung und ein Quäntchen Glück, zur richtigen Zeit am richtigen Ort, und Chancen erkennen und ergreifen





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Franscis Picabia

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