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WordPerfekt

Status: Offline Registriert seit: 09.03.2007 Beiträge: 687 Nachricht senden | Erstellt am 19.09.2007 - 19:24 |  |
Welche Bücher lest Ihr am liebsten?
Gedichte, Inspiration, Klassiker, Krimi, Beststeller, Historisches, Liebe, Autobiografien, Thriller, Sachbuch, Bildbände, Religion, Natur?
Lesegewohnheiten differieren im Rhythmus des Lebens, oder etwas nicht?
Zumindest habe ich feststellen müssen, dass ich eine bestimmte Beziehung zu einem Buch haben muss, wenn ich es mit Interesse lesen will.
Wenn mir andere Gedanken im Kopf umherschwirren oder einfach das Thema zu schwer oder zu leicht ist, dann merke ich das an meiner Lesefreude sehr schnell.
Signatur Der menschliche Geist gleicht einem Fallschirm;
er kann nur funktionieren, wenn er offen ist.
Franscis Picabia |
ART unregistriert
| Erstellt am 17.10.2007 - 23:31 |  |
Ich bin eine Querbeetleserin. Vom Sachbuch bis zum Krimi lese ich alles. Es gibt auch keine Lieblingsautoren. Wohl aber mehrere Bücher von ein und dem selben Autor/in, wenn eines von ihnen gefallen hat.
Viele Bücher kaufe ich nach Kurzbeschreibung und Kritik. Hin und wieder auch nach Bestellerlisten und Empfehlungen.
In den Wintermonaten lese ich mehr, als im Sommer.
Ein Buch am Bett habe ich nicht.
Das Buch, das ich zur Zeit lese :
"Die Jeckes"
Es sind Lebensgeschichten von deutschen Juden, die vor Ausbruch des 2. Weltkrieges eine neue Heimat in Israel gefunden haben.
Lebensgeschichten, die berühren, einen schmunzeln lassen und sehr nachdenklich stimmen.
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Tagtraeumerin unregistriert
| Erstellt am 18.10.2007 - 17:10 |  |
Am liebsten lese ich historische Roman. Mich packt das Lesefieber bis mir in den frühen Morgenstunden
die Augen zu fallen. Es kommt hin und wieder vor, dass ich mit dem Buch in der Hand wieder aufwache.
Die Bücher leihe ich mir aus, erwerbe sie günstig auf dem Flohmarkt oder lasse sie mir schenken.
Schach der Königin lese ich zur Zeit.
Spanien im 17. Jahrhundert. Der König stirbt, der Thronfolger ist noch ein Kind, die Königin übernimmt die Regenschaft.
Das Vermächtnis der Wanderhure
Die Halsbandaffäre
Die Säulen der Erde
Der Medicus
Alatriste
Das Buch des Smaragds
Krishnas Schatten
Ayla und der Clan des Bären
sind einige der historischen Romane, die ich schon gelesen habe.
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Q10 unregistriert
| Erstellt am 21.10.2007 - 10:30 |  |
Nach
"Die dunkle Seite des Mondes"
und "Small World"
freu ich mich nun
auf ein Rendevous mit
"Der Teufel von Mailand"
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Lavida 

Status: Offline Registriert seit: 14.12.2006 Beiträge: 3915 Nachricht senden | Erstellt am 01.03.2008 - 19:39 |  |
lit.COLOGNE 2008: Das achte Mal vom 29. Februar bis 9. März 2008
nur eine Woche später die Leipziger Buchmesse
13. bis 16. März 2008
Neuvorstellungen über Neuvorstellungen,
und ich habe noch zig Bücher, die ich nicht gelesen habe.
Zur Zeit lese ich Herzweh
Während ich diesen Roman lese, spielt sich in einem Kopf ein Film ab. Ich bin tief versunken, kann so sehr nach empfinden und habe vollen Respekt vor der starken Frau, die arglos, fast schon naiv in eine unglückliche Ehe rutsch, die trotz aller Enttäuschungen immer weiter macht und das unverhoffte Glück dankbar annimmt.
Eine Geschichte, die sich über 80 Jahre spannt, voll Liebe und Leidenschaft, Betrug und Herzweh, Verrat und Glück, Humor und Tränen. Szenen einer Ehe, einer Affäre, eines Frauenlebens.
Klapptext
Auf einem Flachdach mitten im Häusermeer New Yorks, an einem klaren, kalten Novembertag in den fünfziger Jahren, übt sich eine Frau barfuß und im kurzärmligen Kleid in heftigem Seilspringen. Chenia ist 45, Mutter zweier Teenager und immer knapp mit dem Haushaltsgeld; und nur in einem stimmt sie mit ihrem charmanten, aber nichtsnutzigen Ehemann – der sie schon lange nicht mehr an Burt Lancaster erinnert – überein: auf keinen Fall ein drittes Kind! Doch alle Versuche, eine Fehlgeburt herbeizuführen, schlagen fehl, und schließlich kommt Devorah als jüngstes Mitglied dieser russisch-jüdischen Emigrantenfamilie zur Welt und löst eine wahre Flut von Gefühlen in ihrer Mutter aus. Denn warum, fragt sich Chenia auf einmal, soll sie kein Anrecht auf Glück haben? Und warum soll sie nicht mit Harry, dem netten Schuhverkäufer, auf der Uferpromenade von Coney Island spazierengehen? Aber aus der Alten Welt hat Chenia nicht nur ihre jiddische Sprache, sondern auch einen tiefverwurzelten Aberglauben herübergerettet, und der macht es ihr nicht leicht, sich über die gesellschaftlichen Konventionen und ihre eigenen Ängste hinwegzusetzen.
Herzweh (Taschenbuch)
von Carole L. Glickfeld (Autor), Charlotte Breuer (Autor)
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Minka unregistriert
| Erstellt am 01.03.2008 - 21:00 |  |
Dürrenmatt-Erzählungen: Die Panne, der Hund, der Tunnel
Heinrich Böll: Die verlorene Ehre der Katharina
Blum (Literaturkreis nächste Woche besprochen)
Rainer Maria Rilke: Briefe
Betty J. Eadie: Licht am Ende des Lebens
(Nahtodes-Erfahrung)
Michael Ende: Mein Lesebuch
Platon: Sokrates im Gespräch
Hermann Hesse und Rudolf Steiner "ständige
Begleiter"
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<LiteraTour> unregistriert
| Erstellt am 13.03.2008 - 19:10 |  |
Ida & Laura - Once more with feeling
Ida steht im fünften Lebensjahrzehnt und hat eine besondere Idee, um sich die Unsterblichkeit zu sichern:
Sie lässt sich klonen. Laura ist Gegenstand der Schwangerschaft, die im Mittelpunkt des Buches steht.
Es ist nicht ihre erste Schwangerschaft, doch diesmal soll alles ganz anders werden.
"Mein Kind sollte es einmal besser haben als ich, zumindest eben so gut wie ich, denn ich hatte es gar nicht schlecht, wuchs in einer besseren Zeit auf."
Musik, Lebensfreude in jedem guten Sinne, freie Sexualität - all das soll die Tochter genießen dürfen. Am 6. April 1987 verläuft die ultramoderne Variante der Fortpflanzung bei Ida erfolgreich.
"Sie soll auch werden wie ich", äußert die Ich-Erzählerin.
Erbidentität birgt natürlich auch Risiken. Ebenso wie "Laura und ich, wir sind mehr ein Liebespaar. Nein, kein Paar, wir sind eine Liebe."
Die Autorin Sophie Behr zündet ein Feuerwerk von Gedanken.
In der Form eines Tagebuchs, das sich sowohl in die Vergangenheit als auch in die Zukunft richtet, breitet sie ein Szenarium aus, das den Feminismus gründlich verarbeitet und glücklich hinter sich gelassen hat.
Mit großer Erzählkraft und berstendem Humor, unerbittlicher Beobachtungsgabe und erfrischender kritischer Distanz hält sie den Leser bis zur letzten Seite in Atem. Ein ungewöhnliches Buch, das Tabus bricht.
Sophie Behr wurde in Mecklenburg geboren, hat Englisch und Spanisch, Psychologie und Soziologie studiert. Sechzehn Jahre schrieb sie für den Spiegel, arbeitete für Rundfunk, feministische Presse und Buchpublikationen. Sie engagierte sich als und für Alleinerziehende und in der Frauenfriedensbewegung. Seit einigen Jahren lebt sie zurückgezogen auf dem Land, liest und schreibt.
Ida & Laura - Once more with feeling
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<Gästin> unregistriert
| Erstellt am 16.03.2008 - 11:18 |  |
Meine literarische Liebe gilt den Büchern von Michael Ende.
Mit seinen Werken hat er mich verzaubert und in seinen Bann geschlagen. Nie zuvor oder danach bin Ich versinke derart in Buchstabenwelten und lasse mich von seinen Gedanken tief berühren lassen. Manche Passagen aus den Büchern von Michael Ende öffneten mir in Schlüsselmomenten meines Lebens die Türen zu neuen Räumen, oder verwandelten sich in Spiegel, die mir die Wirklichkeit meines Herzens in aller Klarheit enthüllten.
Und noch immer mischt sich eine leise Trauer über den allzu frühen Tod des großen Bilderspinners in meine Betrachtungen. Wer weiß, was für wundervolle Welten er noch ins Leben gerufen hätte?
"Man kann davon überzeugt sein, sich etwas zu wünschen - vielleicht jahrelang - solang man weiß, dass der Wunsch unerfüllbar ist. Steht man plötzlich vor der Möglichkeit, dass der Wunschtraum Wirklichkeit wird, dann wünscht man sich nur eins: Man hätte es sich nie gewünscht."
- Die unendliche Geschichte
http://www.phantastische-gesellschaft.de/index.htm
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<Johannes> unregistriert
| Erstellt am 01.11.2008 - 23:45 |  |
Ich gehe gern in Antiquariate, dort gibt es nicht nur Bücher, sondern auch Tisch und Stuhl, um in aller Ruhe zu stöbern. Ich muss ein Buch bevor ich es kaufe, in der Hand gehabt haben.
Bestellungen über das Internet würde ich nie machen.
Ich lese gern amerikanische Literatur, allem voran Bücher von Phillip Roth, Ray Bradbury, Denis Johnson, Paul Auster.
Zur Zeit lese ich
Reisen im Skriptorium von Paul Auster
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Romi 

Status: Offline Registriert seit: 31.07.2007 Beiträge: 2176 Nachricht senden | Erstellt am 02.11.2008 - 07:22 |  |
Prima, auf dieser Seite finde ich nützliche
Geschenketipps für Weihnachten.
Danke!

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