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lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5047 Nachricht senden | Erstellt am 01.07.2007 - 21:07 |  |
Wärmerekord in Deutschland
Manch einer fragt sich gerade, wo denn der Sommer geblieben ist. Doch nun melden Klimaforscher einen neuen Wärmerekord: Die vergangenen zwölf Monate waren so heiß wie nie zuvor gemessen....
Mehr bei Klima-Allianz.com in Aktuelles vom 30. Juni 07
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lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5047 Nachricht senden | Erstellt am 17.08.2007 - 06:31 |  |
Die Katastrophe für den fünften Kontinent
Australiens Schönheit ist bedroht. Wegen der Erderwärmung sterben Korallenriffe ab, das Land verödet, und Buschbrände häufen sich. Trotzdem tut sich Down Under mit dem wirtschaftlich gebotenen Klimaschutz schwer.
weiter: welt.online
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lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5047 Nachricht senden | Erstellt am 08.10.2007 - 06:50 |  |
Weltbank bangt um Ägypten
Der Klimawandel, warnt die Weltbank, könnte für Ägypten katastrophale Folgen haben. Weil der Pegel des Mittelmeers steigt, sind große Teile des fruchtbaren Nildeltas bedroht. Langfristig könnten auch die Sandstrände verschwinden, die Jahr für Jahr Zigtausende Touristen ins Land locken.
Quelle und weiter: Spiegel.de
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Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5047 Nachricht senden | Erstellt am 15.10.2007 - 06:23 |  |
Forscher fürchten Verlust kompletter Klimazonen
Von Volker Mrasek
Wird aus den Tropenwäldern Savanne? US-Forscher prophezeien das Aus bestimmter Klimazonen und die Entstehung neuer Klimaregionen durch die globale Erwärmung. Denn Flora und Fauna in den feucht-warmen Regenwäldern vertragen keinen starken Temperaturanstieg.
weiter: spiegel.de
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Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5047 Nachricht senden | Erstellt am 15.10.2007 - 06:25 |  |
Klimawandel heizt Deutschland besonders ein
Von Volker Mrasek
Deutschland wird sich im Zuge des Klimawandels deutlich schneller erwärmen als andere Regionen der Erde. Experten haben jetzt aufgelistet, worauf sich Deutschland einstellen muss: Immer häufiger werde es zu Hitzewellen, Sturmfluten und heftigen Gewittern kommen.
weiter: spiegel.de
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Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5047 Nachricht senden | Erstellt am 25.10.2007 - 14:45 |  |
Globale Erwärmung könnte Massenaussterben auslösen
Die Erde wird wärmer - das ist schlecht für die Menschheit und Pflanzen und Tiere. Der Temperaturanstieg könnte sogar ein Massenaussterben auslösen, befürchten Forscher. Sie begründen ihre These damit, dass alle fünf Massenaussterben der vergangenen 520 Millionen Jahre während warmer Phasen stattfanden.
Alles Weitere im Spiegel online
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Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5047 Nachricht senden | Erstellt am 09.11.2007 - 08:13 |  |
Klimawandel bedroht Trinkwasser-Reserven
Überschwemmte Wohngebiete, Seuchen, Millionen Flüchtlinge - der Meeresspiegel wird als Folge der Erderwärmung ansteigen. Küstengebiete weltweit werden so überflutet. Ein Aspekt ist dabei noch völlig unberücksichtigt geblieben: das eindringende Salzwasser, das die Trinkwasservorräte mindert.....weiter: Spiegel online
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Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5047 Nachricht senden | Erstellt am 03.12.2007 - 17:53 |  |
Klimawandel - Golfstrom in Gefahr
Auszug aus: [W] wie Wissen - Klimawandel, Das Erste, Sonntag, 02. Dezember 2007
Die Anzeichen für einen Klimawandel werden deutlicher: Das Eis in Arktis und Antarktis sowie auf Gletschern schmilzt. Das Wetter schlägt weltweit - auch in gemäßigten Klimazonen - größere Kapriolen. Tsunamis und Tornados häufen sich. Die Weltgemeinschaft muss handeln: Das Kyoto-Protokoll von 1997 war ein erster Schritt. Nun treffen sich Vertreter aus allen Staaten der Welt auf der indonesischen Insel Bali, um ein neues Abkommen zu erarbeiten, das dem Kyoto-Protokoll folgen soll.....
weiter: urquellwasser
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Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5047 Nachricht senden | Erstellt am 05.04.2008 - 18:39 |  |
Barcelona sitzt auf dem Trockenen: Wasser wird mit Schiffen und Zügen herangeschafft
BARCELONA, 3. April 2008 - Barcelona steht ein heisser Sommer bevor. Die geringen Regenfälle der letzten Tage haben an der Situation nichts geändert, nur den Zeitpunkt zur offiziellen Ausrufung des Notstands verzögert. Jetzt wird geprüft, ob neben Schiffen auch Züge Wasser heranschaffen sollen.
weiter: hier anklicken, Spanien Aktuell
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Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5047 Nachricht senden | Erstellt am 06.04.2008 - 10:14 |  |
Klimaschutz ist Menschenschutz
In den nächsten 30 Jahren werden demnach 200 Millionen Menschen ihre Heimat verlassen, weil ihre Lebensbedingungen durch den Klimawandel immer schlechter werden.
Der aktuelle Blue-Alert-Report von Greenpeace Indien unterstreicht nun die Brisanz dieses Themas. Der Report wurde vom Indian Institute of Technology in Madras im Auftrag von Greenpeace verfasst. Er zeigt auf, dass 125 Millionen Menschen allein an den Küstenregionen Indiens und Bangladeshs durch den Anstieg des Meeresspiegels bedroht sind. Der Anstieg des Meeresspiegels wird durch das Schmelzen der Polkappen - bedingt durch die Klimaerwärmung - hervorgerufen.
Bedroht sind davon jedoch nicht nur Regionen Indiens. Weltweit stehen Menschen in Küstenregionen demselben Problem gegenüber. Besonders hart trifft es Staaten, die zu arm sind, um effizienten Hochwasserschutz zu betreiben. Nicht jeder Staat kann wie Hamburg 600 Millionen Euro allein für Deichschutzmaßnahmen aufbringen.
Der Anstieg des Meeresspiegels ist aber nicht die einzige Ursache für die zukünftig steigende Anzahl von Klimaflüchtlingen. Auch überdurchschnittlich lange Dürreperrioden oder das Abschmelzen von Gletschern zwingt Menschen zur Flucht.
Ein Beispiel dafür ist die peruanische Hauptstadt Lima. Die gesamte Trinkwasserversorgung wird durch den Zufluss von Gletscherwasser gewährleistet. Schmilzt der Gletscher zu schnell ab, versiegt das Trinkwasser einer Metropole mit über sechs Millionen Einwohnern.
Stark vom Klimawandel betroffen sind vor allem naturverbunden lebende Bevölkerungsgruppen. Wer direkt von der Natur und ihren Ressourcen lebt, bekommt die Auswirkungen des Klimawandels am ehesten zu spüren. Gerade die ärmere, auf Subsistenzwirtschaft angewiesene Bevölkerung wird so zur Flucht gezwungen.
Die Armen dieser Welt sind somit doppelt betroffen. Sie spüren die Auswirkungen als Erste und können aus Mangel an Finanzmitteln keine Anpassungsmaßnahmen vornehmen.
"Hier sind die Industrieländer gefragt. Als größte CO2-Produzenten sind sie in der moralischen Pflicht, den Entwicklungsländern zur Seite zu stehen. Wer den Klimawandel fördert, muss auch für dessen Auswirkungen geradestehen", sagt Greenpeace-Klimaexperte Karsten Smid. Dazu gehöre zum einen die Unterstützung durch Finanzmittel. Zum anderen müsse intensiv in den Klimaschutz investiert werden, um die Folgen des Klimawandels möglichst gering zu halten.
Wie der Klimagipfel in Bangkok aktuell zeigt, sind die Industrieländer jedoch nicht bereit, aktiv Verantwortung zu übernehmen. Weder für den Klimawandel, noch für die Klimaflüchtlinge.
Smid fordert Deutschland und die EU auf, eine Vorreiterrolle beim Klimaschutz zu übernehmen. "Ob es um die Reduzierung der Treibhausgase oder den Urwaldschutz geht, wir sollten Verantwortung für unser Handeln übernehmen. Dazu gehört auch die Unterstützung der Klimaflüchtlinge."
Sonnenseite, 6.04.08
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