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...   Erstellt am 01.04.2007 - 07:30Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Barrier-Riff steht vor dem Ende
IPCC-Bericht warnt vor katastrophalen Klimaschäden

Sydney (pte/30.01.2007/13:50) - Das berühmte Great Barrier Reef an der Ostküste Australiens könnte schon bald zu einem toten Riff werden, befürchten Forscher. Wenn nämlich die Wassertemperaturen derart hoch bleiben, werden die Korallen dies nicht überleben, sondern die bereits vorhandene Korallenbleiche weiter antreiben, berichtet die australische Tageszeitung The Age

Quelle und weiter.....





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...   Erstellt am 01.04.2007 - 07:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Korallen überleben auch in saurem Wasser
Forscher warnen dennoch vor den Folgewirkungen des Klimawandels

Einige Korallenarten sind außergewöhnlich widerstandsfähig gegen saureres Wasser......... weiter



anderslautende Meldungen besagen:


CO2 lässt Wasser versauern
Korallen lösen sich auf

Der Klimawandel lässt sie Ozeane saurer werden - und ein natürliches Labor vor der italienischen Insel Ischia zeigt bereits jetzt die potenziell dramatischen Folgen. Dort blubbert Kohlendioxid aus dem vulkanisch aktiven Untergrund, löst sich im Wasser und säuert es an. Kalkgehäuse und -skelette von Schnecken und Korallen lösen sich daraufhin bereits in kurzer Zeit auf. Das berichtet Jason Hall-Spencer von der Universität Plymouth im Journal "Nature".

NTV


[Dieser Beitrag wurde am 21.06.2008 - 11:37 von lebenslust aktualisiert]





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...   Erstellt am 13.04.2007 - 17:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Klimawandel wirkt sich negativ auf Lebensmittel aus
Dienstag 10. April 2007, 16:23 Uhr

Stuttgart (AP) Die immer höhere Konzentration von Treibhausgasen wirkt sich einer aktuellen Studie zufolge negativ auf viele Lebensmittel aus. Nicht nur die Ernteerträge, sondern auch die Rohstoffe von Nahrungsmitteln änderten sich, teilte die Universität Hohenheim am Dienstag mit. «Durch den erhöhten CO2-Wert in der Luft wachsen die Pflanzen zwar besser. Jedoch weicht die Qualität der Nutzpflanzen vom Normalzustand ab», sagte der Agrarbiologe Andreas Fangmeier vom Institut für Landschafts- und Pflanzenökologie.

mehr in Yahoo.news





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Massive Auswirkungen des Klimawandels auf die Nordsee


Hamburg (AP) Steigende Temperaturen und neue Meeresbewohner: Die Auswirkungen des Klimawandels auf die Nordsee werden immer deutlicher. "Die Veränderungen sind unübersehbar", sagt Meeres-Geologe Hartmut Heinrich. "Wir müssen uns auf Veränderungen in vielen Bereichen einstellen", prophezeit der Experte vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) in Hamburg

weiter hier unter .... www.solms-braunfelser.de





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...   Erstellt am 19.05.2007 - 10:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Südlicher Ozean nimmt wegen Klimawandel weniger Kohlendioxid auf
Donnerstag 17. Mai 2007, 20:02 Uhr

Washington/Jena (dpa) - Auf Grund der Erderwärmung nimmt der Südliche Ozean weniger Treibhausgas auf als bislang angenommen. Dies ist nach Ansicht eines internationalen Forscherteams der erste Beleg dafür, dass der Klimawandel sich selbst verstärkt.
Bislang haben natürliche Senken wie Wälder und Meere die Hälfte des menschengemachten Kohlendioxids aufgenommen und damit die Erderwärmung ganz deutlich gebremst. Nun könnte der Anstieg des Kohlendioxids in Zukunft größer werden als vorhergesagt, schreiben die Forscher um Corinne Le Quéré vom Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena im
Fachjournal «Science» (Online-Ausgabe).
Seit 1981 nimmt der Südliche Ozean pro Jahrzehnt 5 bis 30 Prozent weniger Kohlendioxid auf, als von den Forschern vorausgesagt. Ursache seien die zunehmenden Winde, die wiederum vom Klimawandel und der sinkenden Ozonkonzentration in der Stratosphäre in 10 bis 50 Kilometern Höhe ausgelöst würden. Durch die Winde würden tiefere, kohlendioxidreiche Wasserschichten an die Oberfläche gewirbelt, die dann Kohlendioxid in bestimmten Fällen sogar abgäben, erläuterte der Direktor am Max-Planck-Institut für Biogeochemie, Martin Heimann.
Der Südliche Ozean nehme zwar noch Kohlendioxid auf, aber nicht so viel wie vermutet. «Man sieht, dass die Rückkopplung des Klimawandels in der Tat existiert», sagte Heimann. Die Forscher nehmen an, dass der Südliche Ozean in den kommenden 25 Jahren immer weniger effektiv Kohlendioxid aufnehmen wird. Insgesamt hatten sie Daten von 11 Stationen im Südlichen Ozean und 40 Stationen an anderen Stellen ausgewertet. Der Südliche Ozean ist das Meer um die Antarktis herum.

Quelle: yahoo.de





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Der Klimawandel und die Folgen - Das langsame Sterben der Landwirtschaft im mittleren Westen der USA

Das idyllische Farmerleben, wie wir es von den "Waltons" kennen, ist in den USA längst ein Fernsehmärchen vergangener Zeiten. Familienbetriebe gibt es kaum noch. Die Landwirtschaft liegt heute in den Händen großer Agrarkonzerne. Das Motto "größer, schneller, weiter" hat in der Kornkammer Amerikas verhängnisvolle Spuren hinterlassen.

Mit hochsubventionierter Industrielandwirtschaft wird alles aus den Böden geholt, was herauszuholen ist. Zurück bleiben durch Chemikalien verseuchtes Grundwasser und ein nährstoffarmer Boden, der nur mit teuren Düngemitteln weiter auszubeuten ist. Seit einigen Jahren haben die Landwirte zudem mit einer extremen Dürre zu kämpfen. Kleinbetriebe haben unter diesen Bedingungen keine Chance mehr. Nach und nach verdorrt in der Region auch das soziale Leben.

Feature von Hermann Denecke
Quelle: ndr





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Studie warnt vor Krieg um Wasser und Nahrung


Berater der Bundesregierung fürchten, dass es durch die Veränderung der Umwelt weltweit zu neuen Krisen und Konflikten kommen wird. Zuletzt schien es unwahrscheinlich, dass die sich G-8-Staaten auf Maßnahmen gegen den Klimawandel einigen. Doch jetzt gibt es neue Hoffnung.
Quelle: Welt.de





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200 Millionen Klimaflüchtlinge bis 2040
von Claudia Fischer, 19.06.2007 (13:59)

Hamburg - 200 Millionen Klimaflüchtlinge drohen weltweit in den nächsten 30 Jahren, wenn sich der menschengemachte Klimawandel so wie bisher fortsetzt. Das belegt die Studie "Klimaflüchtlinge", die Greenpeace heute anlässlich des UN-Weltflüchtlingstages vorstellt. Aufgrund der globalen Klimaerwärmung verschlechtern sich die Lebensbedingungen für Hunderte Millionen Menschen insbesondere in den ärmsten Ländern der Welt so dramatisch, dass sie gezwungen sein werden, ihre Heimat zu verlassen um zu überleben. Schon heute sind mehr als 20 Millionen Menschen auf der Flucht vor den Auswirkungen des Klimawandels, mehr als die Hälfte aller Flüchtlinge weltweit. Besonders betroffen sind unter anderem die Sahel Zone in Afrika, Bangladesh und viele Inseln im Südpazifik.

Mehr in Aktuelles 19. Juni bei Klima-Allianz.com





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Klimaflüchtlinge

Die verleugnete Katastrophe


Quelle: Greenpeace

[Dieser Beitrag wurde am 23.06.2007 - 20:22 von lebenslust aktualisiert]





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Droht der Türkei die Austrocknung ?

Wasserknappheit. In Istanbul werden die Wasserreserven knapp. Der größte See des Landes schrumpft stetig. Doch niemand scheint dagegen etwas zu unternehmen. Mehr (die.presse)





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