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lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5047 Nachricht senden | Erstellt am 30.01.2007 - 08:17 |  |
Schweinswale verhungern vor Schottland
Radolfzell, 28.01.2007: Die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) und die Gesellschaft zum Schutz der Meeressäugetiere (GSM) weisen auf eine neue Gefahr für die Schweinswale in der Nordsee hin. Britische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass wegen der Klimaerwärmung die Zahl der Sandaale an den schottischen Küsten drastisch zurückgeht. Sie sind die Hauptnahrungsgrundlage der Schweinswale in diesem ökologisch sensiblen Gebiet der Nordsee.
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[Dieser Beitrag wurde am 30.01.2007 - 08:22 von lebenslust aktualisiert]
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lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5047 Nachricht senden | Erstellt am 02.02.2007 - 06:45 |  |
Klimaforscher zeichnen apokalyptisches Szenario für Sydney
Mittwoch 31. Januar 2007, 12:48 Uhr
Der australischen Metropole Sydney droht mit dem Klimawandel nach Ansicht von Experten eine dramatische Entwicklung mit einem deutlichen Anstieg der Zahl der Hitzetoten, vermehrten Buschfeuern und von Riesenwellen abgetragenen Stränden. Die Durchschnittstemperatur in der Stadt wird nach der Prognose einer Regierungsstudie bis zum Jahr 2070 um 4,8 Grad Celsius ansteigen und damit deutlich stärker als die von der UNO angenommenen 3,0 Grad Erwärmung weltweit. Damit einher gehe ein Rückgang der durchschnittlichen Niederschlagsmengen um 40 Prozent und ein Anstieg des Meeresspiegels um 20 Zentimeter.
Gewaltige Wellen von mehr als 20 Metern Höhe werden demnach über die Küsten des Bundesstaates New South Wales hereinbrechen, Häuser überschwemmen und die Strände abtragen. "Das mag nach einem Weltuntergangsszenario klingen, aber wir müssen uns dem stellen", sagte der Regierungschef von New South Wales, Morris Iemma, der die Studie beim nationalen Forschungsinstitut CSIRO in Auftrag gegeben hatte.
Den Forschern zufolge droht Sydney mit ihren gut vier Millionen Einwohnern eine Zunahme der hitzebedingten Todesfälle von zuletzt 176 auf über 1300 im Jahr 2050. Durch den Temperaturanstieg komme es zu einer Häufung von Stürmen, die nicht zuletzt die alljährlich auftretenden Buschfeuer kräftig anfachen und stärker als bisher in die Vorstädte treiben würden.
Iemma kritisierte die australische Regierung unter Premierminister John Howard, die mit Verweis auf negative wirtschaftliche Folgen eine Unterschrift unter das Kyoto-Protokoll zur Verringerung des Ausstoßes von klimaschädlichen Treibhausgasen verweigert. Auf dem schon heute trockensten aller Kontinente herrscht derzeit die schlimmste Dürre seit mehr als hundert Jahren. In fast allen großen Städten muss das Trinkwasser rationiert werden.
news.yahoo.com/
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Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5047 Nachricht senden | Erstellt am 14.02.2007 - 14:43 |  |
Klimapuffer Tiefsee: Kieler Forscher weisen CO2-Anstieg im tiefen Ozean nach
Wissenschaftler vom Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) haben erstmals die Zunahme von Kohlendioxid (CO2) aus der Atmosphäre in einer Tiefe von 3000 bis 4.500 Metern im Nordatlantik mit Messdaten belegt.
Mit einer neuen, am IFM-GEOMAR entwickelten Methode konnten sie nachweisen, dass der Anstieg des Treibhausgases durch die Nutzung fossiler Brennstoffe dazu geführt hat, dass deutlich mehr CO2 in tieferen Schichten des Ozeans gespeichert wird als bisher angenommen. Die Erkenntnisse sind nicht nur für den globalen Kohlenstoffkreislauf von Bedeutung, sondern auch für andere Prozesse wie die Versauerung der Ozeane. Die Meeresforscher berichten über ihre Ergebnisse in der Zeitschrift der amerikanischen Akademie der Wissenschaften (PNAS).Seit Beginn der Industrialisierung haben die Weltmeere schätzungsweise die Hälfte des vom Menschen ausgestoßenen Klimagases CO2 aufgenommen. Damit tragen die Ozeane einen entscheidenden Beitrag zur Dämpfung des Treibhauseffekts und den daraus resultierenden Folgen bei, zum Beispiel der Erderwärmung. Doch die Fähigkeit der Ozeane, als Puffer für das Erdklima zu dienen, sinkt mit zunehmender Konzentration von CO2 in der Oberflächenschicht. Um die Rolle des Ozeans in der zukünftigen Entwicklung des Klimas besser einschätzen zu können, haben Meereswissenschaftler aus Kiel sich zum Ziel gesetzt, den genauen Verbleib des Treibhausgases CO2 im Ozean zu erforschen.
2004 unternahmen Meereschemiker aus Kiel eine von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Europäischen Union geförderte Expedition im Atlantik. Die Route zeichnete eine 22 Jahre zuvor unternommene Fahrt von amerikanischen Kollegen nach. Auf diese Weise konnten Daten, die zwei Jahrzehnte auseinander lagen, direkt miteinander verglichen werden. Die in Kiel entwickelte Methode setzt auf den statistischen Vergleich hochpräziser Messungen von gelöstem CO2 sowie anderen Eigenschaften des Meerwassers. Mit diesen Daten konnten die Wissenschaftler eine Art CO2-Kartierung des Ozeans vornehmen. "Wir waren überrascht, wie überzeugend unsere Methode zeigte, dass CO2 tatsächlich aus der Oberfläche in tiefere Schichten gelangt und dort gespeichert wird", berichtet Dr. Toste Tanhua, Erstautor der Studie.
Was sich einerseits als eine gute Nachricht für die Entwicklung des anthropogenen Treibhauseffekts darstellt, entpuppt sich andererseits als zweischneidiges Schwert für den Lebensraum Ozean. Aufgrund der vermehrten Aufnahme von CO2 beobachten Forscher seit kurzem eine zunehmende Versauerung des Ozeans, mit alarmierenden Folgen für die Organismen im Meer. Kalkbildner wie Korallen, aber auch manche mikroskopisch kleinen Planktonarten haben immer mehr Schwierigkeiten, ihre Skelette zu bilden. Weil diese am Anfang der Nahrungskette stehen, hat die Entwicklung weitreichende Folgen für ganze Ökosysteme im Meer. Die neue Studie weist erstmals nach, mit welch hohem Tempo dieser Prozess schon vorangeschritten ist. "Unsere Daten zeigen, dass sich die Tiefe, unter der sich Kalk im Ozean auflöst, in den letzten 200 Jahren um ganze 400 Metern nach oben verlagert hat", erzählt Prof. Douglas Wallace, Mitautor der Studie und Meereschemiker am IFM-GEOMAR. "Wir sind dabei, die Chemie des Ozeans auf einer dramatischen Art und Weise zu verändern."
Neben diesen Erkenntnissen über bisherige Änderungen im Ozean ist die neue Methode vor allem für die Einschätzung zukünftiger Entwicklungen wichtig. "Mit fortlaufenden Messungen können wir die Verteilung und Konzentration von CO2 im Ozean der Zukunft beobachten. Dies dient als Hinweis dafür, ob globale Maßnahmen zur Eindämpfung des Treibhauseffekts tatsächlich greifen oder nicht", hebt Prof. Wallace die Methode als wichtiges Ergebnis der Forschungsarbeiten in Kiel hervor.
Weitere Informationen unter:
www.pnas.org/papbyrecent.shtml
www.ifm-geomar.de [13.02.2007, ]
Quelle: Visavis
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Treibhausgase auf neuem Höchststand
16.02.07
Oslo - Die Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre hat ein neues Rekordniveau erreicht und nimmt norwegischen Forschern zufolge wegen des rapiden Wachstums in Asien immer schneller zu. Die Konzentration von Kohlendioxid habe 390 ppm nach 388 ppm im Jahr davor erreicht, sagte Kim Holm vom Norwegischen Polarinstitut am Freitag. "Wir haben einen neuen Höchststand", sagte der Institutsdirektor. Zu Beginn der industriellen Revolution im 18. Jahrhundert hatte die Konzentration von Treibhausgasen bei 270 ppm gelegen.
Hauptursache des Schadstoffausstoßes ist die Verbrennung fossiler Stoffe in Fabriken, Autos und Heizungen. Die UN und andere Institutionen warnen, die dadurch verursachte Erderwärmung bewirke einen Klimawandel mit der Zunahme von Sturmfluten und Dürreperioden. (rtr)
Quelle: Ksta
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Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5047 Nachricht senden | Erstellt am 19.02.2007 - 13:06 |  |
Studie: Temperaturen im Januar weltweit auf Allzeithoch
Samstag 17. Februar 2007, 13:08 Uhr
von AFP
Die Temperaturen haben im Januar nach einer Studie von US-Wissenschaftlern weltweit ein Allzeithoch erreicht. Die gemittelten Temperaturen über der Landmasse und den Ozeanen seien so hoch gewesen wie nie zuvor seit dem Beginn derartiger Messungen vor 128 Jahren, teilte das regierungsamtliche Klimazentrum in Asheville im US-Bundesstaat North Carolina am Freitag (Ortszeit) mit. Die durchschnittliche Temperatur an der Erdoberfläche lag demnach um 0,85 Grad Celsius über dem 20-Jahres-Mittelwert, der für den Monat Januar 12 Grad beträgt. Vor fünf Jahren war ein Januar-Rekord erreicht worden, der 0,71 Grad Celsius über dem 20-Jahres-Mittel lag.
Die Temperaturen über Land lagen im Januar sogar 1,89 Grad über dem langjährigen Mittel, während die Temperaturen über dem Meer zwar hoch waren, aber hinter den Rekordwerten von 1998 zurückblieben.
Quelle: Yahoo
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lebenslust  Administrator

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Rasante Änderung in der alpinen Pflanzenwelt
Die Klimaerwärmung macht sich in der alpinen Pflanzenwelt deutlich bemerkbar, das zeigt jetzt eine Studie der Universität Innsbruck. In den letzten fünf Jahren war eine rasante Entwicklung zu beobachten. Bitte weiterlesen: ORF
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rege46  Registrierter Member

Status: Offline Registriert seit: 02.11.2006 Beiträge: 258 Nachricht senden | Erstellt am 22.02.2007 - 17:59 |  |
Es gab früher schon schlimmere Zeiten!!
Apokalypse abgesagt – die Debatte zur globalen Erwärmung
(Leseprobe: NEXUS)
Die UN verwendet die sogenannte „Hockey Stick“-Graphik, um aktuelle Trends der globalen Erwärmung aufzuzeigen. Jedoch weisen Wissenschaftler jetzt nach, dass die Graphik auf einem falschen Algorithmus basiert und zu falschen Schlussfolgerungen führt.
Klimatische Veränderung ist ein unausweichlich politisches Thema. In den Artikeln für den Sunday Telegraph am 5. und 12. November 2006 habe ich mein Bestes gegeben, um zwischen den streng gehaltenen Meinungen und Propaganda-Aussagen von Anhängern der Klimaveränderung und deren Gegnern einen ausgewogenen Kurs zu steuern. Ich verbrachte mehrere Monate damit, die führenden wissenschaftlichen Zeitungen zu lesen und die meist vehement vorgebrachten Argumente der Protagonisten beider Seiten zu bewerten.
Der offizielle Fall hängt drastisch von einer Serie von Annahmen ab, deren Wahrheit noch nicht bewiesen wurde – da einige davon auch nur schwer zu testen sind. Insbesondere der Temperatur-Effekt auf der Oberfläche von unvollständig gesättigten peripheren Absorptionsbändern des Kohlendioxids an der Tropopause kann nicht sicher eingeschätzt werden. Die Anstiege bei den Luft- und Meerestemperaturen sind nicht so ausgefallen wie die Theorie der globalen Erwärmung es vorhergesagt hatte. Die Erklärungen für das Ausblenden der beobachteten Ergebnisse gegenüber den theoretischen Projektionen sind inkonsequent und wissenschaftlich fragwürdig. Ich schließe daraus, auf der Waagschale der Möglichkeiten, dass die Gegner wesentlich näher an der Wahrheit sind, als die Vereinten Nationen (UN) und deren Befürworter.
Monckton of Brenchley
Gibt es einen wissenschaftlichen Konsens über die globale Erwärmung?
Alle Klimaforscher akzeptieren, dass es jetzt mehr Treibhausgase als in der Vergangenheit gibt, und dass die Welt sich infolgedessen etwas erwärmen wird. Es herrscht aber keine Einigkeit darüber, wie viel Erwärmung es geben wird. Der Hauptstreitpunkt ist das Ausmaß des Kohlendioxid-Einflusses auf die Temperatur. Arrhenius (1896) war der Erste, der durch Verdopplung des atmosphärischen Kohlendioxids den Effekt kalkulierte und daraus schloss, dass die globale Temperatur um 8° C steigen würde.
In den 1970er Jahren zeigten Experimente, dass auf der Erdoberfläche die Hauptabsorptionsbänder des CO² gesättigt waren und es wurde angenommen, dass eine Verdopplung des CO² eine Temperatursteigerung von höchstens 0,5° C betragen würde. Spätere Experimente jedoch deuteten darauf hin, dass in der wesentlich dünneren Luft und den viel tieferen Temperaturen an der Tropopause – die oberste Schicht der Troposphäre, um die 8 bis 16 Kilometer hoch – die sekundären Absorptionsbänder des CO² nicht völlig gesättigt waren. Einige der abgeschiedenen Langwellen-Strahlen von der Erdoberfläche wurden an der Tropopause abgefangen und kamen vereinzelt zur Troposphäre zurück. Die UN Assessment Reports 1990 und 1996 deuteten darauf hin, dass sich eine zusätzliche Erwärmung von 4,4 Watt pro Quadratmeter pro Sekunde ereignen wird. Der Bericht von 2001 reduziert diese Zahl auf 3,7 Watt. Es ist jedoch nicht klar, wie viel dieser zusätzlichen Energie die Oberfläche erreicht. Eine Vorlage an die UN von Dr. Hugh Ellsaesser schließt darauf, dass nur 1,5 Watt die Oberfläche erreichen würden. Man schaue auch De Laat et al. (2004) und Etheridge et al. (1996) zur Diskussion des Beitrags des Menschen zum Treibhauseffekt.
Einer der führenden Klimawissenschaftler, die vehement der Meinung widersprechen, dass zusätzliches Kohlendioxid in der Luft den umfassenden Effekt haben wird wie von der UN dargestellt, ist Professor Richard Lindzen vom Massachusetts Institute of Technology. Dieser hatte vor kurzem einen mit 10.000 britischen Pfund dotierten Preis für seine Courage im Kampf gegen konventionelles Denken erhalten. An die 41 Wissenschaftler schrieben kürzlich an den Telegraph und versicherten, dass sie nicht vom Konsens über die globale Erwärmung überzeugt sind.
Signatur Ernährungs- und Gesundheitsberater
Reinhold Gerlich
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Tel: 02054 80914 Mobil: 0163 2042388
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Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit. |
lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5047 Nachricht senden | Erstellt am 08.03.2007 - 20:46 |  |
Fast jede dritte Tierart vom Aussterben bedroht
Wie lässt sich die Natur berechnen? Ein Interview mit Wolfgang Lucht vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, der am UN-Klimabericht mitgearbeitet hat.
Wenn die Erwärmung der Erdatmosphäre fortschreitet, könnte bis Ende des Jahrhunderts nahezu jede dritte Tier- und Pflanzenart ausgestorben sein. weiter............. Süddeutsche
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lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5047 Nachricht senden | Erstellt am 08.03.2007 - 21:09 |  |
Hallo rege,
Du darfst Deine Meinung ruhig behalten. Aber alle Fakten, vom Äquator bis zu den Polen zeigen eine eindeutige Sprache, nicht erst seit einem Jahr.
Wenn Du Dich mit der Thematik auch selber mal beschäftigt hast, muss auch auffallen, dass es insbesondere Wirtschaftsinteressen sind, die den Klimawandel gar nicht gebrauchen können. Dass Exxon Mobile sogar 10.000 Dollar für die "Wissenschafliche Widerlegung" ausgeschrieben hat, muss ich doch hoffentlich nicht erwähnen.
Ich selbst kenne einige Experten, denen Angebote solcher Art zugegangen sind.
Wir sollten uns mal etwas eingehender und tiefer darüber unterhalten.
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lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5047 Nachricht senden | Erstellt am 23.03.2007 - 22:01 |  |
Bäume sterben aus, Wasser wird knapp
21. März 2007
Die Waldbesitzer schlagen wegen des Klimawandels Alarm. „Die Fichte wird großflächig aussterben“, sagte der Präsident der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände, Michael Prinz zu Salm-Salm, am Mittwoch in Berlin. „Wenn die Temperatur im Mittel um zwei Grad steigt, dann wird sich das Waldbild in Deutschland total verändern.“
Quelle und weiter:...... FAZ
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