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DelFina18 ![]() ~Kraine no Aikosha~ ![]() Status: Offline Registriert seit: 16.03.2007 Beiträge: 1547 Nachricht senden |
Hier mal ein paar lustige Weihnachtsgedichte von Loriot Advent Es naut die Blacht . . . Verzeihung! Advent Es blaut die Nacht, die Sternlein blinken Schneeflöcklein leis' herniedersinken. Auf Edeltännleins grünem Wipfel häuft sich ein kleiner, weißer Zipfel. Und dort, vom Fenster her, durchbricht den tunklen Tann ein warmes Licht. Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer die Försterin im Herrenzimmer. In dieser wunderschönen Nacht hat sie den Förster umgebracht. Er war ihr bei des Heimes Pflege seit langer Zeit schon sehr im Wege. Drum kam sie mit sich überein: Am Niklasabend muss es sein. Und als das Rehlein ging zur Ruh' das Häslein tat die Augen zu, erlegte sie - direkt von vorn - den Gatten über Kimm' und Korn. Vom Knall geweckt rümpft nur der Hase zwei, drei, viermal die Schnuppernase und ruhet weiter süß im Dunkeln derweil die Sterne traulich funkeln. Und in der guten Stube drinnen, da läuft des Försters Blut von hinnen. Nun muss die Försterin sich eilen, den Gatten sauber zu zerteilen. Schnell hat sie ihn bis auf die Knochen nach Waidmannssitte aufgebrochen. Voll Sorgfalt legt sie Glied auf Glied, was der Gemahl bisher vermied, behält ein Teil Filet zurück als festtägliches Bratenstück und packt darauf - es geht auf vier - die Reste in Geschenkpapier. Da tönt's von fern wie Silberschellen, im Dorfe hört man Hunde bellen. Wer ist's, der in so später Nacht im Schnee noch seine Runden macht? Knecht Ruprecht kommt mit goldnem Schlitten auf einem Hirsch herangeritten. "He, gute Frau, habt Ihr noch Sachen, die armen Menschen Freude machen?" Des Försters Haus ist tief verschneit, doch seine Frau ist schon bereit: "Die sechs Pakete, heilger Mann, 's ist alles, was ich geben kann." Die Silberschellen klingen leise, Knecht Ruprecht macht sich auf die Reise. Im Försterhaus die Kerze brennt, ein Sternlein blinkt - es ist Advent! Aufgeregtes Weihnachtssprüchlein Eine ungewohnte Kombination verschiedener Weihnachtsgedichte Von drauß' vom Walde komm ich her, ich bin ein kleiner Mann. Knecht Ruprecht, ich will artig sein mit Mandeln drum und dran. Lustig, lustig, trallali … Nein. So stimmt das Sprüchlein nie! Verschneit liegt rings die ganze Welt, und das bei Wind und Wetter. Du lieber, guter Weihnachtsmann, wie treu sind deine Blätter. Lustig, lustig, trallali … Dieser Vers - der stimmt doch nie! Vom Himmel hoch, da komm' ich her mit Tschingderassabumm. Ich bin der Kasperl Guckinsglas, Sankt Nikolaus geht um. Lustig, lustig, trallali … Dieses Sprüchlein schaff ich nie! Alle, alle Jahre wieder steigt das Büblein auf den Baum, sogar im Winter, wenn es schneit. Oh holder, süßer Traum. Lustig, lustig, trallalum … Das war wieder falsch und dumm! Heute, Kinder, wird's was geben! Öchslein brüllt und Kindlein schreit. Der eine kriegt 'ne Muh, der andre kriegt 'ne Mäh, Oh selige, fröhliche Weihnachtszeit. Lustig, lustig, trallali … Christkind hilf, sonst schaff ich's nie! Jetzt kann ich ihn, den Weihnachtsspruch! Hört alle, alle zu: Ich bin kein Pfefferkuchenmann, will keine Mäh und Muh. Ich komme nicht vom Himmel her und bin auch nicht verhext. Ich merke mir nur leider schwer den rechten Weihnachtstext. Darum will ich nicht länger mehr mein langes Sprüchlein leiern. Nur eins ist wichtig: Denkt daran, warum wir Weihnacht feiern'. Der eingesparte Weihnachtsmann Horst Winkler Der Weihnachtsmann ist übel dran Er muss jetzt alles tragen Hat keinen Schlitten, kein Gespann Hat nicht mal einen Wagen Sein Antrag wurde abgelehnt Die Gelder sind gestrichen Das ist nun mal der große Trend Man kennt das ja inzwischen Mit Auto oder Bahn zu fahr´n Ist Luxus heutzutage Man will an allen Stellen spar´n Und streicht trotz mancher Klage Der Weihnachtsmann fragt: Liebe Leut Ja, wollt ihr mich verkohlen? Soll´n sich die Kinder weit und breit Die Sachen selber holen? Da tönt´s: Wir sparen ganz gerecht Bis alle Schuld beglichen Und wenn du aufmuckst, alter Knecht Dann wirst du auch gestrichen Des Forschers Heiligabend (von Josef Bauch) oder: Deadline 24th December Es ist schon still im Institut, sogar das Telefax jetzt ruht. In sanftem Licht bei schwachem Scheine stehen die Terminals alleine. Schneeflocken fallen leis' und sacht', weil das der Bildschirmschoner macht, ganz lautlos über'n Monitor. Kein Druckerschnarren dringt an's Ohr, nur die Standby-Diode brennt und flackert leicht. Es ist Advent. Da schließt der Forscher ohne Eil' g'rad' noch sein letztes Backupfile. Und als er legt die Akten hin, geht ihm so manches durch den Sinn. Er denkt an die Vergangenheit: "Von wegen gute alte Zeit! Manch' Stund' hat man mit Zeug verbracht, das heut' der Rechner ruck-zuck macht." Er denkt mit mitleidsvoller Mine an Blaupapier und Schreibmaschine und an das Warten auf die Post - wochenlang von West nach Ost. Heut' mit dem Fax, da geht das fix, und E-Mail erst: null-komma-nix, schon sind die Daten über'n Bus. So kommt er zu dem festen Schluß: "Heut' hat man's besser, keine Frage!" Und jetzt geht's in die Feiertage. Er hatte sich fest vorgenommen, nicht allzu spät nach Haus zu kommen. Heiligabend muß vor allen Dingen ihm Ruhe und Erholung bringen. Doch als er sich zum Heimgeh'n wandt', fällt ihm sein Schlüssel aus der Hand. Und als er sich nach diesem bückt, hat er ein Blatt Papier erblickt, das unabsichtlich offenbar zu Boden scheint's gefallen war. "Ach Gott," sagt er nach kurzem Lesen, "das hatte ich total vergessen." Da geht's - er hat es gleich gecheckt - um irgend so'n EU-Projekt, das lange schon mal ausgeschrieben. Die Bewilligung war ausgeblieben, doch nach Protesten und Beschwerden kann es nun neu beantragt werden. Ganz unten steht noch: "Just remember: Deadline: 24th December!" Zwar war ihm das nicht angenehm, doch im Prinzip auch kein Problem. Da er's schon mal beantragt hatte, ist es gewiß noch auf der Platte. Schnell raus mit E-Mail oder Fax. Termineinhaltung ist ein Klacks. Eine Kopie vom Erstantrag noch in der Aktenmappe lag. So denkt er: "Da mach ich mir's leicht! Der wird einfach nochmal eingereicht. Nur's Datum ist nicht aktuell. "Na, kein Problem, das hab'n wir schnell!" Trotzdem faßt er noch den Entschluß, daß er zu Haus Bescheid sag'n muß: 'ne halbe Stund' er später käme, mehr Zeit das nicht in Anspruch nähme. Das Telefon zu Haus belegt, was unsern Forscher nicht erregt. So schickt er halt' ne Mail, ok, an frau.forscher@t-online.de. Nun froh an's Werk, jetzt wird sich g'sputet, mit frohem Pieps der Rechner bootet und schon geht's rund, schnell wie ein Pfeil: DOS, Windows, Word und Open File. Doch eines ist jetzt schon fatal: Wie hieß denn die Datei noch mal? Schau'n wir mal, was es da gibt. Abkürzungen sind ja sehr beliebt: wrzlbr.fmt und knrad.txt es ist schon manchmal wie verhext. Und man vernimmt ein leises Fluchen: "Ja Sakrament, da muß ich suchen." Nach einer Stunde, in der Tat, er die Datei gefunden hat. Sie hieß 'test.doc', es ist zum Flennen, das hätt' er sich ja denken können. "Na bitte," dachte er, "das paßt! Nur noch 'ne Kurzmessage verfaßt, das File als Anhängsel attached und dann ins Internet gequetscht. Vorher wie immer den Login, dann kriege ich das schnellstens hin." Doch kommt es nicht ganz, wie er meint. Denn was am Bildschirm da erscheint, das hätt' ihn beinah' umgehaun. Es steht da "LOCAL NETWORK'S DOWN!" Rasch die Hotline angewählt. "Das krieg'n wir schon!" - doch weit gefehlt: das Rechenzentrum menschenleer, am Heiligabend ist da keiner mehr. Dann klingelt noch das Telefon. Seine Frau mit lautem Ton entfacht 'ne Diskussion sofort, die schließlich endet mit dem Wort: "Dann heirat' nächstens dein Büro!" Das stimmte ihn jetzt auch nicht froh. Darauf versucht er einmal noch den Login, denn vielleicht geht's ja doch. Nach 10 Versuchen schmeißt er's hin: "Das hat doch alles keinen Sinn. Dann eben nicht mit Internet, das macht das Kraut jetzt auch nicht fett. Stattdessen drucke ich es aus und dann geht es per Fax hinaus." Doch wieder unser Forscher irrt. Er blickt den Ausdruck an verwirrt und er muß zugeben, daß man die Formeln nicht entziffern kann. Den Grund dafür, den kennt er schon: Das liegt sicher an der Word-Version. Der Text mit WinWord 2 geschrieben ist nicht ganz up-to-date geblieben. Dies Manko wird eliminiert, indem man Filter installiert, ein paar Fonts zusätzlich lädt, darauf in die win.ini geht, dort zwei drei Einträge editiert und dann reg.dat modifiziert. Zuletzt dann schließlich dreimal booten, das dauert nur ein paar Minuten. Nach drei Stunden hin und her lief dann überhaupt nichts mehr: Kein Word, kein Windows und kein DOS. Frustriert der Forscher d'rauf beschloß, den Rechner nunmehr abzuschalten und zu versuchen, nach der alten Tippex- und Schreibmaschinenweise den alten Antrag still und leise zu retouchier'n und wegzuschicken. Das sollt' ihm heute doch noch glücken. 20 vor zwölf war es geschafft. Der Forscher völlig abgeschlafft, mehr wankt er schon, als daß er geht, schnurstracks bis zum Faxgerät. Den Antrag in den Einzugschacht, gewählt, doch - wer hätt' das gedacht - hört er nur das Besetzt-Signal und's Display zeigt: "ERNEUTE WAHL". Und so probiert erneut er 's wieder, die Laune ist total darnieder. Beim zehnten Anlauf endlich dann springt die Übertragung an. Dem Forscher geht nur durch den Sinn: "' s ist zwei vor zwölf, das haut noch hin!" Wie er sich freut, nah'zu unbändig, zeigt's Display: "SENDUNG UNVOLLSTÄNDIG". Es kracht die Faust, die keiner hält, zack-bumm auf das Bedienungsfeld. Und bei diesem Faustschlag im Affekt ist's Faxgerät total verreckt. Es trifft dies unsern Forscher schwer: Jetzt ist es aus, jetzt geht nichts mehr! Am Boden liegend sieht er dann das Blatt Papier, mit dem's begann. Fast rasend schnaubt er: "Just remember: Deadline 24th December!" Als er das Blatt zerreißen will, wird er mit einem Male still. Da sieht er, daß es in der Tat auch rückseits noch was stehen hat. Da steht - das sieht er jetzt ganz klar - "Wiederholungsanträge bis Ende Januar." Perplex steckt er nun den Antrag einfach in einen Briefumschlag, Adresse d'rauf und, ohne Drang, ab damit in den Postausgang. Schwer hat der Abend ihn geplagt, doch jetzt scheint's endlich abgehakt, und er tritt unverzüglich dann den wohlverdienten Heimweg an. Busse fahr'n zwar längst nicht mehr, doch nimmt der Forscher das nicht schwer und er beschließt zu Fuß zu laufen, um gute, frische Luft zu schnaufen. Ganz still ist es um diese Zeit, die Landschaft liegt im Winterkleid, Schneeflocken fallen sacht und leis', rings um ihm her nur tiefes Weiß. Man hört nichts Lautes, und im Dunkeln vereinzelt ein paar Sterne funkeln. Auf seinem langen Weg nach Haus' kramt manch' Erinnerung er aus. Viel fällt ihm ein, während es schneit, aus der guten alten Zeit. Die Geschichte vom Lametta Sauerkraut hilft in der Not Weihnachten naht, das Fest der Feste – Das Fest der Kinder – Fest der Gäste – Da geht es vorher hektisch zu ........ Ein Hetzen, Kaufen, Proben, Messen – Hat man auch Niemanden vergessen ...? So ging's mir – keine Ahnung habend – vor ein paar Jahren – Heiligabend – der zudem noch ein Sonntag war. Ich saß grad bei der Kinderschar, da sprach mein Mann: "Tu dich nicht drücken, Du hast heut' noch den Baum zu schmücken!" Da Einspruch meistens mir nichts nützt, hab kurz darauf ich schon geschwitzt: Den Baum gestutzt – gebohrt – gesägt – und in den Ständer eingelegt. Dann kamen Kugeln, Kerzen, Sterne, Krippenfiguren mit Laterne. Zum Schluss --- ja Himmeldonnerwetta ---! Nirgends fand ich das Lametta ! Es wurde meinem Mann ganz heiß und stotternd sprach er: "Ja, ich Weiß; Im letzten Jahr war's arg verschlissen – Drum ham wir's damals weggeschmissen. Und – in dem Trubel dieser Tage, bei meiner Arbeit, Müh' und Plage, vergaß ich, Neues zu besorgen! Ich werd' was von den Nachbarn borgen!" Die Nachbarn – links, rechts, drunter, drüber – Die hatten kein Lametta über! Da schauten wir uns an verdrossen, die Läden sind ja auch geschlossen... So sprach ich denn zu meinen Knaben: "Hört zu! Wir werden heuer haben einen Baum – altdeutscher Stil, Weil ... mir Lametta nicht gefiel...!" Da gab es Heulen, Schluchzen, Tränen--- Und ich gab nach den Schmerzfontänen. "Hör endlich auf mit dem Gezeta – Ihr kriegt ´nen Baum – mit viel Lametta!" Zwar konnt' ich da noch nicht begreifen, woher ich nehm' die Silberstreifen..., doch gerade, als ich sucht' mein Messa – da les' ich: HENGSTENBERG MILDESSA" --- Es war die Sauerkrautkonserve....! Ich kombinier' mit Messers Schärfe; Hier liegt die Lösung eingebettet---, das Weihnachtsfest, es ist gerettet! Schnell wurd' der Deckel aufgedreht, das Kraut gepresst, so gut es geht – Zum Trocknen – einzeln – aufgehängt – und dann geföhnt, -- doch nicht versengt! Die trocknen Streifen sehr geblichen mit Silberbronze angestrichen – Auf beiden Seiten Silberkleid! Oh freue Dich, Du Christenheit! Der Christbaum ward einmalig schön, wie selten man ihn hat gesehn! Zwar roch's süßsauer zur Bescherung; Geruchlos gab's ne Überquerung, weil mit Benzin ich wusch die Hände, mit Nitro reinigte die Wände; Dazu noch Räucherkerz und Myrte – der Duft die Menge leicht verwirrte! Und jedermann sprach still, verwundert: "Hier richt's nach technischem Jahrhundert!" Ne Woche drauf! ... Ich saß gemütlich im Sessel, las die Zeitung friedlich, den Bauch voll Feiertage-Rester – s' war wieder Sonntag – und Sylvester. Da sprach mein Mann: "Du weißt Bescheid? Es kommen heut' zur Abendzeit Schulzes, Lehmanns und Herr Meier zu unserer Sylvesterfeier ... Wir werden leben wie die Fürsten – s' gibt Sauerkraut mit Wiener Würsten! Ein Schrei ertönt! - Entsetzt er schaut: "Am Christbaum hängt mein Sauerkraut...! Ich hab vergessen, Neues zu besorgen! Ich werd was von den Nachbarn borgen! Die Nachbarn – links, rechts, drunter, drüber – die hatten – leider – keines über! Da schauten wir uns an verdrossen, die Läden sind ja auch geschlossen... Und so ward wieder ich der Retta; Nahm ab vom Baume das Lametta! Mit Terpentinöl und Bedacht hab ich das Silber abgemacht. Das Kraut dann gründlich durchgewässert, mit reichlich Essig noch verbessert; Dazu noch Nelken, Pfeffer, Salz und Curry, Ingwer, Gänseschmalz! Dann, als das Ganze sich erhitzte – das Kraut, das funkelte und blitzte – da konnt’ ich nur nach oben fleh’n, lass diesen Kelch vorübergeh’n...! Als später dann das Kraut serviert ist auch noch folgendes passiert: Da eine Dame musste niesen sah man aus ihrem Näschen sprießen tausend kleine Silbersterne... "Mach's noch einmal; Ich seh’ das gerne"... So rief man ringsum, hocherfreut – Die Dame wusste nicht Bescheid! Franziskas Lehmann sprach zum Franz: "Dein Goldzahn hat heut Silberglanz!" Und einer, der da musste mal, der rief: "Ich hab'nen Silberstrahl...!" So gab's nach dieser Krautmethode noch manche nette Episode! Beim Heimgang sprach ein Gast zu mir: "Es hat mir gut gefallen hier, doch wär’ die Wohnung noch viel netta, hättest Du am Weihnachtsbaum Lametta!" Ich konnte da gequält nur lächeln und mir noch frische Luft zufächeln. Ich sprach – und klopfte ihm aufs Jäckchen: "Im nächsten Jahr, da kauf ich hundert Päckchen!!!" Ein kleines Weihnachtsgedicht "Lieber guter Weihnachtsmann, jetzt ist´s soweit, jetzt bist du dran. Mein Chef ist nämlich Rechtsanwalt. Der klagt dich an, der stellt dich kalt. Schon seit vielen hundert Jahren, bist du hier durch's Land gefahren, ohne Nummernschild und Licht. Auch TÜV und ASU gab es nicht. Dein Schlitten eignet sich nur schwer, zur Teilnahme am Luftverkehr. Es wird vor Gericht zu klären sein: Besitzt du ´nen Pilotenschein? Durch den Kamin ins Haus zu kommen, ist rein rechtlich streng genommen Hausfriedensbruch - Einbruch sogar. Das gibt Gefängnis, das ist klar. Und stiehlst du nicht bei den Besuchern, von fremden Tellern Obst und Kuchen? Das wird bestraft, das muss man ahnden. Die Polizei lässt nach dir fahnden. Es ist auch allgemein bekannt, du kommst gar nicht aus diesem Land! Wie man so hört, steht wohl dein Haus am Nordpol, also sieht es aus, als kämst du nicht aus der EU. Das kommt zur Klageschrift dazu! Hier kommt das deutsche Recht zum Tragen. Ein jeder Richter wird sich fragen, ob deine Arbeit rechtens ist, weil du ohne Erlaubnis bist. Der Engel, der dich stets begleitet, ist minderjährig und bereitet uns daher wirklich Kopfzerbrechen. Das Jugendamt will mit dir sprechen! Jetzt kommen wir zu ernsten Sachen. Wir finden es gar nicht zum Lachen, dass Kindern du mit Schläge drohst. darüber ist mein Chef erbost. Nötigung heißt das Vergehen und wird bestraft, das wirst du sehen, mit Freiheitsentzug von ein paar Jahren. Aus ist´s bald mit dem Schlittenfahren. Das Handwerk ist dir bald gelegt, es sei denn dieser Brief bewegt dich, die Kanzlei reich zu beschenken. Dann wird mein Chef es überdenken. Kein Schnee von Heinz Bornemann Der Weihnachtsmann mit seinem Schlitten, hat noch niemals so gelitten, kein Schnee für seines Schlitten Kufen, er muss den Pannendienst wohl rufen. Der Engel vom ADAC, sagt auch verzweifelt nur, oh ne, für Schlitten hab ich keine Reifen, das müssen leider sie begreifen. Ein grosser Laster muss nun her, der Schlitten ist ja furchtbar schwer, der Weihnachtsmann, er schuftet fleissig, doch überall ist Tempo 30. So kommts Geschenk nicht pünktlich an, es ärgert sich ein jedermann, dem Weihnachtsmann wirds schon ganz flau, denn nun steckt er im Riesenstau. Die Rentiere stehn da und lachen, was macht der Alte bloss für Sachen, sie könnten sich vor Freude biegen, er hat vergessen, wir könn fliegen. So kriegt auch diesmal jedes Kind, ganz sicher sein Geschenk geschwind, denn würde das mal nicht so sein, der liebe Gott liess es schon schnein. Little Christmas Gedicht Das coolste Weihnachtsgedicht! (zweisprachig) When the last Kalendersheets flattern through the winterstreets and Dezemberwind is blowing then ist everybody knowing that it is not allzuweit she does come the Weihnachtszeit. All the Menschen, Leute, people flippen out of ihr warm Stüble run to Kaufhof, Aldi, Mess make Konsum and business, kaufen this und jene things and the churchturmglocke rings. Manche holen sich a Tännchen when this brennt they cry "Attention". Rufen for the Feuerwehr "Please come quick to löschen her!" Goes the Tännchen off in Rauch they are standing on the Schlauch. In the kitchen of the house mother makes the Christmasschmaus. She is working, schufts and bakes the hit is now her Joghurtkeks and the Opa says als Tester "We are killed bis to Silvester". Then he fills the last Glas wine- yes this is the christmastime! Day by day does so vergang and the holy night does come you can think, you can remember this is immer in Dezember. Then the childrenlein are coming candle-Wachs is abwärts running. Bing of Crosby Christmas sings while the Towerglocke rings and the angels look so fine well this is the Weihnachtstime. Baby-eyes are kugelrund the family feels kerngesund when unterm Weihnachtsbaum they're hocking then nothing can them ever shocking. They are happy, are so fine this happens in the christmastime. The animals all in the house the Hund, the Katz, the bird, the Maus, are turning round the Weihnachtsstress, enjoy this as never nie well they find Kitekat and Chappi in the Geschenkkarton of Papi. The family begins to sing and wieder does a Glöckchen ring. Zum Song vom grünen Tannenbaum the Tränen rennen down and down. bis our mother plötzlich flennt "The christmas-Gans im Ofen brennt!" Her nose indeed is very fine ENDE OF THE WEIHNACHTSTIME Merry Weihnachten (Dieses Gedicht ist von Dr. Alfred Becker, Bremen. Vielen Dank!) Vor uns liegt nun der Event, den man Merry Christmas nennt. Unsre Youngsters, Girls und Boys, kriegen jede Menge toys; Pockemon und Peanut-Kern haben alle Kids so gern! Aber auch zu Mum und Dad ist Old Santa pretty nett; denn die Gifts aus Peter’s Shop sind Prime Collection , - einfach top; From Heaven high, da kommt er her, und bringt der Goodies mehr und mehr. Grandma, Grandpa, ach Ihr Alten, Weihnachten könnt Ihr gern behalten, X-mas providet globally Corporate Identity; Joy to the world, bald ist’s Zeit again für Silent und für Holy Night. Oder war da doch was dran, am Christkind und am Weihnachtsmann? An den Liedern, die wir einst gesungen: Es ist ein Ros‘ entsprungen? Lag still und starr nicht dort der See? Standst du, oh Tannebaum, nicht grün im Schnee? Ich sehe heut in meinem Traum, Euch Eltern dort beim Lichterbaum, An Ochs und Esel denke ich zurück, an Kinderaugen voller Glück, an Worte, die uns eng verbanden, Als Alt und Jung sich noch verstanden. Wenn wir daheim schon nicht verstehen, wie soll’s global dann besser gehen? Nicht, wenn Ihr fremde Wörter stammelt, - doch wenn Ihr unterm Wort Euch sammelt, strahlt in die Welt so weit, so breit, der Friede dieser Weihnachtszeit. Weihnachtsgrüße Horst Winkler Ich wünsche euch zum Weihnachtsfest Dass nur in Maßen es euch stresst Viel Harmonie und Muße schenkt Und auch mit Stille euch umfängt Mal ein, zwei Gänge runterschalten Trotz allem Trubel innehalten Für jeden, der das manchmal tut Ist es für Leib und Seele gut Die Wohltat und noch vieles mehr Die wünsche ich euch allen sehr [Dieser Beitrag wurde am 09.12.2007 - 17:07 von DelFina18 aktualisiert] Signatur ![]() ![]() Tsubasa Chronicles! | |||
Shiro ![]() Kuro no Keiyakusha ![]() Status: Offline Registriert seit: 06.11.2007 Beiträge: 284 Nachricht senden |
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DelFina18 ![]() ~Kraine no Aikosha~ ![]() Status: Offline Registriert seit: 16.03.2007 Beiträge: 1547 Nachricht senden |
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