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William ...
Schnuckelchen
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...   Erstellt am 28.12.2005 - 01:34Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo liebe leutz...
ich hba mir überlegt wie wohl die ganzen gesellschafts sichten im mittelalter weihnachten gefeirt haben...weil ich weiß drüber so grda gar nichts...ich kann mir ein paar sachen denken...aber sonst...





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Das Leben ist kein Ponyhof!

Arum ...
Pergamentbleicher
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...   Erstellt am 28.12.2005 - 12:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Soweit ich weiß, war Weihnachten im Mittelalter sehr wichtig - in allen Gesellschaftsschichten



[Dieser Beitrag wurde am 28.12.2005 - 12:32 von Arum aktualisiert]





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Ein Einzelner ist klein und schwach, doch in der Menge wird er... zur Armee;
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In der Welt gibt es viel Ärger, doch lässt man diesen mal außer Acht, entdeckt man viel mehr...
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Ulrich 
Bibliothekarsaushilfe
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...   Erstellt am 28.12.2005 - 12:33Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen






hiiijahhhh bogensmieeeeeeeeeeleeeeeeys!!!!!




hmm weihnachten....auf alle fälle feierte man ja die geburt des Gottes Sohn. Und da ja die gesamte Bevölkerung sehr glaubig war....war diese fest ja wohl ziemlich wichtig...aber ich glaube da gabs noch keine geschenke....und keinen weihnachtsbaum ^^





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Tempus-Vivit!
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Elendriel ...
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...   Erstellt am 28.12.2005 - 16:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Moooooommmmeeennnnttt... ich hab da doch letztens was gelesen...

Also Weihnachten ist zum großen Teil eines dieser christlichen Antifeste um die alten Religionen ersetzen zu können.
Ich zitiere den Karfunkel:
"381 war es schließlich Kaiser Theodosius, der auf dem 2. Konzil in Konstantinopel den 25.12. per Dekret zum Tag der Geburt Christi erklärte."
Also feiert man an diesem Tag zwar die Geburt des ähm Heilands, aber es ist nicht der wirkliche Geburstag (viele hinweise lassen darauf schließen das Jesus im Sommer Geboren wurde...)

Der erste Weihnachtsbaum tauchte hm 15. oder 16. Jahrhundert auf, also im Spätmittelalter. Ungefähr da fingen auch die übigen Festmähler an, Geschenken kammen erst viel später.
Natürlich konnte sich einzig der Adel den Christbaum und das rechliche Schmausen leisten. Die einfache Bevölkerung... nun ja, man weis ja fast nicht, aber man WEIS das sich nicht die Mittel hatten um zu feier... zu mindest nicht im Spätmittelalter. Sie konnte sich erst mit der fortgeschrittenen Industrialisierung ein Weihnachtsfest mit Baun leisten (hier kommen auch irgendwo die geschenke)
Übrigens ist der Weihnachtabaum eine deutsche Erfindung die sich in die ganze Welt verbreitete und durchsetzte (<--- Quelle ein Film der an Heilig Abend gegen halb 6 auf ARD lief...)

Ich zitiere weiter aus dem Karfunkel:
"[Erst] die Maizer Synode des Jahres 813 [legte] dieses Datum für das Frankenreich (das war nich den Sachsenkriegen also reichten die Grenzen bis hinauf nach Dänemark und die Christianisierung war so gut wie abgeschlossen) als Tag der Geburt des Herrn fest und dank der kulturellen und politischen Vormachtstellung der Franken hat es sich nicht nur in West- und Mitteleuropa durchgesetzt, sondern auch bis auf den heutigen Tag behauptet."

Das bedeutet erst mal ganz klar: Im Frümittelalter gab es nur bei diesen Urchristen im Süden etwas das man Weihnachten nennen könnte, hier bei uns war das freilich noch gänzlich unbekannt. Da war die Wintersonnenwende... soll ich dazu noch ein paar Brauchtümer raussuchen?


*schild mit "Scheiß Proll" mahl und umhäng*





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Se non é vero, é ben trovato! - Ist´s nicht wahr, so ist´s doch gut erfunden!

Kementari ...
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...   Erstellt am 30.12.2005 - 21:00Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


*lol* Du mit deiner tollen Karfunkel! (Obwohl ich die Seite auch hatte, *smile* DANKE NOCHMAL)

ICh finds auch voll lustig, dass fast alle Weihnachtsbräuche eigendlich heidniscchen Ursprungs sind! Gefeiert haben die Menschen zu dieser Zeit ja sowieso schon alle..*gg* Wintersonnenwende und so...*lach*





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Elendriel ...
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...   Erstellt am 30.12.2005 - 22:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ja man muss ja mal sehen, aber das Christentum eigendlich eine total beschränkte Sicht ins Leben hat. Es muss sich ja Komplett an Jesus orientieren, denn er verköpert in einer gewissen weise ja Gott (ich versteh immer noch nciht wie er gleichzeitig Gott und Gottes sohn sein kann... ist er sein eigener Vater? Ich mein im Neu Age ist das ja der Fall... aber da liegt die Sache etwas anders)
Aber mir Würden jetzt spontan nur Karfreitag, das Vater unser und das Abendmal einfallen die wirklich Urchristlich sind... Alles andere mussten sie ja zwangs läufig irgendwo her improtieren, was wär es doch sonst langweilig! Und wie kann etwas, das von einem einzigen Mann ausgeht, die Kultur von hunterten von Vorväter ersetzen, wenn es so rein gar keine Ähnlichkeit hat?
Das verwirrt mich alles sehr... aber es macht Spaß! Wie verrückt die Welt doch ist...





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Kementari ...
Buchhalter
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...   Erstellt am 30.12.2005 - 23:04Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Das Vaterunser ist auch nicht ganz christlich! So ähnlich, vermutlich auch so, beten die Juden. Und "Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit Amen" ist der schluss eines normaljüdischen GEbetes!!!! (Lernt man alles im Konfusunttericht! *lol*)





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Tossereb ...
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...   Erstellt am 02.01.2006 - 23:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Bis auf die Sache mit Jesus stimmt das Christentum ja fast mit dem Judentum überein. Das alte Testament ist übernommen worden und weil Jesus Jude war hat er natürlich auch ansatzweise wie ein Jude gebetet. Tja, dann haben sich seine Anhänger nach seinem Tod vom Judentum abgespalten und das Christentum gegründet, wenn mich nicht alles teuscht. Also macht das dem Christen eigentlich nichts aus, wenn sie ein paar Feiertage von den Heiden übernehmen, da sie doch sowieso nie eine wirklich eigene Religion waren und doch schon was vom Judentum abgekupfert haben, und wenn es dem Volk zum Christlichem Glauben verhilft, warum nicht? (meine persönliche Meinung )





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Zitat: "ES GIBT KEINE GERECHTIGKEIT, ES GIBT NUR MICH." Wer hats gesagt? :P


der eine meint:"Der Baum muss weg, der minnt mir nur die Sonne weg." Der andere spricht:"Gott lob den Baum, der mich nicht weiter werden lässt braun." Baum oder nicht baum, dass ist hier die Frage, doch bleibt es ansichtssache alle Tage.

Kementari ...
Buchhalter
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...   Erstellt am 04.01.2006 - 22:05Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Kling ja als wäre dir seit neustem zum Christentum verholfen worden. *lol*
Ich finde Religionen sowieso unnütz, soll doch jeder so beten wie er es für richtig hält und "göttliche Schriften" werden doch auch dauernd falsch ausgelegt! Also was soll der Mist? (Nix gegen das "moderene" Christentum, die Ansätze, Frieden etc, find ich ja voll in Ordnung)
Ich meinene was haben uns diese Festgesetzten Religionen ausser Krieg und Streit gebracht?

Toll find ich das überigens in Japan: Die Japaner haben eine Hauseigene Religion, der nur sie angehöhren und in die man nicht eintreten kann, entweder man wird reingeboren oder man lässt es sein...(KEINE Missionierung) und GLEICHZEITIG sind die meisten Japaner auch noch Buddisten...heiraten tun sie aber bevorzugt christlich, wenn auch manchmal(höhö) ohne echten Pastor. *weglach*





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