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crazy4flava ...
Admin Simone!
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...   Erstellt am 30.12.2006 - 17:39Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Jetzt komm endlich runter verdammt!!!" schrie meine Mutter. "Nun, mit dir und deinem asozialen Freund sitz ich nicht an einem Tisch," schrie ich zurück und knallte die Tür meines Zimmers zu. Seit nun 2 Jahre lebt meine Mutter mit Peter zusammen, einem Alkoholiker den ich über alles hasse. ER nistete sich in unser Haus und unser Leben ein und meinen Mum fällt voll auf ihn rein. Seit er bei uns eohnt gibt es zwischen meiner Mum und mir nur noch Streit. Ich konnt einfach nich verstehn was sie an ihm mochte. Er war schmierig und trank eindeutig zuviel. Letztens ist ihm sogar mal die Hand ausgerutscht als er und meine Mum sich gestritten ahtten. Ich glaube sie liebt ihn da er Geld hat, alles geerbt, hat nie in seinem Leben ein Finger gerührt außer wenn er zur Flasche greift. Ich konnte einfach nicht verstehn wieso meine Mum meinte sie müsste sich von ihm abhängig machen, es ging uns gut genug. "Jetzt komm endlich du musst doch was essen," sagte meine Mutter und klopfte an die Tür. "Ich hab keine Hunger," rief ich und und machte meine Lieblimgs-CD an. Ich machte den CD-Player ganz laut. Trotzdem hörte ich wie unten das Geschreie wieder los ging. Voller Angst lief ich runter da ich manchmal Angst hatte das er sie richtig schlägt.
Bedrohlich hob Peter seine Hand. Ich versuchte meine Mum zu beschützen und schrie ihn an. "Lass mein Mum in Ruhe du scheiß Kerl!!" schrie ich. "Schnauze Dreckskind!" schrie er zurück. "Lass es gut sein, es passiert doch nichts," versuchte meine Mum Peter zu verteitigen. Wütend starrte ich sie an. "Wie kannst du nur so stur sein und dich von so nem scheiß Kerl aushalten lassen, dann lass dich doch glücklich verprügeln," schrie ich sie an und rannte aus dem Haus. Tränen liefen wir über die Wange. So schnell ich konnte rannte ich zu Magi einer gute Freundin von mir. Verwirrt machte sie mir die Tür auf. "Was is denn passiert?" fragte sie und nahm mich in den arm. Ich schlurzte und bekam kein Wort heraus. "Komm erstmal herein," sagte sie und zog mich sanft rein. Wir gingen ins Wohnzimmer wo Magis Freund Lee saß. "Oh sorry ich will euch nicht stören," schlurzte ich. "Du störst nicht, wir haben nur Videos geguckt und meine Mum hat Pizza geholt, mehr haben wir heut nicht vor," sagte Magi. "Ja störst nicht, was is denn nur passiert?" fragte Lee. Schlurzend erzählte ich den beiden von Peter, wie er meine Mutter wieder geschlagen hat. "Das ist ja schrecklch," sagte Magi. Ich nickte und wischte mir die letzten Tränen weg. "Ich glaub ich muss jetzt was allein sein, und lass euch in Ruhe," sagte ich, stand auf und verabschiedete mich. "Ok, bis dann, wir sehen uns," sagte Magi und auch Lee verabschiedete sich. Ich schlenderte allein durch die Straßen bis es abends wurde. Ich wollte einfach nicht mehr nach Hause es war unerträglich dort. Irgendwann taten mir die Füße vom vielen laufen weh, weshalb ich mich auf die Bordsteinkante setzte. Plötzlich klingelte mein Handy. "Hallo?" meldete ich mich. "Wo bist du?" fragte Steff. "Keine ahnung, ich sitz irgendwo in der Gegend ich will nicht zurück nach Hause." antwortete ich. "Ich hab bei dir zu Hause angerufen, deine Mutetr war irgendwie komisch," sagte sie. "Ja, sie wurd ja auch wieder von diesem Arsch verprügelt," sagte ich wütend. "Komm doch heut zu mir, Anna und Martina kommen auch heut und pennen hier," schlug Steff vor. "Ok ich bin auf dem weg zu dir," sagte ich und legte auf. Ich atmete erleichtert auf. Gut das ich so gute Freunde hätte ansonsten wusste ich nicht wo ich hingehen könnte, jedenfalls nach Hause wollte ich heute nicht mehr. Mit den Händen in den Taschen schlenderte ich zu Steff. Sie wohnte nicht allzu weit von mir weg, wie alle mein Freunde eigentlich. Keine 5 Minuten später war ich bei ihr. Steffs Familie hatte ein wunderschönes Haus, und die Familie war echt großartig. Steff hatte einen großen Bruder, es war Lee , Magis Freund, und noch eine kleine süße Schwester die Amy hieß. Ich mochte die ganze Atmosphäre in dieser Familie. Es war ganz anders als bei mir. Steffs Eltern waren nicht geschieden wie meine, und bei ihnen hockte kein besoffener Dreckskerl auf dem Sofa und schlug irgendjemanden. Steff hatte es einfach verdammt gut. "Hey da bist du ja schon," sagte sie fröhlich. Ich lächelte zurück. "Martina und Anna sind schon da, komm mit nach oben," sagte sie. "Ok," sagte ich und folgte ihr. "Hey ihr," sagte ich als ich das Zimmer betrat. Martina und Anna saßen beide auf dem Boden und bletterten in Zeitungen. "Hey süße," sagten beide. Ich umarmte sie zur Begrüßung und setzte mich dazu. "Erzähl mal was passiert ist zu hause bei dir?" fragte Anna. "Das übliche, Peter hat mal wieder zu viel gesoffen, er schlägt sie immer öfter und schreit sie total an, ich kann einfach nicht verstehn wieso sie ihn nicht rauswirft," sagte ich und seufzte."Ach wird schon," sagte Martina. Steff setzte sich zu uns. Den ganzen Abend lang redeten wir über alles mögliche. "Dein brother is heut bei Magi, ne?" sagte ich während ich Pizza aß. "Ja sie sind ein süßes Paar, aber Magi sollte lieber was aufpassen, mein Bruder is nich der allerliebste," sagte Steff und grinste. "Welche Jungs sind denn bitte allerliebst," sagte Anna. Ich sah sie an und lachte. "Wie war eigentlich dein Date mit Mus?" fragte Steff. Anna find an breit zu grinsen. "Es war total schön, wir haben uns sogar nachher noch geküsst," schwärmte sie. "Übrigens hab ich von Lee gehört das Jay ein Auge auf dich geworfen hat," sagte Steff. "Ähm Jay Murray?" fragte ich nach. Steff nickte. "Quatsch, der steht doch nur auf so topmodels," sagte ich. "Aber Lee hat es mir so erzählt," widersprach sie. "Kann ich mir nicht vorstellen außerdem kennen wir uns kaum," sagte ich. "Das muss ja nicht so bleiben," sagte Martina und lächelte breit. "Mach du dich erstmal an deinen Tom heran," sagte ich und grinste. Martina war schon länger in Tom einen Freund von Lee verliebt. Er war DJ und es verging kein Tag an dem sie nicht an ihn dachte.
Das gute an so guten Freunden war das man für einige Stunden vergisst wie scheiße ein Leben sein kann. Die ganze Nacht laberten wir über Mädchenzeugs. Irgendwie waren wir so in Gespräche verwickelt das wir gar nicht müde waren. Plötzlich klingelte mein Handy irgendwann nachts. "Hallo," meldete ich mich. "Wo steckst du??" fragte mein Mutter wütend, ich erkannte ihre Stimme direkt. "Ich bin bei Steff," sagte ich wütend. "Wie kannst du einfach so wegrennen und die ganze Nacht wegbleiben??" schrie sie durchs Telefon. "Wenn es dich gekümmert hätte wo ich wäre hättest du schon früher angerufen," sagte ich. "Das stimmt nicht, ich habe mir große Sorgen gemacht." sagte sie etwas ruhig. "Kümmer dich um deinen Peter," sagte ich wütend und legte auf. Wütend auf meine Mum schmiss ich das Handy in die Ecke auf Steffs Bett. "War das deine Mutter," fragte Anna. Ich nickte. Irgendwann wurde wir doch müde und legten uns was schlafen. Am nächsten morgen frühstückten wir bei Steff noch ausgiebig und gackerten immer noch. "Lass uns doch heut Mittag alle Mädels zusammentrommeln und shoppen gehn und am Abend gehn wir in nen Club," schlug Martina vor. "Ja wieso nicht," sagte ich und auch Anna stimmte zu. "Gut warte ih ruf alle an und Magi kommt ja wahrscheinlich eh gleich mit meinen Brother," sagte Steff und holte das Telefon. Zuerst rief sie Melinda an, dann Jojo und dann Lisa. Alle hatten Zeit und hatten bock auf shoppen. Zuert aber musste ich nach Hause um mich umzuziehn und zu duschen. Was mir aber schwer fiel. Ich hasste das Gefühl nach Hause zu müssen. Ich machte mich also auf den Weg. Keine 5 Minuten später war ich bei mir angekommen. Ängstlich drehte ich den Schlüssel um und ging hinein. Es war irgendwie beängstigend ruhig. "Wo warst du," sagte Peter plötzlich hinter mir. Ich erschrack. "Bei ner Freundin," sagte ich schroff und ohne ihn anzugucken. "Wo is Mum," fragte ich ihn schroff. "Einkaufen, sie hat sich wahnsinnige sorgen gemacht weißt du," sagte er. Er war irgendwie komisch nett heute. Ich sah ihn skeptisch an. "Was planst du?" fragte ich ihn wütend. Er sah mich an mit einem fiesem Grinsen. "Was sollte ich vorhaben," sagte er und grinste. Ich hatte manchmal echt schiss vor ihm. Er holte sich ein Bier ausm Kühlschrank. Es war nicht sein erstes Bier heute, das wusste ich genau. Ich sha ihn angeekelt an, und rannte schnell die Treppe hoch umzuduschen. Dabei verriegelte ich mehrfach die Tür, bei diesem Kerl wusste man nie. Nach dem duschen, zog ich mir frische Klamotten an, schnappte mir mein Portmoinnaie und verließ so schnell ich konnte das Haus. Mit diesem blöden Penner wollte ich nicht eine Minute länger in einem Haus sein. Ich rannte zurück zu Steff. Gut das wir grad Ferien hatten. Übermorgen mussten wir jedoch wieder zur Schule.

Total aus der Puste klingelte ich an der Tür. Es waren schon fast alle da von den Mädels. Nur Magi und Lisa fehlten noch. Wir verbrachten das warten auf die zwei mit fernseh gucken. Pötzlich klingelte es an der Tür. Es war Lisa. 10 Minuten später kam auch Magi mit Lee zurück. "Na endlich Magi du solltest schon vor ner halben Stunde hier sein," sagte Steff. "sorry jetzt können wir aber los," sagte Magi. "Ja, schon gut, dann lasst uns mal gehen Mädels," sagte Steff. "Kommt ihr heut auch in den Amunclub?`" fragte Lee uns. "mal sehen, sind deine Freunde auch da," fragte Steff. Lee nickte. "ich denk mal wir kommen," sagte sie und grinste. Steff war in Stu verliebt, er war auch ein Kumpel von Lee. "Gut," antwortete er, gab Magi nen Abschiedskuss und verschwand dann nach oben. "geil dann seh ich ja heut Mus wieder," sagte Anna und grinste breit. "Hehe und ich seh 'Tom wieder," sagte Martina. Ich lächelte. "Lasst uns jetzt mal gehen," sagte ich. Wir shoppten stundenlang in London. Am Nachmittag war ich sämtliches Geld los. *gg* Nachdem wir shoppen waren, ging jeder von uns nochmal nach Hause um sich umzuziehen. Ich zog mir nen weißen Minirock an und ein hübsches top. Ich schminkte mich leicht und ging noch in die Küche um einen Joghurt zuessen. Peter saß am Tisch mit nem Bier in der Hand und beobachtete mich. "Was guckst du so?" fragte ich gereizt. Er grinste nur. Angeekelt sah ich ihn an. Ich aß zügig meinen Joghurt auf und räumte schnell noch das Geschirr in den Geschirrspüler. Plötzlich merkte ich wie Peter hinter mir stand, mir an den Po fasste und mich überall betatschte. Schnell stolpterte ich einen Schritt von ihm weg und starrte ihn entsetzt an. "Sag mal spinnst du du widerlicher Penner," schrie ich ihn an und hob meine Hand um ihn eine Ohrfeige zu verpassen. Doch er war schneller und bremste meine Hand mit seiner Hand. Er hielt mein Hand fest und drückte sie so fest das es wehtat. "Lass los," schrie ich doch er drückte nur noch mehr zu. Er grinste frech. Dieser Widerling versuchte mir nun unter den Rock zufassen. Ich schrie ihn an. Da drückte er nur noch mehr meine Hand. Sie schmerzte nun wirklich sehr. Plötzlich kam meine Mutter zur Haustüre herein. Er ließ mich sofort los und ging zum Tisch zurück und trank weiter sein Bier. Meine Mum betrat die Küche und sah mich an. "Hallo, öhm ist was nicht in Ordnung?" fragte sie mich. Ich sah Peter an, der mich erwartungsvoll an sah. Er wusste meine Mutter würde nichts glauben wenn ich ihr von dem erzählen würde was gerade passiert war. Ich sah meine Mutter an. "Nein," sagte ich gereizt und verließ die Küche. Ich schnappte mir meine Jacke und ging hinaus. Dieser scheiß Kerl, ich fühlte mich so angewidert. Ich ging so schnell ich konnte zu Magi. Dort wollten wir uns alle treffen

Ich klingelte an Magis Tür. "hey du siehst schick aus," sagte sie zur Begrüßung doch ich f+ühlte mich so elend wegen Peter. Ich gab mir jedoch Mühe das nicht zu zeigen, schließlich wollte ich einen schönen Abend haben. "Hey du aber auch," sagte ich. Magi hatte nen süßen schwarzen Rock an der sehr gut zu ihren schwarzen Haare passte, ihr Oberteil passte auch perfekt zu ihrem restlichen Outfit. "Du bsit die erste, die anderen brauchen irgendwie so lang um sich fertig zu amchen," grinste Magi. "Na hoffentlich schaffen sie es überhaupt noch," grinste ich zurück. "Lee und Stu haben gesagt das sie uns Mädels abholen," sagte Magi während wir in die Küche gingen. "Das is ja nett von den beiden," sagte ich und grinste. Magis Familie war auch ziemlich freundlich. Ne traumhafte Familie die ich mal selbst gehabt hatte. Erinenrungen kamen hoch, die mich fast schon quälten. Doch plötzlich wurde ich aus den Gedanken gerissen. Ich hattegar nicht gemerkt wie es geklingelt hatte und Magi zur Tür gegangen war um aufzumachen. Die Hälfte der Girls war da. Steff, Anna, Martina, Lisa waren schon da. "Hey an wen denkst du," grinste mich Lisa an. "An niemanden," antwortete ich und lächelte. 5 Minuten später kamen auch Melinda und Jojo. "Wo bleibt dein Freund der usn abholt," sagte Melinda ungeduldig. "Der kommt gleich, Stu kommt auch uns abholen," sagte Magi. Steff fing sofort anzulächeln. Nach wiederum 20 Minuten warten kamen die Jungs endlich. "Da seit ihr ja endlich," beschwerte sich Magi und gab Lee einen Kuss auf die Lippen. "Sorry jetzt bin ich ja da," entschuldigte er sich. Plötzlich kam Jay in die Küche. Er grüßte alle und sah mich an. "Hi," grüßte ich und wurde leicht rot. Lee grinste mich an, weil er ja mal gesagt hatte das Jay was von mir will. "So wir können los," sagte Stu. Lee und Stu waren mit zwei Autos da. "Ich will bei die vorne sitzen, lee," sagte Magi und drängelte sich direkt ihren Platz nach vorn. Ich setzte mich nach hinten. Plötzlich stand Jay neben mir. Er setzte sich mit mir nach hinten. Neben mir saß noch Melinda. "Wie geht es dir?" fragte er mich. "Ganz gut," sagte ich, meine Hand zitterte. Er war irgendiwe total süß und machte mich sehr nervös. "Und dir?" fragte ich zurück. "Gut," sagte er





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ju du bist die beste patientin die man haben kann xDD luvya


Das WE war der hammer, lieb euch =)

crazy4flava ...
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...   Erstellt am 30.12.2006 - 17:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wir fuhren zum Club Q1, ich saß noch immer neben Jay im Auto. Er war so schön warm, und so süß. Wenn er lächelte erwärmte sich der ganze Nordpol. Die anderen Mädels und Stu fuhren im anderen Auto hinter uns. Nach weiteren 5 Minuten waren wir da, ich genoß es in seiner Nähe zu sein. Fröhlich gingen wir in den Club. "Sag mal Lee sind die anderen Jungs auch da?" fragte Melina. "Ja, es sind alle da," sagte Lee während er Magi im Arm hatte. Melinda, fing anzulächeln, genauso wie Jojo, Anna, Martina und Lisa. "Und Tom legt heute auf," sagte Stu. "cool," sagte Martina vor sich hin. Drinne war Partystimmung. Die anderen Jungs saßen alle in einer Sitznische und tranken und laberten. Wir Mädels setzten uns eine Sitznische weiter. Anna und Mus begrüßten sich und flirteten gleich drauf los. Die beiden waren schon süß. "Wollen wir tanzen," fragte Melinda Kenz. Er nickte. Beide gingen auf die Tanzfläche und legten los, wo Lee und Magi schon tanzten. Jojo saß mit Melo etwas zurückgezogen von uns entfernt, genauso wie Stu und Steff die an der Bar saßen und rumalberten.Martina saß da und bewunderte Tom, wie er Platten auflegte. Ich saß neben ihr und trank was, ich war irgendwie nich so ganz in der Stimmung zu feiern. Dieser Wiederling Peter ging mir mit seinem gehässigem Grinsen nicht aus dem Kopf. Es war zum kotzen mit ihm. Ich suchte den Raum anch Jay ab. Er war niergends zu sehen. Ich dachte mir das er wahrscheinlich mit irgendnem Weib beschäftigt war. Ich sah wie Lisa und Sam sich küssten. Man alle hatten ihre süßen Boys nur ich nicht. Wie konnte ich eigentlich nur denken das er an mir interessiert wäre. Plötzlich sah ich ihn. Er stand am Vip Bereich bei einem Mädel und redete mit ihr. Ich konnte wegen der ganzen tanzenden Menge nicht viel erkennen. Ich sah nur wie das Mädel nickte und Jay lächelte. Er kam auf meine Sitznische zu. Mein Herz pochte gleich schneller. "Hey, ich hab grad klar gemacht das wir alle in den Vip Bereich dürfen," sagte er. "Jetzt echt, geil," sagte ich. "Ja warte ich trommel alle zusammen dann können wir hingehen," sagte er und lächelte mich sweet an. Er stand auf und ging zu den anderen und sagte bescheid. Ich beoabachte ihn dabei. Er könnte vielleicht doch an mir interessiert sein, freute ich mich. Nach 5 Minuten hatte Jay es geschafft allen Bescheid zu sagen. Danch kam er extra nochmal zu mir um mich abzuholen.Wir gingen durch ne Tür und kamen in einen offenen Raum wo man auf die tanzende Menge unten sehen konnten. Wir waren quasi über ihnen. Es gab eine Riesige Sitzecke wo wir alle Platz hatten. Martina hatte hier einen noch besseren Blick auf Tom, der ihr winkte. Sie wurde direkt knall rot und winkte schüchtern zurück. Wir setzten uns alle in die Sitzecke, Jay setzte sich neben mich. Wir alberten alle den agnzen abend wviel herum und hatten viel Spaß. Irgendwann um 1 uhr wollte Magi, Steff und Jojo nach Hause. "Ok ich fahr euch," sagte Lee. "Willst du auch nach Hause?" fragte Jay mich. "Ich shcüttelte dne Kopf. "Ich will am liebsten nie nach Hause." fügte ich hinzu. Jay sah mich an. "HIer ist es so laut wollen wir was raus gehen?" fragte er mich. Ich ncikte und lächelte. Jay nahm ich an der Hand und führte mcih nach draußen. Magi und die anderne Mädels die gingen verabschiedten sich noch von uns und fuhren mit Lee davon. Jay und ich gingen draußen etwas spazieren. "Warum willste den am liebsten nciht mehr nach Hause?" fragte er. "Weil das für mich die Hölle da ist,"sagte ich. Er sah mich an. "Das hört sich ja scheiße an," sagte er. Ich ncikte. Ich erzählte ihm von meiner Familie und Peter und wie es zuhause ablief.
Jay hörte mir dabei die ganze Zeit gut zu. Nachdem ich fertig erzählt hatte, erzählte er von sich und seiner Familie. Ich fühlte mich ziemlich wohl bei ihm, er gab mir das Gefühl das er mich versteht. Außerdem brachte mich sein lächeln selbst zumlähclen obwohl ich wegen meiner Familie heulen könnte. Irgendwann merkte ich das es schon ziemlich spät bzw früh war. Wir hatten stundenlang geredet, aber es kam mir so vor als hätten wir grad mal ne halbe Stunde geredet. Mittlerweile hatten wir schon 5 Uhr morgens. "Soll ich dich nach Hause bringen?" fragte er da er sah das ich total müde war. Ich nickte und lächelte. Nach 10 Minuten waren wir an meinem Haus angekommen. Ich wollte ga nicht reingehen und Jay weggehen lassen. "Ok hier wohn ich," sagte ich und sah zu Boden. "Ok wir sehen uns dann," sagte er. Ich ncikte. Er kam auf mich zu und gab mir nen sanften Kuss auf die Wange. Ich lächelte ihn an. "Hey und mach die keine Sorgen wegen deiner Familie, das wird schon wieder," sagte er drehte sich um und ging davon. Er war so unglaublich toll. So süß. So nett. So traumhaft. Ich glaube ich hab mich eben grad verliebt, dachte ich. Ich seuftzte und ging ins Haus. Hier stank es wie üblich nach Zigarrettenrauch und Alkohol. Ich ging in mein Zimmer, zog mich um und fiel müde in mein Bett. Ich schlief sofort ein.

Ich schlief den halben Tag durch. Es war bereits schon Sonntag, morgen muss ich wieder zur Schule. Mir graute es vor der Schule. Noch immer verschlafen schlurfte ich in die Küche. Peter und meine Mum saßen im Wohnzimmer und guckten Fernseh. Peter war bereits mächtig am saufen. Ich machte mit ein Toast holte Saft aus dem Kühlschrank und setzte mich an den Küchentisch und aß. Nach einiger Zeit, kam Peter in die Küche um sich ein neues Bier zu holen. Direkt kam mir die Erinnerung von gestern wieder, wo er mich angefasst hatte, dieser scheiß Kerl. Er sah mich an und setzte sich an den Tisch wo ich saß. "Na hatteste viel Spaß mit dem Jungen gestern," sagte er grinsend. Ich sah ihn verwirrt an. "Was wenn meinst du?" fragte ich. "Der der dich nach Hause gebracht hat," sagte er und nippte an seinem Bier. "beobachtest du mich oder was?" fragte ich ihn. Er fing laut anzulachen. Ich sah ihn geschockt an. Er machte mir von Tag zu Tag mehr Angst. "Halt dich aus meinem Leben raus und fass mich nie wieder an," sagte ich ernst. Er hörte sofort auf zu lachen und sah mich an. " werden wir sehen," sagte er stand auf und ging zurück ins Wohnzimmer. Mein Herz pochte wie verrückt. Ich ging in mein Zimmer zurück und schloss ab. Ich hatte solche Angst vor diesem Kerl. Den ganzen Tag verbrachte ich in meinem Zimmer.
Am nächsten morgen machte ich mich schnell fertig. Ich stand sogar extra früh auf um Peter nicht zu begegnen. Meistens stand er nicht sehr früh auf, aber bei diesem Kerl weiß man nie. Ich duschte schnell zog mich an frühstückte und packte mir noch alles schnell für die Schule zusammen. Ich verließ das Haus und machte mich auf den Weg zur Schule. Auf dem Weg dort hin holte ich immer Magi ab, dann holten wir Steff und Lisa ab und trafen uns dann immer mit Melinda, Jojo, Martina und Anna an einer Kreuzung und gingen dann immer zusammen zur Schule. Doch bevor ich bei Magi war, musste ich immer an einer Straße entlang gehen die ich über alles hasste. Hier auf der Straße waren schon über 50 Menschen in den letzten Jahren bei Autounfällen gestorben, wie auch vor einem Jahr meine kleine Schwester Jenny. Deshalb nannte ich diese Straße way to hell. Jenny wurde angefahren und der Fahrer hatte Fahrerflucht begangen, er wurde nie gefasst. Die Polizei hatte nach nem Monat den Fall liegen lassen, da man der M;einung war niemand würde sich mehr finden als der Fahrer. Es war zum kotzen. Deswegen ist meine Familie zur einer Ruine geworden. Meine Mutter und mein Vater fingen anzustreiten und trennten sich ziemlich bald, nach Jennys Tod. Dann kam Peter und ich kam sozusagen in die Hölle. Ich bekam Gänsehaut wenn ich diese Straße lang musste. Es tat mir im Herzen weh das meine Schwester genau hier gstorben war und vielleicht wäre sie jetzt noch am Leben wenn diese Person die meine Schwester angefahren hatte nicht einfach weggefahren wäre und sie da liegen gelassen hätte. Die Welt war so unfair.
Ich ging diese Straße zügig entlang. Wie kann man nur so asozial sein und ein unschuldiges 10 jähriges Kind liegen lassen nachdem es angefahren wurde. Wieso? Diese Frage stellte ich mir seit dem Tod meiner Schwester. Immer und immer wieder, ich konnte einfach das Geschehene nicht vergessen. Es war an einigen Tagen unerträglich. Ich vermisste sie so sehr. Seit dem sie Tot war war alles schlecht, die ganze Welt verdunkelte sich ein Stück für mich und alle schienen mir so fern. Ich fühlte mich allein und verlassen. Mein Vater zog aus, einfach so. Und wer kam anstelle meines Vater? Peter!! Keine 5 Minuten später war ich bei Magi. Wir gingen sofort los. Ich war sehr ruhig was Magi wohl bemerkte. "Was is los?" fragte sie und sah mich besorgt an. "Ich musste nur grad an meine sis denken und daran wie scheiße mein Leben ist" antwortete ich und starrte dabei auf den Boden. "Du hast immer noch uns alle hier auch wenn deine Familie total zersdtört ist, mach dir nix drauß hauptsache du weißt das du jederzeit zu mir und den anderen kommen kannst wenn du es zuhause nicht mehr aushälst" sagte Magi. Ich lächelte sie dankend an. "Ich wüsst nicht was ich ohne euch amchen sollte," sagte ich während wir schon bei Steff angekommen waren und bei ihr klingelten. Müde machte sie die Tür auf. "Boah scheiße ich hab kein bocxk auf Schule!!" sagte sie genervt. "dann siehst du wenigstens Stu," sagte ich. "Wo ist Lee?" fragte Magi. "Der ist schon vor gegangen , keine ahnung wieso!" sagte Steff. Magi guckte leicht beleidigt drein. "Und du siehst deinen Jay wieder. Hey moment mal wie wars eigentlich ihr seit so plötzlich verschwunden," sagte Steff. "Ach ganz gut wir verstehen uns echt gut, aber ich kann mir nciht vorstellen das er wirklich an mir interessiert ist," sagte ich depremiert. "Was wieso das denn?" fragte Magi ungläubig. "Ich weiß nicht was will er denn von mir, seh mich doch an was kann ich ihm den bieten," sagte ich traurig. "Was?? hallo er weiß genau was er an dir hat und das hat er auch genau gezeigt," sagte Steff. Ich war so depremiert das ich gar nicht mehr zuhörte. Wir holten Lisa ab und gingen gemeinsam zur Kreuzung wo Melinda, Jojo, Martina und Anna bereits warteten. Zu Acht gingen wir zur Schule. Bereits anch 5 Minuten waren wir da. Magi ging sofort zu Lee und den anderen Jungs. Zur Begrüßung küssten sich die beiden. Wir folgten ihr. Jedes der Girls machte sich an ihren Lover dran. Anna und Mus waren bereits auch zusammen. Ich ging schüchtern zu Jay herüber.



Ich ging zu ihm rüber und redete wie letzens auch normal. Sein lächeln machte mich wahnsinnig. Ich wollte ihn so gern küssen, doch ich traute mich einfach nicht. "Hey wenn du willst machen wir heute Nachmittag zusammen was,"sagte er plötzlich. Ich fing anzulächeln. "Gern," sagte ich. "Ich hol dich dann um 16 uhr ab," sagte er und stand auf da es klingelte. "Ich geh dann mal zum Unterricht," verabschiedete er sich und lächelte. Ich lächelte verliebt zurück und bekam gar nicht mit wie sich die Mädels auch in Richtung Schulgebäude bewegten. Plötzlich zerrte Jojo an mir. "Komm schon du Träumerin, wir haben Unterricht." sagte sie. Noch immer Jay am hinterherschauen folgte ich den Mädels.

Der erste Schultag war wirklich grässlich. Ich wollte bloß das es 16 uhr ist. Mein Herz pochte jede Stunde mehr. Ich konnte es gar nicht mehr erwarten. Nach der Schule wqar ich so aufgeregt das ich kein Wort mehr rausbekam. Magi und die anderen Mädels sahen mich schon total besorgt an. "Hey es wird bestimmt alles okay," sagte Melinda und klopfte mir sanft auf die Schulter. Ich ncikte und starrte in die Gegend. Als wir an der Kreuzung ankamen, trennten sich wieder die Wege von uns Mädels. Nur Lisa, Steff, Magi und ich schlenderten zusammen nach Hause. "Wo ist Lee?" fragte Lisa Magi. "Er hat noch n bissle Unterricht," sagte Magi und schaute auf den Boden. Ich hörte das Gespärch nur mit einem Ohr mit. Ich war viel zu sehr mit nachdenken beschäftigt. Nach ner Zeit merkte ich wie nur noch Magi da war. Die anderen zwei waren schon nach Hause gegangen. "Mach dir doch nicht soviele Gedanken wegen heute," sagte Magi. "Ich bin aber irgendwie so nervös, er ist son toller Kerl," sagte ich. "Das wird schon," sagte Magi und lächelte mich aufmunternd an. Ich nickte. Dann waren wir bei Magi angekommen, wir verabschiedeten uns und ich ging alleine weiter. An der way to hell straße blieb ich versteinert stehen. Schon wieder gab es dort einen Unfall. Wieso war dieser Ort eigentlich so verflucht?? Ich überquerte die Straße und bog extra in die falsche Straße ein sodass ich erstmal zum Friedhof ging. Ich wollte das Grab von meiner Schwester Jenny besuchen. Dieser Weg dorthin war unerträglich. Es tat so weh, das sie tot ist. Von weiter Entfernung sah ich das jemand an dem Grab von meiner Schwester stand. Aber ich konnte nicht erkennen wer es war. Diese Person hatte ne Kaputze auf. Ich wollte unbedingt wissen wer das war. Schnell ging ich zum Grab herüber. Doch irgendwie kriegte der Unbekannte mit das ich kam und machte sich schnell aus dem Staub. "Hey warte," rief ich hinterher. Doch die Person blieb nicht stehen. Wer war das? War es etwa der Fahrer der meine Sister umgebracht hatte? Erschrocken blickte ich auf das Grab meiner Schwester. Ich verstand die Welt nicht mehr.
Ich starrte auf das Grab meiner Schwester. Wer war dieser Kerl? Ich wusste es nicht. Doch ich schwor mir es rauszufinden. Besonders deshalb weil es vielleicht der Fluchtfahrer sein könnte. Das war ich meiner Schwester schuldig. Ich kniete mich vor ihrem Grab nieder, zündete die Kerze an und machte den Laub von ihrem Grab weg. Einige Minuten saß ich still da und schaute auf das eingravierte in ihrem Grabstein. Traurig stand ich auf und machte mich auf dem Heimweg. Ich hatte in der Aufregung ganz vergessen das Jay um vier kam. Es war bereits drei uhr. Ich duschte, zog mich um und bereitete mich mental auf seinen Besuch vor. Kurz vor vier schaute ich vor aufregung ausm Fenster. Jeden Moment erwartete ich ihn zusehen. Die Zeit verging. 16 uhr, 16.10 uhr, 16.20 uhr. Es stand fest. Er hatte mich versetzt. So ein Arsch. Ich stürzte mich heulend auf mein Bett. Wie hatte ich nur glauben können das er an mir interessiert wäre. Ich bin so dumm! Den ganzen Nachmittag blieb ich da liegen und heulte mir die Augen aus. Mein Leben war doch echt zum kotzen. Irgendwann abends taumelte ich die Treppe herunter um mir was zu essen zu machen. Peter saß am Küchentisch und war total besoffen. Mit geschwollenen Augen die vom vielen heulen so waren, holte ich mir schnell was ausm Kühlschrank ohne ihn anzusehen.Als ich mit was essbaren wieder nach oben flüchten wollte hielt er mich plötzlich an der Hand fest. "Gehts dir etwa schlecht? weißt du ich weiß wie es dir gleich besser geht," sagte er und versuchte seine schmierigen Lippen auf meine zu pressen. Geschockt stolperte ich ein paar Schritte zurück und sah ihn angewidert an. "Versuch das nochmal und ich sorg dafür das du in den Knast kommst," schrie ich ihn an und verpasste ihm eine Ohrfeige die laut schallte. Wütend und mit einer Flasche Bier in der Hand sah er mich bedrohlich an. "Warte du scheiß Miststück das wirst du büßen," sagte er und schlug mir so fest ins Gesicht das ich auf den Boden fiel. Weinend lag ich da. Zitternd versuchte ich aufzustehen. So schnell ich konnte lief ich in mein Zimmer und schloss ab. Peter sah mir grinsend hinterher.
Am nächsten Morgen merkte ich wie sich ein rotblaues Veilchen auf meiner Wange gebildet hatte. Es tat etwas weh aber es war erträglich. Ich machte mich so schnell es ging fertig und rannte aus dem Haus. Ich wollte nicht mehr in einem Haus mit diesem Kerl sein aber in die Schule wollte ich auch nicht wirklich. Da würde ich nämlich Jay sehen, und es tat mir so weh das er mich versetzt hatte. War ich denn so schlimm? Ich schlenderte langsam durch die kalte morgenluft. Es war noch viel zu früh um zu Magi zu gehen.Ich beschloss zu Jennys Grab zugehen, dabei erinnerte ich mich an die Person die an ihrem Grab stand. Tausend Fragen schwirrten mir durch den Kopf. Ich muss rausfinden wer diese Person ist. Der Friedhof war fast menschenleer. Ich stand da vor ihrem Grab und einzelne Tränen liefen wir über die Wangen. Warum war das alles passiert? Das war alles ungerecht. Ich glaube ich stand da vor ihrem Grab ziemlich lang. Ich schaute auf meine Uhr. Mist es war schon 8 Uhr. Ich wischte mir meine Tränen aus dem Gesicht und verließ den Friedhof. Ich machte mich mit schnelle Schritten auf dem Weg zur Schule. Ich war zwar sowieso schon zu spät aber was solls. Ich überquerte den way to hell und rannte den Rest zur Schule. Wir hatten total strenge Lehrer die machten dir das Leben zur Hölle wenn man zu spät kam. Total außer Puste kam ich an der Schule an und betrat hechelnd das Klassenzimmer. "Sie sind zu spät," sagte Mr Granger. "Ich weiß tut mir Leid," sagte ich und setzte mich auf meinen Platz. Ich ignoriete dabei die Blicke meiner Freunde und vorallem von Jay. Mr. Granger sagte gar nix mehr zur meiner Verspätung, wo er sonst doch immer ein riesen Theater macht. Während der Stunde schob mir Magi einen Zettel hin. "Was is los mit dir?" stand auf dem Zettel. "Nix,"schrieb ich zurück. Sie sah mich besorgt an. In der Pause stellten mich die Mädels zur Rede. "Jetzt sag schon was is mit dir los??" fragte Anna. "Ja sag uns was los ist mit dir."sagte Melinda. "Meine Güte was soll los sein mit mir, mir gehts gut," log ich. "Warum sagst du Jay ab? ich dacht du magst ihn und du bist voll komisch heut," sagte Magi. Ich sah die Mädels ungläubisch an. "Bitte wie?? ich soll ihn abgesagt haben? er ist gestern nicht gekommen!!" sagte ich wütend. "Er hat uns erzählt das du abgesagt hast." sagte Martina. Zornig blickte ich in Richtung Jay. "So ein blödes arschloch," schrie ich und ging zu ihm. Ich zog ihn auf die Seite. "Was soll das wieso erzählst du ich hätte dir abgesagt, bist du so feige um zuzugeben das du ein Arsch bist?" fragte ich wütend. Jay sah mich verwirrt an. "Ich erzähl keinen Mist." sagte er ruhig. "Ja klar mein zweitens Ich hat die abgesagt," schrie ich ihn an. "Nein du nicht aber dein Vater," sagte Jay. "Was?? das kann nicht sein mein Vater ist seit fast einem Jahr weg!" sagte ich noch wütender. "Ich weiß nicht genau ob es dein Vater war ich konnte mir nicht vorstellen das es jemand anders war, er meinte das du es dir anders überlegt hast mit uns beiden und du dch nicht getraut hast es mir zusagen und deshalb hat er mich angerufen," erklärte Jay. Mit offenem Mund starrte ich ihn an. "Das konnte nur Peter sein dieses Arsch, aber wie hat er das mit unserem Date mitbekommen, ich kapier gar nix mehr," sagte ich verwirrt. Peter machte mir allmählich wirklich Angst. Er war so unberechenbar. Er kontrollierte mein Leben und macht mich fertig. Weinend brach ich vor Jay zusammen. Er kniete sich neben mich während ich wie ein Wasserfall heulte. "War er das auch? Hat er dich geschlagen?" fragte er und schaute auf mein Veilchen auf der Wange. Ich nickte mit dem Kopf und schlurzte weiter. Inzwischen hatten die Mädchen auch gemerkt das ich weinend am Boden lag und kamen auf mich und Jay zugerannt.





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...   Erstellt am 30.12.2006 - 17:41Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


"Was ist passiert," fragten die Mädchen besorgt. Jay erklärte alles in kurzen Sätzen. "Das ist ja krass, Peter ist echt beängstigend," sagte Jojo. Die anderen stimmten zu. Plötzlich wie als wäre ich verrückt stand ich auf und rannte los. Ich musste das mit Peter klären. Wieso mischt er sich in mein Leben ein? Was bezweckt er damit? Jay rannte mir hinterher. Schnell hatte er mich eingeholt. "Was hast du vor?" rief er. "Ich muss ihn zur Rede stellen er will mir mein Leben kaputt machen." rief ich zurück. Total außer Puste kam ich an meinem Haus an. Eigentlich hätte ich ja noch Schule aber das war mir grade wichtiger. Ich ging ins Wohnzimmer wo Peter auf dem Sofa saß und sich irgendwelche Sendungen ansah. "Was hast du vor??" schrie ich ihn an. Jay stand neben mir. Ich war so dankbar das er mitgekommen war. Peter sah mich grinsend an. Dieser blöde Penner, dachte ich. "Was gibt es denn so dringendes das du dafür die Schule schwänzt?" sagte er mit einem sarkastischen grinsen im Gesicht. Ich war kurz vorm ausrasten. "Warum willst du mich fertig machen? wieso willst du mir das Leben zur Hölle machen?" schrie ich ihn an. Peter trank genüsslich an seinem Bier. "Was mach ich denn?" fragte er ruhig. "Du weißt genau was ich meine" schrie ich ihn weiter an. "Nein weiß ich leider nich," sagte er, grinste und nahm sich eine Zeitung und las leise für sich. Total geschockt von seiner Reaktion und seinem Verhalten stand ich da. Tränen kullerten mir die Wange runter. Ich war kurz davor ein Messer aus der Küche zu holen und auf Peter einzustechen. Ich stellte es mir schon vor, so fertig war ich von ihm. Ich merkte plötzlich wie Jay mich an die Hand nahm und mich vorsichtig in mein Zimmer brachte. "Woher weißt du wo mein Zimmer ist?" fragte ich leise und erschöpft. "Hab es mir gedacht es ist das hellste und schönst eingerichtete Zimmer hier das konnte es nur sein." erklärte er. Ich lächelte ihn an. Damit hatte er völlig recht. Alle anderen Zimmer hier waren blass und leblos. Er umarmte mich sanft. Er sah mir tief in die Augen. Ich lächelte. Er näherte sich meinem Gesicht und schon küssten wir uns. Es war wundervoll.
Ich weiß nicht wie lang wir da standen und uns küssten. Er war so zärtlich das ich ihn nicht mehr loslassen wollte. Irgnedwann musste Jay wieder gehen da er einem Freund versprochen hatte zu kommen. "Ich versprech dir wir sehen uns morgen wieder, und wenn irgendwas mit Peter ist dann ruf mich an ich komm sofort," sagte Jay und küsste mich nochmal zum Abschied. Ich sah ihm hinterher wie er fort ging. Plötzlich ging die Tür zum Wohnzimmer auf und Peter kam hervor geschlendert mit einer Flasche Wodka in der Hand die recht leer war. Er taumelte zu mir. Instinktiv stolperte ich einige Schritte zurück. "Lass mich zufrieden, Mistkerl," schrie ich ihn an. Er griff nach mir und hauchte mir seine Fahne ins Gesicht. Angewidert schlug ich ihn weg. "Na warte du biest,´" schrie er und taumelte zurück zu mir. "Warum streitet ihr euch wieder," schrie meine Mutter und versuchte Peter weg von mir zuziehen. Doch er wurde dadurch noch aggressiver und schlug meine Mutter. "Lass mich in Ruhe, schla***" schrie er meine Mutter an und ging zurück ins Wohnzimmer und ließ sich in seinen Sessel fallen. Ich half meiner Mutter auf, würdigte ihr aber keines Blickes. Das Verhältnis zwischen mir und ihr war seit Peters einzug nicht besonders gut. Wir sprachen kaum noch miteinander.

Stolpernd ging meine Mutetr zu Peter ins Wohnzimmer und wollte ihm die Wodkaflasche wegnehmen. Doch das ließ Peter nicht mit sich machen. Wütend drosch er auf sie ein. Schreiend leiß ich zud en beidne hin, doch Peter stoß mich weg und er schleuderte meine Mutetr gegen den harten Wohnzimmertisch. Sie fiel zu Boden.Unter ihrem Kopf breitete sich eine große Lache Blut aus. Sie war tot! Entgeistert blickte ich auf den leblosen Körper meienr Mutter. Ich war wie versteinert. Plötzlich merkte ich wie mir Tränen über die Wange liefen. "Du ahst sie umgebracht!"" schrie ich völlig geschockt. Peter grinste nur fies. "Nein, sie hat sich selsbt umgebracht!!" sagte er ruhig. "Das glaubt dir niemand," schrie ich an. "Sie werden sehen das du es warts, du hast meine muztter umgebracht, du verdammtes ar***!" schrie ich und heulte zugleicvh. Ich kniete mich über sie und weinte bitterlich. Jetzte war mein Leben völlig zerstört. Ert meine Scvhwester, dann haut mein Vater ab, dann meine Mutter. Ich konnte nicht mehr. Peter stand gelassen auf und rief die Polizei. Ich hörte wie er telefonierte."Ja hallo, meine Lebensgefährtin hat sich so eben das Leben genommen... ja ok bis gleich," sagte er. Ich bekam plötzlich einen heftigen Wutanfall, wütend ging ich auf ihn zu und griff anch ihm. Doch er drückte mich mit nem Schubser weg, und zündete sich eine Zigarrette an. Nach 10 Minuten schon, kame die Polizei an. So schnell ich konnte lief ich zum Polizisten und schilderte was wirklich passiert war, er nickte nur schlicht und sah sich die Leiche meiner Mutter an. "Ganz klar, sie hat sich umgebracht," sagte der Polizist und schüttelte Peter die Hand. Ich konnte es nicht fassen. "Sie wurde von diesem Kerl da umgebracht,"schrie ich den Polizisten an. "Ich glaub sie stehen nur unter Schock, Miss" sagte er ruhig. Ich verstand die Welt nicht mehr. Peter hatte überall seine Finger im Spiel. Er kannte wahrscheinlich diesen Polizisten der ihn jetzt aus der Patsche half. Ich schüttelte geschockt dne Kopf. Schlurzend rannte ich aus dem Haus. Es war als waren alle gegen mich. Niemand glaubte mir. Wie ne Irre rannte ich davon. Plötzlich ohne es vorher zu sehen rannte ich in jemand. Es war Jay. Er hielt mich fest und sah mich musternd an. "Was ist passiert?" fragte er besorgt. Schlurzend brach ich zusammen.
Das nächste was ich mitbekam war , dass ich im Krankenhaus lag. Jay saß neben mir am Bett und starrte besorgt aus dem Fenster. Plötzlich merkte er das ich wach war. "Wie gehts dir süße," fragte er. Ich dachte nach. Plötzlich fiel mir alles wieder ein. Das mit meiner Mutter, Peter , der Polizist. Sofort liefen mir die Tränen wieder übers Gesicht. Jay umarmte mich und wischte mir die Tränen weg. Nun würde alles anders weden, es würde nie mehr so sein wie es mal war. Zwei meiner engsten Personen waren tot. Ich fühlte mich so allein gelassen. Alle aus meiner Familie waren tot. Oder verschollen!! Das war so unfair. Nach einiger Zeit hörte ich auf zu schlurzen und sah Jay an. "Sie hat sich nicht umgebracht, es war Peter! Ich weiß alle sagen was anderes, selbst die Polizei, aber bitte glaub mir, Peter hat überall siene Finger im Spiel!" sagte ich verängstigt. Jay streichelte mir übers Gesicht. "Ich glaube dir, er ist merkwürdig, das habe ich selbst gemerkt," sagte Jay. Ich lächelte. Wenigstens einer glaubt mir.
Schon bald kam ich aus dem Krankenhaus heraus. Ich wohnte erstmal bei Magi. Nachhause konnte ich einfach nicht gehen. Heute fand die Beerdigung meiner Mutter statt. Es war unerträglich das ich Peter dort treffen müsste. Jay versprach mir mitzukommen. Alleine hätte ich das nicht gekonnt. Beschützend nahm er mich an die Hand während wir zur Beerdigungszeremonie gingen. Es waren für eine Beerdigung erstaunlich wenige Personen erschienen. Von Peters Seite niemand. Und aus meiner Familie auch nur wenige. Das tat mir noch mehr weh. Während der ganzen Zeremonie und dem Weg zum Grab sah ich Peter nicht in die Augen, ich schaute auch extra nicht in seine Richtung. Aber ich merkte wie sein grinsender Blick auf mir haftete. Ich hasste ihn jede Sekunde mehr.
Als alles vorbei war, verzog ich mich schnell mit Jay. Ich konnte es einfach nicht mehr ertragen. Peter blieb die nächsten Tage in unseren Haus wohnen. Was jetzt eigentlich mein eigenes Haus war. Ich blieb aber erstmal bei Magi wohnen der es nichts ausmachte das ich bei ihr wohnte.Nach einigen Monaten hatte ich den Tod meiner Mutter grob überwunden. Jay und ich waren mittlerweile zusammen. Ich war so glücklich mit ihm und er gab mir viel Kraft. Magi war immernoch mit Lee zusammen, die sich immernoch sehr liebten und glücklich waren.Genauso wie Anna und Mus. Steff und Stu hatten bereits einige Dates hinter sich, und schienen doch ziemlich verliebt. Sie waren zwar noch nicht zusammen doch ich wusste das würde nicht mehr lang dauern. Lisa und Sam hatten zwar ab und zu ihre schwierigkeiten, doch trotzdem liebten sie sich genauso wie die anderen. Mein Leben veränderte sich wieder zum guten. Ich suchte mir meine eigene Wohnung und versuchte das geschehene zu vergessen. Regelmäßig besuchte ich die Gräber meiner Schwester und meiner Mutter. Weinen musste ich dennoch dabei. Als ich vor Jennys Grab stand viel mir ein, das vor einigen Monaten hier eine seltsame Person stand. Ich wusste noch immer nicht wer das war. Doch ich wollte es wissen.
Ich stand da und grübelte nach wie ich die Person finden könnte. Bald jedoch verließ ich den Friedhof, denn es wurde dunkel und nachts auf einem Friedhof, da wollte ich nicht unbedingt sein. Müde setzte ich mich in ein Cafe und bestellte mir was zu trinken. Plötzlich sah ich einen Mann am Tresen sitzen der aussah wie mein Vater. Er sah ihm verdammt ähnlich wenn nicht genauso. Mein Herz pochte. Mein Vater war kurz nach dem Tod meiner Schwester abgehauen und hatte sich nie mehr gemeldet. Nach kurzer Zeit schon merkte er das ich ihn ansah. Eifrig trank er sein Cafe aus bezahlte und verließ das Cafe eilig. Ich schmiss etwas Geld auf den Tisch und folgte ihm. "Hey warte," schrie ich ihm nach. Doch er reagierte kaum. Ich rannte ihm hinterher, sodass ich kurz darauf einholte. Ich stellte mich vor ihm und schaute ihm in die Augen. Ohja, es war mein Vater. Ich freute mich einerseits ihn zu sehen, andererseits hasste ich ihn dafür das er abgehauen war. "Was wollen sie von mir ich kenn sie nicht," versuchte er zu verleugnen. "Ich weiß ganz genau das du es bist, Dad, und du weißt auch ganz genau wer ich bin!" sagte ich ernst und laut. "Ich darf dich nicht sehen," sagte er und ging an mir vorbei und eilig weiter. Ich rannte ihm hinterher. "Was warum denn nicht??" fragte ich wütend. "Weil er es sehen könnte, und ich will niemand mehr in Gefahr bringen," sagte er leise und ängstlich. Mit offenen Mund blieb ich stehen. Dann nach dem kurzen Schock rannte ich ihm wieder hinterher. "Wer ist ER?" fragte ich leise und blickte nervös umher. Mein Vater blieb stehen. "Ich kann mit dir in der Öffentlichkeit nicht dadrüber reden, er könnte uns beoabachten, komm morgen um 14 uhr in die Jerseystreet nummer 18!dann erklär ich dir alles" sagte er und stieg in einen Bus. Verwundert schaute ich ihm hinterher. Was hatte das alles zu bedeuten?
Mit leerem Blick schlenderte ich ich nachhause in meine Wohnung. Mir schossen tausende Fragen durch den Kopf. Ich legte mich bald schlafen, doch viele Ruhe bekam ich nicht, da ich immer wieder an die Worte meines Vaters denken musste. Ich wollte endlich wissen wieso er einfach abgehauen ist und wieso er solche Ansgt hat. Irgendwann brachte ich es doch dazu zu schlafen, doch die ganze Nacht verfolgten mich seltsame Träume.

Am nächsten Morgen erwachte ich ziemlich spät. Der Kopf brummte mir vom wenig schlafen und trotzdem war ich ziemlich wach und aufgeregt. Ich schaute auf die Uhr: 12.01! ich überlegte. Jerseystreet ist gar nicht soweit entfernt. Nervös lief ich in meiner Wohnung umher und fing irgendwann auch anzuputzen um meine Nervosität etwas abzuschwächen. Irgendwann packte ich dann alle Putzsachen wieder weg und machte mich auf den Weg. Ich ging ungewöhnlich schnell, was dazu führte das ich etwas zu früh da war. Jerseystreet nr.18! Ich atmete tief durch als ich vor dem Haus stand, das etwas schäbig aussah. Ich ging zur Tür und klingelte mit zitternder Hand. Eine alte dicke Frau öffnete mir die Tür. "WAs wollen sie?" fragte sie mit französischen Akzent. "Ich suche meinen Vater" sagte ich. "Ahh, kommen sie `erein" sagte sie und öffnete die Tür soweit das ich rein konnte. Mit vorsicht betrat ich das Haus. Innen drin roch es stark anch alten Möbeln und Zigarettenqualm. Sie bat mich ihr zu folgen. Wir gingen einige Treppen hinauf zur einer branen alten Holztür. Dann ließ sie mich allein. Ich klopfte an die Tür. Die sofort auf ging. Mein Vater stand da mit großen Augenringen und zog mich schnell in das Zimmer und machte die Tür wieder zu. Neugierig blickte ich durchs Zimmer. Hier stand bloß ein altes knarrendes Bett, ein kleiner Schrank und ein alter Fernseher, der nicht so aussah als würde er noch lange funktionieren. "Ok ich werde dir jetzt alles sagen," sagte mein Vater und unterbrach damit die Stille. Ich schaute ihn an. Er seuftzte. "Wie fang ich bloß an..." sagte er und schaute an die Wand. "ok also du weißt ja Jennys Mörder wurde nie gefasst, doch ich weiß wer es ist, es ist Peter der sie umgebracht hat!" sagte er und schaute mir tief in die Augen. Mir blieb das 'Herz fast stehen. Ich hättes es mir denken sollen!! Mich durchwühlte ein so gewaltiger Schmerz und das Gefühl von Rache das ich mich kaum rühren konnte. "aber ich fang am besten von vorne an. Ich..ich habe deine Mutter betrogen, mit Jill, und sie war die Frau von Peter. Sie hat sich unsterblich in mich verliebt, doch ich empfand nur was für deine Mutter. Ich wies sie also bald schon ab, und das verkraftete sie wohl nicht. Sie nahm sich das Leben! Peter erfuhr bald schon weswegen sie sich umgebrachte hatte und schwor Rache. Er drohte mir damit, meine Familie umzubringen wenn ich mich nicht von euch fernhalte. Ich schenkte ihm erst keinen Glauben, und ignorierte seine Drohungen. Das ließ er jedoch nicht mit sich machen und er..er brachte Jenny um. Jetzt hat er wohl gemerkt das ich ganz in eurer Nähe bin und deshalb glaube ich hat er deine Mutter umgebracht,"sagte er und schaute dabei auf den Boden. Ich saß regungslos da. Das Blut war mir in den Adern gefroren. Der schock saß tief. "Das heißt wenn du mit seiner Frau nicht geschlafen hättest, dann wäre Jenny und Mum noch am leben? und Peter hätte ich nie erleben müssen?" sagte ich und war kurz dabei auszurasten. Mein Vater nickte traurig. Wütend stand ich auf. Ich schritt hin und her. Tränen kullerten mir übers Gesicht udn es war so als wäre mir der Boden unter den Füßen weggerissen worden. "Warst du das auf dem Friedhof?" fragte ich ihn ohne ihn anzusehen. "Ja," sagte er mit heiserer Stimme. "Warum bist du nicht zur Polizei gegangen? damit hättest du uns ne Menge erspart! Ist dir eigentlich bewusst das wir Jenny und Mum nicht mehr zurück kriegen!! Nie mehr, verstehst du das denn nicht?" schrie ich und versuchte weitere Tränen zu unterdrücken. "Ich hatte Angst! Peter hat überall sein Finger im Spiel und das weißt du besser als ich, die Polizei meinte ja auch deine Mutter hätte sich selbst umgebracht obwohl es offentsichtlich war das sie ermordet wurde!" sagte er mit geballter Faust. "Was sollen wir denn jetzt tun?Bringt er mich jetzt auch noch um?"fragte ich mit Tränen in den Augen. "Ich werde das verhindern," sagte er. "Das kannst du nicht, er ist umberechenbar wie du weißt." sagte ich und stand auf. "Ich muss los," sagte ich und ohne ein weiteres Wort verließ ich das Haus und machte mich auf den Weg nach Haus. Jay wartete schon bei mir in der Wohnung. Weinend fiel ich ihm in die Arme. Ich erzählte ihm alles was mein Vater mir erzählt hatte. Mit großen Augen sah er mich an. "Das ist...ist unglaublich"Sagte er fassungslos. "Wir gehen zur Polizei," sagte er und zog mich zur Tür. "Nein, er hat doch da seine Freunde bei der Polizei," sagte ich. "Ein guter Freund meiner Familie arbeitet auch bei der Polizei, der hat mich Peter nichts zutun, amch dir keine Sorgen es wird alles gut." sagte Jay. Ich ließ mich mitziehen. Er fuhr uns zur Polizei. Im Revier setzte er mich sanft auf eine Bank im Wartebereich. Er küsste mich sanft und ging dann zu einem Büro. Er ging hinein und kam nach 5 Minuten wieder um mich zu holen. Ich folgte ihm ins Büro. Der Polizist war ganz anders als der Polizist der am Tatort meiner Mutter war. Es war freundlich, hatte besorgte Augen und sah verständnisvoll aus. "Setz dich doch Simone," sagte Mr. Beckson, der Polizist und wies mich auf einen Platz vor seinem Schreibtisch. Ich setzte mich hin und grüßte ihn. Dann schilderte ich ihm die ganze Story von ganz Anfang. Er war die ganze Zeit aufmerksam udn nickte an einigen Stellen und machte sich Notizen. Als ich fertig war, schaute er auf. "Es ist so Simone, ich werde Ermittlungen gegen diesen Peter machen, aber da du selber schon sagts selbst mit einigen Menschen von der Polizei im engeren Kontakt steht, wird es shcon schwieriger. Aber glauben sie mir das kriegen wir alles hin, ich sorg dafür das du keine Angst mehr vor diesem Kerl haben musst," sagte er aufmunternd. Ich war sowas von erleichtert, dass ich Jay in die Arme sprang und ihn küsste.

Zusammen gingen Jay und ich aus dem Polizeirevier, direkt zu all unseren Freunden. Wie immer wurde ich höchst besorgt angeschaut. Jay und ich erzählten den anderen alles was wir wussten, und wie ich es mir gedacht hatte hörten alle gebannt zu. Steff lutschte nervös an ihrem Lolli und Magi knetete Lees Hand durch. Jetzt sahen mich alle nur noch besorgter an. Anna sah ängstlich zu Tür als würde sie erwarten das Peter gleich rein käme und mich umbringen wolle, und Martina schritt nervös durch den Raum. "Geben dir die Polizei keinen Zeugenschutz?"fragte Anna. "Ja genau, schließlich will er dich umbringen!" sagte Sam. "Naja er hat es ja nicht offen gesagt das er mich umbringen will, es könnte aber sein," sagte ich und schaute den anderen alle nacheinander in die Augen. "Das ist ja wohl voll offentsichtlich," sagte Steff und rollte mit den Augen. "Ach keine Sorge, der Kerl muss erstmal an uns vorbei," sagte Mus, der meinen ängstlichen Blick bemerkte. Anna kuschelte sich an Mus. "Ja wir werden dich alle beschützen," sagte Anna und lächelte aufmunternd. Ich hab schon tolle Freunde, dahcte ich mir. Alle stehen sie hinter mir, und wir alle halten schon ziemlich gut zusammen. Diese Clique will ich niemals verlieren.
Plötzlich wurde ich aus meinen Gedanken gerissen. Mein Handy klineglte. Die Nummer war unterdrückt und ich bekam irgendwie ein mulmiges Gefühl. Trotzdem ging ich ran. "Ja hallo," meldete ich mich. "Hallo Simone," sagte eine dunkle Stimme, die ich sofort erkannte. Es war Peter. Vor Schock stand ich auf. Die Clique sah mich sofort erschrocken an. Jay nahm mir sofort das Telefon ab. "Lass sie in Ruhe verdammt," schrie er ins Telefon. Peter fing bloß anzulachen. Jay machte auf Lautsprecher , das auch die anderen was hören konnten. "Sag deiner Freundin einfach, dass sie mir nicht nochmal die Polizei aufhetzen soll, die kriegen mich eh nicht," sagte Peter. "Du schwein, dich haben sie mal wieder laufen lassen," schrie ich in Richtung Telefon. "Oh nein, diesmal nicht, aber ich war einfach schlauer und bin den dummen Polizisten entwischt," sagte Peter lachend. "Lass meine Freundin bloß in Ruhe," sagte Jay wütend. "Tja das kann ich nicht, ihr Vater hat alles aus geplaudert, und dann muss ich jetzt wohl meine Drohungen in die Tat umsetzen," sgate Peter lachend und legte auf. Ich stand da und war fassungslos. Tränen der Angst kullerten mir übers Gesicht. Magi kam direkt auf mich zu und umarmte mich. Ich war in diesem Moment so glücklich nicht allein zu sein, sondern um die 15 Leute um mich zu haben. Jay stand genauso fassungslos da. Noch immer hatte er das Handy in der Hand und starrte entsetzt an die Wand. Ich ging zu ihm und umarmte ihn. Anna sah jetzt nun noch intensiver zur Tür und Steff lutschte nun schon am nächsten Lolli. "Wir lassen dich nicht mehr allein,"sagte Tom. "Aber wenn nicht mal die Polizei ihn aufhalten kann, wie wollen wir ihn dann aufhalten?" fragte Lisa. "Ich bitte dich, dieser Kerl kann nicht so clever sein, und 15 Personen überlisten, ich glaub zusammen schaffen wir das schon," sagte Sam.





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...   Erstellt am 30.12.2006 - 17:41Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wir saßen da und dachten nach. "Ich hab hunger,"sagte Jay plötzlich. "Lasst uns doch ein paar Pizzen bestellem,"sagte Martina, stand auf und holte das Telefon. Wir bestellten uns also jede Menge Pizzen. Schon ne halbe Stunde später kam der Pizzalieferant. "Vielleicht hat Peter ja die Pizza vergiftet,"scherzte Sam. Steff die schon in ihre Pizza gebissen hatte guckte nun etwas säuerlich. "Ach er wird schon nicht so gemeingefährlich sein," sagte ioch um die anderen zu beruhigen. Nach einigen Stunden wurde ich langsam unruhig. Ich wollte einfach zurück in meine Wohnung. "Ich geh jetzt nachhause." sgate ich und stand auf. "Spinnst du du gehst nicht raus,"sagte Magi. "Ja genau was wenn er dich jetzt angreifft oder in deiner Wohnung auf dich wartet,"sagte Anna. "Ach ich glaub er will mir nur Angst mahcne, ich kann mich doch nicht für den Rest meines Lebens hier verstecken," sgate ich und zog meine Jacke an. "Ich komm dann aber mit,"sagte Jay. Ich nickte. Jay zog sich seine Jacke an und wir verabschiedeten uns von den anderen. Ich bemerkte wie sie uns besorgt nachsahen.
Draußen nahm Jay mich an die Hand und lächelte mich an. Ich lächelte zurück. Wir gingen die paar 100 Meter nachhause. In der letzten Kurve hörten wir plötzlich lautes Autoquitschen. Ein Auto fuhr die Straße schnell entlang und hielt nebn uns. Es stiegn zwei maskierte Kerle aus und schlugen Jay mitten ins Gesicht. Es ging alles so schnell das er sich kaum wehren konnte. Ich schrie laut nach Hilfe und versuchte so gut wie ich konnte Jay zu helfen. Plötzlich ließen die Jungs von Jay ab und zogen mich in ihr Auto. Die beidne waren zu stark für mich, sodass ich mich nicht wehren konnte, und so fuhren wir wieder mit quitschenden Reifen davon. Ich sah nur noch wie Jay langsam aufstand und dem Auto ängstlich hinterher sah. Einer der Kerle fesselte mich und band mir eine Augenbinde um. Ich verspürte schreckliche Angst. Nach einiger Zeit wurde das Auto langsamer. Und kam zum stehen. Während der Fahrt hatten die beidne Kerle kein einziges Wort gewechselt, aber ich wusste das Peter da hinter steckte.
Die Kerle schleppten mich aus dem Auto. Noch immer hatte ich die Augenbinde an und war völlig orintierungslos. Wir gingen in ein Haus, das konnte ich fühlen. Und wegen dem Geruch erkannte ich sofort wo wir waren. Wir waren im alten Familienhaus, wo ich früher gewohnt hatte, wo alles noch in Ordnung war bis Peter kam. Ich wurde in den Keller gebracht und an einen alten Schrank gefesselt der früher mal in meinem Zimmer stand als ich klein war. Kurz wurde es ganz still und ich bemerkte wie jede Sekunde wo ich nichts hörte mein Herz shcneller zu pochen begann. Dann nahm ich ein rascheln war und die Augenbinde wurde mir abgenommen. Als ich Peter dann ins Gesicht sah wurde mein Herzklopfen so laut, dass ich dachte das man es draußen hörte müsste. Ich hatte solche Angst. Wie immer grinste er. Ich sah mich im Keller um. Es war alles wie früher. Hinter Peter standen die Kerle die mich entführt hatten. Den einen erkannte ich sofort, es war der Polizist der meinte meine Mutter hätte selbstmord begangen. Den anderen kannte ich nicht.
"nun ja willkommen zurück," sagte Peter. "Warum hast du mich hier her gebracht, ich dachte die Polizei wäre hinter dir her," sagte ich wütend. "Ach mein guter Freund von der Polizei hat das für mich geregelt," sagte er und zwinkerte mir zu. Ich sha ihn ängstlich an. "Willst du mich jetzt auch umbringen, so wie du es mit meiner Schwester und mit meiner Mutter getan hast??"schrie ich ihn an. "Ich werd mir was schönes für dich ausdenken,"sagte er, tätscheltemeine Wange und verließ grinsend mit den anderen beiden dne Keller. Verzweilfelt versuchte ich mioch los zu amchen, doch es klappte nicht.

~~~inzwischen bei Jay und den anderen~~~
Magi versorgte Jay medezinisch, er blutete an der Stirn und humeplte etwas. "Und sie haben dich einfach zusammen geshclagen?" fragte Mus nochmal nach. "Oh gott wenn ihr jetzt was passiert ist," sgate Anna mit Tränen in den Augen. Martina griff zum Telefon. "Du rufst jetzt deinen Kumpel bei der Polizei an," sagte Martina zu Jay und gab ihm das Telefon. Er rief dirket da mal an. Er kalng ziemlich verzweifelt. Nach 5 Minuten lkegte er auf. "Sie sind unterwegs und versuchen sie zu finden," sagte er. Er guckte besorgt auf dne Boden. "Ich werd es mir nie verzeihen wenn ihr was zu stößt," murmelte Jay vor sich hin.


Noch immer saß ich im Keller festegekettet fest. Ich fror bitterlich. Es war Nacht draußen, dass konnte ich durch das kleine Kellerfenster sehen. Ich fragte mich wo Jay gerade war. Sorgte er sich um mich? Hat er dir Polizei geholt und versucht er mich zu befreien? Die eisige Kälte macht mich ziemlich müde. Irgendwann schlief ich ein ohne zu wissen ob ich wieder aufwachen würde.
Am morgen wurde ich von warmen Sonnenstrahlen geweckt die durch das kleine Fenster schienen. Ich hatte so Durst und musste mal dringend aufs Klo. Oben war es völlig ruhig. Plötzlich aber ging die Kellertür auf und Peter kam mit seinen Gefolgsleuten herein. Wie immer grinste er spöttisch. Er schmiss mir ein belegtes Brot vor mich hin und stellte wie für einen Hund ein Wasserschälchen vor mich hin. Angewidert sah ich ihn an. "Und wie soll ich das essen? Meine beiden Hände sind gefesselt!" sagte ich zu ihm. "Machs wie ein Hund," sagte er und lachte er. Die beiden anderen Kerle lachten. "Ach übrigens heut Abend ist Zahltag," grinste Peter und die drei verließen den Keller. "Son Arsch," murmelte ich. Ich tat ihm nicht den Gefallen und aß wien ein Hund auch wenn ich riesen Hunger hatte. Trotzdem versuchte ich mich erst mal loszumachen. Mir tat alles weh. Ich rieb das Seil an dem ich gefesselt war stundenlang an der Schrankkante. Irgendwann schaffte ich es mich loszumachen. Ich aß das Brot das da lag und trank was. Ich ging zum Kellerfenster und machte es auf um zu fliehen. Doch zu spät, ich hörte wie die Kellertür sich öffnete, schnell versteckte ich mich ließ aber das Fenster auf damit sie dachten ich wäre abgehauen. "Scheiße sie ist abgehauen," schrie Peter vor Zorn. "Holt sie mir wieder," sagte er wütend zu seinen Gefolgsleuten. Doch plötzlich krachte ein Brett neben mir um. "Stopp," sagte er ruhig. Er kam auf meine Versteck zu, ich schnappte mir schnell das Brett und schlug Peter und den falschen Polizisten mit dem Brett. Sie fielen auf den Boden. Der andere Kerl war so überrascht das er bloß dumm rum stand. "Los schnapp sie dir," sagte Peter wütend. Der Kerl reagierte dann endlich und lief auf mich zu. Geschickt konnte ich ihm ausweichen und knallte ihm das Brett auch vor dem Kopf. Schnell rannte ich die Kellertreppe hoch und dann direkt zur Haustüre. Doch sie war abgeschlossen und es war kein Schlüssel in Absehbarer Nähe. Voller Panik lief ich ins Wohnzimmer. Tausend Erinnerungen durchströmten mich von früher wie ich hier als kleines Kind gespielt hatte während meine Mutter das Essen kochte und mein Vater gemütlich eine Zeitung im Sessel las. Meine Erinnerungen wurden jedoch unterbrochen als ich hörte wie die Kerle und Peter die Kellertreppe hochkamen. Ich rannte schnell zum Wohnzimmer Fenster, machte es auf und stieg hinaus. Draußen rannte ich so schnell ich kann weg und rannte Jay in die Arme. Am Vordereingang des Hauses standen mehrere Polizeiwagen. Endlich waren sie gekommen um mich zu Befreien. Jay musterte mich erst mal und küsste mich dann zärtlich. Glücklich fiel ich ihm in die Arme. Währenddessen wurden Petersgefolgsleute abgeführt. Die Polizisten waren jedoch etwas nervös. Aufgebracht kam einer der Polizisten rüber zu Jay und mir. „Ich muss ihnen leider sagen das Peter entkommen ist. Wir werden natürlich weiter nach ihm fahnden, doch ich schätze sie brauchen Zeugenschutz.“ Sagte der Polizist. Geschockt sah ich ihn an. „Keine Angst wir kriegen ihn er wird dir nichts antuen,“ sagte er. Danach ging der Polizist zurück zu den anderen Polizisten. Jay sah mich besorgt an. „Ich lass das nie mehr zu, dass sie mich dir wegnehmen,“ sagte er und lächelte mich aufmunternd an. Ich lächelte zurück und küsste ihn.

Die nächsten Wochen fanden die Polizei Peter nicht. Es war depremierend. Seit Wochen schon wurde ich überall hin von Polizisten begleitet. Wahrscheinlich war er schon über alle Berge, dachte ich mir.
Jay war auch nicht glücklich mit der Situation, nie hatten wir unsere Privatsphäre. Irgendwann beschlossen Jay und ich einfach mal abzuhauen von der Polizei. Die wollten zwar nur das wir in Sicherheit waren, aber wir hielten es einfach nicht mehr aus. Wir schlichen uns aus dem Haus und fuhren in den Park um ungestört reden zu können und einfach nur allein zu sein. Wir legten uns auf eine Decke und kuschelten. Heute war wunderschönes Wetter.
Plötzlich klingelte mein Handy, was bedeutete das der Polizei unser Verschwinden aufgefallen war. „Meinst du ich soll drangehen?“ fragte ich Jay. Er nickte. „Nachher kriegen die Panikattacken, wenn sie nicht wissen das mit uns alles in Ordnung ist,“ sagte Jay grinsend. Ich nahm ab. „Hallo,“ meldete ich mich. „Wo seid ihr zwei,“ fragte einer der Polizisten aufgeregt. „Das sagen wir euch nicht, wir wollen heut mal unsere Ruhe haben, ihr könnt aber beruhigt sein, es ist alles ok und Jay passt auf mich auf,“ sagte ich und bevor der Polizist noch irgendwas sagen konnte legte ich auf.
Wir verbrachten den ganzen Nachmittag im Park und irgendwann schliefen wir auch leicht ein...


Als ich wieder wach wurde schrak ich auf und weckte Jay schnell. Der sprang auf und sah sich um. "shit einpennen hätte uns das Leben kosten können." sagte Jay und sah auf die Uhr. Es war fast 6 Uhr. Er sah sich um, um die Lage abzuchecken. "Sucht ihr mich?" fragte plötzlich jemand hinter uns. Ich zuckte zusammen und drehte mich in sekundenschnelle um. Es war Peter, wer sonst. "Was willst du?" fragte Jay stirnrunzelnd und stand auf. "Meine Sache zu Ende bringen." sagte er.
„Lass sie in Ruhe, klar?!!“ rief Jay wütend. Peter grinste. „Du hast doch kein Chance gegen mich, hast du schon mal richtig mit jemanden gekämpft, Jay?“ fragte Peter grinsend. „Ohja,“ sagte Jay ernst. Peter ging auf Jay zu und wollte ihn schlagen, doch Jay wich ihm geschickt aus und schlug dafür Peter hart ihm Gesicht. „Nicht schlecht,“ sagte Peter. Die beiden kämpften weiter, wobei beide Schläge abbekamen. Ich griff währenddessen zu meinem Handy und rief die Polizei heimlich an. "Er ist hier!!! Im Hyde Park West Corner! Kaum zu übersehen" sagte ich und legte direkt wieder auf. Plötzlich landete Jay auf dem Boden, von Peter hart getroffen. Er stand nich mehr auf und war total aus der Puste. Peter stand über ihm. Er hatte die Macht über ihn. Er grinste zu ihm runter. "Du bekommste sie nicht." sagte Jay leise. "Doch, aber nur über deine Leiche. Und das nur zu gern." sagte Peter und hob sein Bein um Jay zu treten. Ich sah das und konnt nicht mehr da sitzen und zusehen. Es reicht! Ich schlich mich an Peter ran und stürzte mich von hinten auf ihn. Für Peter war dies so überraschend, dass er von mir mit gerissen wurde. Ich schlug und kratzte so gut es ging. Doch Peter machte das nicht so viel aus wie bei Jays Schlägen. Irgendwann drückte er mich weg und schleuderte mich gegen einen Baum. Unter Schmerzen brach ich zusammen. Ich stand geknickt da und sah Peter wütend an. "Warum lässt du uns nicht in Ruhe?" schrie ich ihn wütend an. "Du weißt wieso! Dein Vater ist Schuld daran, dass sich meine Frau umgebracht hat." sagte er und sah mich an. "Oh ich bitte dich Peter! Du suchst ihn nur als schuldigen. Ich wette deine Frau stand von dir immer unter Druck. Als deine Frau hätte ich mich auch umgebracht." sagte ich und genoß Peters entsetztes Gesicht. Er fing sich ziemlich schnell und sah mich wütend an. Ohja das war ein Fehler gewesen. "Jay tut mir Leid, simone möchte doch als erstens Sterben!" sagte er und ging auf mich zu.


Ich hörte auf zu atmen. Es gab nichts beängstigenderes als wenn Peter mit diesem Blick auf dich zu kam. Er packte mich am Hals und drückte zu. Ich sah ihm in die Augen, konnte mich aber nicht gegen ihn wehren. "Ich hasse dich." sagte ich ihm leise ins Ohr. Plötzlich kamen von allen Seiten Polizisten her.
Ich sah schon alles verschwommen, doch noch bevor ich ohnmächtig wurde, nahmen sie Peter fest. Gewaltsam musste er zu Boden gedrückt werden. Ich schnappte nach Luft uns sah zu wie Peter Handschellen angebracht wurden. Ich kroch schwach zu Jay rüber, der kaum aufstehen konnte. "Gehts dir gut?" fragte ich und sah ihn musternd an. Er bluetete an Nase und Schläfe und sah sonst auch etwas übel zugerichtet aus. Er nickte. "Ja ich werd schon wieder." sagte Jay und lcähelte mich an. "Dir auch?" fragte er zurück. Ich nickte und lächelte zurück. Währenddessen wurde Peter in einen Streifenwagen gebracht.
Ein paar Wochen später wurde Peter verurteilt. Er bekam Lebenslänglich. Nun konnte ich endlich mein Leben weiterleben, auch wenn ich mein Leben ohne meine Familie weiterleben musste. Mein Vater lebte zwar noch, aber ich wollte ihn nicht mehr sehen. Er war die Ursache weshalb Peter überhaupt Rache geschworen hatte. Und das konnte ich ihm einfach im moment nicht mehr verzeihen. Nur die Zeit heilt Wunden..körperlich wie auch seelisch....

ENDE





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ju du bist die beste patientin die man haben kann xDD luvya


Das WE war der hammer, lieb euch =)


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