| Ersteller | Thema » Beitrag als Abo bestellen |  |
<OMG> unregistriert
| Erstellt am 23.04.2008 - 10:53 |  |
Ahahaha, das ist gut! 
So kann mans natürlich auch machen.
Mal nach den Videos und dem Text forschen...
|
|
|
<OMG> unregistriert
| Erstellt am 23.04.2008 - 11:38 |  |
[Zitat=DrWattson]
Yepp!
Nach Czapp, wo ist der eigentlich abgeblieben(?) [...]
DrWattson
[/Zitat]
Czapp war doch so krank, seine Leidensgeschichte gabs auf seiner Homepage nachzulesen...
http://www.love-is-freedom.de/einleitung/einleitung.htm
Da isse aber seine Krankheitsgeschichte hat er wohl rausgenommen. Da stand sogar, er hätte sich ne Geschlechtkrankheit mitgebracht, seine Frau hat sich von ihm getrennt und all so ein Zeug. Dann hat er nach Hilfe gesucht wg. seiner Gesundheit, man sollte sich sogar melden, wenn man ne Idee hat.
Scheint als ob er irgende Gemeinschaft in Südamerika aufziehen will?!
Bei Stefan Hartmann finde ich leider auch nichts zum 2. Besuch bei Dingel. 
|
DrWattson

Status: Offline Registriert seit: 17.04.2008 Beiträge: 38 Nachricht senden | Erstellt am 23.04.2008 - 12:34 |  |
OMG,
also ein Video ist mir nicht bekannt, der Artikel ist zu finden unter
http://www.zpenergy.com/modules.php?nam … le&sid=753
Was dort als Ansatz zum Fake gewertet wurde, gewinnt erher eine bestätigende Wirkung das Dingels Motor doch kein Fake ist, sofern man sich intensiver mit der Technik auseinander gesetzt hat.
Dingel wurde z.B. nachgesagt, dass er herkömmlichen Treibstoff (Benzin) verwendet. Zu Anfang war es wohl auch so, in eigenen Nachbauten hatte ich selbst für die Überwindung der minimalen Drehzahlschwelle 5 ml Kraftstoff verwendet. Das ist weniger aufwendig als der ganze Wasserstoffkram, man gerät allerdings beim Nachprüfen schnell in diffuses Licht.
Dingel hat in seinem PKW einige sehr nette Accessoires verbaut um die Tarnung perfekt zu halten. Z.B. speichert er das Knallgas in einem Zwischenbehälter und hat über eine Rohr/Schlauch Konstruktion die Möglichkeit, den leichten Überdruck während der Elektrolyse zu kontrollieren.
2 handelsübliche Drucksensoren (rechts / oben [hinten] - beim Blick von Vorne in den Motorraum) ermöglichen ihm zu suggerieren, dass wenn der Schlauch von der Elektrolysezelle abgezogen wird, der Motor nicht mehr ausreichend mit Wasserstoff versorgt wird und dieser sofort seinen Betrieb einstellt (1. Sensor). Der 2. Sensor dient ausschliesslich seiner Sicherheit damit ihm der ganze Wasserstoffulk nicht um die Ohren fliegt.
Echt pfiffig der Mann.
DrWattson
|
<OMG> unregistriert
| Erstellt am 23.04.2008 - 15:43 |  |
Stehst du auf seine Masche??
Ich hab das Video gefunden, welches damals zusammen mit diesem Bericht auf ner HP war.
Bericht (weiß aber nicht obs das war):
http://www.manilamail.com/archive/jul2000/00jul09.htm
Video:
http://www.youtube.com/watch?v=kWzd2MkS8lA
|
<OMG> unregistriert
| Erstellt am 23.04.2008 - 15:50 |  |
Nee, das war doch nicht der Bericht aber das Video passt.
Schätze, die die wirklich da waren haben was geschrieben aber noch find ich nix...
In dem o.g. Link steht:
"Dingel was being interviewed in the "Bantay Kalikasan" program over DZMM by media environmentalist Bong Faustino together with Rudy Lantano,..."
Die beiden ham da wohl was zu gesagt hinterher... *such*
|
DrWattson

Status: Offline Registriert seit: 17.04.2008 Beiträge: 38 Nachricht senden | Erstellt am 23.04.2008 - 18:53 |  |
OMG,
dass Video soll angeblich von Oktober 2007 sein.
In diesem Video fällt der Lüfter über den Krümmern auf und es sind während des Startversuches Geräusche eines arbeitenden Lüfters zu hören. Was man nicht sieht, allerdings hört (Gespräch zwischen den Besuchern während Dingel das Gerät zu Starten versucht), ist das die Zelle während des Startversuches mutmasslich nicht arbeitet.
Ob ich auf Dingels Masche stehe?
Nun, wie man es nimmt. Dingel lügt nicht, was mir gut gefällt, er sagt allerdings nicht mehr als unbedingt nötig ist und klärt Missverständnisse nicht auf. Das finde ich zwar nicht toll - ist aber auf Grund der besonderen Situation nachvollziehbar.
Wenn er z.B. nach dem Wasserverbrauch gefragt wird gibt er an, dass ca. ein Liter Wasser für seine Zelle pro Betriebsstunde benötigt wird. Wieder so eine Falle, es kann durchaus sein, dass die Zelle pro Betriebsstunde ca. einen Liter Wasser benötigt, um seinen PKW anzutreiben werden es zwischen 12 und 18 Liter Wasser sein was dann auch die unterschiedlichen Füllniveaus der Tankanzeige erklärt.
Auch der Frage nach einem geschlossenem (Wasser) System weicht er geschickt aus, er behauptet das er das später nachholen will.
Die richtige Antwort müsste lauten: Technisch weder überschau-/bezahlbar noch sinnvoll.
DrWattson
|
<OMG> unregistriert
| Erstellt am 23.04.2008 - 23:43 |  |
Ja nee, also da kann ich im Groben nicht mit dir konform gehen, das klingt für mich nebulös, wirr und unschlüssig. Wäre schön, wenn du nochmal versuchen könntest, dich auf andere Art zu erklären.
Das Video ist nicht von 2007, ich habs 2004 oder 2005 gesehen, keine Ahnung obs wichtig ist.
In dem Text damals stand meine ich, dass das Video von 2004 ist.
|
DrWattson

Status: Offline Registriert seit: 17.04.2008 Beiträge: 38 Nachricht senden | Erstellt am 24.04.2008 - 06:22 |  |
OMG,
ich habe mich nicht erklärt, was genau klingt für dich "nebulös, wirr und unschlüssig"? Womit gehst Du nicht konform - und warum nicht?
Von wann das Video ist ist bestimmt nicht von großer Wichtigkeit, ich hatte nur vor einigen Monaten als ich das Video zum ersten mal sah einen Hinweis gelesen, dass es vom Oktober 2007 stammen sollte.
DrWattson
|
<OMG> unregistriert
| Erstellt am 24.04.2008 - 10:29 |  |
Nun, dafür brauchts nur eine einfache Frage:
Glaubst du, dass Dingels Auto ein Perpetuum Mobile ist, dass es sich dabei um "Overunity" handelt?
Das meine ich, du hälst damit hinterm Berg, findest alles interessant und irgendwie toll was er macht und wie ers macht aber du nimmst keine Stellung.
|
DrWattson

Status: Offline Registriert seit: 17.04.2008 Beiträge: 38 Nachricht senden | Erstellt am 24.04.2008 - 16:40 |  |
OMG,
stimmt, aus der Ecke betrachtet hast Du natürlich Recht, wirkt wirklich etwas wirr.
Wie ich schon geschrieben hatte, habe ich die mir zur Verfügung stehenden Informationen verwendet, um das reverse engineering zu Dingels Wasserauto durchzuführen. Ich bin zu einer schlüssigen Meinung und Lösung gekommen, ob es nun exakt Dingels Lösung ist vermag ich nicht mit letzter Sicherheit behaupten. Dazu müßte man Dingels PKW in seine Einzelteile zerlegen, zumindest die Antriebseinheit.
Ich bin zu den Ergebnissen gekommen, dass
1.) Dingels Wasserauto kein Fake ist
2.) es ein PM der 2.Art ist
3.) Overunity im Sinne von unerklärlichen Phänomenen nicht erkennbar ist
4.) Die Technik rekonstruierbar ist
5.) Nur handelsübliche Materialien verwendet werden
6.) Im Nachhinein wieder einmal alles physikalisch erklärbar ist
Ach ja, dass WIE hätte ich fast vergessen:
Dingel zerstäubt ganz normales Wasser sehr fein, komprimiert den "Nebel" (Luft/Wasser), führt etwas thermische Energie (kurzer Lichtbogen über die Zündkerze - daher auch die von Skywalker angesprochene Schaltung) zur Regelung zu, nutzt den kurzen aber heftigen Expansionsimpuls zur Beschleunigung der Kolben-, Pleul-, Kurbelwellenmasse aus und gibt dann den ganzen abgekühlten Kram der Umwelt / Natur zurück.
Eventuell nutzt er etwas die Detonation des Wasserstoffes während der thermischen Einleitung / Zündung aus um die Wasservermengung idealer zu gestalten, da bin ich mir nicht ganz sicher, halte das aber auf Grund der geringen Menge des Wasserstoffes für eher unwahrscheinlich.
Genau nach diesem WIE habe ich einige Motoren modifiziert, mit dem Ergebnis bin ich noch nicht ganz zufrieden, da ist noch etwas Hausarbeit zu machen. Dingel hat schliesslich über 10 Jahre gebraucht, ich denke für meine kurze Schaffensphase geht das Ergebnis schon ok.
DrWattson
|