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<Skywalker> unregistriert
| Erstellt am 17.03.2008 - 03:21 | |
Hier ein Video (von mehreren)
http://www.youtube.com/watch?v=-WsKOdxL … re=related
Beachtet auch die enormen Kalkabsonderungen auf der Wasseroberfläche, das ist für eine normale Elektrolyse nicht normal und sieht aus wie beim Reaktor von Daniel Dingel.
Er produziert mit den 0,5 A ca. 8x soviel Gas wie nach Faraday erlaubt wäre, bei einer normalen Elektrolyse.
http://www.oupower.com/phpBB2/viewtopic … c&start=30
Hier die Bauanleitung:
http://www.oupower.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1602
Das scheint mir der erfolgversprechendste Nachbau zu sein den es überhaupt gibt.
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Skywalker

Status: Offline Registriert seit: 28.03.2008 Beiträge: 9 Nachricht senden | Erstellt am 28.03.2008 - 18:04 | |
Falls jemand vorhat die Schaltung nachzubauen, dann kann ich ihm nur davon abraten dafür einen NE555 zu verwenden. Das einzig gute an diesem Baustein ist sein niedriger Preis, damit haben sich die Vorteile auch schon erschöpft.
Das beste dürfte ein TL494 zu diesem Zweck sein, der kostet ca. 30 cent und erlaubt bei ebenfalls geringer Aussenbeschaltung die völlig unabhängige Einstellung von Frequenz und Phasenverhältnis via 2 Potis.
Die in dem Dokument D14.pdf angegebene Schaltung erlaubt dies nicht, obwohl es in der Schaltung so angegeben wurde. Ich habe sie nachgebaut und für scheisse befunden.
Hier ist eine Beipsielschaltung für den TL494, die 100%ig funktioniert, habe sie gerade getestet:
http://www.atx-netzteil.de/schaltungen- … ltplan.GIF
Die gestrichelten Bauteile können weggelassen werden, sowie R1 und R3. Der Wiper Arm von P1, also PIN2 von P1, muss dann an PIN1 des TL494 angeschlossen werden. Das sind dann nur noch 7 Bauteile für die ganze Schaltung. P1 und P2 haben bei mir jeweils 100k Ohm. Am besten man nimt dafür mehrgängige POTIS, 10 oder 25 Umdrehungen. Für C2 (Frequenz) habe ich 10nF gewählt.
Zur Erzeugung der Gate-Time benutzt man entweder einen weiteren TL494 oder einen Mikrocomputer PIC/AVR. Ich nehme einen PIC dafür.
Einen weiteren TL494 zu benutzen könnte ein Problem sein, da man Schwierigkeiten haben dürfte die Frequenz bzw. das Puls-, Pausenverhältnis zu messen, wenn die Versuche beendet sind. Die ON-Time sollte ca. 5 Sekunden betragen und die OFF-Time ca. 2 Sekunden.
Hier ist noch ein Film von Stanley Meyer, ziemlich am Ende zeigt er was er mit dem Treibstofftank gemacht hat:
http://www.youtube.com/watch?v=m8F44mrrlbA
[Dieser Beitrag wurde am 28.03.2008 - 18:13 von Skywalker aktualisiert]
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<OMG> unregistriert
| Erstellt am 05.04.2008 - 11:39 | |
Sieht echt interessant asu aber ich traue den 0,5 A dabei nicht. Wäre schon komisch, wenn dabei solche dicken Strippen durchschmoren.
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Skywalker

Status: Offline Registriert seit: 28.03.2008 Beiträge: 9 Nachricht senden | Erstellt am 05.04.2008 - 17:24 | |
schrieb
Wäre schon komisch, wenn dabei solche dicken Strippen durchschmoren.
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Hat Dich jemand bezahlt sowas zu verbreiten?
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Auf dem Folgenden Video sieht man das schon ein relativ kleiner Reaktor ausreichend ionisiertes Knallgas liefern kann um damit einen Automotor im Leerlauf anzutreiben:
http://youtube.com/watch?v=EKmB6-wZSh8&feature=related
Am Ende des Videos hat Stanley Meyer den Reaktor durch ein viel größeres Reaktor-Modell (ca. 5x mehr Kondensatorfläche) ausgetauscht. Mit diesem ist dann offenbar sogar Vollgas möglich.
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<OMG> unregistriert
| Erstellt am 05.04.2008 - 21:30 | |
Ich glaube, du bist es wirklich, skywakler!!!
So einen Quatsch schreibst nur du!
Ich verneige mich vor dir, oh großer Spinner!
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DrWattson

Status: Offline Registriert seit: 17.04.2008 Beiträge: 39 Nachricht senden | Erstellt am 17.04.2008 - 04:19 | |
Skywalker,
kann es nicht vielleicht auch sein, dass ein funktionierendes Wasserauto überhaupt nichts (primäres) mit dem Wasserstoff zu tun hat?
Das sowohl Dingel (bei dem bin ich mir ziemlich sicher) als auch Meyer den Wasserstoff nur in das Rampenlicht schieben um von dem eigentlichen Geheimnis abzulenken, sofern Meyer es überhaupt kannte?
Ich beantworte einfach mal beide Fragen für mich mit einem klaren Ja. Wie siehst Du das?
DrWattson
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Skywalker

Status: Offline Registriert seit: 28.03.2008 Beiträge: 9 Nachricht senden | Erstellt am 21.04.2008 - 19:41 | |
Ich verstehe nicht so ganz was Du meinst.
Das H2O-Molekül wird ja nicht wie bei einer Elektrolyse gespalten, sondern zerrissen, sodaß der Wasserstoff ionisiert wird. Die Energie steckt also nicht nur in der Bindungsenthalpie, sondern hauptächlich in der Ionisierungsenergie des Wasserstoffes.
Ich glaube nicht das die Elektronen alleine für die Wasserspaltung verantwortlich sind. Ich glaube fest daran (das ergibt sich einfach aus den ganzen Beobachtungen) das in dem elektrischen Leiter noch andere Teilchen strömen. Wahrscheinlich Dunkle Materie. Diese Teilchen verhalten sich ähnlich wie Elektronen, aber es sind irgendwie keine.
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DrWattson

Status: Offline Registriert seit: 17.04.2008 Beiträge: 39 Nachricht senden | Erstellt am 22.04.2008 - 17:53 | |
Skywalker,
dass passiert mir alle Nase lang das ich nicht verstanden werde, liegt wohl eher an mir. 
Zum Thema:
Ich hatte mir in den letzten Jahren den Wassermotor mehrfach vorgenommen und im Rahmen des Reverse Engineering versucht, Dingels Geheimnis auf die Spur zu kommen. Dabei hatte ich mir vorgenommen, jedesmal wenn ich eine Sackgasse erkennen würde, nochmals bei Null anzufangen.
Ok, will nicht langweilen, wäre ein abendfüllendes Thema.
Dingels Wasserstoff hat nur eine klitzekleine Bedeutung, damit bringt er den Motor kurzfristig über die minimale Drehzahlschwelle, zwei bis 3 Umdrehungen genügen offensichtlich.
Dingel nutzt den Wasserstoff also konventionell, irgendwie pfiffig - aber auch ernüchternd. Keine geheimnisvollen Kräfte, keine erkennbare schwarze Materie o.Ä..
Um Dingels Wassermotor verstehen zu können sollte der Focus etwas mehr in Richtung Motoren- und Maschinenbau gelenkt werden und folgende Fragen beantwortet werden:
Warum will Dingel partout nicht zulassen, dass die Abgase seines Motors mittels eines Abgastesters gemessen
werden dürfen, gegen das Vorhalten eines Gewebetuches zur Aufnahme der Abgase mit der anschliessenden
chemischen Analyse hat er nichts einzuwenden?
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Warum lässt Dingel seinen PKW immer nur wenige Augenblicke, ausser während der Probefahrten, laufen?
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Warum sollte Dingel eine s.g. Powerzelle einsetzen um mit über 180Km/h fahren zu können, obwohl in seinem
Heimatland soetwas weder möglich noch gestattet ist?
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Warum zeigt z.B. die "Tankuhr" in Dingels Auto unterschiedliches Füllniveau an? Worauf bezieht sich Dingels
Quantitätsaussage von ca. einem Liter Wasser / Stunde?
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Warum "blubbert" Dingels Elektrolysezelle während des Startens und des kurzen Probelaufes im letzten Video nicht?
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Warum dürfen Besucher zwar Dingels PKW ansehen und filmen aber keinesfalls berühren?
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Ganz komisch ist auch die Aussage von W. Czapp über die Funktion des Motors zu sehen. Czapp versucht auf "kindliche" Art Dingels Motorprinzip zu beschreiben, transponiert man Czapps Äusserungen auf die Aussagemöglichkeit eines z.B. 12 Jährigen, so beschreibt Czapp tatsächlich das Prinzip sehr treffend.
Tja, dort liegt in der Tat das Geheimnis verborgen, zumindest teilweise.
DrWattson
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<OMG> unregistriert
| Erstellt am 22.04.2008 - 19:11 | |
Nach Czapp war nochmal einer da, ich glaub das war 2004. Oder war er das? Nee, glaub nicht. Da gabs auch nen Video von, was ich aber leider nicht mehr finde. 
Man sieht wie Dingel immer Gas mit ner Spritze absaugt, an die ein Piezozünder gefrickelt ist. Den drückt er, das Gas entzündet sich und der Kolben der Spritze fliegt weg. Das ganze spielte sich diesmal drinnen ab, inner Garage. Der Interviewer hat in dem Text auf seiner Homepage geschrieben, dass es nach Abgasen roch.
Wenn ich das nur wiederfinden würde.... Hat das hier vllt. noch jmd. parat?
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DrWattson

Status: Offline Registriert seit: 17.04.2008 Beiträge: 39 Nachricht senden | Erstellt am 22.04.2008 - 20:44 | |
Yepp!
Nach Czapp, wo ist der eigentlich abgeblieben(?), war ein Franzose/Belgier oder Canadier bei Dingel und berichtete über Anbauten (Lüfter etc.) unterhalb des PKW's. Was er als entlarvendes Argument anführte bekräftigte allerdings eher den technisch machbaren Weg als das dieses belasten könnte. (Stefan Hartmann hatte diesen Text veröffentlicht so weit ich mich noch daran erinnern kann.)
Man muß Dingel unbedingt das Kompliment machen, dass er bei seinen Aussagen fast immer bei der Wahrheit blieb - nur die Zusammenhänge hatte er nicht genau erklärt.
Als Beispiel ist da sein tolles Oil anzuführen, welches er verwendet, um die Kolben vorm Blockieren zu bewahren. An sich grosser Quatsch, möchte man meinen, ein paar Tropfen Schmiermittel sollen den Motor am Laufen halten?
Dingel sagte Kolben - nicht Motor. Was Dingel meinte sind die Kolben der "Kraftstoff-Pumpe", dort sind ein paar Tropfen wirklich sehr hilfreich.
Ein spannendes Thema - finde ich.
DrWattson
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