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<Emil>
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...   Erstellt am 30.03.2008 - 06:47Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


473 3. Gott Selbst hat die Berge auf der Erde gesetzt und geordnet zum tausendfachen
Nutzen und hat unter den Bergen gegraben große und tiefe Wasserbecken, in denen
hundertmal so viel Wasser ruht, als da desselben in den Meeren der Erdoberfläche ist.
Und dies unterirdische Gewässer ist gleichsam das Blut der Erde, das da seinen Umlauf
hat durch die weiten Kanäle der Erde, und bewirkt zumeist nach des Herrn Ordnung die
stets gleiche Bewegung der Erde und somit deren inneres organisches Leben;

475 9. Siehe, die Berge sind Deckel von großen unterirdischen Gewässern und sind daher
zumeist aus harten Steinen gefügt nach der Ordnung Gottes, daß ihnen das unterirdische
Gewässer nichts anhaben kann!

10. Nun, so ihr aber diese mächtigen Schutzwehren gegen die unterirdischen Gewässer
zerstört, werden da nicht die Wässer gar gewaltig auf die Oberfläche der Erde zu dringen
anfangen und werden da steigen über die höchsten Gebirge und werden euch alle ersäufen?!

11. Zwanzig gar starke neue Ströme haben schon angefangen, hundertzwanzig Meilen von hier
das Flachland in einen See zu verwandeln, und heute werden wieder fünf dazukommen, und so
alle Wochen etliche! - Sage, was wird da in Kürze euer Los sein?"

478 5. Höret! Dies ist der letzte Ruf Gottes, der zu euren Ohren dringt! Verlasset alles,
und folget ihm; denn von jetzt an in einem Jahre werden alle diese eure Wohnorte und
Ländereien dreitausend Klafter(rund 2 m) tief unter Wasser und Schlamm stehen!"

479 3. Du hast demnach für nichts als fürs Wasser zu sorgen, was dir aber ein leichtes
sein wird. Siehe, da der Kasten bis über seine halbe Höhe im Wasser sein wird, so bohre
im mittleren Stockwerke ein Loch, und setze von innen eine Pipe (Faßhahn) an! Wenn du die
Pipe öffnen wirst, da wirst du sogleich so viel Wasser bekommen, als du dessen vonnöten
haben wirst(Noah's Hauptaufgabe: die Tiere an Bord der Arche zu tränken).

486 3. Denn nach sieben Tagen, von diesem Augenblicke angefangen, will Ich regnen lassen
vierzig Tage und vierzig Nächte und vertilgen alles auf diesem Erdkreise, was da ein
lebendiges Wesen hat, das Ich geschaffen habe!"

487 13. Als aber also der Noah gesichert war, da hob der Herr Seine allmächtige Hand auf
und gebot den Wolken, den Regen in den mächtigsten Strömen von sich zu lassen auf die
Erde, und also auch den mächtigen Brunnen in der Erde, daß sie ihre Gewässer herauftrieben
auf der Erde Oberfläche. Da brachen auf die Brunnen in der großen Tiefe und taten sich auf
die Schleusen der Himmel.

14. Da waren zahllose gar mächtige Springquellen auf dem Boden der Erde und trieben ihr
Gewässer bis zu den Wolken, und von den Wolken fiel der Regen wie Wasserfälle von hohen
Schneegebirgen, wodurch das Wasser über dem Erdboden so schnell wuchs, daß die Menschen
nicht schnell genug auf die Berge sich flüchten konnten;

489 7. Nicht Ich rief dieses Gericht über die Erde und bin nicht dessen Schöpfer, - sondern
hier diese drei sind es! Diese wollten die Erde zerstören, und da ist nun ihr Werk vor ihren
Augen!

8. Diese haben tollkühn aus Zorn gegen Mich, ihren Schöpfer, in die Erde gestochen, und der
Satan führte sie geraden Weges auf jene Punkte der Erde, wo ihre Pulse am seichtesten liegen.
Da rissen sie mit ihrer Beize und mit ihren Körnern aus der Hölle die feste Haut von den
Adern der Erde, und die mächtigsten Dämpfe und Ströme fingen an emporzubrechen, genötigt von
der Schwere der Oberhaut der Erde. Und diese alles verheerende und tötende Flut über diesen
ihren Erdkreis ist nun die Frucht ihres Eifers für die Hölle.!"

490 5. Diese Fluten werden die Wunden der Erde wieder heilen und vernarben, und sie wird sich
wieder erholen und wird genesen und wird wieder den Menschen und Tieren zur Wohnstätte dienen!

491 6. Um sieben Tage später überflutete das Wasser schon die höchsten Berge dieses Erdkreises
bis zum allerhöchsten Himalajagebirge, das da das Land der Sihiniten von dem ganzen anderen
Asien trennte.

8. Wie aber und wohin ergoß sich das Gewässer der Sündflut? - Der Hauptteil war das Mittel-
asien, allwo noch heute der Aralsee und das Kaspische Meer die Überbleibsel von der denk-
würdigsten Art sind; denn wo nun das Kaspische Meer ist, da stand einst das übergroße
und stolze Hanoch, und es ließen sich noch heutzutage Überreste von dieser Stadt finden, -
aber freilich in einer Tiefe von mehr als tausend Klaftern.

10. Von diesen Hauptpunkten ergoß sich das Gewässer reichlichst nach Sibirien, wie auch nach
Europa, das aber damals noch nicht bewohnt war. Ein Teil brach gegen Süden nach dem heutigen
Ostindien und am stärksten über Arabien; auch das nördliche Afrika wurde stark mitgenommen
bis zum Hochlande, von wo ab dies Land dann nur kleine Überströmungen erlitt. Amerika ward
nur von Sibirien aus im Norden etwas mitgenommen; der Süden aber blieb ganz frei also, wie
die meisten Inseln des großen Meeres.

493 8. Darum war die Flut wohl nur dort in ihrem verderblichen Auftritte, wo die arge
Menschheit zu Hause war, und bedeckte da besonders Mittelasien wohl auf eine Höhe von vier-
tausend Klaftern über dem Meeresspiegel, von wo aus sie sich dann wohl sehr weit und breit
hin nach allen Seiten ergoß!

4. Man könnte hier freilich einwenden und sagen: "Gut, wenn die Flut Noahs nur ein groß-
örtliches Hochgewässer war, wie konnte es dann da natürlicherweise eine so schauderhafte
Höhe erreichen, ohne vorher nach allen Seiten sich in hundert Meilen breiten Strömen abfließend
zu ergießen?"

5. Auf diese fragliche Einwendung diene folgende Berichtigung: Fürs erste war der vierzigtägige
Regen wohl über ganz Asien, einen großen Teil von Europa, wie auch Nordafrika verbreitet und
verursachte schon für sich große Tälerüberschwemmungen; aber da in diesen Fremdlanden die
unterirdischen Gewässer nicht dazukamen, so konnte die Überschwemmung oder die Flut keine
solche Höhe erreichen wie eben in Asien, wo der Austritt der unterirdischen Gewässer den
Hauptausschlag gab.

6. Wenn aber jemand ganz sicher annehmen kann, daß fürs zweite in Asien zu dem stärksten Regen
mehrere Hunderttausende von den gewaltigsten Springquellen kamen, von denen die kleinste in
einer Minute zehn Millionen Kubikfuß Wassers auf die Oberfläche der Erde lieferte, so wird es
wohl begreiflich, wie die Flut Noahs über Asien eine solche Höhe hatte erreichen können trotz
des allseitigen und gleichzeitigen mächtigen Abflusses.

494 1. Wie lange hat denn die ungeminderte gleich hohe Flut auf Erden gedauert?
2. Die gleich hohe, also höchste Flut dauerte einhundertfünfzig volle Tage.
3. Wie war denn das möglich, da es der ersten Angabe nach nur vierzig Tage geregnet hatte?
4. Der Stromregen hatte nach vierzig Tagen wohl aufgehört, aber der stets mächtiger werdende
von unten herauf dauerte einhundertfünfzig Tage und erhielt die fortwährende gleiche Wasser-
höhe.

5. Erst am hundertfünfzigsten Tage wandte der Herr wieder Sein Gesicht zur Erde, und die
Brunnen der Tiefe wurden verstopft und die Wasserschläuche des Äthers vollkommen zugebunden;
denn bis zum hundertfünfzigsten Tage hatte es immer ortsweise geregnet, wie nun bei Ungewittern
ein Platzregen fällt auf die Erde.

6. Nach dieser Zeit erst fing das Wasser an sich zu verlaufen, und am siebzehnten Tage des
siebenten Monats(17. Juli) fand die Arche Grund und saß auf der sehr geräumigen Spitze des
Berges Ararat nieder, ...

J. Lorber: Die Haushaltung Gottes, Band 3





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