lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5057 Nachricht senden | Erstellt am 31.01.2006 - 07:22 |  |
Wasser
Wasserfakten
Die Erdoberfläche ist zu 72% mit Wasser bedeckt. Dieses Wasser teilt sich auf in 97% Meerwasser, 2,7% Süßwasser und nur 0,3% Trinkwasser. Wasser kommt als einzige Substanz auf der Erde gleichzeitig in den drei verschiedenen Zustandsformen fest, flüssig und gasförmig vor. Nach Sauerstoff ist Wasser die Substanz, die wir am meisten brauchen und der wir am wenigsten misstrauen. In allen alten Religionen wurde für die Reinigung des Körpers reines Wasser verwendet. Es galt als "heilig", weil es den Körper heilte. Bei seiner Geburt besteht der Mensch aus ungefähr 97% Wasser. Ist er erwachsen, beträgt der Wasseranteil nur noch 70%, da mit zunehmendem Alter der Körper verhärtet und sein Wasserbindungsvermögen schwindet. 92% des menschlichen Blutes besteht aus Wasser. Die richtige Art Wasser ist für eine optimale Blutzirkulation entscheidend, damit die Giftstoffe der Zellen entsorgt und neue Nährstoffe zugeführt werden können. Das Gehirn setzt sich zu 90%, die Muskeln zu 75%, die Leber zu 69% und die Knochen zu 22% aus Wasser zusammen. Der durchschnittliche erwachsene Körper enthält etwa 43 Liter Wasser. Der Mensch trinkt pro Jahr ungefähr das fünffache seines eigenen Körpergewichts an Wasser. Bis zu seinem Tod trinkt er etwa 25000 bis 30000 Liter Wasser. Der menschliche Körper kann in der Regel nicht mehr als drei Tage ohne Wasser auskommen. 10% Wasserverlust erzeugt schwere Mangelerscheinungen. Wasserverlust von über 20% kann zum Tod führen. Der menschliche Körper ist in der Lage, durch Oxidation von Zucker, Fett und Protein einen Teil seines eigenen destillierten Wassers zu erzeugen. Allein aufgrund dieser Fakten kann man schon erkennen, welche wichtige Rolle das Wasser in unserem Leben spielt. Es ist nach Sauerstoff die Substanz, die wir am meisten brauchen und der wir am wenigsten misstrauen.
Warum sollen wir Wasser trinken?
Die meisten Menschen glauben, Trinkwasser wäre überall gleich und würde sich nur durch den Reinheitsgrad unterscheiden. Um vital und gesund bis in hohe Alter zu bleiben, benötigen wir regelmäßig gutes Trinkwasser, das weit mehr Kriterien erfüllen muß, als in der Trinkwasserverordnung vorgeschriebenen ist.
Dr. Patrick Flanagan aus USA erforschte in den letzten Jahren zusammen mit seiner Frau Dr. Gael Crystal Flanagan die Zusammenhänge zwischen Trinkwasser und lebensverlängernden Prozessen. Diese Entdeckungen über die Bedeutung des Wassers und seine Funktionen im Lebenssystem könnten unsere Ansichten über Wasser für immer ändern.
Alle Anzeichen des Alterns sind auf die eine oder andere Weise mit einer langsamen Austrocknung von lebenswichtigem Körpergewebe verbunden. Dr. Alexis Carrel erhielt den Nobelpreis für Medizin für seinen Beweis, daß die lebende Zelle unsterblich ist, wenn sie die richtigen Nährstoffe bekommt und alle giftigen Rückstände beseitigt werden. Ohne Wasser ist eine richtige Ernährung der Zellen, sowie die Ausscheidung des anfallenden zellulären Abfalls nicht möglich.
Unser Blut besteht zu 92 % aus Wasser und die richtige Art Wasser ist für die optimale Blutzirkulation in unserem Körper entscheidend. Durch das Blutkreislaufsystem werden Giftstoffe abtransportiert und wichtige Nährstoffe zu unterschiedlichen Körperregionen geleitet.
Täglich genügend Trinkwasser ohne Kohlensäure beugt einer möglichen schleichenden Dehydrierung (Austrocknung) unseres Körpers vor.
Das Geheimnis des Wassers der Hunza
Dr. Henri Coanda (1885 -1972), der Vater der Flüssigkeitsdynamik, zeigte sich stets fasziniert von Berichten über fünf Regionen der Erde, in denen Menschen über 100 Jahre alt werden und sich dabei einer guten Gesundheit erfreuen. Er vermutete, dies könne mit dem Wasser zu tun haben, das diese Menschen trinken.
Anfang der dreißiger Jahre reiste er ins Land der Hunza. Es liegt in einer Höhe von 2500 Meter in den Bergen Nordindiens am Ausläufer des Hindu Kush. Die Menschen dort werden bis zu 130 Jahre alt und erfreuen sich dabei einer guten Gesundheit. Sie sind frei von Krankheiten, die den modernen Menschen der Industrienationen heimsuchen und behaupten, daß ihr Wasser sie jung und gesund halte.
Er war überzeugt, der Schlüssel zur Einzigartigkeit des Wassers müsse in dessen Struktur liegen, begann über die Molekülstruktur des Wassers nachzudenken und verglich Proben des Hunza-Wassers mit gewöhnlichem Wasser. Die kristalline Form von diesem Wasser studierte er, indem er Schneeflocken untersuchte, die er in seinem Labor künstlich erzeugte. Im Zentrum einer jeden gefrorenen Schneeflocke fand er Wasser, das in einem Geflecht von Röhrchen zirkulierte, ähnlich wie das Blut in unserem Körper. Coanda beobachtete, wie das Leben der Schneeflocke zu Ende ging, wenn das Fließen des Wassers sich verlangsamte und es zu erstarren begann. Wie er außerdem bemerkte, schien es die Menschen, die regelmäßig "lebendiges" Wasser tranken, zu vitalisieren.
Coanda analysierte Wasser aus mehreren Gebieten der Erde, in denen die Menschen ein ungewöhnlich hohes Lebensalter erreichten. In all diesen Proben ließen sich die gleichen Eigenschaften feststellen. Gegen Ende seines Lebens gab er das gesammelte Wissen an seinen damaligen Mitarbeiter Dr. Patrick Flanagan weiter, der die Suche nach dem Geheimnis des Hunza-Wassers fortführte und seit einigen Jahren Wasser mit den Eigenschaften des Hunza-Wassers herstellen kann.
Die Gletscher oberhalb des Hunzatals zermahlen mit ihrem enormen Druck das Felsgestein zu ultrafeinem Staub, der mit dem Schmelzwasser ins Tal läuft. Wenn das Wasser zur Ruhe gekommen ist, setzen sich die Mineralienschwebstoffe im Wasser nicht ab, sondern bleiben als negativ geladene Kolloide im Wasser erhalten. Eine organische Substanz, die vermutlich aus einer uralten Gletscherschicht stammt, schützt diese Kolloide gegen Entladung. Gelangen diese Kolloide in den menschlichen Körper, versorgen sie das Blut mit Energie und sichern die optimale Ernährung und Entsorgung der Körperzellen. Dadurch bleiben die Menschen vital und gesund bis ins hohe Alter.
Im Rahmen seiner Forschungen über lebensverlängernde Prozesse gelang es Dr. Patrick Flanagan, zusammen mit seiner Frau Dr. Gael Crystal Flanagan, ein Konzentrat aus negativ geladenen Kolloiden herzustellen, ähnlich den Kolloiden des Hunza-Wassers. Einige Tropfen dieses Crystal Energyâ-Konzentrats verwandeln normales Trinkwasser in das für Menschen besser verwertbare Wasser mit energiereichen Kolloiden. Ihr Wissen über die Wirkung dieser Kolloide bei lebensverlängernden Prozessen haben die Flanagans in dem Buch „The Ageless - You are what you drink“ veröffentlicht. Die deutsche Übersetzung „Elixier der Jugendlichkeit - Du bist, was Du trinkst“ ist 1994 im Waldthausenverlag erschienen, zur Zeit aber leider vergriffen.
Kolloide beeinflussen die energetische Wasserqualität
Was sind Kolloide? Trinkt ein Mensch gewöhnliches Wasser, muss der Körper es erst in kolloidales Wasser umwandeln, bevor es eine wichtige Rolle im lebenden System spielen kann. Bei diesem Prozess werden im Wasser durch negativ geladene Kolloide geordnete Flüssigkristalle erzeugt. Die dazu benötigten Kolloide bezieht der Körper hauptsächlich aus dem Trinkwasser und gesunden naturbelassenen Nahrungsmitteln. Kolloide sind winzige "Keime" elektrischer Ladungen, die aus Stoffpartikeln in der Größe zwischen 100 Angström und 10 Mikron bestehen und eine hohe elektrische Ladung mit nur einer Polarität besitzen, die in der Kolloidchemie als Zetapotential bezeichnet wird.
Stoffwechselprozesse aller lebenden Organismen laufen auf der Grundlage kolloidaler Lösungen ab. Wichtige Beispiele sind Blut, Lymphe und Pflanzensäfte. Störungen dieses kolloidalen Zustandes führen zu Stoffwechselstörungen. Wird z.B. der Kolloidalzustand des Blutes gestört, so kann dies über Kreislaufstörungen, Herzbeschwerden, degenerative oder andere chronische Erkrankungen in Erscheinung treten. Die Wirkung der Kolloide ist teilweise durch elektrische Einflüsse erklärbar. Verbrauchte und abgestorbene Zellen werden durch die elektromagnetischen Kräfte von Kolloiden angezogen. Diese Kolloide tragen die abgebauten Substanzen ins Blut, wo sie dann ausgeschieden werden. Man kann also den Gesundheitszustand eines lebendigen Organismus über seinen Kolloidalzustand beurteilen.
Ändert sich der Kolloidalzustand von Flüssigkeiten, so ändert sich auch ihre Oberflächenspannung. Sie ist ein Maß für die Fähigkeit der Flüssigkeit, andere Stoffe zu benetzen und wird in dyn/cm gemessen. Je reiner z.B. Wasser ist und je höher das Zetapotential der darin enthaltenen Kolloide, desto mehr Flüssigkeitskristalle können sich darin bilden und die Oberflächenspannung absenken (das Wasser wird weicher). Dieser Prozess unterliegt ständigen Änderungen und hängt von der Stabilität der Kolloide und äußeren elektromagnetischen Einwirkungen ab. Leitungswasser hat z.B. eine Oberflächenspannung von 73 dyn/cm, Hunza-Wasser 67 dyn/cm, Blut 45 dyn/cm und frisch gepresster Karottensaft 30 dyn/cm.
Jahrelange Versuche von Dr. Patrick Flanagan und seiner Frau haben für ideales Trinkwasser eine Oberflächenspannung von 55 - 65 dyn/cm ergeben. Frisch gepresste Obst- und Gemüsesäfte haben ähnliche Werte. Da Trinkwasser dieser Oberflächenspannung in der Natur praktisch nicht vorkommt (Hunza-Wasser hat 67 dyn/cm), muß man sich dieses Wasser selbst aufbereiten. Man gibt in mineralarmes, kohlensäurefreies Wasser einige Tropfen Crystal Energy® . In dem Wasser stellt nach kurzer Zeit eine Oberflächenspannung von 55 - 65 dyn/cm ein.
Was kann Kolloide zerstören?
Eine überhöhte Aufnahme an Mineralsalzen, insbesondere Natriumsalz, das in großem Ausmaß bei der industriellen Nahrungsmittelverarbeitung verwendet wird. • Kohlensäure, die Wasser beigegeben wird, um Sprudel oder Erfrischungsgetränke herzustellen. • Aluminium, das mit unserer Nahrung (Alufolie, Ess- und Kochgeschirr, Getränkedosen) oder unserem Körper (Deodorants) in Kontakt kommt. In unserem Körper bewirkt eine geringe Menge Alkohol eine leichte Erhöhung des Zetapotentials. Größere Mengen Alkohol zerstören Kolloide.
Trinkwasser beeinflusst die Verdauung und die Lebensenergie
Trinkwasser beeinflusst die Verdauung Nahrungsmittel müssen von den Verdauungssäften benetzt werden, ehe unser Körper sie verarbeiten kann. Der Benetzungsvorgang hängt ab von der Oberflächenspannung der Verdauungssäfte und der Benetzbarkeit der zu verdauenden Nahrungsmittel. Je niedriger die Oberflächenspannung der Verdauungssäfte ist, desto effizienter wird die Nährstoffaufnahme.
Trinken wir zum Essen normales Wasser mit einer Oberflächenspannung von 73 dyn/cm, werden unsere Verdauungssäfte verdünnt. Die Oberflächenspannung der Verdauungssäfte von 55 bis 65 dyn/cm wird dadurch wesentlich erhöht. Die Folge ist ein schlechtere Verdauung und Nährstoffaufnahme. Dies ist der Grund, weshalb manche Ernährungsberater empfehlen, während des Essens nicht zu trinken. Nimmt man aber Getränke mit niederer Oberflächenspannung, wie z.B. frisch gepresste Säfte (Karottensaft 30 dyn/cm) oder mineralarmes, kohlensäurefreies Trinkwasser mit einigen Tropfen (Quelle), während des Essens zu sich, unterstützt man seine Verdauung und die damit verbundene Nährstoffaufnahme.
Gut benetzbar und daher auch leicht verdaulich sind z.B. frisches Gemüse und Obst, die die für unseren Körper so notwendigen Kolloide enthalten. Diese sind bei frischen biologisch erzeugten, industriell nicht behandelten Nahrungsmitteln vermehrt vorhanden.
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[Dieser Beitrag wurde am 31.01.2006 - 08:50 von lebenslust aktualisiert]
Signatur Andre Voigt, Gesundheitsberater für Zellular Medizin
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