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...   Erstellt am 20.07.2007 - 20:37Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Minerva McGonagall - Lehrerin für Verwandlungen




Minerva McGonagall wurde nach Professor Sinistras Tod schließlich doch noch zur Direktorin von Hogwarts ernannt. In dieser Funktion leitete sie die Schule noch 33 Jahre, bevor sie in den Ruhestand ging. Ihr wurde Posthum der "Order of Merlin" für ihr Lebenswerk (darunter zwei bedeutende Bücher über Verwandlungskunde und Animagi-Forschung) verliehen.





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...   Erstellt am 20.07.2007 - 20:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Mundungus Fletcher - Gelegenheitshändler




Mundungus Fletcher betrieb auch weiterhin zahlreiche eher zwielichtige Geschäfte. Knapp fünf Jahre nach Voldemorts Tod, starb er allerdings selbst durch einen Avada Kedavra in einem Hinterhof der Nokturngasse. Bei der Testamentseröffnung stellte sich zum Überraschen des Vollstreckers und der Anwesenden heraus, dass Mundungus Fletcher ein gewaltiges Guthaben bei Gringotts liegen hatte, das (wie testamentarisch festgehalten) die Grundlage für die "Mundungus Fletcher"-Stiftung bildete, welche Stipendien für muggelstämmige junge Hexen und Zauberer vergab.





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...   Erstellt am 20.07.2007 - 20:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Nochy - Hauselfe der Malfoys




Nochy sah noch viele Generationen von Malfoys kommen und gehen. Die Hauselfe blieb (verschiedenen Entwicklungen bei den Rechten dieser Gruppe zum Trotz) immer selbstverständlich im Dienst der Familie, was auch immer ihre Herren oder Herrinen von ihr verlangten. Sie erreichte ein selbst für Hauselfen hohes Alter und schlief eines Nachts friedlich zusammengerollt in ihrer Ecke am Kamin ein, um nicht mehr zu erwachen.





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...   Erstellt am 20.07.2007 - 20:39Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Cecil Young - Kleiner Junger




Zwei Tage nach Voldemorts Tod entdeckten ein paar Muggelbeamte, welche eine Zwangsräumung vornehmen sollten in einer Wohnung in der Argyle Street in London einen kleinen Jungen, der offenkundig ganz alleine dort lebte. Das Ministerium für Magie nahm sich des Falls schnell und unauffällig an, als klar wurde, dass es sich bei dem Jungen um den Sohn von Zauberern handelte.

Im Ministerium selbst wurde schließlich klar, dass der Kleine der lange gesuchte Cecil Young war, dessen Eltern von Fenrir Greyback getötet worden waren. In vielen Gesprächen wurden schließlich Fenrir Greybacks Verhältnis zu dem Jungen offenkundig, der darauf bestand, selbst ein Werwolf gewesen zu sein, obwohl er sich nicht verwandeln konnte.

Erst nach mehreren weiteren Befragungen und einer Untersuchung von mehreren Phiolen, die dem Jungen zu Folge "Werwolfstrank" enthielten, und in welchen die Substanz erkannt wurde, welche Susan Bones Severus Snape zur Analyse übergeben hatte, wurden die wahren Zusammenhänge klar. Es mag Ironie des Schicksals sein, dass es ausgerechnet Tom Riddle und (zu einem gewissen Teil) Fenrir Greyback zu verdanken ist, dass mit dem Werwolfstrank eine Therapie gegen die Werwolfsverwandlung gefunden wurde.

Cecil Young, kaum fünf Jahre alt, wurde einer Pflegefamilie zugewiesen und vergaß im weiteren Verlauf seines Lebens die meisten Ereignisse aus seiner Zeit mit Fenrir Greyback. Er verlebte eine fast normale weiter Kindheit, erhielt eines Tages einen Brief aus Hogwarts und lebte sein Leben wie jeder andere englische Zauberer seiner Zeit.





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SeverusSnape ...



Schulleiter

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...   Erstellt am 20.07.2007 - 20:42Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Severus Snape

In den Tagen nach Voldemorts Sturz geschah eine Menge in Severus Leben.
Zuerst ging er in sein Haus zurück, um den Trank zu vollenden, der dort vor sich hinbrodelte. Danach ging er zu Dione, um ihr die Nachrichten zu überbringen und den Trank zu testen. Er blieb von anderen Zauberern unbehelligt, sollte sich aber später im Ministerium zu einer Anhörung einfinden.

Der Trank, den er mitgebracht, zeigte fast sofort Wirkung. Dione war überglücklich. Während sie die Ärzte untersuchten, fing sie sogar schon wieder an zu singen. Eine ihrer lieblichen Eigenschaften, die Severus so mochte. Dione wäre bestimmt eine hervorragende Sängerin geworden, hätten Voldemorts Leute sie nicht in diesen Zustand gebracht.

Nachdem die Ärzte überzeugt waren, dass der Trank wirklich half, benutzten sie ihn auch bei den anderen Patienten, die ähnliche Symptome hatten. Philomele Cauldronpatcher, Alice und Frank Longbottom ging es ebenfalls bald schon besser und sie konnten nach Hause zu ihren Familien.
Dione blieb bei Severus. Zum einen hatte sie keine Verwandten und zum anderen wollte sie nun jede Sekunde genießen, die sie hatten und ihm alles zurückgeben, was er für sie in all den Jahren getan hatte.

Bei der Anhörung im Ministerium kamen auch die Longbottoms hinzu. Severus hatte nicht gewusst, dass Frank und Alice vom alten Merryl damals eingeweiht worden waren. Auch Dione konnte das alles natürlich ebenfalls bezeugen. Nach Vorlage aller Beweise und den Zeugenaussagen wurde Severus freigesprochen und durfte wieder als freier Mann gehen.

Dione war so voller Energie, dass sie als erstes das alte Haus an den Klippen umgestaltete. Severus hingegen nutze die wenige Zeit, die er ohne seine Verlobte war und analysierte den Trank, der anscheinend dazu beigetragen hatte, dass sich die Werwölfe an jedem Tag verwandeln konnten. Er übergab ihn einer Forschungsgruppe im St. Mungos.

Während der folgenden Wochen, bekam Severus von Minerva McGonagall, die das Ministerium als neue Schulleiterin eingesetzt hatte, das Angebot wieder in Hogwarts zu lehren. Da einige der alten Lehrer gingen, hatte sie auch wieder Posten zu besetzten. Sean O’Casey belegte aber immer noch die Verteidigung gegen die Dunklen Künste.
Das Ministerium machte Severus ebenfalls ein Angebot, ihn weiter zu beschäftigen. Sie wollten ihm auch einen Merlinorden verleihen, doch Severus lehnte ihn ab.

Severus dachte lange nach. Auch Dione grübelte über ihre Zukunft nach. Wenn Severus nach Hogwarts gehen würde, dann wären sie getrennt. Vom Angebot des Ministeriums war Severus nicht sehr überzeugt. Auch VgdDK wollte er nicht unbedingt mehr unterrichten – kurz gesagt, fürs erste hatte er genug von Dunkeln Küsten, egal in welchem Job.
Doch dann kam Dione eine Idee: Sie erkundigte sich bei Minerva, ob sie nicht auch einen Posten in Hogwarts übernehmen könne. Minerva war ziemlich glücklich über diese Idee, da sie Dione sehr schätzte und noch gut wusste, wozu die damals Klassenbeste Ravenclaw fähig war.

So kam es schließlich dass zum neuen Schuljahr Severus wieder Tränke unterrichtete und auch den Posten als Hauslehrer zurückbekam. Slughorn war überglücklich, endliche wieder seine Ruhe genießen zu können, unterließ es aber nicht, Severus noch ein paar Tipps mitzugeben.
Dione ersetzte Flitwick, der zu den Lehrern gehörte, die nun ihre wohlverdiente Pension genießen wollten. Sie übernahm auch das Amt der Hauslehrerin von Ravenclaw und bereicherte den Hogwarts-Chor mit ihrer Stimme.

Die beiden Heirateten gleich in den folgenden Weihnachtsferien im Schloss Hogwarts, wozu sie ihre Freunde einluden und alle Ordensmitglieder und Lehrer.

Nach und nach fing Severus an einige Dinge in Slytherin umzustellen. So wurde das Quidditchteam von nun ab nach Talent zusammengestellt und nicht mehr nach den Zuschüssen der Eltern. Schüler die andere als Schlammblut beschimpften, mussten sich von Severus die Frage gefallen lassen, ob sie ihren Hauslehrer auch so nennen würden.

Severus wurde zwar nicht einer der beliebtesten Lehrer der Schule, aber sein Umgang mit den Schülern aller Häuser verbesserte sich erheblich. Was letztlich auch daran lag, dass er selber noch mit Dione zwei Kinder in die Welt setzte. Ihr erstgeborenes Mädchen nannten sie Annabella. Sie war recht zierlich und hatte die Haar- und Hautfarbe durchaus von ihrem Vater geerbt. Bento, der Junge, der drei Jahre nach Annabella geboren wurde kam äußerlich hingegen mehr nach seiner Mutter. Die Nase der Snapes vererbte sich in der nächsten Generation nicht weiter.

Als seine Kinder in schulfähigem Alter waren, wimmelte es an der Schule fast nur so von kleinen Weasleys. Mollys Kinder hatten es anscheinend geschafft, sich genauso gut fortzupflanzen, wie schon ihre Eltern.
Annabella teilte der sprechende Hut ins Haus Ravenclaw ein und Bento kam zu aller Erstaunen nach Hufflepuff. Wenn Severus ehrlich mit sich war, entsprach dies aber durchaus dem Charakter seines Sohnes.

Wenn sie nicht in der Schule waren, oder an einem Wochenende mit Freunden im Eberkopf saßen, verbrachten Dione und Severus die meiste Zeit in dem alten haus an den Klippen, wo sie auch ihren Ruhestand genossen und ein langes glückliches Leben führten.





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Die, die eigentlich nur Severus spielen wollte. *augenroll*
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GregoryGoyle
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...   Erstellt am 20.07.2007 - 20:57Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Mit dem Fall Voldemorts änderte sich in Goyles Leben erstaunlich wenig. Seine Mutter war im ersten Moment ein wenig verstört darüber, dass ausgerechnet ihr Sohn den Dunklen Lord zu Fall gebracht haben sollte (wo sein Vater doch ein so treuer Todesser gewesen war), fand aber schließlich Gefallen daran, vor anderen Leuten damit zu beeindrucken, dass "ihr Sohn", derjenige gewesen wäre, welcher.

Das Ministerium sah sich genötigt, Goyle einen gut bezahlten Diplomaten-Job anzubieten, den er erschrocken ablehnte. Seiner Anfrage, ob er denn nicht (trotz des einen fehlenden Abschlusses) eine Stelle in der Abteilung zur Zulassung von Magischen Fluggeräten statt dessen bekommen könnte, wurde unvermittelt stattgegeben. Der Posten war zwar nicht wirklich gut bezahlt, dafür bereute Goyle seine Wahl nie und arbeitete bis zu seiner Pensionierung begeistert an der Erfassung und Zulassung von Besen, Teppichen und anderen Fluggeräten.

Was Goyles Privatleben angeht, so kam in den ersten Sommerferien nach seinem Schulabschluss eine junge Damen Namens Fiona Wilson zu Besuch nach "Yddraiggwyn". Erstaunlicher Weise arrangierte sich seine Mutter recht schnell mit dem Mädchen und erhob keine Einwände als Goyle und Fiona sich wenige Wochen später verlobten. Nachdem sie ihren Schulabschluss gemacht hatte, nahm sie einen Job als Krankenschwester in St. Mungo an. Goyle und Fiona heirateten noch im selben Jahr und zogen in eine Stadtwohnung in London.

Dort wuchsen ihre vier Kinder auf, zwei Jungen und zwei Mädchen. Alle vier besuchten später Hogwarts und wurden je einem der vier Häuser zugewiesen. Goyles Vermögen für Zahlen ging auf seinen ältesten Sohn, Gerome Goyle, über, welcher nach Ravenclaw geschickt wurde, sehr zum Stolz seines Vaters. Er entwickelte zudem ein geschicktes Händchen im Umgang mit magischen Tieren, so dass er nach dem Tod seiner Großmutter (Goyles Mutter) nach "Yddraiggwyn" zog und die Pegasus-Zucht erfolgreich in die Hände nahm.

Was sein Großvater dazu gesagt hätte, muss allerdings für immer offen bleiben, da Goyle nie erfuhr, was aus seinem Vater wurde. Dafür hielt er weiterhin einen noch recht regen Kontakt zu Draco Malfoy und (nicht ganz so regen) Kontakt zu Vincent Crabbe. Durch das Ministerium und seine Gattin erweiterte er seinen Freundeskreis zudem um einige ehemalige Schulkameraden, mit welchen er während der Schulzeit eher weniger Kontakt gehabt hatte. Alles in allem verlebten er und Fiona ein glücklich und erfülltes Leben in der neuen Ära nach Voldemort.




Dobby
unregistriert

...   Erstellt am 20.07.2007 - 21:05Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Dobby

Eigentlich leben Hauselfen ja sehr lange - Dobby hatte dieses Glück nicht. Er hatte zwar mehr 'Gefahren' überlebt als die meisten anderen seiner Art, dafür war sein Tod umso seltsamer - man könnte fast meinen, lächerlicher. Zuerst war er natürlich noch in Hogswarts beschäftigt, wo er nach wie vor keine besondere Beliebtheit genoss, weil er für einen Hauself nun einmal zu abenteuerlustig war. Trotzdem war Dobby gerne dort, fand bald einen neuen Schüler - okay, eine Schülerin - , die er anbeten konnte (Leni Ladany Nunaric Asira Narike-Elliann von Emerl-Esev, eine kleine Hufflepuff mit einer äußerst vielseitiger Persönlichkeit) und wäre sicher glücklich und zufrieden bis ans Ende seiner Tage (in ein paar Jahrhunderten also) gewesen - hätte ihn nicht eines Tages das Verlangen gepackt, Schwimmen zu lernen...

...Die maulende Myrte schien ihm da die beste 'Lehrerin' zu sein, also fragte er sie. Leider konnte die Hauselfen so gar nicht ausstehen, und beschloss, Dobby ein wenig zu ärgern. Was sie unter 'ein wenig ärgern' verstand, würden andere als Mord bezeichnen, denn genau das war es, was sie mit dem armen Kerl machte: Sie sagte zu ihm: ''Spring einfach rein, mach die Augen zu und schluck soviel Wasser, wie Du kannst. Vergiss nicht: Keine Luft holen vorher'' Was mit Dobby passierte, kann man sich wohl denken - vermisst hat ihn übrigens niemand.




SusanBones ...

7. Klasse

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Status: Offline
Registriert seit: 30.11.2007
Beiträge: 31
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...   Erstellt am 20.07.2007 - 21:10Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Susan behielt noch einen guten Kontakt zu ihren Freunden, besonders zu Ron. Doch erst, als Ron um ihre Hand anhielt begriff sie, dass sie ihn schon lange geliebt hatte.

Zu ihrer Hochzeit erschienen alle ihre Freunde aus der Schule und einige, die zum Phönixorden gehört hatten.
Sie zog mit Ron in den Fuchsbau, wo sie neben ihrer Hausarbeit, noch ein wenig Nachhilfeunterricht für Schüler in den Ferien gab.

Susan zog Ron gerne damit auf, dass sie noch mehr Kinder wollte, nachdem sie zwei bekommen hatten. Das war allerdings nicht wirklich ernst gemeint, sie wusste nur, wie Ron darauf reagieren würde.

Als die Kinder größer wurden, gab es jedes Jahr ein großes Sommerfest, zu dem alle Freunde und deren Kinder eingeladen wurden. Da Rons andere Geschwister nicht alle mit nur zwei Kindern zufrieden waren, war dabei alleine die Weasleysippe mit einer gewaltigen Anzahl von Mitgliedern vertreten.

Sie verbrachte noch lange Jahre mit Ron zusammen im Fuchsbau, zog dort die Kinder groß und las ab und zu bei ihrem Mann Korrektur.





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NymphadoraTonks
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...   Erstellt am 20.07.2007 - 21:19Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Nach der Weltmeisterschaft gab es für Tonks und die übrigen Auroren eine arbeitsreiche Zeit, in welcher sie täglich Überstunden machen musste, sowie Samstags und einmal auch Sonntags arbeiten musste, um die Vielzahl von Verhören der festgenommen Todesser zu bewältigen und die neu enttarnten Anhänger Voldemorts zu jagen und zu verhaften. Schließlich konnte sie sich für die Ende der Schulferien in Hogwarts einen einwöchigen Urlaub nehmen und genoss die Erholung ebenso sehr wie das Zusammensein mit Remus, der in der Zwischenzeit von seinem Werwolfproblem befreit worden war. Als Remus dann als Professor an die Schule zurückging, besuchte ihn Tonks regelmäßig am Wochenende und als er um ihre Hand anhielt, zögerte sie nicht lange, sondern stimmte umgehend zu.
Da Hogwarts mit Minervera McGonagall eine in dieser Hinsicht eine nachsichtige Schulleiterin bekommen hatte, war es kein großes Problem für Tonks auch unter der Woche ab und zu in Hogwarts zu übernachten. Sonst hatte sie ein kleines, weiß getünchtes Häuschen außerhalb von London gekauft mit einem großen Garten, dass bereits zuvor einem Zauberer gehört hatte und damit über alle nötigen Einrichtungen, wie einen an das Flohnetzwerk angeschlossenen Kamin, verfügte.
Beruflich winkte ihr bald eine Beförderung und sie bekam sogar ein eigenes Büro. Kurz darauf zog sie sich jedoch fürs erste aus dem beruflichen Leben zurück, da sie ihr erstes Kind, ein Mädchen namens Aurora, zur Welt brachte und gezwungenermaßen Zuhause bleiben musste. Drei Jahre später vergrößerte sich die Familie Lupin von drei auf vier Personen als Sohn Phil das Licht der Welt erblickt. Als Phil schließlich auf eine ganz normale Grundschule geht, beginnt Tonks wieder halbtags im Ministerium zu arbeiten, wobei sie in die Aurorenzentrale zurückkehrt. Während Aurora an ihrem elften Geburtstag einen Brief von Hogwarts erhält, stellt sich Phil als Squib heraus, was Tonks zwar nicht stört, den Jungen aber stark belastet. Erst als er viel Zeit mit Tonks Muggelvater Ted verbringt, kommt er mit dieser Tatsache zurecht. Da er eine ganz normale Muggelschule besucht, bleibt er bei Tonks Zuhause wohnen, doch beide besuchen Remus und Aurora so gut wie jedes Wochenende.
Etwa zwei Jahre nachdem Tonks wieder einen Vollzeitjob als Aurorin hat, bekommt sie auch ihre alte Stellung zurück und übernimmt schließlich wichtige Koordinationsaufgaben, was sie durch ihre Rolle als Mutter gelernt hat. In der Aurorenzentrale arbeitet sie dann bis zu ihrer Pensionierung und später schleppt sie ihren Mann Remus auf zahlreiche Reise durch ganz Europa und einmal nach Südamerika, ein anderes mal nach Australien.
Als Remus stirbt, widmet sie sich dem großen Garten ihres Hauses und pflegt diesen noch etwa weitere zehn Jahre, ehe auch sie stirbt.




LunaLovegood ...

6. Klasse

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Status: Offline
Registriert seit: 08.11.2005
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...   Erstellt am 20.07.2007 - 21:19Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Luna Lovegood blieb auch nach der Vernichtung Voldemorts ein Mitglied des Phönixordens. In Hogwarts beendete sie ihre Schulkarriere mit einem akzeptablen Abschluss und bemühte sich (wenn auch wenig erfolglos) die DA als eine Art Übungsclub zu erhalten.
Nach ihrer Schulzeit war sie recht unschlüssig, was sie tun sollte und entschloss sich nach einem ihrer Träume, zwar ihre Begabung für Wahrsagen zu nutzen, sie sich aber nicht zum Lebensmittelpunkt zu machen. Sie entwickelte sich zu einer intellektuellen jungen Hexe, wenn auch mit manchmal einigen ungewöhnlichen Ansichten, die sich aber als Bücher niedergeschrieben von einem Geheimtipp zu einem Bestseller entwickelten.
Was ihr besonders Freude machte, waren die Wohltätigkeitsveranstaltungen, die sie durch ihren Status als bekannte Persönlichkeit besuchen konnte. Nicht selten organisierte sie diese mit und vermittelte schließlich auch zwischen Zauberern und Kobolden, als letztere den Geldhandel erschwerten.
Ihr Leben verlief in recht geordneten Bahnen, Luna heiratete und wurde Mutter eines kleinen Jungen, der ihr sehr ähnlich sah.





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Anderer Char: Amycus Carrow

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